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Was ist jetzt das Moggerla? In dieser Ausgabe gibt es ein paar weitere Hinweise.
Zwischenzeitlich wird es auch schon sehr konkret. Wir besuchen Marko und nehmen das Moggerla noch mal intensiv in Augenschein und testen es auch ausgiebig. Marko und mein Mann werden sich auch einig. D.h. einig waren sie sich ja bereits vorher schon, nun aber folgte der abschließende Handschlag. Es kommt ja nicht mehr so häufig vor, im Zeitalter von Onlineshops etc. Daher hatte es schon einen besonderen Reiz, diesen Vertragsabschluss zuerst per Handschlag zu quittieren.
Suchbild mit dem Moggerla.
Auf diesem Foto ist es auch abgebildet – na, wer findet es?
Der Beitrag Es Moggerla – Nägel mit Köpfen erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Manchmal dauert es eben etwas länger, bis man sich für etwas entscheiden kann, auch wenn es ein lange gehegter und geheimer Wunsch ist, der sich vielleicht erfüllen könnte. So, wie des Moggerla – der Wunsch war so geheim, dass nicht mal ich wusste, dass mein Mann dafür brennt. Nun ist es so greifbar und wir diskutieren erstmal alles aus. Also – nicht streiten, sondern ganz konstruktiv, abwägen ob es sinnvoll ist, wo liegen die Pros und was spricht dagegen. Können wir es überhaupt regeln und 950 Kilometer damit überbrücken und und und – 1000 Fragen bis zur Entscheidung.
Und dann war sie da, die Entscheidung – und auch die Antwort.
Doch hört selbst.
Der Beitrag Es Moggerla – leider zu spät erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Wir treffen ums ganz harmlos zum Frühstück. Eigentlich war es nur der Zwischenstopp bei einem Ausritt, bzw. einer Fahrradtour, die uns zu Marco führte. Dort gab es ein leckeres Frühstück, mit einer, für italienische Verhältnisse sehr umfangreichen Buffet.
Normalerweise wird in Italien nicht groß gefrühstückt. Morgens auf die schnelle ein Espresso, am Wochenende höchstens noch ein Cornett, gefüllt mit Schokolade oder Marmelade dazu, mehr frühstück ist nicht üblich. Verständlich, denn es wird immer sehr spät erst zu Abend gegessen. Meist nicht vor 21.00 Uhr und dann auch sehr umfangreich. Klar, dass da morgens noch kein großer Hunger besteht.
Nun, wir kamen zusammen zum Frühstück, mit Marco und seiner Frau. Die Pferde stehen auf dem Spielplatz angebunden und dösen in der Sonne, während wir und angeregt unterhalten.
Worum es geht, hört ihr hier:
Der Beitrag Es Moggerla – und plötzlich macht sich ein Virus breit erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Normal heißt es ja immer, wenn es dem Esel zu gut geht – na bei mir war es etwas anders ;-) – ich bin nicht aufs Eis gegangen, sondern aufs Pferd. Und ich habe festgestellt, es ist ein Sport, den man durch aus noch mit einem halben Jahrhundert auf dem Rücken beginnen kann.
Wie es mir dabei geht, warum ich es begonnen habe und welche gesundheitlichen Überraschungen ich erlebt habe und nach wie vor erlebe, erzähle ich hier ausführlich in der Episode.
Wie ich genau dazu gekommen bin, als jemand, der ein Leben lang richtig Angst hatte vor Tieren, hab ich in einer früheren Episode bereits erzählt. Die Geschichte findet ihr hier: http://heisti.com/was-storytelling-bewirken-kann-2/
Der Beitrag Auch mit Ü50 kann man Neues beginnen erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Moggerla ist den Franken unter euch sicher ein Begriff. Für alle, denen die fränkische Sprache nicht vertraut ist,
In der neuen Serie innerhalb von Heikes Stadtgeflüster geht es quasi um „was Kleines“ – was es ganz konkret ist, werde ich erst im Laufe der nächsten Episoden verraten. Einen ersten Eindruck gibt es aber schon hier.
Mir hat sich in diesem ganzen Zusammenhang schon sehr früh der Begriff „Moggerla“ aufgedrängt und ich hab ihn nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Auch als erste Stimmen laut wurden – Du wirst dem doch keinen Namen geben – hab ich überlegt – nein eigentlich ist es ja kein Name, nur ein Kosewort. Also zu erzählen gibt’s jedenfalls viel, rund ums Moggerla und ich hoffe, es auch so. Darum fällt heute, am 7. Oktober 2017 der Startschuss.
Heute ist Premiere mit der ersten Episode vom Moggerla – übersetzt – dem Kleinen.
Spielplatz und Anbindeplatz für die Pferde
Und für alle, die Anchor nutzen, eine Audioapp, die ich ebenfalls sehr schätze, hier gibt es die neueste Episode immer schon etwas früher zu hören. Der Plan ist zunächst, jeden Samstag Abend eine neue Episode zu veröffentlichen. Und anders als bei Heikes Stadtgeflüster, sind bereits die ersten sechs Episoden schon fertig. D.h. ich habe vorproduziert. Diesmal geht es nicht spontan ab.
Also die ersten sechs Wochen sind schonmal vorbereitet, mit neuen Geschichten, die immer ein wenig offen lassen am Ende.
Nun freue ich mich, wenn ihr reinhört und mir auch schreibt, wie euch die Geschichten gefallen.
