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  • Wer ein Samsung Galaxy S26, Plus oder Ultra besitzt, kann sich jetzt schon freuen
    (Bildquelle: Severin Pick / GIGA)

    Ein Software-Leckerbissen für euer Galaxy S26, Plus oder Ultra bahnt sich an.

    Samsung arbeitet mit Hochdruck an der Zukunft seiner Software und hat offenbar bereits den nächsten großen Schritt für seine aktuelle Flaggschiff-Serie im Visier.

    Samsung arbeitet an One UI 9.5

    Auf einem internen Testserver des Unternehmens ist eine erste Beta-Version von One UI 9.5 aufgetaucht, die speziell für das Galaxy S26 Ultra entwickelt wurde. Dieser Fund ist ein starkes Indiz dafür, dass die Vorbereitungen für das nächste Feature-Update auf vollen Touren laufen.

    Die entdeckte Firmware trägt die genaue Build-Nummer S948BXXU6ZZK3/S948BOXM6ZZK3/S948BXXU6CZK3. Einem Leaker zufolge hat Samsung mit dieser Version auch eine wichtige Änderung vorgenommen und den sogenannten Bootloader von der Version U5 auf U6 aktualisiert. Solche internen Tests sind ein üblicher und notwendiger Schritt, bevor eine neue Software-Version an die Öffentlichkeit gelangt (Quelle: AndroidAuthority).

    Was bedeutet das für den Zeitplan?

    Obwohl die stabile Version von One UI 9.5 voraussichtlich erst mit der nächsten Smartphone-Generation – dem Galaxy S27 – offiziell vorgestellt wird, gibt dieser frühe Test Anlass zur Hoffnung für Besitzer der aktuellen Galaxy-S26-Modelle. Branchenkenner spekulieren, dass Samsung das öffentliche Beta-Programm für One UI 9.5 noch Ende November oder Anfang Dezember starten könnte. Damit würdet ihr die Gelegenheit bekommen, neue Funktionen schon Monate vor der finalen Veröffentlichung auszuprobieren.

    Während Samsung gerade die Verteilung des Updates auf One UI 9 abschließt, blickt die Entwicklungsabteilung also schon weit voraus. Die Version 9.5 wird als sogenanntes Zwischen-Update erwartet, das in der Regel neue Funktionen, Design-Anpassungen und Leistungsverbesserungen mit sich bringt, die über eine reine Fehlerbehebung hinausgehen. Für euch bedeutet das, dass euer Galaxy S26, Plus oder Ultra auch im kommenden Jahr mit frischen Features versorgt wird und technologisch an der Spitze bleibt.

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  • Lego-Fans reißen Amazon dieses wunderschöne Set für 9,99 Euro nur so aus den Händen
    (Bildquelle: Imago / Dreamstime / Bearbeitung: GIGA)

    Pflanzenfreunde ohne grünen Daumen können jetzt bei einem kreativen Lego-Bausatz auf Amazon kräftig sparen.

    Das Bauset der Lego Botanicals Kosmeen gibt es derzeit bei Amazon für schlanke 9,99 Euro zu kaufen (auf Amazon ansehen). Damit liegt der Preis satte 33 Prozent unter der unverbindlichen Preisempfehlung von 14,99 Euro.

    Der Versand erfolgt direkt über Amazon. Für Bestellungen unter 49 Euro ist er aber nur für Prime-Abonnenten kostenlos. Noch kein Mitglied? Dann könnt ihr Amazon Prime 30 Tage kostenlos testen.

    Wo liegen die Stärken und Schwächen der Lego-Blumen?

    Der kleine Bausatz richtet sich an alle ab neun Jahren und bietet eine entspannte Beschäftigung für den Feierabend oder das Wochenende. Aus den Bausteinen entstehen drei filigrane Kosmeen in den Farben Weiß, Rosa und Violett sowie zwei rötliche Stiele des Lampenputzergrases.

    Als kleines Detail ist auch ein Käufer zwischen den Blüten versteckt. Einmal aufgebaut, machen sich die Kunstpflanzen hervorragend auf dem Schreibtisch oder einem Regal. Ganze 3.000 Käufe im letzten Monat zeigen, dass die Kunden auf Amazon sehr gerne zugreifen.

    Das gefällt uns:

    • + Dauerhaft schöne Dekoration ohne Pflege
    • + Günstiger Einstieg in die Pflanzen-Reihe

    Das stört uns:

    • - Keine Lego-Vase im Set enthalten
    Das sagen die Käufer zu den Lego-Kosmeen

    Die Lego-Blumen erreichen auf Amazon eine extrem gute Bewertung von 4,8 von 5 Sternen (basierend auf über 500 Bewertungen). Die Kunden zeigen sich vor allem vom Aussehen der Klemmbaustein-Kosmeen begeistert. Sie sollen sich außerdem leicht zusammenbauen lassen.

