HAB gehört

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By Herzog August Bibliothek WolfenbüttelScienceEducationHistory
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HAB gehört episodes

  • #25 Die Dinge der Herzog August Bibliothek: Der Lutherlöffel
    Ein Gespräch mit Elizabeth Harding und Daniela Wagner

    Mit dieser Episode starten wir in eine Reihe, in der Dr. Elizabeth Harding und Dr. Daniela Wagner ausgewählte Stücke aus ihrem Projekt "Die Herzog August Bibliothek in 100 Objekten" vorstellen. Zum Auftakt sprechen wir darüber, wie das Projekt entstanden ist, was in diesem Zusammenhang als Objekt gilt und nach welchen Kriterien die Auswahl getroffen wird. Als erstes betrachten wir einen ganz besonderen Gegenstand aus der Sammlung: den sogenannten Lutherlöffel. Wir sprechen über seine Herkunft, seinen Weg in die Bibliothek, seine mögliche Verbindung zu Martin Luther und darüber, weshalb gerade dieses Objekt die Reihe eröffnet.

    Hier finden Sie Bilder des Lutherlöffels.

    Weiterführende Informationen:

    • Die Herzog August Bibliothek in 100 Objekten. Zugänge zu Sammlung und Institution
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    • HAB gehört ist eine Produktion der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.

      Aufnahme und Postproduktion: Landesmusikakademie Niedersachsen

      Redaktion: Marie Adler

      Sounddesign: Klingebiel Creative

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      24 min
    • #24 HAB gelesen: Nora Schramm liest aus „Hohle Räume“

      Die Lesung fand am 23. Oktober 2025 im Gartensaal des Lessinghauses der Herzog August Bibliothek statt.

      Zum Roman:

      In „Hohle Räume“ kehrt Helene, eine Künstlerin in den Dreißigern, ins elterliche Haus zurück – Anlass ist die anstehende Scheidung ihrer Eltern. Was als Besuch in vertrauter Umgebung beginnt, entwickelt sich zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Mutter, Vater, und dem, was den Namen „Zuhause“ trägt. Die Räume wirken trotz aller Bemühungen seltsam hohl, als ließen sie sich nicht mit Leben füllen. Mit feinem Humor und präziser Beobachtung zeichnet Schramm das vielschichtige Porträt einer Familie, die sich neu definieren muss.

      Zur Autorin:

      Nora Schramm, 1993 in der Südpfalz geboren, studierte Fremdsprachen und Kulturwissenschaften in Gießen sowie Theorien und Praktiken professionellen Schreibens in Köln. Für ihr Debüt wurde sie mit dem Mara-Cassens-Preis des Literaturhauses Hamburg ausgezeichnet.

      Die Lesung war Teil unserer Reihe „HAB gelesen“. Sie möchten mehr wissen? Hier gibt es alle Infos!

      Foto: © Stefanie Kulisch

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        Aufnahme und Postproduktion: Landesmusikakademie Niedersachsen

        Redaktion: Marie Adler

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        58 min
      • #23 Vom Bierbrauen bis zum Fechten. Bücher, die zeigen, wie man´s macht.
        Ein Gespräch mit Alina Lange und Stefan Laube

        In dieser Episode tauchen wir ein in die faszinierende Welt der frühneuzeitlichen How-to-Bücher. Im 16. Jahrhundert waren solche Werke für viele Menschen von unschätzbarem Wert: Sie lieferten konkrete Anleitungen, wie man Heilmittel herstellt, Metalle bearbeitet, Farben mischt oder sogar Bier braut – Wissen, das heute in einem YouTube-Tutorial oder Online-Forum abrufbar wäre.

        Im Gespräch: Alina Lange und Stefan Laube vom Projekt „Take me and make it happen“, das frühneuzeitliche Anleitungen aus der Ferguson Collection (University of Glasgow) und der Herzog August Bibliothek untersucht.

        Weiterführende Informationen:

        • „Take me and make it happen“ auf den Seiten der Herzog August Bibliothek
        • „Take me and make it happen“ auf den Seiten der University of Glasgow
        • Der Projekt-Blog „How-to. Tracts for Action“
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          Aufnahme und Postproduktion: Landesmusikakademie Niedersachsen

          Redaktion: Marie Adler

          Sounddesign: Klingebiel Creative

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          44 min
        • #22 HAB gelesen: Roman Ehrlich liest aus „Videotime“
          Ein Einblick in das Kulturprogramm der HAB

          Die Lesung fand am 22. Mai 2025 im Gartensaal des Lessinghauses statt.

