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Die Kuchenliste fürs Schulfest. Das Kind, das du noch schnell mitnimmst, obwohl es anstrengend ist. Die alte Breze beim Bäcker, die du lieber nimmst, als etwas zu sagen.
People Pleasing steckt in so vielen kleinen Momenten, dass wir es kaum noch merken. Es sind selten die großen Entscheidungen. Es sind die vielen kleinen Jas, die sich den ganzen Tag aufsummieren und mehr Kraft kosten, als wenn du den Garten dreimal durchrechst.
In dieser Folge erzähle ich dir, wie ich mit ungefähr acht Jahren am Starnberger See zur „Nervensäge" wurde und danach gelernt habe, mich lieber hinterher zu entschuldigen und alles wiedergutzumachen. Das hat so gut funktioniert, dass das Programm einfach weiterlief.
People Pleasing ist meistens ein ganz normaler, biologischer Schutzmechanismus: die vierte Antwort auf Stress. Ich nenne sie den Bambi-Reflex.
Wir schauen uns in dieser Episode an:
→ Der kleine Test: Welcher von vier Sätzen klingt nach dir?
Und am Ende erfährst du, warum die liebevolle Mama, die ihr Kind in die Kita bringt, abends die schreiende Mama ist. Und warum das dieselbe Frau ist.
In dieser Folge erwähnt:
→ Folge 299: Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen: die 1000 kleinen Okays, die dich erschöpfen
Alle Folgen findest du gesammelt auf gluecksheldin.de/podcast.
🎙️ Live-Webinar: Raus aus der Daueranspannung. Mehr Verbindung zu dir und deiner Familie.
Freitag, 2. Oktober, 20 bis 21 Uhr, kostenlos. Du siehst, in welchem Zustand dein Nervensystem die meiste Zeit ist, warum du genau dann Ja sagst, obwohl du Nein meinst, und bekommst die Übungen, die zu deinem Zustand passen.
👉 Hier ist dein Platz
💛 Das Glücksheldin-Programm: im Oktober startet die nächste Runde
Vier Monate Begleitung in einer kleinen Gruppe, damit du dich selbst sicher führst, statt nur zu funktionieren. Auf der Warteliste erfährst du als Erste, wenn es losgeht, und bekommst den vergünstigten Einstieg plus diese Boni:
→ Dein innerer Kompass: weiblichen Zyklus und Nervensystem verstehen
👉 Auf die Warteliste
Aber sobald es um uns geht, um unsere Gesundheit, unsere Freude, unsere eigene Entwicklung, fangen wir an zu rechnen.
Über Schlaf reden wir. Über Trotzanfälle reden wir. Über Sex reden wir sogar immer mehr. Über Geld reden wir kaum.
In dieser Folge spreche ich mit Susanne Schlösser darüber, warum es sich für uns Mütter so falsch anfühlt, in uns selbst zu investieren. Susanne berät seit fast zwanzig Jahren Menschen und Unternehmen dabei, größer zu denken, als sie es sich gerade erlauben. Sie sagt einen Satz, an dem ich hängengeblieben bin:
Wir dürfen es als unsere Verantwortung sehen, mehr Geld zu haben.
Weil Geld nicht einfach auf einem Konto liegt. Geld entscheidet mit. Wer eingestellt wird, wie viele Kitaplätze es gibt. Und ob du bleiben musst, wo du nicht mehr bleiben willst.
→ Warum Geld für Frauen ein Tabuthema ist, ungefähr so wie Sex
→ Was passiert, wenn Frauen Geld angeboten bekommen und es nicht annehmen können
→ Warum „sei bescheiden, sei lieb, sei nett" heute deine Gehaltsverhandlung mitbestimmt
→ Warum eine Mutter 300 Euro für den Schulranzen ausgibt und für sich selbst nichts
→ Sie kann neunzig Prozent und zweifelt, er kann dreißig und verhandelt
→ Die Liste, mit der du siehst, was deine Arbeit wert ist
→ Warum Susanne sagt, dass Mütter die besten Mitarbeiterinnen sind
→ Susanne Schlösser, Schlösser Consulting, Berlin: https://schloesser-consulting.berlin/über-mich.html
→ Die Studie: Jede dritte Frau in Deutschland ist auf finanzielle Unterstützung angewiesen. idealo-Studie zum Weltfrauentag 2025, durchgeführt von Kantar im Februar 2025, 1.003 Befragte, repräsentativ für Deutschland (18 bis 64 Jahre): https://www.idealo.de/unternehmen/pressemitteilungen/weltfrauentag-jede-dritte-frau-auf-finanzielle-unterstuetzung-angewiesen
→ Der Song, den Susanne empfiehlt: „Celebrate Me". Stell dich vor den Spiegel und sing ihn laut.
Alle Folgen findest du gesammelt auf gluecksheldin.de/podcast.