    Zitat:
    Super Produkt. Besser als jeder Blumenstrauß.
    Elisabeth Filzwieser auf Amazon

    Für wen lohnt sich das Klemmbaustein-Set?

    Das kleine Blumen-Set eignet sich hervorragend als Mitbringsel oder als kreative Aufmerksamkeit für zwischendurch. Alle, die eine Schwäche für originelle Wohnaccessoires haben, kommen hier voll auf ihre Kosten.

    Der aktuelle Preisnachlass ist ein starkes Argument für alle, die schon immer einmal in die Klemmbaustein-Natur schnuppern wollten. Die fehlende Pflegebedürftigkeit macht die bunten Kunstblumen zudem zum idealen Geschenk für Menschen ohne grünen Daumen.

    Unser Deal-Versprechen für euch

    Wir suchen echte Schnäppchen, keine Mogelpackungen. Unsere Expertinnen und Experten überprüfen Preise, Kundenbewertungen und Testergebnisse – unabhängig, kritisch und immer auf eurer Seite.

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  • Google Chrome bekommt eine geheime Suche, die alle Nutzer kennen müssen
    (Bildquelle: GIGA)

    Google verpasst seinem Chrome-Browser eine zweite Suchbox, die allen Nutzern eine große Hilfe ist.

    Die Suche nach einer bestimmten Einstellung im Chrome ist oft schwieriger als sie sein müsste. Google testet jetzt die Lösung in der Vorschau-Version des Browsers: Das Drei-Punkte-Menü bekommt eine eigene Suche, die auch viel kann.

    So funktioniert die Suche in Google Chrome

    Tippt man einen Suchbegriff ein, durchforstet die Funktion nicht nur die Browsereinstellungen, sondern auch Lesezeichen und den Verlauf. Die Ergebnisse werden übersichtlich nach Kategorien geordnet angezeigt, sodass ihr sofort erkennt, ob es sich um eine Funktion oder eine gespeicherte Webseite handelt (Quelle: Android Authority).

    In einem Post von X-Nutzer Leopeva64 könnt ihr euch die Suchleiste im Drei-Punkte-Menü bereits ansehen. In unserer eigenen Version des Chrome-Canary-Browsers ist die Funktion allerdings noch nicht zu sehen. Offenbar wird sie nicht für alle Nutzer gleichzeitig ausgerollt.

    In Chrome Canary, Google is testing removing the scroll arrows that let you automatically scroll to reveal hidden items when you hover over them in the 3-dot menu. They also added a scrollbar, and the search box at the top and the footer are now pinned so they are always visible: https://t.co/Plx6BgKfJN pic.twitter.com/D7TxDkCtmP

    — Leopeva64 (@Leopeva64) October 24, 2026
    Google Chrome verändert sich

    Statt sich durch mehrere Untermenüs zu klicken, soll die Suche schnell zum Ziel führen. Neben der Suchfunktion modernisiert Google aber auch das gesamte Erscheinungsbild des Menüs. Optionen werden in klar abgegrenzten Blöcken gruppiert und häufig genutzte Aktionen wie „Neuer Tab“ erhalten prominentere Buttons. Die Suchleiste und die Fußzeile mit den Einstellungen sollen zudem stets sichtbar sein, auch wenn ihr in den Einstellungen scrollen müsst.

    So sieht das Menü in unserem Chrome-Canary-Browser aus. Die neuen Blöcke sind bereits da, auch wenn die Suchleiste noch fehlt:

    (Bildquelle: Screenshot: GIGA)Wann erscheint das Chrome-Feature für alle Nutzer?

    Aktuell befindet sich das neue Chrome-Feature noch in Entwicklung. Es gibt noch keine Informationen dazu, wann es für alle Chrome-Nutzer kommen soll. Die Suche für Einstellungen, Verlauf und Lesezeichen sind aber eine sehr nützliche Funktion, um nicht mehr in den verschachtelten Menüs des Browsers umherirren zu müssen. Es bleibt also zu hoffen, dass Google sie bald in den regulären Browser aufnimmt.

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  • Pflicht für Cappuccino-Fans: Lidl bietet praktisches Gadget bald zum halben Preis an
    (Bildquelle: IMAGO, Jan Huebner / Bearbeitung: GIGA)

    Cremiger Milchschaum für Cappuccino gelingt mit einfachen Handquirlen selten wirklich gut.

    Wer sich morgens einen cremigen Cappuccino oder Latte Macchiato gönnen möchte, braucht dafür nicht unbedingt einen teuren Kaffeevollautomaten. Lidl hat ab dem 16. November den Silvercrest-Milchaufschäumer (Typ SMA 500 H1) für 14,99 Euro im Angebot – das entspricht einem Rabatt von 50 Prozent gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von 29,99 Euro. Online kostet das Gerät aktuell noch 24,99 Euro. Das Modell bietet vier Programme für unterschiedliche Schaumkonsistenzen und arbeitet mit 500 Watt Leistung (bei Lidl ansehen).

