Gredig direkt

Gredig direkt

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Gredig direkt episodes

  • mit Martina Hingis
    Kaum jemand in der Schweiz hat keine Meinung zu Martina Hingis. Auch ein Vierteljahrhundert, nachdem sie 16-jährig ihren ersten Grand-Slam-Titel holte, ist die ehemalige Tennisspielerin in der Schweiz kein Publikumsliebling. Bei «Gredig direkt» spricht Hingis über ihre Suche nach Anerkennung.
    «Wer ich wirklich bin» lautete im letzten Herbst der Titel eines langen Presseartikels über Martina Hingis. Es gab Erklärungsbedarf, weil die 41-Jährige in der Schweiz kaum je so geachtet und anerkannt war wie im Ausland. Höhe- und Tiefpunkte ihrer grossen Tenniskarriere rollte kürzlich auch ein «DOK» bei SRF noch einmal auf.
    Hingis’ Persönlichkeit ist so vielschichtig, wie es ihr variantenreiches Spiel auf dem Platz war. Sie, die früh auszog, um vom St. Galler Rheintal her die Welt zu erobern, hat viel erlebt. Doch nur selten wurde die Geschichte vom Aufwachsen auf den Tenniscourts, vom frühen Erfolg und auch vom späteren Scheitern in ihrem Sinn erzählt – zumindest hierzulande. Hat sich das nun geändert, 25 Jahre, nachdem ihr Stern in Melbourne mit dem ersten Sieg an den Australian Open aufging?
    Stimmt die vielbemühte Feststellung, Hingis sei für die kleingeistige Schweiz zu gross gewesen? Ist sie quasi die Antithese zu Novak Djokovic, der in seinem Heimatland Unterstützung geniesst, aber international nach den Querelen um seine Einreise in Australien immer weniger Kredit hat? Und wie steht es eigentlich wirklich um die mentale Gesundheit von professionellen Tennisspielerinnen und -spielern?
    34 min
  • mit Schauspielerin Sarah Spale
    Sarah Spale ist eine der beliebtesten und talentiertesten Schauspielerinnen der Schweiz. Zurzeit ermittelt die Baslerin wieder als Rosa Wilder in der SRF-Krimiserie «Wilder». Wie geht die selbstkritische Darstellerin mit den Erwartungen ihres Publikums um und wie viel Spale steckt in Rosa Wilder?
    Als die vierte Staffel der Serie «Wilder» zu Beginn des Jahres anlief, hat Sarah Spale privat gerade wieder eine neue Herausforderung angenommen: Sie arbeitet als Primarlehrerin in Vertretung. Während Rosa Wilder Verbrechern auf die Spur kommt, steht Sarah Spale vor einer Schar lebhafter Fünftklässler und unterrichtet Französisch. Ein Kontrast, ganz nach ihrem Geschmack, denn Abstecher in die Welt fernab des Schauspiels sind für Spale unerlässlich. Überhaupt gehört sie zu den Bescheidenen und Zögerlichen, wenn es darum geht, über sich selbst jenseits der Rollen Auskunft zu geben.
    «Ich verschwinde nach getaner Arbeit gerne wieder von der grossen Bildfläche und ziehe mich ins Private zurück», erklärt sie. Bereits als sie grosse Rollen gab, hatte Spale Mühe damit, sich selbst als Schauspielerin zu bezeichnen. Immer wieder schenkt die Aktrice ihrem Publikum ausserordentliche Spielmomente, beispielsweise mit ihrer verstörenden Interpretation der süchtigen Sandrine in «Platzspitzbaby». Dem eigenen Erfolg scheint sie jedoch bis heute nicht ganz zu trauen.
    Neben einer grossen Lust am Facettenreichtum zieht sich Sarah Spales soziales Engagement wie ein roter Faden durch ihre Biografie. Bereits zum zweiten Mal hat Familie Spale vor über zwei Jahren eine geflohene Minderjährige bei sich aufgenommen, die bis heute bei und mit ihnen lebt. Mit Urs Gredig spricht die preisgekrönte Darstellerin darüber, woher sie Energie und Inspiration nimmt. Warum es ihr wichtig ist, sich immer wieder in Frage zu stellen und wie sie sämtliche Rollen unter einen Hut bekommt.