Freitag, 2. Oktober, 20 Uhr, eine Stunde, kostenlos. Ich zeige dir, warum dein Wissen genau in dem Moment nicht greift, in dem du es brauchst, und welche Schritte dich wieder in die Leichtigkeit bringen.
Sechs Monate Begleitung in einer kleinen Gruppe, damit du dich selbst sicher führst, statt nur zu funktionieren. Auf der Warteliste erfährst du als Erste, wenn es losgeht, und bekommst den vergünstigten Einstieg plus diese
Boni:
👉 Ja, ich will davon profitieren und auf die Warteliste
Ihr wolltet doch die coolen Eltern sein. Lockerer als die anderen. Entspannter. Ihr habt die
Und dann steht ihr in einer Küche und rechnet ab. Wer holt ab. Wer kocht. Wer war länger wach. Wer
Ihr habt euch nicht verloren. Ihr habt nur aufgehört, euch zu sehen.
Und dann sitzt du abends da und denkst: Der hat es leichter. Er darf arbeiten gehen, allein aufs
Er erzählt zum ersten Mal öffentlich, wie er unsere Jahre erlebt hat. Und er sagt einen Satz, mit dem ich nicht
Wir schauen uns an:
→ Warum es keinen Moment gab, an dem es kippte, sondern ein Schleichen über Jahre
→ Was in ihm vorging, wenn er heimkam und ich ihm erst mal aufgezählt habe, was ich alles geschafft hatte
→ Warum „du musst ja nur arbeiten" bei ihm bis heute den Puls hochtreibt
→ Wieso er sich in unseren Streits irgendwann nicht mehr wehren konnte: „Der Zug ist in eine Richtung schon abgefahren"
→ Was sich für ihn geändert hat, als ich angefangen habe, an mir zu arbeiten
→ Und eure Fragen aus der Community: unterschiedliche Erziehung, Mikrotrigger, schützend vor die Kinder stellen, Nähe nach einem schlimmen Streit
Ehrlicher Spoiler: Wir haben heute nicht weniger Themen. Wir haben
Wenn du gerade merkst, dass dein Mann sowas Ähnliches auch schon gesagt hat und du es nicht hören
→ Teil 1 der Serie: Partnerschaft nach Kindern. Es ging nie um den Teller (Episode 303)
🎁
Freitag, 2. Oktober, 20:00 Uhr, ca. 60 Minuten, live mit mir. Ich zeige dir, warum du bisher nicht
💛
Im Oktober startet die neue Runde des Glücksheldin-Programms, Kick-off am 9. Oktober. Begleitung
Du hörst dich sagen: „Siehst du gar nicht, was ich hier den ganzen Tag mache?" Und noch während du
Ich war da nicht kleinlich. Ich war in meinem Bedürfnis nach Gesehen werden chronisch unterversorgt.
Nicht dein Charakter ist das Problem. Sondern ein Bedürfnis nach Anerkennung, das seit Monaten
Von den zwei Menschen, die sich am Eisbach beim Surfen kennengelernt haben und auf der Osterinsel über die Insel geritten sind. Und von der Küche, in der wir irgendwann standen und uns über einen Teller stritten.
Wir schauen uns an:
→ Warum du selbst am längsten nicht merkst, wie du klingst
→ Was mit deinem Gehirn passiert, wenn dein Nervensystem monatelang auf Anspannung läuft
→ Warum so viele Psychologinnen, Ärztinnen und Therapeutinnen in meinen Programmen sitzen, die alles darüber wissen und es trotzdem nicht sehen
→ Warum bei mir der Hinweis von außen kommen musste, von einem Arzt
→ Und die Frage, die alles ändert, wenn du das nächste Mal wegen einer Kleinigkeit hochgehst
Ehrlicher Spoiler:
Ihr müsst das nicht zu zweit machen. Es reicht, wenn eine losgeht. Warum das
Nächste Woche sitzt Martin (hoffentlich) hier und erzählt dieselbe Zeit aus seiner Sicht. Teil 2 der Serie
Freitag, 2. Oktober, 20:00 Uhr, ca. 60 Minuten, live mit mir.
👉 Hier kostenfrei zum Webinar anmelden
💛
Im Oktober startet die neue Runde des Glücksheldin-Programms, Kick-off am 9. Oktober.
Auf der Warteliste erfährst du alles zuerst und bekommst den vergünstigten Einstieg plus die Boni: Dein innerer
„Wie schaffst du das eigentlich alles mit dem Haushalt?"
Nett gemeint. Und trotzdem hat mich diese Frage noch Tage beschäftigt.
Weil in ihr etwas drinsteckt, das nie jemand beschlossen hat: dass der Haushalt Sache der Mutter ist. Meinen Mann hätte niemand das gefragt.
Es hat uns niemand so gesagt. Und trotzdem läuft es immer noch hauptsächlich so.