    Für 14,99 Euro könnt ihr zuhause Milchschaum zaubern. (Bildquelle: Lidl-Prospekt / Screenshot: GIGA)

    Noch müsst ihr im Online-Shop von Lidl etwas mehr hinblättern:

    Wo liegen die Stärken und Schwächen von dem Silvercrest-Milchaufschäumer?

    Der Silvercrest-Milchaufschäumer ist ein elektrisches Gerät mit Edelstahlgehäuse und Antihaftbeschichtung, das Milch in wenigen Minuten aufschäumt oder erwärmt. Mit vier Programmen lässt sich zwischen warmem festen Schaum, warmem cremigen Schaum, reinem Erhitzen mit wenig Schaum und kaltem Milchschaum wählen.

    Das Fassungsvermögen liegt beim Aufschäumen bei maximal 150 Milliliter, beim Erhitzen bei 300 Milliliter. Zwei mitgelieferte Quirle sorgen dafür, dass sowohl Kuhmilch als auch pflanzliche Alternativen wie Hafermilch verarbeitet werden können. Die Bedienung erfolgt über eine einzelne Taste, die 360 Grad drehbare Basis ermöglicht flexibles Handling in der Küche.

    Das gefällt uns:

    • + Vier verschiedene Schaumprogramme
    • + Antihaftbeschichtung erleichtert Reinigung

    Das stört uns:

    • - Fassungsvermögen beim Aufschäumen begrenzt
    • - Kein LED-Display

    Der Milchaufschäumer arbeitet mit einer Leistung von etwa 500 Watt und schafft es, Milch zügig auf Betriebstemperatur zu bringen. Die ILAG-Antihaftbeschichtung im Inneren des Behälters verhindert, dass Milchreste festbrennen, was die Reinigung nach jedem Gebrauch vereinfacht. Sicherheitsfunktionen wie Trockengeh- und Überhitzungsschutz sowie eine automatische Abschaltung sorgen dafür, dass das Gerät nicht versehentlich ohne Inhalt betrieben wird.

    Mit kompakten Maßen von etwa 20,9 x 15,3 x 10,8 Zentimeter und einem Gewicht von rund 915 Gramm findet das Gerät auch in kleineren Küchen einen Platz.

    Das sagen die Käufer zu dem Milchaufschäumer bei Lidl

    Der Milchaufschäumer ist auf der Lidl-Website mit 4,7 von 5 Sternen bewertet, basierend auf 139 Rezensionen. Viele Käufer loben die Qualität des Milchschaums, der auch mit Hafermilch und anderen pflanzlichen Alternativen gut gelingt. Die Reinigung wird als unkompliziert beschrieben, die Antihaftbeschichtung verhindert hartnäckige Rückstände.

    Fazit: Für wen lohnt sich der Milchaufschäumer?

    Der Silvercrest-Milchaufschäumer richtet sich an alle, die regelmäßig Kaffeespezialitäten mit Milchschaum zubereiten und dafür kein teures Gerät anschaffen möchten. Für 14,99 Euro erhaltet ihr ein funktionales Modell mit vier Programmen, das sowohl mit Kuhmilch als auch mit pflanzlichen Alternativen arbeitet. Die Bedienung ist einfach, die Reinigung geht schnell. Wer jedoch größere Mengen Milchschaum für mehrere Personen gleichzeitig benötigt, stößt mit dem Fassungsvermögen von maximal 150 Milliliter beim Aufschäumen an Grenzen.

    Unser Deal-Versprechen für euch

    Wir suchen echte Schnäppchen, keine Mogelpackungen. Unsere Expertinnen und Experten überprüfen Preise, Kundenbewertungen und Testergebnisse – unabhängig, kritisch und immer auf eurer Seite.

    Hinweis: Die Nutzung dieser Webseite ist für euch kostenlos. Kauft ihr Produkte oder Services über einen Link von uns, bleibt euer Preis gleich und wir erhalten vom Anbieter eine kleine Vergütung. Das sichert unsere redaktionelle Unabhängigkeit – danke für eure Unterstützung!

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  • Wer eine Fußbodenheizung hat, sollte jetzt nicht diesen Fehler machen
    (Bildquelle: IMAGO / Zoonar / Rüdiger Rebmann / Bearbeitung: GIGA)

    Mit sinkenden Temperaturen läuft in vielen Haushalten die Heizung wieder auf Hochtouren. Wenn ihr mit einer Fußbodenheizung heizt, kann ein kleiner Fehler richtig teuer werden.

    Wärme an den Füßen mag jeder, bleibende Schäden im Fußboden sind allerdings ärgerlich und können richtig teuer werden. Mit einfachen Tipps lassen sie sich aber vermeiden.

