Heikes Stadtgeflüster (podcast)

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Heikes Stadtgeflüster (podcast) episodes

  • Plötzlich war da dieses Weihnachten!
    Alle Jahre wieder kommt es ganz überraschend aus dem Nichts – Weihnachten!

    Und da stehst Du also wieder, mit dem Gefühl gerade heuer langfristig alles vorbereitet zu haben. Seit Wochen brummts in der Küche, duftet die ganze Bude, stapeln sich geheimnisvolle Pakete überall in der Wohnung und im Haus.

    Du fühlst die gut, heuer wird es nicht überraschend kommen. Heuer ist Zeit für den Advent und zu genießen.

    Ja es ist noch Zeit für Karten, Weihnachtswünsche, einen Chat statt Weihnachtsfeier und diverse Foto-Collagen mit Weihnachtswünschen.

    Und dann ist da plötzlich der 24. Dezember – Weihnachten

    Schockstarre beim Aufstehen – es ist doch tatsächlich schon Weihnachten. Wieder ist es ganz plötzlich irgendwoher gekommen.

    Aber woher nur?! Nix ist fertig, eilig eilig – wieder ist Stress angesagt.

    Ist das am Ende der Zauber von Weihnachten?

    Nein kann nicht sein.

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  • Und plötzlich ist alles anders - Corona
    Wie sehr ist die Veränderung durch Corona schon in eurem Leben angekommen?

    Mich hat es heute erwischt, will sagen, mir ist heute bewusst geworden, dass sich vieles, wenn nicht alles verändern wird. Ob es nur für einen begrenzten Zeitraum ist oder dauerhaft, das wird sich noch zeigen.

    Es waren nur Kleinigkeiten, die mir haben bewusst werden lassen, dass nichts mehr so ist, wie es noch vor ein paar Tagen war.

    Was mich bewegt hat, wohin meine Gedanken gehen und wie ich damit umgehen möchte, vor allem wie ich alle mit einbeziehen möchte, das hört ihr in dieser Episode.

     

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  • Fiat 500 Oldtimer-Treffen im Hohenloher Land
    23 kleine Flitzkugeln sausen durch die Landschaft wenn sich die Fiat-500-Oldtimer treffen

    Und wir waren mitten drin mit unserer Rennkugel. Tapfer war unser Moggerla, unser Fiat 500 Oldtimer. Wir sind ohne Panne im Hohenloher Land angekommen. Aufgepackt mit Zelt, Stühlen, Kühltasche mit Getränken, Vesper und was man sonst so für ein Wochenende im Zelt benötigt.

    Es war unser erstes Treffen an dem wir mit dem Zwergen-Oldtimer teilgenommen haben und umso mehr waren wir gespannt, wie es werden wird. Und es war einfach der Hammer.

    Doch das Schönste waren die Ausfahrten. Ich war immer froh, wenn wir uns weiter hinten einreihen konnten, denn dann hatten wir eine Perlenschnur an Fiat-500-Oldtimern vorn uns. Es sah schon witzig aus, wenn da 23 rollende Ostereier durch den Kreisverkehr fahren :-).

    Das alles und noch viel mehr haben wir erlebt, aber hört einfach selbst mal rein.

     

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  • Es Moggerla - Verreisen wie zu Omas Zeiten

    Und nun sind wir also in den Startlöchern zum ersten Fiat500-Treffen über mehrere Tage mit unserem Moggerla – Fiat 500, petrolfarben.

    Tja, und die Frage ist groß, wie reisen wir an. Es sind grad mal 90 Kilometer von uns ins Hohenloher Land, wo das Treffen stattfindet und wir wollen stilecht reisen. – Also Zelt gekauft – nein nicht das 4-Mann-Zelt, das für uns Ü50er komfortabel wäre – nein das Zweimann-Wurfzelt muss es sein, das sind in 2 Sekunden von selbst aufbaut.

    Ja, eine Toilette ist vorhanden – und es wird auch eine Camping-Dusche geben. Also alles was reingeht ins Moggerla kommt rein – inklusive extra kleinen Teleskop-Stühlen – Zelt – Luftmatratze – und das größte Teil – die Kühltasche. 3 Handys – 3 Powerbanks – weil Strom is nicht. und dann geht es ab.

    Gespannt und aufgeregt auf unser erstes richtiges Treffen – mit Moggerla und ohne weitere Hilfsmittel.

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  • Es Moggerla - Ankunft und erster Eindruck beim Fiat500-Treffen in Garlenda/It

    Der erste Tag an diesem ersten Juliwochenende ist der eigentliche Anreise-Tag für all die Liebhaber der Fiat 500.

    Wir machen uns auf den Weg, registrieren uns, erhalten das Begrüßungspaket und treffen erste Gleichgesinnte.

    Nachdem wir frühzeitig unterwegs sind, gönnen wir uns noch einen Besuch im Fiat500-Museum, das der Fiat500ClubItalia leitet. Beeindruckende Versionen des kleinen Cinquecento sind dort zu sehen. Man kann sagen, das Museum ist klein, aber fein.

