Gredig direkt

Gredig direkt

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Gredig direkt episodes

  • mit Sternekoch Daniel Humm
    Daniel Humm gehört zur Gilde der besten Köche der Welt – es gibt keine Auszeichnung, die er nicht erreicht hat. Warum jedoch sämtliche Ehrungen bei Humm irgendwann nur noch Leere erzeugt haben und wie er sich und sein Restaurant neu ausgerichtet hat, darüber spricht der Aargauer bei «Gredig direkt».
    2020 ist Daniel Humm ganz oben. Sein Restaurant «Eleven Madison Park» ist über Wochen ausgebucht. Alles, was in New York Rang und Namen hat, speist beim Starkoch, der einst mit 14 die Schule abgebrochen hat und eine Kochlehre begann.
    Doch mit der Pandemie sieht sich der Aargauer plötzlich vor dem Nichts. Hunderte Mitarbeitende stehen auf der Strasse, der Betrieb schrammt im 15-monatigen Lockdown knapp am Konkurs vorbei.
    Doch für Daniel Humm ist die Krise die sprichwörtliche Chance. Praktisch über Nacht funktioniert er in der Pandemie sein Luxus-Restaurant zur Suppenküche für Randständige um und beginnt, über Beruf und Berufung nachzudenken: «Wir stellten fest, dass sich nicht nur die Welt, sondern auch wir selbst uns verändert hatten. Es war deshalb klar, dass wir nicht dasselbe Restaurant wieder eröffnen konnten.»
    Die Folge war ein radikaler Kurswechsel. Humms Team setzt nun auf ein rein pflanzenbasiertes Menü mit Gerichten aus Früchten, Gemüse, Pilzen und Getreide; eine absolute Premiere für ein mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnetes Lokal. Für Branchenkennerinnen und -kenner kommt der vegane Schritt deshalb einer kulinarischen Revolution gleich.
    Bei «Gredig direkt» erzählt der 46-Jährige, wie er mit seiner neuen Küche wieder die Freude am Beruf zurückerlangte, warum nur die Abkehr von zu viel Fleischkonsum die Welt noch retten kann und wie er als Freund von Hollywood-Schauspielerin Demi Moore mit dem Leben im Rampenlicht umgeht.
    36 min
  • mit Livia Leu
    Eine Kindheit im Luxushotel gefolgt von einer Karriere am Verhandlungstisch, das Leben der Spitzendiplomatin Livia Leu ist ungewöhnlich. Als Botschafterin war Leu in Teheran, nun verhandelt sie als Staatsekretärin mit der EU. Bei «Gredig direkt» spricht Leu über unmögliche Missionen und Neutralität.
    Livia Leu wächst als Hoteliers-Tochter unter dem Dach des Fünf-Sterne-Hauses «Kulm» in Arosa auf. Nach dem Staatsexamen entscheidet sie sich für eine Laufbahn im Staatsdienst. Schnell zeigt sich, die Bündnerin scheint wie gemacht für das diplomatische Parkett.
    Nach diversen Stationen im Ausland folgt 2008 Leus Feuertaufe: SP-Aussenministerin Micheline Calmy-Rey schickt Livia Leu 2008 als Botschafterin in den Iran. In diesem Rang ist sie die einzige Frau in Teheran – zudem vertritt Leu nicht nur die Schweiz, sondern auch die Interessen der USA.
    2020 folgt dann der Job, den Insider eine «toxische Mission impossible» nennen – Livia Leu übernimmt als Staatssekretärin die Chefrolle beim Europadossier. Eine Aufgabe, an der sich ihre Vorgänger die Zähne ausbissen. «Ich mag Herausforderungen», kommentiert Leu ihre neue Mission trocken und macht sich behutsam dran, den gordischen Knoten mit der EU diplomatisch zu zerschlagen.
    Was ist die Rolle der Schweiz im Ukraine-Konflikt, wie vertragen sich Sanktionen gegen Russland mit der Schweizer Neutralität und wann sollen Kriegsverbrechen als solche benannt werden? Bei «Gredig direkt» gibt Livia Leu Auskunft.