    Fußbodenheizung: Langsames Hochfahren ist entscheidend

    Nach einer längeren Ruhephase ist der Boden der Fußbodenheizung vollständig ausgekühlt. Wird die Heizung plötzlich auf maximale Leistung gestellt, entstehen Spannungen zwischen den verschiedenen Schichten: von der Heizebene über den Estrich bis hin zu den Fliesen. Diese Spannungen können zu Hohllagen, abgeplatzten Fliesen oder gelösten Fugen führen. Um das zu vermeiden, sollte die Temperatur schrittweise über mehrere Tage erhöht werden.

    So schaltet ihr die Heizung richtig ein

    Experten empfehlen, die Fußbodenheizung in einem Zeitraum von fünf Tagen hochzufahren. Am ersten Tag wird die Temperatur auf die niedrigste Stufe eingestellt. Bei wassergeführten Systemen bedeutet das eine geringe Vorlauftemperatur, bei elektrischen Heizmatten einen niedrigen Sollwert am Thermostat.

    Anschließend wird die Leistung täglich leicht gesteigert. Wichtig: Verzichtet auf Schnellaufheiz-Funktionen oder Boost-Programme, da diese die Temperatur zu abrupt erhöhen und Schäden begünstigen können.

    Energie sparen und Schäden vermeiden

    Neben dem langsamen Hochfahren spielt auch die richtige Kombination aus Heizung und Lüftung eine Rolle. Die Wärme der Fußbodenheizung hilft, Oberflächen nach dem Duschen zu trocknen, während die Lüftung die Feuchtigkeit als Wasserdampf abführt.

    Um Energie zu sparen, sollte die Badezimmertür geschlossen bleiben, damit die Wärme nicht in andere Räume entweicht. Eine schnelltrocknende Badematte kann zusätzlich helfen, die Feuchtigkeit im Bad zu regulieren.

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  • Mit iPhone oder Samsung Galaxy: Aldi Talk bietet brandneuen Tarif an
    (Bildquelle: IMAGO / Pond5 Images / Bildbearbeitung GIGA)

    Aldi Talk war immer die erste Anlaufstelle für alle, die sich nicht binden wollen. Nun wird das Angebot aus Prepaid-Modellen um einen monatlich kündbaren Vertrag mit Smartphone erweitert.

    Die neuste Technik wollen alle, aber mehrere hundert Euro auf einen Schlag für ein neues Smartphone zu bezahlen, klingt wenig verlockend. Daher entscheiden sich viele Kunden für einen Vertrag, bei dem das Smartphone monatlich abbezahlt wird. Bei Aldi Talk gab es diese Möglichkeit bislang nicht, doch das ändert sich jetzt.

    Aldi Talk bietet erstmal Tarif mit Smartphone an

    Erstmals verkauft Aldi Talk Handytarife, die sich mit einem Smartphone kombinieren lassen. Zur Wahl stehen ein iPhone 16e und das Samsung Galaxy S26 FE. Die Tarife enthalten monatlich 75 oder 150 Gigabyte Datenvolumen und kosten 14,99 beziehungsweise 19,99 Euro.

    Für das Gerät kommen jeweils 25 Euro pro Monat hinzu. Damit liegen die Gesamtkosten bei 39,99 Euro für den Tarif mit 75 Gigabyte und bei 44,99 Euro für die größere Datenmenge. Die Ratenzahlung läuft über 24 Monate und ist zinsfrei. Wer den Tarif und das Smartphone über diesen Zeitraum nutzt, zahlt insgesamt 959,76 oder 1.079,76 Euro.

    Aldi Talk setzt den Preis der beiden Smartphones jeweils bei 600 Euro an. Hierfür hat Inside Digital die Preise am 4. November 2026 verglichen: Das iPhone 16e mit 128 Gigabyte Speicher lag mit einem Einstiegspreis von 629 Euro darüber. Das Samsung-Modell mit 128 Gigabyte war schon ab 589 Euro zu finden. Die Gerätepreise können sich ändern; es lohnt sich deshalb, vor dem Kauf noch einmal selbst zu vergleichen.

    Monatlich kündbar, aber nicht die Smartphone-Raten

    Der Tarif lässt sich monatlich kündigen. Die Raten für das Smartphone sind davon getrennt und laufen trotzdem bis zum Ende der vereinbarten 24 Monate weiter. Wer den Mobilfunkvertrag vorzeitig beendet, sollte also prüfen, welche Gerätezahlungen noch offen sind.

    Das Angebot soll bis zum 31. Dezember 2026 gelten, solange der Vorrat reicht. Für euch ist vor allem die Rechnung über die gesamte Laufzeit entscheidend: Ein niedriger Tarifpreis allein sagt wenig darüber aus, was das Smartphone zusammen mit dem Anschluss kostet.

