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Bisher ging es in diesem Podcast in der Regel sehr fokussiert um die inhaltlichen Bedürfnisse und Informationskanäle der Healthcare Professionals. Selbstverständlich sind wir dabei immer auch mal auf den Patienten zu sprechen gekommen, aber diesmal bekommt der Patient eine eigene Folge. Wir gucken uns an, welchen Einfluss die aktuelle und zukünftige Entwicklung im Gesundheitswesen auf den Patienten hat. Wo findet er seine Informationen? Wer ist sein wichtigster Ansprechpartner? Welche Bereiche werden von Patienten eher gemieden? Kurz: Wie sieht es aus mit der Versorgungsrealität in Deutschland.
Diesen Blick auf die Patienten wage ich wie immer nicht alleine: Mein Gast ist Dr. Alexander Schachinger, den die meisten wahrscheinlich als „Mister ePatient Survey“ kennen. Denn etwa 10 Jahre lang hat er mit dem ePatient Survey wichtige Erkenntnisse rund um die digitale Gesundheit in Deutschland erhoben. Jetzt kümmert er sich um einen anderen blinden Fleck – die Patientenströme in unserem – oft sehr undurchsichtigen – Gesundheitswesen.
Mehr Infos findet ihr unter: drschachinger.de
Studiendaten sind die Grundlage der Rx-Kommunikation. Sie liefern die Evidenz, die Healthcare Kommunikation auszeichnet. Und den Newswert, den es für die Relevanz braucht. Besonders wichtig sind dabei sicherlich die Daten der Phase III-Studien. Aber in der aktuellen Podcast-Folge geht es um ein Studienformat, das häufig etwas im Schatten der großen Zulassungsstudien steht: die nicht-interventionelle Studie, kurz NIS.
NIS spielen eine immer wichtigere Rolle, wenn es darum geht, Daten rund um Real-World-Evidence zu gewinnen. Aber es gab auch eine Zeit in der die damals als Anwendungsbeobachtung bezeichneten Studien weniger wissenschaftlichem Erkenntnisgewinn als vielmehr Marketinginteressen folgten.
Wir klären was NIS mittlerweile auszeichnet und welche Bedeutung sie für die Healthcare-Kommunikation haben können. Expertin an meiner Seite ist Danja Monje von Alcedis. Danja ist seit 20 Jahren im „NIS Game“ auf CRO- und auf Pharma-Seite – kennt nicht-interventionelle Studien also aus allen Blickwinkeln.
HCP-Events gibt es in allen Größen und Formen: vom wissenschaftlichen Symposium über diverse Fortbildungsformate bis hin zu kleinen Advisory Boards. Und obwohl Inhalte und Referierende natürlich im Mittelpunkt stehen, gibt es oft einen Faktor, der maßgeblich darüber entscheiden kann, ob ein Event wirklich funktioniert: die Moderation.
Sie sorgt dafür, dass Diskussionen fließen, dass sich Menschen beteiligen und dass der Ablauf eingehalten wird. Wie das gelingt und was Veranstalter dabei häufig unterschätzen, darüber spreche ich heute mit Daniela Bublitz.
Daniela ist Veranstaltungsmoderatorin, Kommunikationsberaterin und fellow Podcasthost. Sie moderiert seit vielen Jahren Fachkongresse, wissenschaftliche Symposien, Diskussionsrunden und Workshops und ist insbesondere im Healthcare-Umfeld zu Hause.
Jetzt geht es weiter mit meinem Gespräch mit Ihno Fokken von der Friesischen Freiheit. Beim letzten Mal haben wir uns schon ganz viel mit Daten und Datenqualität in Bezug auf die Bewertung von Kommunikationskanälen beschäftigt. Und wir sind am Ende über den coliqio Facharzt-Report beim Aspekt Trust gelandet. Heute setzen wir an dieser Stelle an und decken das Thema KI-Nutzung bei HCPs, aber auch neuste Entwicklungen in der Gesundheitsversorgung – Stichwort Wearables oder auch Erweiterung der Apotheken-Einbindung in die gesundheitliche Versorgung ab. Viel Spaß!
Ich darf wieder Ihno Fokken von der Friesischen Freiheit im Podcast begrüßen und das heißt, es geht um Media, es geht um Daten, es geht um aktuelle Insights rund um die HCP-Kommunikation.
Drei Themenkomplexe habe ich insgesamt vorbereitet, die wir in zwei Podcast-Parts besprechen. Zum einen die Initiative „Klare Kante Daten“ für bessere und vergleichbarere Datenqualität. Im gleichen Kontext werfen wir einen Blick auf Reports wie den Facharztreport von coliquio und die LAmed. Das zweite Thema ist die Nutzung von KI durch Ärzte bzw. generell im Kontext der therapeutischen Versorgung. Und last but not least machen wir einen kleinen Ausflug in aktuelle Veränderungen im Gesundheitsmarkt und beleuchten dabei Aspekte wie Wearables in der medizinischen Forschung oder die Bedeutung von Telemedizin und Apotheken in der zukünftigen Versorgung.