In der Resilienzforschung gibt es sieben Schutzfaktoren. Einer davon ist Verantwortungsübernahme, und der hat zwei Seiten. Die zweite wird fast immer vergessen: abgeben können.
Wir schauen uns in dieser Episode an:
→ Warum die Frage nach dem Haushalt so oft nur an Mütter geht, und was das mit deiner Erschöpfung zu tun hat
→ Tool 1: Zeit schlägt Aufgabe. Was das Parkinson-Gesetz mit deinem Badezimmer zu tun hat
→ Wie ich früher stundenlang Fliesen geschrubbt habe, während die Kinder schon wieder nörgelten
→ Tool 2: Abgeben über Teilhabe. Was mir eine französische Mama mit vier Kindern beigebracht hat
→ Warum mich der Satz „Komm, wir helfen der Mama" bis heute wütend macht
→ Wie das geht, ohne dass es kippt in „erst die Arbeit, dann das Vergnügen"
Ehrlicher Spoiler: Das zweite Tool klingt trivial. Es ist es nicht, und das merkst du in dem Moment, in dem du es zum ersten Mal wirklich tust.
In dieser Folge erwähnt:
Alle Folgen findest du gesammelt auf gluecksheldin.de/podcast.
🎁 Der SOS-Guide, kostenlos
Drei kurze Videos für die Momente, in denen gar nichts mehr geht. Du merkst, was in dir passiert, bevor du laut wirst, und verstehst, warum es so schnell und so abrupt geht.
💛 Das Glücksheldin-Programm
Mein 16-Wochen-Programm für Mütter, die raus wollen aus der Daueranspannung. Krankenkassenzertifiziert.
Auf der Warteliste bekommst du den vergünstigten Einstieg und diese Boni dazu:
👉 Zur Warteliste
Und noch bevor der Gedanke zu Ende ist, kommt die Scham. Weil du glaubst, du bist die Einzige, die so denkt. Bist du nicht. In Deutschland kennt rund jede fünfte Mutter dieses Gefühl.
Was ich schon lange sagen wollte:
Die Reue meint nicht dein Kind. Sie meint die Rolle, in die dich niemand hat schauen lassen, bevor du drin warst.
→ Was Regretting Motherhood ist und warum die Reue nie das Kind meint (die Studie von Orna Donath)
→ Warum das, was die meisten Mütter fühlen, gar keine Reue ist, sondern Ambivalenz
→ Was Matreszenz ist und warum du nicht kaputt bist, sondern mitten in einem der größten Umbrüche deines Lebens
→ Der Schalter: warum du auf 180 gehst, sobald deine Kinder zur Tür reinkommen
→ Warum „organisier dich besser" am Thema vorbeigeht: du trägst nicht die To-do-Liste, du trägst die Stimmung von allen
→ Die eine Mikroentscheidung, mit der du heute anfangen kannst
Ehrlicher Spoiler: Ich kenne diesen Gedanken selbst. In dieser Folge erzähle ich dir, wann er bei mir kommt und warum er nichts an der Liebe zu meinen drei Wunschkindern ändert.
15 Minuten, in denen ich dir einfach zuhöre und wir schauen, wo du gerade stehst und was dir jetzt helfen würde.
Mein 16-Wochen-Programm für Mütter, die nicht noch mehr Wissen brauchen, sondern Begleitung beim Umsetzen: raus aus dem Daueralarm, rein in ein Leben, das sich wieder nach dir anfühlt. Die nächste Runde startet im Oktober, aktuell mit dem vergünstigten Einstieg über die Warteliste.
Als Wartelisten-Frau bekommst du diese Boni dazu:
→ Dein innerer Kompass: In 60 Minuten mehr Flow, weniger Kampf gegen dich selbst
→ Raus aus dem Autopiloten: 4 bis 5 Stunden pro Woche mehr für dich
→ Resilienz für dein Kind: 5 Module, 1 Stunde pro Woche, ein Kind, das sich selbst vertraut
→ 3 Monate Kraftort: mehr Zeit für dich, damit es bleibt
👉 Hier geht es zur Warteliste
Für den Moment, in dem du explodierst und es sofort bereust.
Hier hörst du alle Folgen und kannst mir Sterne dalassen: Glücksheldin-Podcast auf Spotify
Dabei hast du heute deine Kinder aus dem Haus bekommen, einen Streit geschlichtet, gearbeitet, eingekauft, ein weinendes Kind im Supermarkt getröstet.
Und trotzdem zählt bei dir nur, was liegen geblieben ist. Die Wäsche. Die Mail an die Erzieherin. Der Papierkram für die Krankenkasse.
Das ist keine Charakterschwäche. Das ist eine Bewertung, die du gelernt hast, und die so automatisch läuft, dass du sie gar nicht mehr merkst.