    Inside digital empfiehlt den Tarif vor allem für Aldi-Talk-Kunden, die ihr Gerät erneuern wollen oder Neukunden, die ein Smartphone ohne Zinsen abbezahlen möchten, ohne sich vertraglich zu binden. Das iPhone bekommt man mit diesem Vertrag etwas günstiger, vorab solltet ihr aber tagesaktuell die Preise vergleichen.

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  • Black Friday gestartet: Playstation, Coolblue, MediaMarkt und mehr reduziert
    (Bildquelle: Getty Images / Drazen Zigic / Bearbeitung: GIGA)

    Auch wenn der Black Friday 2026 erst am 27. November stattfindet, könnt ihr schon jetzt erste Angebote entdecken. Wir verraten euch, wie ihr die attraktivsten Deals macht.

    Update vom 05.11.2026: Unter dem Motto „Early Black Friday“ starten einzelne Brands schon früher in das Shopping-Event.

    Im Playstation Store sind einige Hits zu finden, unter anderem Assassin's Creed Shadows Digital Deluxe Edition für 39,99 Euro statt 99,99 Euro. Die Rabattaktion läuft bis zum 30. November.

    Coolblue bietet vom 2. bis 30. November 2026 „die besten Black Friday Angebote für Fernseher“ an. Die Aktion läuft unter dem Motto „Spar dich blau“.

    Der Mobilfunkanbieter o2 hat die „Black Weeks“ ausgerufen. Hier bekommt ihr etwa das Xiaomi 17T Pro mit 50-GB-Tarif für 32,99 Euro im Monat.

    Bei Medion sind die Black Weeks gestartet. Reduziert sind Airfryer, Fernseher, CD-Player und mehr.

    Bei der Berliner Audio-Marke Teufel, werden bereits jetzt „XXL-Rabatte“ ausgewiesen. Alle Angebote findet ihr auf der Landingpage zum Black Friday bei Teufel. Die Lautsprecher- und Kopfhörer-Deals sind laut Hersteller limitiert.

    Bei FahrradXXL sind E-Bikes und normale Räder reduziert. Einige Modelle um 50 Prozent und mehr.

    Auch schon am Start ist der Haushaltsgeräte-Hersteller Dreame, der unter anderem den Saugroboter L10s Ultra auf einen neuen Tiefpreis gesetzt hat (bei Amazon ansehen). Das Angebot gilt bis zum 12. November 2026.

    Bei MediaMarkt läuft bis 13. November die Aktion Black Halloween, hier werden einige attraktive Handyverträge angeboten. Unter anderem das Samsung Galaxy A18 LTE mit 15-GB-Tarif für 6,99 Euro monatlich. Weitere aktuelle Angebote rund um den Black Friday zeigt euch die MediaMarkt-Übersichtsseite, unter anderem mit Konsolen, Tablets und Saugrobotern.

    Nicht nur Black Friday: Die Termine der Shopping-Saison

    Wer nur am 27. November auf die Jagd geht, hat schon verloren. Die Schnäppchenschlacht folgt einem klaren, wochenlangen Plan. Wer ihn kennt, kauft cleverer.

    Die Black Week (Montag, 23. bis Sonntag, 29. November 2026)

    Die Eröffnung. Große Händler starten mit täglichen Angeboten. Eine gute Zeit für erste Käufe bei Produkten, die nicht auf der „Must-have“-Liste stehen. Der Druck ist noch gering.

    Der Black Friday (Freitag, 27. November 2026)

    Der Höhepunkt im Einzelhandel, aber auch online. Die besten und attraktivsten Angebote für Top-Produkte gehen live. Wecker stellen! Die Top-Deals für gefragte Technik sind oft um Mitternacht oder in den frühen Morgenstunden verfügbar und schnell ausverkauft. Hoher Ansturm in Ladengeschäften.

    Das Black-Friday-Wochenende (28. bis 29. November 2026)

    Die zweite Welle. Viele Deals laufen weiter, einige neue kommen hinzu. Perfekt für alle, die den Freitag verpasst haben. Die Verfügbarkeit der heißesten Angebote nimmt jedoch bereits ab.

    Der Cyber Monday (Montag, 30. November 2026)

    Der Online-Konter. Ein weiteres massives Deal-Event mit Fokus auf Tech und digitale Güter. Noch einmal volle Aufmerksamkeit. Oft eine letzte Chance auf Produkte, die am Freitag vergriffen waren.

    Die Nachwehen (1. bis 7. Dezember 2026)

    Das Finale. Der Black Friday ist zwar gelaufen, wir sind aber in der heißen Phase vor dem Weihnachtsfest. Jetzt ist noch Zeit für Zufallsfunde und Last-Minute-Geschenke. Die besten Angebote sind weg, aber es lassen sich immer noch vereinzelte Schnäppchen machen.

    Was ist eigentlich die Cyber Week?