    33 min
  • mit Christoph Berger
    Als Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen steht Christoph Berger gerade wieder im Fokus des nationalen Pandemie-Managements. Bei «Gredig direkt» spricht der Kinderarzt über seinen Umgang mit Kritik und die Fragen, die im Zusammenhang mit der Impfung weiterhin offen sind.
    Im Zuge der ansteckenden Omikron-Variante erreichen die Corona-Fallzahlen in der Schweiz fast schon schwindelerregende Höhen. Bei täglich 30'000 Ansteckungen sei ihm nicht mehr wohl, sagte Christoph Berger kürzlich. Der Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen setzt sich seit über einem Jahr hauptsächlich mit der emotional aufgeladenen Diskussion um die Impfung auseinander. Anfangs ging es um die Beschaffung der Impfstoffe in der Schweiz, danach um eine möglichst hohe Impfquote, dann um den Booster, den die EKIF vergleichsweise spät auch für unter 65-jährige Personen empfahl.
    Nun sieht sich Berger einer doppelt angespannten Situation gegenüber. Es geht nicht nur um die Impfung, sondern um die Impfung bei Kindern, einem nicht erst seit Corona umstrittenen Thema. Sind der 59-Jährige und das von ihm präsidierte Gremium deshalb so vorsichtig bei der Empfehlung für gesunde Kinder, die das Pandemiegeschehen wohl zusätzlich abbremsen könnte? Wie geht Berger, der hauptberuflich eigentlich Arzt am Kinderspital Zürich wäre, mit der ihm im Milizamt übertragenen Verantwortung um? Und wie viele Impfungen braucht es noch, bis der Spuk mit dem Virus ein Ende findet?
    33 min
  • mit Fitnessmodell Cindy Landolt
    Cindy Landolt ist das bekannteste Fitnessmodel der Schweiz. Die 36-Jährige eckt mit ihren freizügigen Fotos auf Instagram an, hat sich aber dank unternehmerischem Erfolg Respekt verschafft. Bei «Gredig direkt» spricht Landolt über Vorurteile und Fitnesswahn.
    1,80 m gross, Oberschenkel-Umfang 63 Zentimeter, Bizeps-Umfang 37,5 Zentimeter. Wer vor Cindy Landolt steht, ist erst einmal beeindruckt. Zu Recht: Der Körper der Fitness-Queen ist das Produkt jahrelanger Arbeit. In knapp 20 Jahren wurde aus einem 16-jährigen, dünnen Model eine durchtrainierte Personal Trainerin, die auf Social Media mehr als eine Million Follower hat. Keine Woche ist in dieser Zeit vergangen, in der Landolt nicht trainiert hat. Faulenzen am Strand? Kulinarische Exzesse? Fehlanzeige.
    In ihrem «Gym» im Zürcher Seefeld begrüsst die 36-Jährige exklusive Kundschaft, die sich professionell beraten lassen will. Nicht selten werden ihre Dienste auch im Ausland verlangt. Hollywood-Stars wie Jamie Foxx hat Landolt schon gestählt.
    Massgeblich zum Erfolg beigetragen haben die Sozialen Medien, in denen Landolt bewusst viel Haut zeigt. Und damit scheinbar ein Klischee der Szene bestätigt: Gemachte Brüste, Inszenierung von übersteigerten Körperidealen, Reduzierung auf das Äussere. Was hält die Zürcherin diesen Vorwürfen entgegen? Hat sie je mit Anabolika nachgeholfen? Und wie kann so viel Selbstdisziplin Spass machen?