    36 min
  • mit Alice Schwarzer
    «Halt die Fresse, Alice Schwarzer» ist noch einer der harmloseren Kommentare, die gegenwärtig auf die Ikone des deutschen Feminismus einprasseln. Absender sind auch Transsexuelle, die Schwarzer vorwerfen, transphob zu sein. Zu Gast bei «Gredig direkt» erklärt die Angeschuldigte die Hintergründe.
    Mit dem Buch «Transsexualität», das sie in diesen Tage zusammen mit ihrer «Emma»-Redaktionskollegin Chantal Louis herausgibt, bekräftigt Alice Schwarzer ihre Position zum Thema. Sie findet, dass besonders bei Teenagern der Wunsch nach einer Geschlechtsangleichung zu wenig hinterfragt wird und ein eigentlicher Transhype entstanden ist – mit teilweise irreversiblen, schweren Folgen für die Betroffenen.
    Der Wind, der der Feministin der ersten Stunde aufgrund dieser Haltung entgegenschlägt, ist eisig. Die LGBTQI+-Szene befürchtet, dass sich wiederholt, was schon bei homosexuellen Jugendlichen passiert (ist): dass Coming-outs erschwert beziehungsweise verhindert oder Transsexualität gar als Krankheit oder «vorübergehende Phase» pathologisiert werden könnte.
    Schwarzer bleibt jedoch standhaft. Die immer noch verhärteten gesellschaftlichen Vorstellungen davon, was «weiblich» und «männlich» ist, würden den Leidensdruck von Transmenschen verstärken – diese Rollenbilder gelte es ganz getreu ihrer feministischen Idee endlich zu überwinden. Bei «Gredig direkt» spricht die gebürtige Wuppertalerin, die dieses Jahr 80 wird, auch über ihre Differenzen mit einer jüngeren Generation von Feministinnen und die Abenteuer ihres Lebens.
    37 min
  • mit Eckart von Hirschhausen
    Der Arzt und Komiker Eckart von Hirschhausen amüsiert mit seinem medizinischen Kabarett die Massen. Warum Hirschhausen künftig sein Engagement ganz in den Dienst des Klimaschutzes stellen will, und was die Pandemie mit der Klimakatastrophe zu tun hat, erklärt er bei «Gredig direkt».
    Nach seinem Medizinstudium zieht es Eckart von Hirschhausen gleichermassen ins Sprechzimmer wie auf die Bühne. Der junge Arzt verbindet 2002 seine beiden Leidenschaften und erfindet damit ein eigenes Humorgenre: medizinisches Kabarett. Der Erfolg gibt ihm Recht, Hirschhausen ist in diesem Jahr mit seinem siebten Programm «Endlich!» auf Tournee und hat sich daneben auch als Sachbuchautor mit Titeln wie «Die Leber wächst mit den Aufgaben» in die Bestseller-Listen geschrieben. Vermittelt der Berliner in Shows wie «Frag doch mal die Maus» und «Hirschhausens Quiz des Menschen» leicht verständlich Fachwissen, hängen ihm Millionen an den Lippen.
    Mit seinem aktuellen Buch «Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben» steuert Eckart von Hirschhausen nun ein neues Kapitel in seinem Leben an: vom witzelnden Bühnenarzt zum bewegten Klimaaktivisten. «Ich will nicht mehr nur der lustige Arzt sein, wenn die Klimakrise die grösste Gesundheitsgefahr im 21. Jahrhundert ist», erklärt Hirschhausen sein neues Engagement. Nicht nur gehe es ihm darum, öffentlich auf den Zusammenhang zwischen globaler Gesundheit und Erderwärmung hinzuweisen. «Als bekannte Figur im Gesundheitsmetier will ich diese Botschaft unterstreichen: Klimaschutz ist Gesundheitsschutz», erklärt Hirschhausen seine neue Mission. Ist «Endlich!» das letzte Bühnenprogramm des Kabarettisten und welches Fazit zieht der engagierte Arzt nach zwei Jahren Corona – eine Spurensuche mit Dr. Eckart von Hirschhausen bei «Gredig direkt».