    Anders als Black Friday und Cyber Monday ist die Cyber Week kein festes Datum, sondern ein Werbebegriff – es gibt keine Institution, die den Zeitraum festlegt, und keinen Verband, der ihn schützt. Entsprechend meint jeder Händler etwas anderes damit: Die meisten verstehen darunter die Woche nach dem Cyber Monday, 2026 also den 30. November bis 6. Dezember. Andere bezeichnen damit genau die Woche davor, manche benutzen „Cyber Week" einfach als Synonym für die Black Week.

    Händler am Black Friday: Amazon, MediaMarkt, Apple und mehr machen mit

    Jeder Händler spielt sein eigenes Spiel. Wer die Strategie kennt, ist im Vorteil.

    Amazon: Der Taktgeber mit ständigen Blitz- und Tagesangeboten. Die hauseigenen Produkte (Echo, Fire TV) werden jedes Jahr zu reduzierten Preisen angeboten. Prime-Mitglieder bekommen oft einen Zeitvorteil. Amazon bietet eine Übersicht zum Black Friday an.

    MediaMarkt & Saturn: Starke Rabatte auf einzelne Leuchtturm-Produkte. Hier lohnt sich der Vergleich besonders, da nicht alles ein Top-Deal ist. Eine Übersichtsseite ist bei MediaMarkt bereits online.

    Apple: Im Apple Store gibt es keine direkten Rabatte, sondern nur Geschenkkarten zum Kauf. Echte Preisnachlässe auf Apple-Hardware findet man bei anderen Händlern wie Amazon, Coolblue & Co.

    Ikea: Hier geht es oft um Angebote für Mitglieder des „Ikea Family“-Clubs. Meist sind bestimmte Produktfamilien reduziert – eine seltene Gelegenheit bei sonst preisstabilen Möbeln. Der Möbelgigant spricht dabei vom „IKEA Family Freuvember“. Alle Infos zu Deals und Aktionen zum Black Friday bei Ikea findet ihr bei Familie.de.

    Lego: Im offiziellen Lego-Shop gibt es exklusive Gratis-Beigaben ab bestimmten Einkaufswerten sowie Sets, die es nirgends sonst gibt. Die Rabatte auf frei verfügbare Standard-Sets fallen dort zwar oft hoch aus – bei einzelnen Sets sind andere Händler wie Smyths Toys, Müller oder Galeria trotzdem günstiger. Ein Preisvergleich lohnt sich deshalb pro Set, nicht pro Shop. Eine Black-Friday-Übersichtsseite ist bei Lego bereits online.

    5 Fehler am Black Friday – und wie man sie vermeidetFehler 1: Spontankäufe statt Plan

    Ohne Wunschliste kauft man, was am lautesten schreit – nicht, was man braucht. Die Lösung: Eine präzise Liste mit Wunschprodukten und einem festen Budget erstellen. So sucht man gezielt und widersteht Impulskäufen. Wobei die zugegebenermaßen auch Freude machen können.

    Fehler 2: Den Unterschied zwischen echtem Rabatt und UVP-Vergleich nicht kennen

    Der echte Rabatt / Streichpreis: Sobald ein Händler mit einem „Statt-Preis“ oder „% Rabatt“ wirbt, muss sich der Vergleich auf seinen niedrigsten Preis der letzten 30 Tage beziehen (Quelle: Preisangabenverordnung – PAngV). Der UVP-Vergleich: Viel häufiger ist aber der Trick, einfach den eigenen Preis neben die (meist übertrieben hohe) Unverbindliche Preisempfehlung (UVP) zu stellen. Das ist aber kein Rabatt, sondern nur ein Vergleich – erzeugt jedoch den Eindruck eines riesigen Schnäppchens. Die Lösung: Weder auf den einen noch auf den anderen Trick hereinfallen. Verlässlicher ist der Blick auf unabhängige Preisvergleichsportale sowie auf Deal-Artikel und Kaufberatungen erfahrener Redakteurinnen und Redakteure.

    Fehler 3: Bei Top-Deals zu lange zögern

    Die besten Angebote sind oft auf kurze Zeiträume und kleine Stückzahlen limitiert. Die Lösung: Vorher entscheiden, nicht währenddessen. Wer den Zielpreis für sein Wunschprodukt schon kennt, braucht beim Deal nur wenige Sekunden. Und: Der Warenkorb reserviert nichts – Preis und Verfügbarkeit gelten normalerweise erst mit der abgeschickten Bestellung.

    Fehler 4: Fakeshops auf den Leim gehen

    Extrem günstige Preise können ein Köder für betrügerische Shops sein. Die Lösung: Nur bei bekannten Händlern kaufen oder Shops vor dem Kauf gründlich prüfen (Impressum, Bewertungen, Gütesiegel).

    Fehler 5: Das Kleingedruckte ignorieren

    Ein toller Preis nützt nichts, wenn Rückgabe und Garantie schlecht sind. Die Lösung: Vor dem Kauf kurz die Konditionen für Rücksendung und Garantie überfliegen. Das erspart späteren Ärger.

