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Endlich – es ist wieder soweit, die erste Maiwoche 2017 steht ganz im Zeichen des mobilen Journalismus und Mobilereporting. Für mich ist es eine der besten Konferenzen, die ich je besucht habe und darum bin ich auch bei er dritten Ausgabe der MojoCon – Mobile-Journalism-Conference dabei.
Ich freue mich auf den Austausch mit den Kollegen, dem Angebot der Aussteller und vielen interessanten Erfahrungsberichten und Ideen.
Ganz besonders freue ich mich auf einen meiner ersten Lehrer auf dem Gebiet, Michael Rosenblum / USA. Mit seinen oftmals sehr provokanten Äußerungen trifft er immer den Nerv und macht so aufmerksam auf das Wesentliche und zeigt das, was eigentlich vor unseren Augen liegt, wo wir aber gerne mal dezent drüber wegblicken.
Und natürlich werde ich von der Mojocon berichten. Allerdings werdet ihr diese Berichte nicht hier bei Heikes Stadtgeflüster finden, sondern nebenan, auf meinem anderen Blog HeiSti.com oder auch mobilepodcast.de.
Ich bin aber sicher, dass ich auch wieder Geschichten für mein Stadtgeflüster finden werde, die hört ihr dann selbstverständlich hier.
Der Beitrag MojoCon – Die Konferenz für den mobilen Reporter erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Gebt es zu, ihr esst den Teig auch lieber vor dem Backen roh ;-) – Tina Langheinrich hatte da eine coole Idee. Am 1. April (kein Scherz!) hat sie ihren Chookie-Teig roh verkauft. Und ich hab hier die Geschichte dazu ;-).
In diesem Gespräch verrät Tina, die auch bekannt ist unter dem Label „die Schaffensschwestern“, wie sie zu den Chookies kam, warum es gerade vegane Cookies wurden und dass gerade dieser Chookie-Teig perfekt ist zum roh essen. Lasst euch überraschen. Und probieren solltet ihr auch mal.
Der Beitrag Vegane Chookies und roher Plätzchenteig erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Bereits zwei Mal schon brachte Anna Benz Blogger in Nürnberg zusammen. Für das dritte Event dieser Art, lädt sie die Teilnehmerinnen an den Tegernsee ein. Ein Wochenende lang geht es rund ums Bloggen, gute Fotos für den Blogartikel, Styling, Wellness, Tipps und Tricks zum Bloggen und viel Netzwerken.
Doch auch wenn die Idee aus Nürnberg kommt, so sieht Anna Benz das BloggerBUREAU nicht ausschließlich in der Franken-Metropole. In Zukunft soll es das BoggerBUREAU auch in anderen Städten geben.
In dieser Episode erzählt Anna von Ihrer Idee und den Plänen für das BloggerBUREAU.
Für diese Episode waren wir am Dutzendteich spazieren. Es war eine spontane Idee, die ich gerne öfter für Heikes Stadtgeflüster umsetzen möchte, Podcast-Interviews unterwegs. Danke an Anna, dass sie spontan mitgemacht hat. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich find es schön, im Hintergrund die Enten zu hören, es hat etwas beruhigendes.
Der Beitrag BloggerBureau, das Bloggerevent aus Nürnberg erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
In fränkischer Bescheidenheit wächst seit fünf Jahren ein Event in der Metropolregion, das in seiner Art einmalig ist.
Die NürnbergWebWeek versteht sich als offenes Netzwerk der Szene. Von rund 600 Teilnehmern im ersten Jahr, haben 2016, im vierten Jahr bereits über 6.500 Besucher an den vielen Veranstaltungen der NUEWW teilgenommen.
Ingo Di Bella leitet die NürnbergWebWeek als Geschäftsführer. Er erzählt im Podcast ausführlich über Idee, Entwicklung, Veranstaltungen und Themen der NUEWW.
Die gesamte Organisation der NUEWW wird fast ausschließlich von ehrenamtlichen Helfern geleistet. Wer also Zeit und Lust hat an diesem Event mitzuarbeiten, darf sich gerne melden, die Kontaktdaten findet ihr auf der Website der NürnbergWebWeek.
Die nächste Nürnberg Web Week findet vom 15. bis 22. Mai statt.
Der Beitrag NürnbergWebWeek, das Event in der Metropolregion erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Bei der ersten Projektin-Konferenz wird einem Thema Rechnung getragen, über das am Rande fast jeder Konferenz die ich erlebt oder beobachte, gesprochen wird. Meist sind nur Männer am Rednerpult oder in den Diskussionsrunden zu finden.