    36 min
  • mit David Garrett
    David Garrett ist wohl der erfolgreichste Geigenmusiker der Gegenwart. Der Deutsche hat die Corona-Zeit mehrfach genutzt: für neue musikalische Projekte und seine Autobiografie «Wenn ihr wüsstet». Ob es wirklich derart viele Missverständnisse aufzuklären gilt, sagt Garrett bei «Gredig direkt».
    Wer mit 41 Jahren ein Buch über sein Leben schreibt, hat schon einiges erlebt. Bei David Garrett gibt es tatsächlich viel zu erzählen. Bereits als 4-Jähriger begann der kleine Junge aus Aachen, Geige zu spielen. Bald galt er als «Wunderkind» in der klassischen Musikszene. Doch den Erfolg, der sich später tatsächlich einstellen sollte, bezahlte Garrett mit vielen Einschränkungen bereits im Kindesalter – auch unter Druck seiner Eltern.
    «Mit dem Mythos Wunderkind habe ich meine Mühe», sagt Garrett. Vor allem habe sein Können mit harter Arbeit zu tun gehabt. Den Anteil des Talents beziffert er auf nur gerade 5 Prozent. Der Mann, der mit seiner Crossover-Musik Konzertsäle und Stadien füllt, fand seinen eigenen Weg aus dem zuweilen verstaubten und elitären Klassik-Betrieb, ohne jedoch seine Wurzeln zu verleugnen.
    Der Ruf des «Stargeigers», gepaart mit seinem guten Aussehen, machten den Musiker aber auch für die (Boulevard-)Medien interessant. Negative Schlagzeilen, schonungslose Kritik und gescheiterte Beziehungen verarbeitet Garrett in seinem neuen Buch «Wenn ihr wüsstet». Wie er damit zu neuer Leichtigkeit fand, warum er auch nach gut 40 Jahren noch immer fasziniert von Geigen ist, und wie er zu einer 12 Millionen teuren «Guarneri del Gesù» kam, erzählt Garrett bei «Gredig direkt».
    34 min
  • zum Ukraine-Krieg
    «Gredig direkt» beleuchtet den Krieg in der Ukraine aus verschiedenen Blickwinkeln. Im Studio ordnen Experte Jeronim Perović und der russische Schriftsteller Michail Schischkin die aktuellen Geschehnisse ein. Zugeschaltet ist unter anderen Ex-EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
    Genau zwei Wochen ist es her, seit Russland in der Ukraine einmarschiert ist. Ein schneller Erfolg hat sich für den Aggressor nicht eingestellt. Der heftige Widerstand der Ukrainerinnen und Ukrainer hat aber einen hohen Preis. Täglich sterben weitere Zivilistinnen und Zivilisten und Städte werden zerstört. Präsident Wolodimir Selenski hat jüngst Gesprächsbereitschaft signalisiert und die Neutralität der Ukraine in Aussicht gestellt. Auch ein Nato-Beitritt ist für ihn momentan nicht mehr zwingend. Werden diese Entwicklungen Wladimir Putin besänftigen? Droht wirklich eine verheerende Schlacht um Kiew?
    Sowohl Historiker Jeronim Perović als auch Autor Michail Schischkin haben lange vor der Eskalation Kriegsszenarien auch abseits des Donbass skizziert und vor schlechten Entwicklungen gewarnt. Welche Kritik muss sich der Westen diesbezüglich gefallen lassen? Und was bewirken die verhängten Sanktionen gegen Russland wirklich? Zu diesem Thema äussert sich neben den beiden Gästen im Studio auch Jean-Claude Juncker. Während seiner Amtszeit als EU-Kommissionspräsident hatte der Luxemburger regelmässig mit Putin zu tun.