Die aktuelle Folge fokussiert sich auf die Initiative Klare Kante Daten, die LAmed und den coliquio Facharzt-Report. Dabei erstmal viel Spaß!
Strategische Healthcare-Kommunikation von zwei unabhängigen Freelancerinnen mit langjähriger Senior-Expertise. Zwei Frauen, kein Overhead, echter Impact: Wir bringen über 45 Jahre Branchenerfahrung mit der Schlagkraft eines Teams und der Flexibilität von Freelancerinnen.
Mehr Infos unter www.health-natters.de
Jeder von uns hat wahrscheinlich Organisationen, denen er regelmäßig spendet. Und wir bekommen alle gelegentlich Briefe oder E-Mails mit zum Teil herzzerreißenden Informationen oder Dringlichkeiten, wir sehen Informationsstände, Banner oder auch 18/1 mit zum Teil sehr kreativen Kampagnen – alles in der Hoffnung erstellt, weitere Spenden von uns zu generieren.
Es ist ein schmaler Grad zwischen effektiver Kommunikation und Geldverschwendung, weil der Flyer vielleicht ungelesen im Mülleimer landet oder die Kampagne zwar wahrgenommen wird, aber nicht aktiviert. Eigentlich wie immer in der Kommunikation – aber im Fall der Fundraising-Kommunikation tut jeder vergeudete Euro doppelt und dreifach weh.
Eine Gesellschaft, die auf Spenden angewiesen ist, ist die ÄGGF. Die Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung, die Veranstaltungen zur gesundheitlichen Aufklärung in Schulklassen umsetzt.
Im letzten Jahr fanden über 7.000 dieser Veranstaltungen statt. In diesem Jahr gibt es noch mehr Anfragen, aber bisher fehlt für 3.000 noch eine gesicherte Finanzierung. Es ist also ein täglicher Kampf um den Geldbeutel. Und mittendrinne ist Angela Hemme, Geschäftsführerin der ÄGGF, die uns einen Einblick in die Möglichkeiten und Herausforderungen der Fundraising-Kommunikation gibt.
Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V. (ÄGGF)
Kreativität begeistert, schafft Erinnerung und kann aktivieren. Kreativität ist aber auch subjektiv, bietet Raum für Missinterpretation und entsteht nur in seltensten Fällen aus Kompromissen. Die kreativsten Kampagnen sind oft diejenigen, für die eine starke Person im Unternehmen gekämpft hat und eben auch bereit war das Risiko einzugehen.
Jetzt muss man fairerweise sagen, dass kreative Kampagnen zwar Aufmerksamkeit und vielleicht auch Zuspruch bekommen können, die Wirkung aber oft nicht messbar ist. Denn eine kreative Kampagne allein verkauft nicht. Vielleicht ein Grund dafür, warum Kampagnen oft weichgespült, austauschbar und „sicher“ umgesetzt werden. Nicht weil solche Kampagnen besser performen, sondern einfach, weil es weniger riskant wirkt.
Doch das ist ein Trugschluss. Eine kreative Kampagne kann über Aufmerksamkeit die Türe öffnen für weitere überzeugende Inhalte – seien es Studiendaten, Patientenbedürfnisse oder spezielle Serviceleistungen. Mit einer Kampagne, die keine Stopping-Power hat, vergebe ich diese Chance, die gerade in der schnelllebigen und Content-überlasteten Realität so wichtig ist.
In dieser Folge zeige ich zusammen mit meinem Gast Burghard Drew vom studio au lac auf, dass „kreativ“ nicht gleich „crazy“ ist. Wie wichtig „campaignability“ ist. Und vor allem, was für eine tolle Symbiose Kreativität und Healthcare-Kommunikation sein kann.
Ich nehme euch mit auf eine Zeitreise. Es ist 2006. Ich habe meine Zeit als PR-Beraterin in den Frankfurter Agenturen hinter mir und bin bereits seit 2 Jahren fleißig dabei, die PR bei antwerpes aufzubauen. Als Branchen-Medien gibt es den etablierten eher schlichten PM Report und seit 5 Jahren ein modernes Magazin namens Pharma Relations. Und dann kommt da ein weiteres Medium um die Ecke. Healthcare Marketing. Sieht ganz ansprechend aus. Aber: Braucht es ein weiteres Healthcare Marketing Magazin?
Fast Forward ins hier und jetzt. Die Healthcare Marketing gibt es jetzt bereits seit 20 Jahren. Sie hat einige Innovationen, Erweiterungen und auch spannende Kooperationen vorangetrieben und sich mehr als etabliert. Die Story dahinter und was ein gutes Branchen-Magazin ausmacht, erfahrt ihr in der Folge von Anna Jäger, seit fast 5 Jahren Chefredakteurin des Magazins.
In dieser Solo-Sequenz gehe ich auf die viele Bedeutungsfacetten des Namens „Health Natters“ ein. Vom offensichtlichen Bezug zu „Health“, über den Schnack („Natter“) und den Äskulapstab bis hin zur Bedeutung einzelner Buchstaben. Hattest du alle entdeckt? 😊
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