    Fazit: Mit Liste und Zielpreis durch den Black Friday

    Der Black Friday 2026 fällt auf den 27. November, und alles, was dazwischen blinkt, ist Dramaturgie: Countdown, Restmenge, Streichpreis. Dagegen hilft eine Wunschliste bis zum 20. November und ein Zielpreis pro Produkt. Am Tag selbst prüft ihr nur, ob der Preis darunter liegt und ob er in den letzten 30 Tagen nicht längst niedriger war. Alles andere ist Inszenierung – und ein nicht gekaufter Artikel spart euch immer noch 100 Prozent.

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  • Aldi-Kunden beklaut: Polizei warnt vor diesen Fehlern
    (Bildquelle: IMAGO / Rene Traut / Bearbeitung: GIGA)

    Für ein Opfer war der Verlust der Geldbörse erst der Anfang.

    Beim Einkauf sind mehrere Portemonnaies aus Kleidung und Taschen von Kunden verschwunden. Die Polizei nimmt die Fälle zum Anlass, vor Gewohnheiten zu warnen, die Dieben die Arbeit erleichtern. Zumindest ein Betroffener verlor weit mehr als das mitgeführte Bargeld.

    Diebstähle bei Aldi und Netto: Opfer verliert vierstelligen Betrag

    In einer der entwendeten Geldbörsen steckten eine Girokarte und die passende PIN. Mit beidem gelangten die Täter anschließend an einen vierstelligen Betrag vom Konto. Die Polizei rät deshalb dringend davon ab, die Geheimzahl zusammen mit der Karte aufzubewahren.

    Insgesamt registrierte die Polizei am vergangenen Wochenende vier Diebstähle: zwei bei Aldi in Nordkirchen, einen bei Aldi in Lüdinghausen und einen bei Netto in Olfen.

    Bei den übrigen Opfern blieb der Schaden nach Angaben eines Polizeisprechers auf kleinere mitgeführte Geldbeträge begrenzt. Solche Taten beobachte die Polizei allerdings regelmäßig auch an anderen Orten, wie es heißt. (Quelle: Ruhr Nachrichten).

    Beim Schutz der Wertsachen kommt es vor allem darauf an, wie leicht Fremde zugreifen können. Eine Geldbörse oben in der Einkaufstasche oder im Einkaufswagen ist schnell erreichbar. Die Polizei empfiehlt stattdessen verschlossene Innentaschen nah am Körper. Handtaschen und Umhängetaschen sollten geschlossen vor dem Körper getragen oder unter den Arm geklemmt werden.

    Nach Diebstahl zuerst Karten sperren

    Fehlt das Portemonnaie, sollten Betroffene umgehend ihre Bank verständigen oder den Sperr-Notruf 116 116 wählen. Außerdem gehört der Diebstahl bei der Polizei angezeigt. Für die Anzeige ist es hilfreich, den letzten bekannten Aufenthaltsort der Geldbörse, den Zeitpunkt des bemerkten Verlusts und die darin aufbewahrten Wertsachen möglichst vollständig anzugeben.

    Gestohlene Ausweise müssen deshalb zusätzlich der zuständigen Behörde gemeldet werden. Bei einem Personalausweis kann auch die Sperrung der Online-Ausweisfunktion nötig sein. Eine einzige Kartensperre ersetzt diese Meldung nicht. Bankkarten und Ausweisdokumente müssen immer jeweils gesondert berücksichtigt werden.

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  • So einfach haben Hacker Android-Handys und iPhones hops genommen
    (Bildquelle: IMAGO / Zoonar / Bildbearbeitung GIGA)

    Diese gefährliche Kombination aus Chrome-Lücke und Chip-Fehler wurde zur Waffe.

    Eine Sicherheitslücke in Google Chrome und eine Schwachstelle in Grafiktreibern von Qualcomm haben es Angreifern ermöglicht, Android-Smartphones ohne eine einzige Aktion der Nutzer zu kompromittieren. Auch ältere iPhones waren betroffen.

    Besuch einer Webseite reichte aus

    Bereits der Besuch einer manipulierten Webseite mit einer veralteten Chrome-Version genügte, um den Hackern Tür und Tor zu öffnen. Die Attacke funktionierte in zwei Stufen: Zuerst verschaffte sich der Schadcode über den Browser Zugang und brach anschließend mithilfe der Treiber-Lücke aus der sicheren Umgebung des Browsers aus.

    Betroffen waren Android-Geräte mit Snapdragon-Prozessoren und den Chrome-Versionen 139 bis 145. Sobald der Zugriff auf das System gelang, installierten die Hacker eine Spionage-Software namens „AndroSnitch“. Diese war darauf spezialisiert, sensible persönliche Informationen zu stehlen und an die Angreifer zu senden. Die Sicherheitsfirma Sekoia, die den Angriff aufdeckte, berichtet, dass auch iPhones mit älteren iOS-Versionen von einer ähnlichen Angriffswelle betroffen waren.