    30 min
  • mit Wildtierschützer Dean Schneider
    Auf Social Media begeistert Dean Schneider Millionen von Fans mit Bildern und Videos, die ihn im nahen Kontakt mit Löwen und anderen Wildtieren zeigen. Welches Ziel verfolgt der unerschrockene Instagram-Star damit? Wie stellt er sich gegen Kritik von Tierschützenden, zu denen er selbst gehören will?
    Dean Schneider spricht über das Fressverhalten von Raubkatzen, während er zufrieden dem Löwen Dexter über den Kopf krault. Mit solchen Videos erreicht er Hunderttausende von Followerinnen und Follower auf der ganzen Welt. Spätestens seit seinem Auftritt bei der amerikanischen Talkmasterin Ellen DeGeneres im letzten Sommer ist der erst 29-Jährige ein Instagram-Star. Die Geschichte seines Ausstiegs aus der Zürcher Finanzwelt, wo er schon als 20-Jähriger zu viel Geld kam, und dem Aufbau seiner eigenen, 360 Hektaren grossen Tierfarm im südafrikanischen Niemandsland fasziniert.
    Doch Schneider verfolgt ein Ziel: Genau wie seinem australischen Vorbild, «Crocodile Hunter» Steve Irwin, ist auch ihm daran gelegen, mit imposanten Einblicken auf die Wichtigkeit des Artenschutzes aufmerksam zu machen. Und ähnlich wie bei Irwin, der 2006 durch einen Angriff eines Stachelrochens umkam, ist auch um den muskulösen Zürcher ein Personenkult entstanden.
    Neben den vielen bewundernden Stimmen ertönt jedoch auch hörbar Kritik. Schneider kurble einen problematischen Wildtier-Tourismus an und leiste mit seinen Kuschelvideos einer Vermenschlichung der Raubtiere Vorschub, lautet ein immer wieder vorgebrachter Vorwurf. Bei «Gredig direkt» spricht Schneider über die Anschuldigungen, sein Leben und den Umgang mit Gefahren in seinem abenteuerlichen Alltag.
    32 min
  • mit Fabian Unteregger
    Der vielseitige Komiker Fabian Unteregger betreute als Arzt auch schwer erkrankte Corona-Patientinnen und -Patienten und deren Angehörige auf der Intensivstation. Haben ihn diese Erfahrungen bereichert oder abgeschreckt? Bleibt die Medizin weiterhin nur das zweite Standbein des 44-jährigen Zürchers?
    Die bald zwei Jahre andauernde Pandemie und ihre Herausforderungen haben den Idealismus bei so manchen Menschen erodieren lassen. Die Ärzteschaft ist davon angesichts der vielen Corona-Patientinnen und -Patienten nicht ausgenommen. Fabian Unteregger hat sich den Anspruch, das Leben seiner Mitmenschen angenehmer zu gestalten, gleich doppelt auf die Fahnen geschrieben. Als Comedian machte er sich bereits vor gut 15 Jahren einen Namen. Und als Arzt half er während der zweiten und dritten Corona-Welle auf dem Notfall der Zürcher Hirslanden-Klinik aus – in Vollmontur mit Schutzanzug, Schutzbrille und FFP2-Maske.
    Während andere Comedians wie Hazel Brugger den Kontakt zu Ungeimpften radikal einschränken, sagte Unteregger als klarer Impfbefürworter trotz seiner Erfahrungen in der Praxis vor kurzem noch, er wolle niemanden bekehren. Hat sich an dieser Einstellung etwas geändert, jetzt, wo das Tabu 2G auch in der Schweiz gefallen ist, und die Debatte gar vor einer Impfpflicht nicht mehr Halt macht?
    Das Selbstverständnis der Ärztinnen und Ärzte wird von skeptisch eingestellten Leuten während der Krise genauso auf die Probe gestellt wie die Erkenntnisse der Wissenschaft. Wie geht Unteregger mit diesem Spannungsfeld um? Wie gross ist der Unterschied zu seinem Job in der Unterhaltungsbranche, wo das Multitalent mit seinen Parodien und Standup-Comedy brilliert?
