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Wir fuhren durch die Schweiz.
Im Radio:
„Die Sonne strahlt heute in ihrer schönsten Kraft.“
Und ich dachte: Was für ein schöner Satz.
Später in Deutschland.
Ähnliche Sonne. Ähnliche Temperaturen.
Im Radio ungefähr:
„Puh. Der Hitzesommer. Es ist so heiß.“
Die Sonne war dieselbe.
Nein, wir müssen uns Belastungen nicht schönreden.
Aber vielleicht dürfen wir öfter prüfen:
Was passiert gerade wirklich und was erzählt mein Kopf bereits darüber?
GLEICHE SONNE. ANDERE GESCHICHTE.
Nein, das ist kein „Denk positiv und alles ist gut“.
Hitze kann körperlich belastend sein.
Schwierigkeiten werden nicht kleiner, indem wir sie schönreden.
Mich hat etwas anderes fasziniert:
Sprache verändert unseren inneren Rahmen.
„Die Sonne strahlt in ihrer schönsten Kraft.“
fühlt sich anders an als:
„Puh. Diese Hitze.“
Dasselbe Wetter.
Andere Bewertung.
genau das begegnet mir auch im Alltag immer wieder.
Zwischen Verdrängen und Katastrophisieren gibt es einen ziemlich großen Raum:
Wahrnehmen. Einordnen. Dann reagieren.
Was meinst du?
Warum echte Me-Time dort beginnt, wo du aufhörst, dich selbst zu übergehen – im Gespräch mit Sabrina Hanisch
Me-Time.
Ein Wort, das nach Kerzen, Badewanne und einer freien Stunde klingt.
Doch im echten Alltag von Frauen und Müttern sieht es häufig anders aus.
Bis aus dem leisen Gefühl ein deutliches Signal wird.
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Sabrina Hanisch aus Duisburg darüber, warum echte Selbstfürsorge nicht erst dann beginnen sollte, wenn nichts mehr geht.
Wir sprechen über Achtsamkeit, Grenzen und die Frage, weshalb es vielen Frauen leichter fällt, sich um alle anderen zu kümmern, als sich selbst ernst zu nehmen.
Denn Me-Time bedeutet nicht zwangsläufig, noch eine weitere wohltuende Routine in einen ohnehin vollen Alltag zu pressen.
Manchmal bedeutet sie etwas viel Unbequemeres und gleichzeitig viel Ehrlicheres:
innezuhalten,
Denn der Körper flüstert, bevor er schreit.
Wie ist es eigentlich, 16 zu sein?
Nicht mehr wirklich Kind. Noch nicht ganz erwachsen.
In dieser ganz besonderen Podcastfolge spreche ich nicht über Teenager.
Ich spreche mit meiner 16-jährigen Tochter.
Ehrlich.ohne den Anspruch, dass wir als Mutter und Tochter immer alles richtig machen.
Wir sprechen darüber,
– was Jugendliche heute wirklich beschäftigt,
Für mich wird es dabei auch sehr persönlich.
Denn meine eigene Jugend war anders.
ich merke heute als Mutter, dass die eigene Geschichte manchmal leise mit am Tisch sitzt, wenn wir unsere Kinder beschützen wollen.
Doch unsere Kinder sind nicht wir.
Ihre Geschichte ist nicht unsere Geschichte.
vielleicht ist eine unserer größten Aufgaben als Eltern, ihnen nicht jeden Schmerz ersparen zu wollen, sondern ihnen etwas anderes mitzugeben:
Die tiefe Gewissheit, dass sie auch dann zu uns kommen dürfen, wenn etwas schiefgegangen ist.
Wenn sie einen Fehler gemacht haben.
Wenn ihr Herz gebrochen wurde.
Wenn sie nicht weiterwissen.
Nicht, um sofort eine Lösung zu bekommen.
Sondern um jemanden zu haben, der sagt:
„Okay. Wir schauen jetzt gemeinsam.“
Diese Folge ist für Mütter und Väter, die sich fragen:
Wie viel Freiheit ist richtig?
sie ist vielleicht auch für all die Jugendlichen, die sich manchmal wünschen, dass wir Erwachsenen nicht nur ihr Verhalten sehen – sondern versuchen zu verstehen, was dahinterliegt.