Nicht du bist zu wenig. Sondern du hast früh gelernt, dass dein Wert an das gekoppelt ist, was du leistest. Und dieses Programm läuft als Erwachsene einfach weiter, nur heißt die Bühne jetzt Haushalt.
Wir schauen uns in dieser Episode an:
→ Warum Selbstwert über Erfolge zwar funktioniert, aber nicht hält (das Chef-Beispiel, die Instagram-Herzchen)
→ Wo diese Kopplung zwischen Wert und Leistung herkommt
→ Was drei Fachfrauen mir auf einem Klassentreffen sagten, als ich sie nach der Formel für Selbstwert gefragt habe, und warum sie erst überlegen mussten
→ Was eine korrigierende Erfahrung ist, und wie eine simple Kuchen-Absage genau das auslösen kann
🎯 Dein erster Schritt für heute Abend
🆘 SOS Guide
💛 Glücksheldin-Programm
In dieser Folge erwähnt:
Grenzen setzen ist das Thema, zu dem es die meisten Tipps gibt. In Büchern. Auf Instagram. In jeder zweiten Mama-WhatsApp-Gruppe.
Und trotzdem sitzt du abends auf der Couch und bist leer, obwohl objektiv nichts Schlimmes passiert ist. Kein Streit. Kein Drama. Nur ein ganz normaler Tag.
Nach drei Jahren und über 500 begleiteten Müttern sage ich es endlich so, wie ich es wirklich sehe: Es sind nicht die großen Neins, an denen wir scheitern. Es sind die tausend kleinen Okays.
Nicht der abgesagte Urlaub. Sondern das Messer aus der Schublade. Der Wischer. Der Strohhalm, und dann doch der andere Strohhalm. Der Spielplatz, auf den du gar nicht wolltest.
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Wir schauen uns in dieser Episode an:
→ Warum tausend kleine Okays dich mehr Energie kosten als ein großes Nein
→ Die zwei Momente im Kindergarten, in denen ich zum ersten Mal laut Nein gesagt habe. Und was die anderen Eltern für Gesichter gemacht haben
→ Warum ich mich für mein eigenes Nein auch noch gerechtfertigt habe
→ Was eine Kundin in ihrer Magengrube gespürt hat, kurz bevor sie zum ersten Mal abgesagt hat
→ Der erste Schritt, der so langweilig klingt, dass ihn fast alle überspringen
Ein ehrlicher Spoiler: Es gibt in dieser Episode keine Formulierungshilfe und keinen Satz, den du auswendig lernen kannst. Denn Grenzen setzen passiert nicht im Mund. Es passiert im Körper, ungefähr zwei Sekunden vorher.
Und noch etwas, das ich in der Episode nur kurz streife: Eine Grenze ist kein Nein gegen dein Kind. Sie ist ein Ja für dich. Deinem Kind tut sie gut. Dir auch.
Übrigens, weil die Frage sicher kommt: Nein, ich habe die Erzieherin nicht abgewiesen, weil mir Kaffee wichtiger ist als mein Kind. Ich wollte kein unvorbereitetes Elterngespräch führen, zwischen Tür und Angel, im Flur. Das war die eigentliche Grenze. Das Kaffee-Date war nur der Anlass.
In dieser Folge erwähnt:
→ Episode 206: Grenzen setzen, so gelingt es
→ Episode 208: Kindern Grenzen setzen
→ Die letzte Folge über meine drei unbequemen Wahrheiten über Mental Load: [Episode 298]
Alle Folgen findest du gesammelt auf gluecksheldin.de/podcast.
🎁 Der SOS-Guide, komplett überarbeitet und kostenfrei
Drei kurze Videos, zwei Bildschirmhintergründe für dein Handy und eine Notfallkarte. Damit du in den Momenten, in denen es kippt, wieder bei dir ankommst.
--> Genau der erste Schritt, über den ich in dieser Episode spreche: wahrnehmen, bevor du reagierst.
👉 Hol dir den SOS-Guide
🌟 Das Glücksheldin-Programm, Start am 9. Oktober
Wenn du das nicht mehr allein herausfinden willst, sondern möchtest, dass ich dich an die Hand nehme und mit dir zu deinem Wunschleben gehe.
16 Wochen Begleitung, krankenkassenzertifiziert. Auf der Warteliste bekommst du den vergünstigten Einstieg und Boni im Wert von über 1.000 Euro dazu:
--> Dein innerer Kompass: in 60 Minuten mehr Flow, weniger Kampf gegen dich selbst
--> Raus aus dem Autopiloten: vier bis fünf Stunden pro Woche mehr für dich
--> Resilienz für dein Kind: fünf Module, eine Stunde pro Woche, für ein Kind, das sich selbst vertraut, und eine Verbindung, die hält
--> Drei Monate Kraftort obendrauf, damit das Neue bleibt
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