    Spionage-Software stahl Passwörter und mehr

    Die Liste der gestohlenen Daten ist besorgniserregend. Die Malware kopierte nicht nur gespeicherte Login-Daten und den kompletten Browserverlauf, sondern auch sämtliche Browser-Cookies. Gerade diese Cookies sind für Kriminelle wertvoll, da sie es ermöglichen, sich ohne Passwort in bereits angemeldete Online-Konten einzuloggen. Zusätzlich griffen die Hacker die Konfigurationsdatei für WLAN-Netzwerke ab, in der alle Passwörter für bereits genutzte Netzwerke gespeichert sind.

    Hinter der Kampagne wird die Hackergruppe APT29 vermutet, die mit dem russischen Auslandsgeheimdienst in Verbindung steht. Die Angriffe richteten sich daher vermutlich nicht gegen die breite Masse, sondern gezielt gegen Diplomaten und Personen im Umfeld des Ukraine-Krieges. Die Verteilung erfolgte über gehackte Webseiten, täuschend echte Kopien legitimer Portale und einen kompromittierten Web-Analyse-Dienst. Interessanterweise wurde der Angriff auf Android-Geräten gezielt gestoppt, wenn es sich um ein Samsung Galaxy S25 Ultra handelte – die Gründe dafür sind unklar.

    Die gute Nachricht ist, dass sowohl die Lücke in Google Chrome als auch die Schwachstelle im Qualcomm-Treiber bereits vor Bekanntwerden der Angriffe geschlossen wurden. Wer seinen Chrome-Browser und die Android-Sicherheitsupdates regelmäßig aktualisiert, war und ist vor dieser spezifischen Methode geschützt. Ein Blick in die Chrome-Einstellungen unter „Über Chrome“ zeigt euch die aktuell installierte Version.

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  • Dieses 15-Euro-Gadget bei Aldi wird sofort zum Blickfang in jeder Wohnung
    (Bildquelle: IMAGO / Guido Schiefer / Bearbeitung: GIGA)

    Ungewöhnliches Wohnzimmer-Gadget kostet bei Aldi Süd bald nur 14,99 Euro. Der Aroma-Diffuser ist gleichzeitig ein echter Blickfang.

    Aldi Süd bringt am 5. November den Flammen-Aroma-Diffuser der Eigenmarke Ambiano in die Filialen. Das Gerät sorgt für gemütliche Stimmung und ist zu einem günstigen Preis von 14,99 Euro erhältlich. Besonders spektakulär ist aber das Design, bei dem es wirkt, als würden Flammen direkt aus dem Diffuser herauslodern. Im Prospekt sieht das schon richtig beeindruckend aus.

    Flammen-Aroma-Diffuser im Prospekt von Aldi Süd. (Bildquelle: Aldi Süd)

    Bei Amazon fallen ähnliche Geräte schon teurer aus:

    Wo liegen die Stärken und Schwächen des Flammen-Aroma-Diffuser von Aldi Süd?

    Der kompakte Diffuser arbeitet mit Ultraschall-Technologie, um das eingefüllte Wasser und eventuell zugefügte Duftöle als besonders feinen Nebel an die Raumluft abzugeben. Optisch raffiniert ist dabei die integrierte Beleuchtung, die den aufsteigenden Dampf anstrahlt. Nutzer können das künstliche Feuer in Orange oder Blau leuchten lassen.

    Achtung: Bei manchen Menschen kann es durch die Duftöle zu Kopfschmerzen oder allergischen Reaktionen kommen. Auch bei Haustieren könnte es zu gesundheitlichen Problemen kommen. Vor dem Kauf bei Aldi solltet ihr das unbedingt beachten.

    Das gefällt uns am Flammen-Aroma-Diffuser:

    • + Spektakuläres Flammen-Design
    • + 5 Stunden Betriebsdauer
    • + Praktische Timer-Funktion ist integriert

    Das stört uns:

    • - Löst möglicherweise Kopfschmerzen aus
    • - Nur zwei Farbvarianten

    Wisst ihr schon, warum Aldi in Nord und Süd gespalten ist?

    » Video ansehen: Die Aldi-Story – von Tante-Emma-Laden über Bruderstreit bis zu 7 Millionen D-Mark Lösegeld

    Für wen lohnt sich der Flammen-Aroma-Diffuser von Aldi Süd?

    Wer sein Wohnzimmer im Winter optisch aufwerten möchte, bekommt hier ein überaus attraktives Gerät. Das künstliche Flammenspiel bringt eine warme Atmosphäre in kleine Räume. Der geringe Preis von rund 15 Euro macht das Gadget zu einer lohnenden Anschaffung, solange ihr durch die Duftöle keine Kopfschmerzen bekommt.

    Unser Deal-Versprechen für euch

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