Nach sechs Gesprächen zum Gazakrieg mit Christen, Juden und Muslimen fassen Nicolas, Niklas und Christine Schliesser in dieser letzten Serienfolge zusammen, was besonders wichtig geworden ist und welches Fazit daraus geschlossen werden kann.
Reuven Barak hat schon viel erlebt: einen Einsatz im Sechstagekrieg, zwei Studienabschlüsse in Deutschland und Israel, die zweite Intifada, er arbeitete als Delegierter des Jüdischen Nationalfonds, für die SOS-Kinderdörfer und als Reiseleiter für deutsche Touristen. Doch der 7. Oktober hat ihn erschüttert. Er erzählt uns, wie er die Ereignisse wahrgenommen hat und welche Zukunft er für das Land sieht.
Der Abt der Dormitio-Abtei in Jerusalem, Nikodemus Schnabel OSB, spricht mit uns über die aktuelle Situation im Nahen Osten. Das Kloster der Benediktiner liegt mitten in der Stadt auf dem Zionsberg. Als Vorsteher einer christlichen Gemeinschaft findet er sich immer wieder zwischen den Fronten. Wie er diese Situation erlebt, wie er sich trotzdem für Versöhnung einsetzt und warum er gerade jetzt so viel Gegenwind erfährt: Das erzählt er im Podcast.
Wie funktioniert multi-religiöses Zusammenleben in unserer heutigen Gesellschaft? Haben die religiösen Institutionen versagt? Wie tragen die Religionen zum Frieden in Gaza bei? Über diese Fragen spricht mit uns Azza Karam. Sie ist ist Mitglied des Hochrangigen Beirats für Multilateralismus des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und Professorin für Religion und Entwicklung.
Ibrahim Azar ist ein palästinensischer evangelisch-lutherischer Geistlicher und Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land. Er erzählt uns, wie er als Christ mit dem Krieg umgeht, was die Rolle der Christen im Nahostkonflikt ist und welche Bedeutung Religion für ihn im Krieg hat.
"Wer heute noch Christ ist, der ist unvernünftig!" Nicolas und Niklas sprechen mit Martin Brüske darüber, wieso eine solche Vorstellung Unsinn ist.
Nachdem in den letzten Folgen auf Infragestellungen des christlichen Glaubens eingegangen wurde sprechen Nicolas und Niklas heute mit Martin Brüske darüber, ob es positive Gründe für den Glauben gibt.
Kann es vernünftig sein zu glauben? In dieser letzten Folge der Serie zu Apologetik diskutieren Nicolas und Niklas mit Martin Brüske über positive Gründe für den Glauben.
Oft werden der Zölibat und andere moraltheologische Gründe als Ursache für Missbrauchsfälle in der Kirche verantwortlich gemacht. Ist das Problem in Zukunft also gelöst, wenn man diese Moralvorstellungen anpasst? Martin Brüske zeigt auf, dass das Problem viel komplexer ist und wie die Kirche gestaltet werden muss, damit solche Fälle nicht mehr vorkommen können.
Die drei Theologen Oliver Dürr, Niklas Walder und Nicolas Matter diskutieren in diesem Podcast - zu Dritt oder mit Gästen - über Fragen die Gott und die Welt, den Glauben und die Gesellschaft…
betreffen. Zu scheinbar einfachen Fragen finden sie komplexe Antworten - und noch mehr Fragen.