          Zum Roman:

          »Videotime«, so hieß die Videothek, in der Roman Ehrlichs Erzähler mit seinem Vater zahllose Filme auslieh, um sie zu Hause auf Leerkassetten zu überspielen. Es sind die neunziger Jahre in einer bayerischen Kleinstadt, deren scheinbar friedliche Ordnung vom Unheimlichen der Filme in ein anderes, fremdartiges Licht getaucht wird.

          Was zum Beispiel war damals mit den Vätern und Müttern los, die in Justizvollzugsanstalten oder Autohäusern arbeiteten und in ihrer Freizeit die eigenen Kinder auf dem Tennisplatz mit harten Drills trainierten oder hoffnungslos dem Zucker verfallen waren? Welche Rolle spielte man selbst dabei, wenn man jung war und die eigene Welt nur so zu wimmeln schien von Außerirdischen und Besessenen? »Videotime« ist eine Geschichte in auffallend schöner Sprache über die Gesichter und Leerstellen, die sich hinter unseren Masken und Selbstbildern verbergen. Ein beeindruckender, mit großer Souveränität erzählter Roman, der die Frage aufwirft, in welcher Zeit und Welt wir eigentlich leben – und in welcher Haut.

          Die Lesung war Teil unserer Reihe „HAB gelesen“. Sie möchten mehr wissen? Hier gibt es alle Infos!

          Foto: Marco Cassol

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          • HAB gehört ist eine Produktion der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.

            Aufnahme und Postproduktion: Landesmusikakademie Niedersachsen

            Redaktion: Marie Adler

            Sounddesign: Klingebiel Creative

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            1 hr 13 min
          • #21 Das frühneuzeitliche Stammbuch: Freundschaft, Prestige und Macht
            Ein Gespräch mit Dr. Sven Limbeck und Dr. Philip Haas

            1596 reist Philipp Hainhofer, Kaufmann, Kunstagent und Diplomat aus Augsburg, mit einem besonderen Gepäckstück durch Europa: mit einem Stammbuch, auch Album Amicorum genannt. Seite für Seite wird es zu einem strategischen Werkzeug, gefüllt mit Wappen, Sinnsprüchen und den Unterschriften der Mächtigsten seiner Zeit. Wenige Jahre später führt der Student Franz Dohausen ein eigenes Stammbuch – weniger prunkvoll, aber nicht minder bedeutsam für sein wachsendes Netzwerk. Und auch Herzog August von Braunschweig-Lüneburg sammelt Widmungen in seinem Album Amicorum – als Gelehrter, Sammler und Herrscher.

            In dieser Episode sprechen Dr. Sven Limbeck (stellv. Leiter der Handschriftenabteilung der HAB) und Dr. Philip Haas (Archivrat im Niedersächsischen Landesarchiv) über die faszinierende Kulturtechnik des Stammbuchs.

            Weiterführende Informationen:

            • Am 26. August 2025 um 18 Uhr präsentieren Herzog August Bibliothek und Niedersächsisches Landesarchiv Wolfenbüttel im Schlossmuseum Braunschweig den Tagungsband und stellen die beiden Stammbuchsammlungen und Projektergebnisse vor. Die Veranstaltung trägt den Titel „Gesammelte Freundschaften. Die Stammbücher der Herzog August Bibliothek und des Niedersächsischen Landesarchivs in Wolfenbüttel“
            • Der gemeinsame Tagungsband von Niedersächsischem Landesarchiv und Herzog August Bibliothek: „Über Stammbücher schreiben. Erschließung und Erforschung von Freundschaftsbüchern (16.-19. Jahrhundert)“
            • Das Forschungsprojekt Das „Große Stammbuch“ Philipp Hainhofers an der HAB.
            • Philipp Hainhofer. Das Große Stammbuch. Kommentierte digitale Edition eines bedeutenden Album Amicorum aus der Zeit um 1600.
            • Die digitalisierte Stammbuchsammlung des Niedersächsischen Landesarchivs Abteilung Wolfenbüttel. Um die Verzeichnungen und Digitalisate der einzelnen Stammbücher aufzurufen, muss man auf „Zugeordnete Objekte zeigen“ klicken.
            • Der Einführungsband zur Stammbuchsammlung des Niedersächsischen Landesarchivs Abteilung Wolfenbüttel.
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            • HAB gehört ist eine Produktion der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.