    Draußen ist es mega heiß, aber wir machen uns dennoch auf den Weg, die Veranstaltungsplätze zu erkunden. Dabei treffen wir auch schon gleich die ersten Bekannten aus diesem Kreis.

    Noch während wir so vor uns hin trotten – dem Wetter angemessen – gefühlte 40 Grand und80 % Luftfeuchtigkeit – (gemäß dem Motto: langsam laufen, sonst spritzt es) werden wir direkt mit einem Problem konfrontiert, das den Zusammenhalt der 500-er-Community unter Beweis stellt.

    Aber hört selbst.

     

     

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  • Es Moggerla - Die Fiat500-Welt trifft sich in Garlenda/It
    Wenn fast mehr Fiat500 in der Stadt sind, als Einwohner

    Freunde der alten Fiat500-er haben sich in vielerlei Weise zusammengeschlossen. Treffen gibt es allerorts. Das Highlight aber ist das größte aller Treffen in Garlenda – Italien.

    Immer am ersten Juliwochenende lädt der Fiat500ClubItalia zum alljährlichen Treffen. 2019 waren 900 Autos angemeldet. Zwei Jahre vorher, zum 60-jährigen des Cinquecento waren es gar 1.500, die in das 1.200-Einwohner-Städtchen einfielen.

    Die Fans der Kultautor kommen von überall her und viele reisen sogar mit dem Fiat500 an, der in der Regel mehr als 50 Jahre auf den vier Rädern hat. Es ist wie ein riesiges Klassentreffen, man kennt sich teilweise aus diversen Foren, hat sich schon auf vielen anderen Treffen gesehen oder freut sich einfach nur, neue Liebhaber von Fiat500 / Fiat Cinquecento zu treffen.

    Wir sind das erste mal dabei und sehr gespannt, was uns erwartet. Eines können wir am Ende des Anreisetages bereits sagen – wir sind schwer beeindruckt.

    Fortsetzung folgt…..

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    4 min
  • Osterbrunnen ein fränkischer Brauch
    Osterbrunnen – eine schöne Tradition, die ihren Ursprung in Franken hat.

     

    Bald werden sie wieder geschmückt  – die Brunnen in der Fränkischen Schweiz. Aber auch an anderen fränkischen Orten und Städten ist dieser schöne Brauch angekommen. Kurz vor Ostern loht sich ein Ausflug in die „Fränkische“ um diese bunt geschmückten Wasserstellen zu bewundern.

    Anfang 1900 heißt es, wurden die ersten Brunnen in der Fränkischen Schweiz zu Ostern geschmückt. Seinen Ursprung soll dieser Brauch wohl in Aufseß haben. Zumindest ist das die erste bekannte Überlieferung. Demnach soll im Jahr 1909 der erste Brunnen in Aufseß geschmückt worden sein. Worauf sich diese Tradition zurückführen lässt ist nicht bekannt. Die Bandbreite der Interpretation ist groß. Das beginnt beim Stellen wert des Wassers zu dieser Zeit, geht über den christlichen Hintergrund und endet beim Tourismus.

    Es gibt verschiedene Meinungen dazu, wie es zu diesem schönen Brauch kam.

    Gut, Verbindung mit dem Osterfest ist nachvollziehbar und braucht keiner weiteren Erläuterung.

    Die Wasserknappheit zu Beginn des 20. Jahrhunderts führte dazu, dass die Menschen eines Dorfes den Brunnen besonders pflegten und gemeinsam reinigten. Man vermutet daher, dass sie möglicher Weise nach so einer Reinigungsaktion den Dorfbrunnen besonderen Glanz verleihen wollten, indem sie ihn schmückten. Sie setzten im quasi eine Krone auf aus handbemalten Eiern.

    Eine weitere Begründung könnte im Tourismus zu finden sein. Die Gegend in der Fränkischen Schweiz war zu der Zeit, und auch zu dieser Jahreszeit nicht gerade vom Besuch Fremder gesegnet. Daher könnten die Osterbrunnen auch als Attraktion gedacht gewesen sein, die Touristen in die Region locken sollte.

    Jedenfalls der Ursprung der Osterbrunnen liegt in Franken, in der fränkischen Schweiz. Doch zwischenzeitlich haben auch andere Gegenden die Faszination  der geschmückten Brunnen in der Osterzeit entdeckt. So dass die Osterbrunnen mittlerweile in vielen Gegenden Süddeutschlands zu finden sind. Und sie breiten sich auch darüber hinaus weiter aus.

    Es ist aber auch zu schön. Wir versuchen  jedes Jahr wenigstens einmal eine Fahrt über Land hin zu bekommen, um Osterbrunnen zu bestaunen. Ich stelle mir dann immer vor, wie viele Hände viele Stunden lang Abend für Abend dran saßen um diese Wunderwerke vorzubereiten. Wahre Kunstwerke sind hier entstanden.

