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Seid ehrlich, habt ihr schonmal bewusst, willentlich und wissentlich eine Regel gebrochen? Ein Gesetz, eine festgeschriebene Norm, einen definierten Prozess? Und das auch noch bei der Arbeit?!
Schande auf euer Haupt, vielleicht habt ihr damit frecherweise die Leistungsfähigkeit eurer Organisation erhöht.
Häh? Ist Regeln brechen jetzt etwa gut? Oder doch eher gefährlich? Kommt es auf die Regel an? Oder darauf, wie risikofreudig wir uns entscheiden, zu sein?
Aktuell läuft die World Quality Week und das Motto dieser Woche ist "From Compliance to Performance". Nutzen wir diesen Anlass doch dafür, über den Sinn von Regeln und den Zweck von Regelbrüchen zu philosophieren.
Und natürlich geben Hase und Möwe auch wieder den einen oder anderen konkreten Tipp, wie ihr die Balance zwischen Compliance und Performance für euch austarieren könnt.
Let Quality grow, baby!
Gruselige Monster, furchterregende Dämonen und böse Geister! Nein, wir reden nicht von der aktuellen politischen Weltlage, sondern natürlich von Halloween. Während man dabei heute zumeist nur an verkleidete Kinder und haufenweise Naschkram denkt, hat Halloween als Vorabend von Allerheiligen ("All Hallows’ Eve") in Irland eine lange, keltische Tradition.
Und ein Element von Halloween findet sich über alle Zeiten und in allen Kulturen rund um den Erdball immer wieder: Die Verkleidung. Überall finden sich Volksbräuche, bei denen Menschen bewusst in andere Rollen schlüpfen und sich im Rahmen von Festlichkeiten wie Maskenbällen, Karneval, im Theater oder auf Motto-Partys verkleiden.
Während es dabei oftmals um einen möglichst individuellen Ausdruck geht, fallen auch Uniformen in die Kategorie der Verkleidung, wenn auch mit ganz anderer Intention. Ob im Militär, an Schulen oder als sog. Dresscode geht es hier um die Identifikation mit einer Gruppe.
Eines steht fest: Überall und ständig spielen wir Rollen auf der Bühne des Lebens. Und es stellt sich unweigerlich die Frage, wie es bei all den Rollen und all den Verkleidungen um die viel beschworene Authentizität des Menschen steht. Was versteckt sich hinter diesem Wort und wie können wir in so vielen unterschiedlichen Kontexten trotzdem im Kern der gleiche Mensch bleiben.
Um dies zu erfahren müsst ihr die Folge schon selbst hören … aber spoiler alert: #Aristoteles #Tugenden #Hase&Möwe
Erinnert ihr euch noch an euren ersten Schultag? Was waren wir (an)gespannt. Was haben wir uns gefreut. Oder auch geweint.
Ganz so emotional war der Start unserer Auszubildenden bei Dräger vor ein paar Tagen zwar nicht, aber nichtsdestotrotz sind die ersten Wochen im neuen Unternehmen total aufregend. Sind die Kollegen wohl nett? Worauf kommt es hier wirklich an? Was wird von mir erwartet und kann ich mich selbst auch irgendwie einbringen?
Als junger Mensch neu in ein etabliertes Umfeld zu kommen, ist natürlich spannend. Und viele der interessantesten Erkenntnisse wirken teilweise sogar unbewusst. Wir saugen die Kultur auf, erspüren unausgesprochene Erwartungen an uns, erschnuppern die passenden Umgangsformen ... und manchmal bemerken wir dabei Widersprüche!
In der Mathematik wurden Paradoxien einfach verboten, in Organisationen hingegen müssen wir einen Umgang damit finden. Und das wird nicht einfacher, wenn dazu auch noch Hierarchien und Machtgefälle kommen.
Deshalb haben Hase & Möwe für alle neuen Azubis (natürlich all ova se world) eine Kultur-Schultüte gepackt mit ein paar Werten und Haltungen, die wir in der Garage zu leben versuchen.
Auf die Plätze, fertig, los:
Ist unser Podcast etwa nicht besser als die anderen? Haben wir nicht besonders liebliche Stimmen? Und unsere Themen, sind die nicht viel realitätsnäher als eure? Also wir sind sicher, wir gewinnen den Wettbewerb der Podcasts!
Im Sport ist Wettbewerb völlig normal und auch in der Wirtschaft ist Konkurrenz der übliche Modus Operandi. Aber irgendwie ist dieser Modus schleichend ist jeden letzten Winkel unseres Lebens eingesickert.
Das tollste Auto, der interessanteste Urlaub, der beste Witz, die besseren Chancen beim anderen Geschlecht. Wohnung, Dating, Aussehen und sogar bei der persönlichen Selbstverwirklichung in der Ehe … überall finden sich Tendenzen von Konkurrenz und Wettbewerb.
Neben der Konkurrenz gibt es ja auch noch eine weitere mögliche Form des Zusammenseins: Die Kooperation. Und auch Firmen bemerken verstärkt, dass es für Zukunftsthemen immer mehr auf diesen Modus ankommen wird. Co-Creation und Open Innovation sind (notwendige) Modelle zur Lösung der kommenden Probleme. Denn die kann man ja bekanntlich nicht auf dieselbe Art lösen, mit der man sie erzeugt hat
Nur bei Hase & Möwe ist das mit dem Wettbewerb übrigens anders. Der Hase ist kreativer, die Möwe ist schlauer (und attraktiver und angenehmer und interessanter und grundsätzlich besser!).
