(Bildquelle: GetYourGuide / IMAGO / VWPics / Alan Dyer / Bildbeabeitung GIGA)
Nicht nur im hohen Lappland, sondern auch bei uns in Deutschland könnt ihr sie mit etwas Glück erspähen: die magischen Aurora Borealis! Erfahrt, worauf es beim gelungenen Blick auf die Polarlichter besonders ankommt.
Allira ist Expertin, wenn es um Polarlichter geht. Für die Erlebnis-Plattform GetYourGuide teilt sie ihre Erfahrungen über Nordeuropa und zahlreiche Reisen nach Island und Norwegen.
#1 Winter ist die passende Jahreszeit für Polarlichter(Bildquelle: GetYouGuide / Bildbearbeitung GIGA)
Die Chancen auf Nordlichter stehen im Winterhalbjahr besonders gut. Nördlich des Polarkreises seht ihr sie am besten und das gerne sogar bis in den April hinein. Aber auch in Deutschland gibt es immer wieder magische Nächte, in denen der Himmel mit grünlichen, violetten und roten Schleiern zu tanzen scheint.
#2 Achtet auf die perfekten Wetterbedingungen(Bildquelle: IMAGO / VWPics / Alan Dyer / Bilbearbeitung GIGA)
Für den magischen Blick auf die Polarlichter muss es am besten dunkel sein. Wolkenlose und klare Winternächte abseits der Stadt bieten die besten Voraussetzungen für das Schauspiel. Werft also vor eurem Aurora Borealis Abenteuer stets einen Blick auf den Wetterbericht.
#3 Wie steht der Mond?(Bildquelle: IMAGO / imageBROKER / Jiri Viehmann / Bildbearbeitung GIGA)
Laut Allira eignet sich der Neumond für das Erblicken der Polarlichter besser als ein heller Vollmond (wie ihr im Bild seht). Der Neumond bietet bessere Farbkontraste und lässt die Lichter mehr strahlen.
#4 Seid am ersten Urlaubstag startklar(Bildquelle: GetYourGuide / Bildbearbeitung GIGA)
Wenn ihr einen Urlaub nahe des Polarkreises plant, gilt es keine Zeit zu verschwenden. Allira empfiehlt geführte Nordlichter-Touren direkt auf den ersten Abend eures Urlaubs zu legen (das geht zum Beispiel ganz praktisch über GetYourGuide).
Vielleicht habt ihr bereits am ersten Abend Glück – und wenn nicht, bieten viele Anbieter euch einen Ersatztag an. Da wäre es doch schade, wenn euer Urlaub dann längst vorbei ist und ihr eure Chance nicht wahrnehmen könnt.
Nordlichter-Touren auf GetYourGuide
#5 Unbedingt warm anziehen(Bildquelle: IMAGO / Alan Dyer / VWPics / Bildbearbeitung GIGA)
Polarlichter-Nächte können lang und frostig werden. Hier bietet sich ein Zwiebel-Look mit Thermokleidung am besten an. Achtet außerdem unbedingt auf warmes und wasserfestes Schuhwerk. Ein spezieller Thermo-Anzug kann eine sinnvolle Investition sein. Manchmal bieten Tourguides auch zusätzlich Kleidung an. Die solltet ihr unbedingt annehmen, wie Allira rät.
#6 Nutzt hilfreiche Apps(Bildquelle: IMAGO/ imageBROKER / Luigi Morbidelli / Bildbearbeitung GIGA)
Kennt ihr schon die App „My Aurora Forecast“? Die Nordeuropa-Expertin Allira von GetYourGuide empfiehlt diese App, um die Sonnenaktivität und die Chancen auf Polarlichter zu checken.
#7 So gelingt der perfekte Schnappschuss(Bildquelle: IMAGO / Pond5 Images / Bildbearbeitung GIGA)
Vergesst nicht, Powerbanks oder Ersatzbatterien für Kamera und Handy mitzunehmen. In der eisigen Kälte entladen Akkus sehr schnell. Ein Tipp fürs perfekte Foto: Stellt eine Langzeitbelichtung und einen hohen ISO-Wert ein.
#8 Ist es wirklich ein Polarlicht?(Bildquelle: GetYourGuide / Bildbearbeitung GIGA)
Habt ihr tatsächlich die Aurora Borealis vor Augen? Im ersten Moment kann man die Lichter schnell mit weißen Schleierwolken verwechseln. Allira von GetYourGuide hat einen Tipp parat: Macht ein Testfoto mit dem Smartphone. Wenn es auf dem Display grün schimmert, handelt es sich um eines der magischen Polarlichter!
#9 Genießt den Moment(Bildquelle: IMAGO / Cavan Images / Bildbearbeitung GIGA)
Die Aurora Borealis sind für viele ein einmaliges Erlebnis. Genießt das faszinierende Schauspiel am Himmel, an das ihr euch sicher noch lange erinnern werdet. Fotos sind ein nettes Nice-to-have, aber das Erleben im Moment sollte in dieser magischen Nacht im Fokus stehen.