    Mittlerweile hat sich dieser Brauch so verbreitet, dass nicht nur die zentralen Dorfbrunnen geschmückt werden, sondern man findet auch häufig ganz versteckte kleine Quellen, die mit bunt  bemalten Ostereiergirlanden verziert wurden.

    Es ist ein toller Brauch, der mich Jahr für Jahr fasziniert.

    Hier gibt es noch mehr zu den Osterbrunnen und auch viele Galerien. 

    https://www.fraenkische-schweiz.com/de/erleben/sehenswert/osterbrunnen/

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    0 min
  • Tag der Stimme

    Als Podcasterin muss ich natürlich den Tag der Stimme gebührend feiern. Und wie könnte ich ihn besser begehen, als mit einer neuen Episode und einer Fachfrau für Stimme. Antje Langnickel, vielen auch bekannt unter dem Namen Stimme Nürnberg ist in dieser Episode meine Gesprächspartnerin. Worüber sprechen wir wohl? Klar über die Stimme. Was bedeutet der Tag der Stimme für eine Vocal-Coach und Stimmexpertin, was macht eine schöne Stimme aus, was können andere aus unserer Stimme erfahren?

    Selbstverständlich hat Antje auch noch einige Tipps für uns, wie wir im Alltag unsere Stimme mal schnell ein wenig aufpolieren können.

    Wie begeht ihr denn den Tag der Stimme? Schreibt es mir in die Kommentare, ich bin gespannt.

    Und falls Euch die Audioaufnahme etwas sonderbar vorkommt, dann verrate ich Euch mal vorab, dass sie nicht unter normalen Umständen aufgenommen wurde. Aber hört selbst, am Ende lösen wir auf.

     

    Wer nun Lust drauf hat Antje mit ihrem Duo mal live singen zu hören, Mutanfall tritt am 16. Mail wieder auf im Tinto-Tapas in Nürnberg.

     

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    27 min
  • Mrs. Mobile - die mit dem Studio in der Handtasche

    Nun ist es also soweit, auch bei meinem zweiten Blog hab ich den Namen geändert. Aus vormals Heisti.Com oder mobilepodcast.de wurde nun Mrs-Mobile.de.

    Warum ich mich zu diesem Schritt entschlossen habe, wie es dazu kam und was das für die Zukunft bedeutet, hab ich in dieser Episode zusammengefasst. In dieser Episode spreche ich auch über den Unterschied zwischen „Mrs. Mobile“ und „Heikes Stadtgeflüster“.

    Heikes Stadtgeflüster ist mein Wohlfühlen-Podcast mit Geschichten, die mir so über den Weg laufen, tollen Menschen und außergewöhnlichen Veranstaltungen oder auch Dingen. Hier gibt es auch zwei Serien zu hören. Die „Geschichdn vom Moggerla“ gibt es ja schon eine Weile und die zweite Serie wird in Kürze erscheinen.

    Bei Mrs. Mobile geht es um meine Arbeit mit dem Video und Audio-Studio in der Handtasche oder in der Hosentasche. Klein, fein aber dennoch super Qualität für Video, Audio und sonstigen Content für das Web – wie man es macht und was ihr dabei beachten müsst, all das erfahrt ihr hier.

     

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    10 min
  • Die Gedanken sind frei - Der Gedankenfreiraum

    In Franken gibt es viele tolle, kreative Menschen, die ganz besondere Projekte vorantreiben. Da steckt viel Herzblut und eigene Überzeugung drin aber auch viel Energie und Arbeit. In vielen Fällen entstehen diese Projekte „mal so nebenbei“. Das bedeutet zunächst kommt die reguläre Brotarbeit und in der freien Zeit wird an den Projekten und Veranstaltungen gearbeitet.

    In vielen Fällen ist es ein Kraftakt – und dennoch lohnt es sich, denn es entstehen durch dieses Engegement tolle Veranstaltungen.

    Einige Veranstaltungen und Projekte habe ich bereits in früheren Episoden vorgestellt. In dieser Ausgabe durfte ich mit den beiden Damen, die für den „Gedankenfreiraum“ stehen, sprechen.

    Tina Lotz, Neumarkt und Anja Gstöttner, Fürth, laden bereits zum zweiten Mal zu ihrer Veranstaltung rund um das eigene Wohlbefinden, Weiterentwicklung und Entdecken der eigenen Vision und des eigenen Glücks, ein.

    Tina Lotz – Coach und Gedankenfreiraum

    Anja Gstöttner – Coach und Gedankenfeiraum

     

    Was genau ist der Gedankenfreiraum, wie sind die beiden auf die Idee gekommen zu dieser Veranstaltung und worin unterscheidet sich das Event im Vergleich zu anderen? – Fragen, die Tina Lotz und Anja Gstoettner in dieser Episode beantworten.

    Der nächste Gedankenfreiraum findet am 16. Februar statt, im Mercer-Hotel ab 10.00 Uhr.

     

     

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    23 min

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