Zieleinlauf, Fertig, Medaille.
Alles, was es im Laufe der Geschichte als große Errungenschaften, Erfindungen und zivilisatorische Fortschritte gab, existierte zuvor nur in den Träumen einiger Menschen. Vielleicht saßen sie auf einer Wiese und tagträumten vor sich hin. Oder sie wachten nachts auf aus einem Traum, der sie nicht mehr losließ.
Ob tagsüber oder nachts, ob herrlich oder erschreckend, unsere Träume sind eine Brücke zwischen unserem bewussten Denken und den tieferen, unbewussten Schichten unseres Geistes. Daher hat sich die Psychologie bereits seit ihren Kindertagen mit ihnen beschäftigt. Sigmund Freud und Carl Gustav Jung gehörten zu den ersten, die Träume wissenschaftlich untersucht haben. Ach und kennt ihr Klarträume? Man kann tatsächlich üben, sich im Traum des Träumens bewusst zu werden, was wirklich irre ist.
Das alles sind auf jeden genügend Gründe für unsere beiden tierischen Träumer, sich mal ganz wach mit diesem Thema zu befassen.
Um es so undramatisch und leichtfüßig wie möglich zu sagen: Es geht um's Überleben!!
Wir stehen vor beispiellosen Herausforderungen. Digitale Transformation des gesamten Weltsystems, Klimawandel, Demografischer Wandel... und jede dieser monumentalen Herausforderungen beherbergt unzählige kleinere und größere Veränderungen, die auf uns zu rollen und sich gegenseitig verstärken. Lawinen in Zeitlupe.
Unser guter Freund Albert E. sagte einmal, dass man Probleme nicht mit den selben Denkweisen lösen kann, durch die sie erzeugt wurden. Wir brauchen also neues Denken, neue Ideen, neue Handlungsmuster und neue Kooperationsformen.
Aber wie kommen wir nun auf diese ganzen neuen Wege? Durch gute, alte Kreativität!
Ok und wie fördern wir Kreativität? Tja, das wissen nur Hase & Möwe...
Wer hat Angst vor'm Hasen? Niemand! Niemand!
Ob wir auf unser eigenes Leben schauen, auf gesellschaftliche Veränderung oder auf aktuelle Wahlergebnisse: Wenn man tief genug gräbt, findet man beinah überall Handlungen aus Angst. Das klingt einerseits schlimm, ist aber andererseits völlig normal. Ohne Ängste hätte die Menschheit nicht so lange überlebt.
Was wir heute jedoch immer häufiger sehen, ist weniger eine konkrete Angst und mehr ein grundlegendes, unspezifisches Gefühl der Furcht. Und selbst dies kann aus einer andauernden Reizung unserer Grundängste entstehen.
Also, lasst uns mal in die Bütt gehen. Wovor haben Hase & Möwe selbst Angst? Wie unterscheiden sich Angst und Furcht. Welche Grundängste gibt es, wie entstehen sie und was sind mögliche Bewältigungsstrategien.
Wie immer gehen Hase & Möwe diesen Fragen in ihren eigenen Lebenswelten nach und teilen dabei auch arg persönliches. Denn davor, sich zu öffnen und auch ihre verwundbaren Seiten zu zeigen, haben die beiden ganz sicher keine Angst.
Und sie fürchten sich sogar davor nicht, das naheliegendste Wortspiel der Welt zu diesem Thema zu ignorieren. So nämlich!
Am 19. Juni 2024 treten zwei wunderbare Events in Konstellation. Dieser Tag ist gleichzeitig der Welt-Bummel-Tag wie auch der Agile People Day in der Garage. Und während ihr euch ersteren einfach zu Herzen nehmen könnt, seid ihr zu letzterem auch noch herzlich eingeladen.
Aber jetzt mal real talk: Was hat es mit diesem ganzen agilen Gedöns denn nun auf sich? Reden wir hier von ein paar modernen Methoden oder von der Revolution des Arbeitslebens? Kann man Agilität "teilweise" einführen? Und wie geht man damit um, wenn die hochtrabenden Versprechen von Agilitäts-Gurus auf die Gewohnheiten von Menschen und Organisationen treffen?
Und überhaupt, wie verändert man eigentlich seine Gewohnheiten? Kann man das sich oder anderen verordnen? Gibt es Techniken, die es einem einfacher machen?
Wie immer stellen Hase & Möwe und Fragen, die sie aufgrund mangelnder Kompetenz nur ansatzweise beantworten können. Aber meistens fällt dabei ja doch irgendetwas erhellendes ab.
Was soll man noch groß erzählen zur Folge 42? Klar, dass es hier um alles geht. Um das Leben, das Universum und alles.
Deshalb hier nur ein paar verstreute Themen, die sich in diese Folge geschlichen haben:
- Wie gehen wir mit Zeit um?
- Was können wir niemals verstehen?
- Was ist ein gutes Leben?
- Gibt es Aliens?
- Sind wir noch Teil der Natur?
- Warum sind junge Menschen so einsam?
- Was kann uns demütig machen?
- Was passiert, wenn die Babyboomer in Rente gehen?
- Ist alles relativ?
- Und viele mehr
Viel Spaß und denkt dran, dass ich immer und jederzeit ein Handtuch dabei haben solltet ;-)
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