              Aufnahme und Postproduktion: Landesmusikakademie Niedersachsen

              Redaktion: Marie Adler

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              53 min
            • #20 NS-Raubgut: Die Geschichte Lucy Büchenbachers
              Ein Gespräch mit Antonia Reck und Dr. Stephan Bialas-Pophanken

              NS-Raubgut in der Bibliothek: Die Geschichte Lucy Büchenbachers und die Rückgabe zweier Bücher. Einblicke in Provenienzforschung an der HAB.

              Im Jahr 1954 gelangen zwei schmale Bände von Hugo von Hofmannsthal in den Bestand der Herzog August Bibliothek. Jahrzehntelang unbeachtet, offenbart sich erst viel später ihre tatsächliche Herkunft: Die Bücher gehörten der Kinderbuchautorin Lucy Büchenbacher, die 1939 vor antisemitischer Verfolgung aus Deutschland fliehen musste. Mehr als acht Jahrzehnte später konnten diese beiden Bände an ihre Erbin zurückgegeben werden – ein Ergebnis des Forschungsprojekts „NS-Raubgut unter den Zugängen der Herzog August Bibliothek 1933–1969“.

              In dieser Folge sprechen Antonia Reck und Dr. Stephan Bialas-Pophanken über die Geschichte Lucy Büchenbachers und erläutern die Prozesse und Herausforderungen der Provenienzforschung.

              Außerdem erhalten wir in unserer neuen Rubrik „Im Tresor“ Einblick in zwei weitere Bände mit auffälliger Provenienz, die im Rahmen des Projekts untersucht wurden.

              HAB gehört ist eine Produktion der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.

              Aufnahme und Postproduktion: Landesmusikakademie Niedersachsen

              Redaktion: Marie Adler

              Sounddesign: Klingebiel Creative

              Weiterführende Informationen:

              • Einzelfalldossier zum Verdacht auf NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut der Provenienz Lucy Büchenbacher, geb. Mailaender
              • Hier geht's zur Projektseite: NS-Raubgut unter den Zugängen der Herzog August Bibliothek 1933–1969
              • Das Projekt wird durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste gefördert. Die Dokumentation der Rechercheergebnisse erfolgt kontinuierlich im Rahmen des lokalen Bibliothekskatalogs bzw. des Verbundkatalogs sowie – bei erhärtetem NS-Raubgut-Verdacht – in der Objektdatenbank Lost Art und der Forschungsdatenbank Proveana des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste.

                • Forschungsdaten der NS-Raubgut-Projekte der Herzog August Bibliothek
                • Eine virtuelle Ausstellung: Spurensuche. NS-Provenienzforschung in der Herzog August Bibliothek
                • Drei HABlog-Beiträge zu den NS-Raubgut-Projekten an der HAB:
                  1. Wer waren Olga und Heinrich Spiero?
                  2. Landesgeschichte, NS-Literatur und Martin Bubers Bibelübersetzung
                  3. Bücher als Zeugen
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                      41 min
                    • #19 Eine frühneuzeitliche Pflanzensammlung: Das Herbarium Ruperti
                      Ein Gespräch mit Dr. Thomas Biskup

                      In dieser Episode werfen wir einen Blick auf ein ganz besonderes Objekt aus den Beständen der Herzog August Bibliothek: das „Herbarium Ruperti“. Entstanden um 1700, umfasst es über 1.300 getrocknete Pflanzen aus dem Raum Niedersachsen – gesammelt, gepresst und sorgfältig dokumentiert von dem evangelischen Theologen Georg Andreas Ruperti.

                      Heute wird dieses historische Herbarium im Rahmen eines Forschungsprojekts digitalisiert und wissenschaftlich erschlossen. Was es über Pflanzen, Menschen und Weltbilder der Frühen Neuzeit aussagt, welche Aussagen zu Biodiversität und Klimawandel es erlaubt – und welche Herausforderungen ein solches Projekt mit sich bringt – verrät Dr. Thomas Biskup, Leiter des Projekts „Zeugnis geistlicher Naturkunde und Archiv historischer Biodiversität. Das Herbarium Ruperti (1700) der HAB“.