    33 min
  • mit Christian Althaus und Peter Steiger
    82 Prozent der Intensivstationen im Land sind belegt, einige Kantone stossen wegen den vielen Covid-Patienten schon an Kapazitätsgrenzen. Zusätzlich sorgen die weiterhin sehr hohen Fallzahlen in der fünften Welle sowie die neue Corona-Variante Omikron für Verunsicherung. Was erwartet uns über die Festtage? Droht sogar ein neuer Lockdown? Zu Gast bei «Gredig direkt» sind Epidemiologe Christian Althaus und Peter Steiger, Intensivmediziner am Universitätsspital Zürich. Ausserdem berichtet der Schriftsteller Jonas Lüscher, der wegen einer schwerwiegenden Corona-Erkrankung während sieben Wochen im Koma lag, von seinen Erfahrungen auf der Intensivstation.
    Peter Steiger schlug als eine der ersten medizinischen Fachpersonen Alarm, als die Corona-Fallzahlen wieder anstiegen und sich die Intensivstationen erneut füllten. Der stellvertretende Institutsdirektor am Zürcher Universitätsspital fürchtet den Albtraum eines jeden Arztes: Patienten nicht angemessen behandeln zu können, weil das Personal und die Kapazitäten dafür fehlen.
    Doch dieses Szenario ist teilweise schon Tatsache. Urs Karrer von der wissenschaftlichen Task Force mahnte am Dienstag noch einmal mit eindringlichen Worten, dass die Triage nicht mehr fern ist, sollte keine Trendumkehr stattfinden. Eine kritische Haltung gegenüber den Bemühungen zur Eindämmung des Virus nimmt jeweils auch Christian Althaus ein. Der Epidemiologe ist seit Januar nicht mehr Teil der Task Force, bleibt aber als Wissenschaftler gesellschaftspolitisch engagiert und forscht auch zur neuen Omikron-Variante.
    Die beiden Experten schätzen bei Urs Gredig die aktuelle Lage ein. Steht die Bevölkerung am heikelsten Punkt der Pandemiebekämpfung? Warum ist es so weit gekommen? Und wie sieht die längerfristige Perspektive aus? Ausserdem in der Sendung: Jonas Lüscher erklärt im Kurz-Interview, welche Erlebnisse er als Patient auf einer Corona-Intensivstation machte und wie er mit den physischen und psychischen Folgen der Erkrankung umgeht.
    33 min
  • mit Autorin und Kolumnistin Shqipe Sylejmani
    Die kosovarisch-schweizerische Autorin Shqipe Sylejmani ist ein Musterbeispiel einer perfekt integrierten Migrantin. Dennoch hat auch sie in ihrer Jugend mit Schwierigkeiten gekämpft. Die Erwartungen aus zwei verschiedenen Kulturkreisen zu erfüllen, wurde für die junge Frau zum Spiessrutenlauf.
    Als 4-Jährige kam die in Pristina geborene Shqipe Sylejmani in die Schweiz. Und fand sich wie so viele Migrantenkinder in einem Spannungsfeld wieder. Im Streben, sich sofort in der neuen Umgebung zurechtzufinden, wurde der Bezug zu den Werten ihrer Familie und ihrer alten Heimat schwächer. Im Buch «Bürde und Segen» verarbeitet die 32-Jährige mittels einer an ihre Biografie angelehnten Romanfigur ihre Erlebnisse und begibt sich auf Spurensuche ihrer Wurzeln im Kosovo.
    Auch als Kolumnistin beschäftigt sich Sylejmani mit ihrer Herkunft und thematisiert das schweizerisch-kosovarische Verhältnis zwischen Klischees, Missverständnissen und Ressentiments. Ist der einst sehr schlechte Ruf der kosovarischen Diaspora in der Schweiz durch Figuren wie die Fussballstars Xherdan Shaqiri oder Granit Xhaka besser geworden? Wie steht man im Kosovo selbst zu den «Schatzis» genannten Landsleuten, die im Ausland ihr Glück gefunden haben und ihren Reichtum teilweise offen zur Schau tragen? Und treffen kosovarische Frauen bei ihren Emanzipationsbemühungen immer noch auf grosse Widerstände?