    Gäste:
    – Jeronim Perović, Historiker Universität Zürich; und
    – Michail Schischkin, Schriftsteller.
    Zugeschaltet:
    – Jean-Claude Juncker, Präsident der EU-Kommission 2014 bis 2019
    Die Sendung wird verlängert und dauert ausnahmsweise 45 Minuten.
    47 min
  • mit Bundesrat Ueli Maurer
    Während die einen monieren, Ueli Maurer missachte des Öfteren das Kollegialitätsprinzip im Bundesrat, schätzen ihn die anderen als geerdeten Typen, der sich den Mund nicht verbieten lässt. Wie geht Maurer mit Widersprüchen rund um seine Person um? Und wie beurteilt er die Eskalation in der Ukraine?
    Mit 13 Jahren im Amt und 71 Jahren Lebenserfahrung ist Ueli Maurer gleich in mehrerlei Hinsicht der Veteran in der Schweizer Regierung. Ende 2008 wurde er als Nachfolger von Samuel Schmid in den Bundesrat gewählt. Der Zürcher hat sich vor allem als Vorsteher des Finanzdepartements, das er seit 2016 leitet, einen guten Ruf erarbeitet. Er gilt als fleissig, sachverständig, stets gut vorbereitet und nicht zuletzt kooperativ.
    Doch Maurer schert auch immer wieder aus. Nachdem er schnell und unkompliziert die Milliarden-Hilfspakete für Unternehmen geschnürt und dafür viel Lob erhalten hatte, nahm er in der Corona-Politik des Bundes eine umstrittene Rolle ein. Vor allem ein Foto, das ihn in einer Kutte der «Freiheitstrychler» zeigt, sorgte für viel Kritik. Mit Breitseiten gegen Gesundheitsexpertinnen und -experten und der Aussage, der Bundesrat sei in der Coronakrise «relativ faktenfrei» unterwegs, provozierte er.
    Der Bergbauernsohn aus dem Zürcher Oberland eckt weiterhin an, obwohl er sich vom angriffigen Stil des bissigen SVP-Präsidenten schon lange gelöst hat. 2019 nutzte er die Gelegenheit, als Bundespräsident auch auf internationalem Parkett seine Spuren zu hinterlassen. Neben Xi Jinping und Donald Trump besuchte Maurer auch Wladimir Putin. Hat er vor dem Hintergrund der Eskalation in der Ukraine seine wohlwollende Haltung gegenüber dem russischen Machthaber geändert?
    32 min
  • mit Bastian Baker
    Eine Tour mit Weltstar Shania Twain, ein unerwartetes Eishockey-Comeback, ein Wohnwagen-Leben beim Zirkus Knie – Bastian Baker probiert gerne neue Dinge aus. Ist eine internationale Musikkarriere überhaupt planbar? Bei «Gredig direkt» verrät der Romand auch, warum er seinen Lebensstil änderte.
    Seit mehr als zehn Jahren ist Bastian Baker einer breiteren Schweizer Öffentlichkeit bekannt. Als junger Musiker wurde der Lausanner von Claude Nobs, dem legendären Mitgründer des Montreux Jazz Festivals, in einer Bar in Zermatt entdeckt. Danach ging es scheinbar nur aufwärts. Im Januar kam sein Jubiläumsalbum «Stories of the XXI» heraus.
    Doch auch beim offenen und stets fröhlichen Baker gibt es Brüche. Nach seinem erfolgreichsten Jahr 2019 («Ich fühlte mich wie ein richtiger Rockstar») musste er auf die Bremse treten. Das Tour-Leben mit einem rund um die Uhr durchgetakteten Kalender und einem intensiven Partyleben forderte seinen Tribut. Baker, der mit bürgerlichem Namen Bastien Kaltenbacher heisst, achtete mehr auf die Ernährung, trieb viel Sport und schwor dem Alkohol gleich ganz ab.