Denn eine gute Beziehung bedeutet nicht, dass es keine Konflikte gibt.
Vielleicht bedeutet sie vielmehr, dass wir nach einem Streit noch wissen:
Wir gehören zusammen.
Das wir einen Weg zurück zueinander kennen.
• Teenager sein in einer Welt voller Erwartungen und Social Media
Mein vielleicht wichtigster Gedanke aus dieser Folge:
Du bist geliebt.
egal, wie groß du wirst:
Hier ist ein Zuhause, in das du zurückkommen kannst.
Wie ist es eigentlich, 16 zu sein?
Nicht mehr wirklich Kind. Noch nicht ganz erwachsen.
In dieser ganz besonderen Podcastfolge spreche ich nicht über Teenager.
Ich spreche mit meiner 16-jährigen Tochter.
Ehrlich.ohne den Anspruch, dass wir als Mutter und Tochter immer alles richtig machen.
Wir sprechen darüber,
– was Jugendliche heute wirklich beschäftigt,
Für mich wird es dabei auch sehr persönlich.
Denn meine eigene Jugend war anders.
ich merke heute als Mutter, dass die eigene Geschichte manchmal leise mit am Tisch sitzt, wenn wir unsere Kinder beschützen wollen.
Doch unsere Kinder sind nicht wir.
Ihre Geschichte ist nicht unsere Geschichte.
vielleicht ist eine unserer größten Aufgaben als Eltern, ihnen nicht jeden Schmerz ersparen zu wollen, sondern ihnen etwas anderes mitzugeben:
Die tiefe Gewissheit, dass sie auch dann zu uns kommen dürfen, wenn etwas schiefgegangen ist.
Wenn sie einen Fehler gemacht haben.
Wenn ihr Herz gebrochen wurde.
Wenn sie nicht weiterwissen.
Nicht, um sofort eine Lösung zu bekommen.
Sondern um jemanden zu haben, der sagt:
„Okay. Wir schauen jetzt gemeinsam.“
Diese Folge ist für Mütter und Väter, die sich fragen:
Wie viel Freiheit ist richtig?
sie ist vielleicht auch für all die Jugendlichen, die sich manchmal wünschen, dass wir Erwachsenen nicht nur ihr Verhalten sehen – sondern versuchen zu verstehen, was dahinterliegt.
Denn eine gute Beziehung bedeutet nicht, dass es keine Konflikte gibt.
Vielleicht bedeutet sie vielmehr, dass wir nach einem Streit noch wissen:
Wir gehören zusammen.
Das wir einen Weg zurück zueinander kennen.
• Teenager sein in einer Welt voller Erwartungen und Social Media
Mein vielleicht wichtigster Gedanke aus dieser Folge:
Du bist geliebt.
egal, wie groß du wirst:
Hier ist ein Zuhause, in das du zurückkommen kannst.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Karina David, Ärztin, Doula und Mutter von zwei Kindern.
Wir sprechen über Angst vor der Geburt, belastende Geburtserfahrungen, Schuldgefühle, Körpervertrauen und darüber, warum der Satz „Hauptsache gesund“ für viele Frauen nicht reicht.
Diese Folge ist für dich, wenn du schwanger bist und Angst vor der Geburt hast, wenn deine Geburt anders war als erhofft oder wenn du spürst, dass ein Teil deiner Geschichte noch gesehen werden möchte.
Mehr über Karina findest du hier: doula-ingolstadt.de
Mehr über meine Arbeit rund um Rückbildung, Beckenboden, Darmgesundheit und ganzheitliche Familiengesundheit findest du bei GlücksMOMente und „glücklich gesund mit Janina Dreyer“.
Der Sommer muss nicht perfekt leicht sein. Er darf schön sein und trotzdem fordern. Kleine Rituale wie Duft, Wickel, Pausen und einfache Hausmittel können helfen, den Körper früher wahrzunehmen
In dieser Folge spreche ich über ein Gefühl, das viele Frauen kennen, aber selten laut aussprechen:
Du funktionierst.
Vielleicht zeigt sich das bei dir durch einen ständig aufgeblähten Bauch, Verdauungsprobleme, Erschöpfung, hormonelle Themen, Beckenbodenschwäche, innere Unruhe oder dieses diffuse Gefühl, nicht mehr richtig in deinem Körper zuhause zu sein.