Viel Spaß mit dem Moggerla
Der Beitrag Es Moggerla – das Kleine erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Früher sind mir Wolken nie aufgefallen, aber seit ich meinen Blick für gute Fotomotive trainiert habe, sehe ich immer und überall tolle Wolken-Formationen. Und ja – ich muss sie immer gleich fotografieren, natürlich mit dem Smartphone – was sonst ;-). Schließlich ist Mobilereporting ja meine große Passion und auch mein Nebengeschäft.
Just am selben Tag, an dem ich diese Episode aufgenommen habe, habe ich auf Instagram ebenfalls ein Wolkenbild mit diesem Bezug auf Instagram gesehen. Anke Volger hat in unserem kurzen Austausch eben diesen Kommentar geantwortet – „Wolken bedeuten Energie“. Sie hat recht, meine ich. So genau weiß ich nicht, was mich an diesen Formationen am Himmel immer so begeistert, aber es kann gut sein, dass es die Energie ist, die sie in sich bergen.
Damit ihr auch wisst, wovon ich spreche, nachher in der Episode, hier eine Fotoauswahl, die ich an ganz verschiedenen Tagen und Orten aufgenommen habe.
Der Beitrag Wolken – ich finde sie faszinierend erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Michael Tavernaro ist Berufsmusiker. Er spielt Fagott in vielen großen Orchestern weltweit und unter namhaften Dirigenten. Vor einigen Jahren hat er eine Zusatzausbildung gemacht zum Social-Media-Manager.
Noch während seines Studiums hatte er ein einschneidendes Erlebnis. Er erfuhr am eigenen Leib, wie schnell das Leben auch vorüber sein könnte. Damit verbunden war auch die Erkenntnis, wie gut es ist, mehrere Standbeine im Berufsleben zu haben.
Michaels Geschichte hat mich von Anfang an beeindruckt. Kennengelernt haben wir uns durch sein Studium zum Social-Media-Manager und die damit verbundene Arbeit. Als Dozentin für Podcast hat mich seine Episode, die er als Hausarbeit produziert hat, sehr angesprochen. Sie ist auch hier auf der Seite veröffentlicht.
Schon damals war klar, mit Michael möchte ich „flüstern“ und ich habe mich riesig gefreut, als er meiner Bitte nachkam.
Das Schönste daran, seine Geschichte ist so umfangreich, dass zunächst mal zwei Episoden entstanden sind. Die erste könnt ihr hier hören.
Ich finde, seine Geschichte ist spannend, interessant und vor allem, sie macht auch Mut.
Wer mehr über Michaels Social-Media-Angebot erfahren möchte, hier geht es zu seiner Seite iMovements.
Der Beitrag Social-Media ist wie eine Partitur erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Bei einem Wochenendausflug hab ich sie wieder entdeckt. Wunderschön standen sie am Straßenrand, volle Büsche, hochgewachsen, mit ihren zarten Blüten in weiß-rosa. Diese Pflanze, ich kenne sie als Balsaminen, hatte ich schon lange nicht mehr gesehen, ich hatte sie sogar längst vergessen. Aber als sie da so stand, musste ich mich an einen sehr nette und im Nachhinein witzige Geschichte erinnern. Diese Geschichte erzähle ich hier in der Episode.
Natürlich hab ich jetzt gleich mal im Internet recherchiert, was es mit dieser Pflanze auf sich hat, ist sie nun das Unkraut, als das wir sie eingestuft haben, oder steckt mehr hinter dieser Pflanze?
In der Tat ist es eine Heilpflanze. Zumindest in der Chinesischen Medizin wird sie gegen Halsentzündung verwendet. Sie sei essbar und könnte somit auch eine schöne Dekoration für einen Salat darstellen.
Dennoch, wir werden sie sicher nicht mehr „züchten“.
Der Beitrag Balsaminen, Heilpflanze oder Unkraut erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Heikes Stadtgeflüster musste sich einer kleinen Zwangspause unterziehen. Manchmal brauch auch so ein Blogsystem eine Kur um wieder richtig fit zu sein und genau das stand in den vergangenen Wochen an.
Wer das Internet zur Veröffentlichung nutzt, weiß dass, wie bei einem Altbau, immer wieder Situationen eintreten, die neue Probleme hervorbringen und so wurde aus – wir ziehen mal schnell um, doch eine größere Baustelle. Dank meiner tollen Webspezialistin Andrea Zehendner von SocialPlaces ist die Seite nun der wieder fit und es geht weiter mit Episoden, Geschichten und manchmal auch ein paar Aufregern oder Ideen.
Zum Auftakt erstmal eine kurze Episode in eigener Sache und ab nächster Woche warten dann wieder spannende Geschichten. So viel sei schonmal verraten, wir begeben uns dabei auf einige Reisen rund um die Welt.
Ich freue mich, wenn Ihr wieder dabei seid.
Der Beitrag Technik funktioniert wieder erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Happy Nürnberg Tours
Nürnberger Stadtgeschichte verpackt in eine kulinarische Erlebnistour, das war die Idee von Doris Ritter.
Wie Doris Ritter auf die Idee kam und was die Happy Nürnberg Tours ausmacht, das erfahrt ihr im Podcast.
Und Vorsicht – wir kommen im Gespräch schon auch mal ins Schwären. Denn das haben Doris und ich auf jeden Fall auch gemeinsam – die Liebe zu unserer Heimatstadt Nürnberg.
Der Beitrag Mit Happy Nürnberg Tours die Stadt erkunden erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
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