    Mit der Corona-Pandemie kam die nächste Herausforderung. Auch wenn Baker nicht wie Berufskollege und Freund Stress mit Depressionen zu kämpfen hat, gibt es auch in seinem Leben einsame Momente. Wie es ist, im manchmal gar oberflächlichen Musikbusiness immer wieder von neuem bestehen zu müssen, warum ihm die Tournee mit dem Zirkus Knie besonders Spass machte, und ob er mit 30 Jahren bereits zum alten Eisen gehört, erzählt der Sänger bei «Gredig direkt».
    33 min
  • mit Oswald Grübel
    Oswald Grübel ist der «Grand Seigneur» der Bankenszene. Als Einziger stand er bei UBS und CS an der Spitze. Seit Jahren nun erschüttert Beben um Beben den hiesigen Finanzplatz. Oswald Grübel erklärt, wo Kompetenzen fehlen und weshalb sich Mächtige wider besseres Wissen oft nicht an Regeln halten.
    Die Schweizer Bankenbranche schlittert von Krise zu Krise. Allen voran die beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse. Archegos und Greensil – scheinen wohlklingende Namen, hinter denen sich die jüngsten Milliardenverluste der Credit Suisse verbergen. 1,6 Milliarden Franken Verlust vor Steuer weist die Grossbank allein im letzten Quartal 2021 aus, ein schmerzvolles Resultat. Die als Sanierer angetretenen Tidjane Thiam und António Horta-Osório verliessen ihre Posten nach kurzen Intermezzi.
    Horta-Osório verstiess 2021 mehrfach gegen Quarantäne-Regeln. Tidjane Thiam stolperte über die Überwachungsaffäre gegen interne Konkurrenten. Zum gegenwärtigen Imageproblem der Branche trägt auch der aufsehenerregende Prozess gegen den ehemaligen Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz bei. Das Unverständnis in der Bevölkerung gegenüber der Finanzindustrie wächst.
    Einen beispiellosen Werdegang von über 50 Jahren in den Diensten von Banken hat Oswald Grübel hinter sich. Der heute 78-Jährige ist gelernter Bankkaufmann und gehört zu den erfolgreichsten Deutschen Bankern seiner Generation. Als bislang einziger Manager leitete Grübel sowohl die Credit Suisse wie auch die UBS erfolgreich in stürmischen Zeiten. 2011 gab er sein UBS-Amt ab, nachdem ein betrügerischer Händler aufgeflogen war und dem Konzern einen Abschreiber von 2 Milliarden beschert hatte. Was läuft schief in der Finanzbranche? Warum kehrt bei den «Grossen an der Bahnhofstrasse» keine Ruhe ein? Und wie entwickelt sich die Wirtschaft nach zwei Jahren Pandemie? Bei «Gredig direkt» beurteilt Ausnahmebanker Grübel die Situation.
    34 min
  • «Gredig direkt spezial» mit Bernhard Russi und Franz Klammer
    Der Österreicher Franz Klammer und der Schweizer Bernhard Russi bekämpften sich in der Olympia-Abfahrt von 1976, wurden danach aber gute Freunde. Wie es dazu kam, erklären die Ski-Legenden in einem «Gredig direkt spezial».
    Im Anschluss an den «DOK»-Film «Klammer gegen Russi – Das Rennen ihres Lebens» sprechen die beiden Protagonisten in einem 40-minütigen «Gredig direkt spezial» über den Kern ihrer Freundschaft und die anhaltende Begeisterung für den Skisport. Wie haben die Erfolge bei Olympia ihr Leben beeinflusst? Warum wirken sie bis heute nach?
    Bernhard Russi und Franz Klammer berichten von halsbrecherischen Fahrten, erzählen Anekdoten von ihrem wilden Leben abseits der Piste und sagen, wer ihrer Meinung nach den Zweikampf zwischen Österreich und der Schweiz um die Ski-Medaillen in Peking für sich entscheiden wird.
    40 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Urs Gredig empfängt in seiner…

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