In dieser Folge geht es nicht darum, dir noch mehr Druck zu machen oder dir die nächste To-do-Liste zu geben.
Es geht darum, deinen Körper wieder als Verbündeten zu sehen.
Denn vielleicht bist du nicht kaputt.
Ich nehme dich mit in typische Alltagssituationen vieler Frauen und Mamas, morgens im Auto nach dem Kita- oder Schulweg, abends vor dem Kleiderschrank mit Blähbauch, beim Niesen mit kurzem innerem Festhalten, in die stille Erschöpfung nach einem langen Tag.
wir schauen gemeinsam darauf, warum Symptome oft nicht einfach nur „wegmüssen“, sondern Hinweise sein können
auf Stress, Überforderung, fehlende Regulation, Druck, Anspannung, Verdauung, Beckenboden, Atmung und ein Nervensystem, das viel zu lange kompensiert hat.
Du erfährst in dieser Folge:
warum dein Körper nicht dein Gegner ist
warum viele Frauen kein Disziplinproblem haben, sondern ein Überladungsproblem
was Blähbauch, Erschöpfung und Beckenboden mit Stress und Nervensystem zu tun haben können
warum Rückbildung mehr ist als „wieder fit werden“
warum Beckenbodenarbeit nicht nur aus Anspannen besteht
warum Darmtherapie nicht noch ein Plan sein sollte, sondern ein roter Faden
warum du dich nicht erst komplett verlieren musst, um Hilfe zu verdienen
Außerdem erzähle ich, warum mir diese Arbeit so wichtig ist, wie meine eigenen Erfahrungen meinen Weg geprägt haben und weshalb mein Buch entstanden ist: nicht als noch mehr Wissen für den vollen Kopf, sondern als Einladung, deinen Körper wieder besser zu verstehen.
Meine wichtigste Botschaft aus dieser Folge:
Du musst dich nicht erst komplett verlieren, um Hilfe zu verdienen.
Dein Körper hat dich getragen.
Vielleicht ist jetzt nicht die Zeit, noch härter zu werden.
Wenn du spürst, dass du deinen Körper nicht länger bekämpfen, sondern wieder verstehen möchtest, findest du hier meine aktuellen Angebote:
Rückbildungskurse an Land und im Wasser
Aqua Fit in der Schwangerschaft
Beckenboden- und Bewegungskurse
Krabbelgruppen und Beikostangebote
Holistische Darmtherapie
1:1-Begleitung für Frauen, die tiefer hinschauen möchten
Mein Buch rund um Körperwissen, Bauchgefühl und ganzheitliche Gesundheit
Alle aktuellen Kurse, Termine und Begleitungen findest du hier:
Link zur Website
Teile sie gerne mit einer Frau, die gerade viel trägt und vielleicht vergessen hat, dass sie selbst auch gehalten werden darf.
wenn du magst, hinterlasse eine Bewertung oder abonniere den Podcast, damit noch mehr Frauen daran erinnert werden:
Dein Körper ist nicht gegen dich.
In dieser bewegenden Podcastfolge spreche ich mit Julia über einen Weg, den sich keine Familie aussuchen würde und über die Kraft, die trotzdem daraus entstehen kann.
Wir sprechen über Schwangerschaften voller Hoffnung und Angst, über den Moment, in dem das Bauchgefühl lauter wird als alle beruhigenden Worte von außen, über den Verlust ihres Sohnes Linus und darüber, wie Liebe auch dann weiterlebt, wenn ein Mensch nicht mehr sichtbar an unserer Seite ist.
Julia erzählt offen von ihrer Reise als Mama, von ihrem Sohn Fritz, der mit einer Besonderheit zur Welt kam, von ihrem Sternenkind Linus, von einer Fehlgeburt und von ihrer Tochter Paula, die nach vielen Herausforderungen schließlich gesund geboren wurde.
Diese Folge ist kein Gespräch über Trauer allein.
Sie ist ein Gespräch über Mut.
In dieser Folge erfährst du:
✨ Warum Bauchgefühl manchmal wichtiger ist als jede Untersuchung
✨ Wie Julia mit dem Verlust ihres Sohnes umgegangen ist
✨ Welche Rolle ihr Sohn Fritz auf diesem Weg gespielt hat
✨ Warum Linus bis heute Teil ihrer Familie ist
✨ Wie sie nach schweren Verlusten wieder Hoffnung finden konnte
✨ Was sie anderen Eltern mit auf den Weg geben möchte
Ein Gespräch, das berührt, nachdenklich macht und gleichzeitig Mut schenkt.