    31 min
  • mit alt Bundesrat Adolf Ogi
    In der Impfdiskussion und in ökologischen Fragen zerstritten, im Sport vereint: Herrscht nach der gefeierten WM-Qualifikation der Fussball-Nati tatsächlich allenthalben wieder Freude? «Gredig direkt» begibt sich mit alt Bundesrat Adolf Ogi auf die Suche nach dem Kitt in der Schweizer Gesellschaft.
    Von 1987 bis 2000 war Adolf Ogi Bundesrat, eine Art Landesvater ist er auch danach geblieben. Verlässlichkeit, Sicherheit und ein Sinn für das Unkonventionelle werden mit dem kernigen Berner Oberländer verbunden und begründen seine anhaltende Beliebtheit bei den Leuten. In Krisenzeiten scheinen solche Werte umso wichtiger. Aber was, wenn Althergebrachtes in seinen Grundfesten erschüttert wird?
    Oberhalb von Ogis Heimatdorf Kandersteg bewegt sich der Fels, ein Bergsturz in der fünffachen Dimension der Katastrophe in Bondo GR ist kein unrealistisches Szenario. «Das Dorf muss weiterleben. Es braucht ein Gleichgewicht zwischen Schutzmassnahmen und Risiko», sagt der alt Bundesrat zum Thema. Es könnte auch eine Aussage zum Umgang mit der Coronakrise sein.
    Während in Ogis Partei, der SVP, am meisten Widerstand gegen die Impfung auszumachen ist, drängt die Regierung vehement auf den Piks. Eine Verschärfung der 3G-Praxis, sollten die Fallzahlen weiter steigen, steht im Raum und ist in anderen Ländern längst Tatsache. Wäre dies nun eine unverhältnismässige Diskriminierung von Impfunwilligen oder im Gegenteil ein wirksamer Schutz? Nimmt Ogi eine Verschärfung im Ton der politischen Debatte wahr? Und wie hat der ehemalige Sportminister eigentlich den Erfolg der Schweizer Fussball-Nati miterlebt?
    33 min
  • mit Yann Sommer
    Nicht erst, seit er an der EM zum Penaltyhelden avancierte, fliegen Publikumsliebling Yann Sommer die Herzen der Schweizerinnen und Schweizer zu. Am Tag vor dem wegweisenden Spiel in der WM-Qualifikation gegen Italien spricht der Nati-Goalie bei «Gredig direkt» über Fussball – aber längst nicht nur.
    70 Länderspiele – kein anderer Goalie stand so oft für die Schweizer Fussball-Nati im Einsatz wie Yann Sommer. Gerade weil der 32-Jährige seit seinen ersten Schritten im Profifussball stets abgeklärt, geerdet und reif wirkte und sein Innenleben kaum je nach aussen kehrte, wirkten seine tränenreichen Interviews an der Europameisterschaft vor einigen Monaten umso stärker.
    Mit dem herausragenden Turnier und der erstmaligen Viertelfinal-Teilnahme hat der Publikumsliebling wie das gesamte Schweizer Team noch einmal einen Popularitätsschub erhalten. Und das Selbstvertrauen ist gewachsen: Selbst ein Auswärtserfolg bei Champion Italien und damit ein grosser Schritt Richtung WM-Qualifikation ist mittlerweile ein realistisches Szenario.
    Der überprofessionelle Sommer scheint in seiner Karriere nichts dem Zufall zu überlassen. Hilft ihm das auch in unvorhersehbaren Situationen, wo der Druck für andere fast nicht mehr auszuhalten ist? Wie stellt er sich zu ungeimpften Kollegen, der WM in Katar und zum oft gehörten Vorwurf, der Horizont von Fussballern höre an der Seitenlinie auf? Bei «Gredig direkt» lässt der zweifache Familienvater tief blicken.
    34 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Urs Gredig empfängt in seiner…

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