                      HAB gehört ist eine Produktion der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.

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                      Redaktion: Marie Adler

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                      Weiterführende Links:

                      • Hier geht's zur Projektseite: Zeugnis geistlicher Naturkunde und Archiv historischer Biodiversität. Das Herbarium Ruperti (1700) der HAB

                      • Zwei Beiträge von Dr. Petra Feuerstein-Herz im HABlog:

                        1. Zum Herbarium Ruperti: Bücher als Speicher von Artenvielfalt. Die Flora Niedersachsens vor 300 Jahren
                        2. Zum Herbarium von Joachim Gagelmann: Pflanzentransfer von Padua nach Wolfenbüttel. Grüne Archive in der Bibliothek
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                            36 min
                          • HAB gehört macht eine kleine Pause.
                            Bis ganz bald!

                            HAB gehört ist eine Produktion der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.

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                              1 min
                            • #18 Die Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften
                              Ein Gespräch mit Caroline Jansky und Jan Horstmann

                              In dieser Episode von HAB gehört feiern wir das zehnjährige Jubiläum der Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (ZfdG)! Seit der Veröffentlichung des ersten Sonderbands am 19. Februar 2015 hat sich die ZfdG zu einer zentralen Plattform für Forschung im Bereich der Digital Humanities entwickelt. Als digitale Fachzeitschrift bewegt sich die ZfdG an der Schnittstelle zwischen geisteswissenschaftlicher Forschung und digitalen Methoden.

                              Unsere heutigen Gäste sind Caroline Jansky und Jan Horstmann.

                              HAB gehört ist eine Produktion der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.

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                              • Hier geht's zur ZfdG!

                              • Mehr Infos zur AG Digitales Publizieren

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                                40 min
                              • #17 Es genügt, ein Mensch zu heißen.
                                Konzert und Lesung

                                In dieser besonderen Episode unseres Podcasts präsentieren wir die Aufzeichnung der Abschlussveranstaltung der Reihe „Es genügt, ein Mensch zu heißen“, die am 17. November 2024 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel stattfand.

                                Tauchen Sie ein in einen Abend voller Musik, Literatur und inspirierender Gedanken: Das Diplomatische Streichquartett (Berlin), dem auch Dr. Felix Klein, der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, angehört, interpretierte Werke jüdischer Komponisten wie Felix Mendelssohn Bartholdy und Kurt Weill. Die Schauspielerin Magdalene Artelt las zentrale Passagen aus Gotthold Ephraim Lessings „Nathan der Weise“ und ließ damit den Leitgedanken der Veranstaltungsreihe ganz lebendig werden. Wer dabei gewesen ist weiß, dass die Aufzeichnung Musik und Stimme nicht ganz gerecht werden kann – dennoch möchten wir die Inhalte und Eindrücke dieses Abends mit Ihnen teilen.

                                Mit dieser Veranstaltung schloss die Reihe „Es genügt, ein Mensch zu heißen“ eine Woche voller Begegnungen und Gespräche zur jüdischen Kultur und gesellschaftlichen Vielfalt ab.

                                Die Episode beginnt mit einem einleitenden Gespräch mit Herrn Prof. Dr. Burschel über die Entstehung und Bedeutung der Veranstaltungsreihe:

                                Wie ist die Idee zu der Veranstaltungsreihe entstanden, und was war ihr Ziel? Warum wurde der Titel „Es genügt, ein Mensch zu heißen“ gewählt, und welche Botschaft steckt darin?

                                Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Hören!

                                HAB gehört ist eine Produktion der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.

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                                Redaktion: Marie Adler

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                                Weiterführende Links:

                                • Mehr zur Reihe „Es genügt, ein Mensch zu heißen“

                                • Das Diplomatische Streichquartett

                                • Schauspielerin und Sprecherin Magdalene Artelt

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                                  1 hr 12 min

                                About HAB gehört

                                From the publisher's feed

                                Wenn jahrhundertealte Texte und Objekte auf aktuelle Fragen treffen, wird Geschichte plötzlich Gegenwart. Hierfür nimmt Sie der Podcast „HAB gehört“ mit hinter die Kulissen der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel – einer international renommierten Forschungsbibliothek zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.