💛 Wenn dir diese Folge gefällt, freue ich mich über deine Bewertung, dein Feedback oder wenn du sie mit Menschen teilst, die sie gerade hören sollten.
Eine Folge über Liebe, die bleibt.
Kann man seiner Intuition wirklich vertrauen?
Gibt es mehr zwischen Himmel und Erde, als wir mit dem Verstand erfassen können?
Was passiert, wenn wir aufhören, uns ständig selbst auszubremsen?
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Melanie Fräßdorf. Sie begleitet Menschen und Tiere auf ihrem Weg zu mehr Vertrauen, Klarheit und Verbindung mit sich selbst.
Wir sprechen über Spiritualität im Alltag, innere Blockaden, Energiearbeit, Intuition und darüber, warum viele Menschen spüren, dass mehr in ihnen steckt; sich aber oft nicht erlauben, diesem Gefühl zu folgen.
Außerdem tauchen wir in ein Thema ein, das viele fasziniert--- die Tierkommunikation.
Eine Folge über Möglichkeiten, Vertrauen und die Frage, wie viel größer unser Leben werden darf.
✨ Wie Melanie ihren Weg zur spirituellen Begleitung gefunden hat
✨ Warum unser Kopf oft Grenzen setzt, die gar nicht real sind
✨ Die Bedeutung von Intuition und innerem Wissen
✨ Weshalb viele Frauen ihre eigene Wahrnehmung unterdrücken
✨ Energiearbeit – was dahinter steckt
✨ Tierkommunikation und was Tiere uns spiegeln können
✨ Wie wir wieder mehr Vertrauen in uns selbst entwickeln
✨ Warum Wachstum oft außerhalb der Komfortzone beginnt
Vielleicht geht es nicht darum, jemand anderes zu werden.
Vielleicht geht es darum, wieder die zu werden, die wir eigentlich sind.
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Denn manchmal braucht es nur einen Gedanken, ein Gespräch oder eine neue Perspektive, um eine Tür zu öffnen.
Alles Liebe
Deine Janina
💛 Glücklich gesund durch alle Lebensphasen
Kennst du das Gefühl, ständig für alle da zu sein, aber immer seltener für dich selbst?
Zwischen Familie, Arbeit, Terminen und Alltag verlieren viele Frauen irgendwann den Kontakt zu ihren eigenen Bedürfnissen. Wir funktionieren. Wir organisieren. Wir halten alles zusammen.
Aber was passiert, wenn wir dabei uns selbst verlieren?
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Helke Wieners. Sie ist Gesundheitspsychologin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Coach und begleitet Frauen dabei, aus Stress, Überforderung und alten Mustern auszusteigen und wieder mehr bei sich selbst anzukommen.
Wir sprechen über mentale Gesundheit, Perfektionismus, Selbstfürsorge, emotionale Belastungen und darüber, warum viele Frauen erst dann auf die Bremse treten, wenn der Körper längst die Notbremse gezogen hat.
Eine Folge für alle Frauen, die sich manchmal fragen:
✨ Wann bin eigentlich ich mal dran?
Darüber sprechen wir in dieser Folge:
• Warum so viele Frauen dauerhaft über ihre eigenen Grenzen gehen
• Die Verbindung zwischen Körper, Psyche und Nervensystem
• Weshalb Perfektionismus oft mehr kostet als er bringt
• Wie wir lernen können, unsere Bedürfnisse wieder wahrzunehmen
• Warum Selbstfürsorge nichts mit Egoismus zu tun hat
• Erste Schritte zurück zu mehr innerer Ruhe und Stabilität
Mein größter Gedanke aus diesem Gespräch:
Wir müssen nicht erst zusammenbrechen, um uns um uns selbst kümmern zu dürfen.
Mehr über Helke Wieners:
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Denn manchmal verändert ein einziges Gespräch mehr als tausend gut gemeinte Ratschläge.
Alles Liebe
Deine Janina
💛 Glücklich gesund durch alle Lebensphasen
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