Tina Langheinrich und Aliza Charoensri haben daher ein Konferenz-Konzept entwickelt, das den Spieß umdreht. Eine Konferenz für Unternehmer, Frauen wie Männer, doch präsentieren werden nur Frauen. Dabei stehen spannende Themen von interessanten Damen auf dem Programm.
Aliza Charoensri und Tina Langheinrich
Foto: Tina Langheinrich
Wie es zu dieser Idee kam, und was Tina Langheinrich und Aliza Charoensri dazu bewegt hat die Konferenz zu organisieren, erzählt Tina, die mit „Schaffensschwestern“ selbst Unternehmerin ist, in der mittlerweile 140. Ausgabe von Heikes Stadtgeflüster.
Tina Langheinrich
Die Konferenz findet mitten im Stadtpark im Parks Nürnberg statt. Hier haben wir uns auch für die Aufnahme getroffen.
Der Beitrag Projektin – die etwas andere Konferenz für Unternehmer erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Wer mir schon länger folgt weiß, dass ich gerne auch von unterwegs podcaste. Am liebsten jedoch beim Skifahren auf der Piste. Und weil das noch nicht genug ist, natürlich während ich eine Piste runterfahre – klar. ;-)
So, wie es scheint, kann ich mich beim Skifahren wohl am besten entspannen und dabei hab ich dann die besten Gedanken. Diese Gedanken müssen dann natürlich gleich raus. Ja, und hier in Hopfgarten hatte ich dann wieder diesen Drang sofort loszuplaudern.
Hier erfahrt ihr ein wenig über die Pisten, das Skigebiet und den neuesten Schrei beim Sessellift. Und natürlich, was für mich das Skifahren ausmacht.
Der Beitrag Kommt mit auf die Skipiste – der PistenPod erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Also wenn ich es recht überlege, hab ich den richtigen Appetit auf Krapfen, oder wie wir hier in Franken sagen „Grapfm“, immer nur Januar/Februar. Warum das so ist, weiß ich nicht, ab er die Krapfen gehören halt einfach zum Fasching.
Nun geben sich die Bäckereine und Konditoreien immer sehr viel Mühe immer neue Kreationen anzubieten. Und gerade zur Faschingszeit sind die Auslagen immer sehr bunt und wunderschön anzuschauen. Sehr einladend! Ich hab auch immer ganz gerne zu besonders schön gestalteten und außergewöhnlichen Krapfen gegriffen, aber das ist seit einiger Zeit vorüber.
Warum und wie ich mich jetzt entscheide hört ihr im Podcast.
Der Beitrag Krapfen – Grapfm, aber bitte keine Berliner! erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Um das moderne Volkslied geht es in dieser Episode. Wie es dazu kam und was das genau bedeutet erfahren wir vom Komponisten selbst, wenngleich ein persönliches Interview diesmal nicht möglich war, die Antworten auf meine Fragen hab ich dennoch bekommen und hier festgehalten.
Zur Zeit treffe ich hin und wieder frühere Gäste von Heikes Stadtgeflüster. Und es ist schön, zu sehen, wie sie sich, oder ihre Projekte weiter entwickelt haben.
Es war aus verschiedenerlei Gründen nicht möglich, dass wir uns persönlich sprechen, aber ich hab das Interview mit Christian schriftlich geführt und erzähl euch, was er mir mitgeteilt hat.
Vorneweg, nochmal kurz zur Erklärung, Christian ist Kirchenmusiker, Dirigent, Chorleiter, Musiklehrer, aber vor allem auch Komponist. Er lebt und arbeitet in Bad Windsheim, wobei Musiker ja im Prinzip ortsunabhängig sind.
Bei seinem neuesten Werk handelt sich um „Lieder im Volkston“, also eigentlich Volkslieder. Ob sie sich als Volkslieder etablieren, wird die Zukunft zeigen. Jedenfalls hat Christian Glowatzki zeitgenössische Reimdichtungen im Sinne des Volksliedes vertont. Zum Liederbuch ist auch eine CD erschienen. Die CD soll helfen, die Lieder besser ins Ohr zu bekommen. Und auch für Menschen, die nicht gewohnt sind selbst zu singen, soll die CD eine Art Stütze sein. Das Besondere ist, dass in diesen Liedern zeitgenössische Reimdichtung und die schlichteste Form des Liedes eine organische Einheit bilden.
Das Volkslied selber hat ja eine riesige Spannweite. Man kann es zu Hause singen, im Kreise von Bekannte, am Lagerfeuer, aber auch im Konzertsaal. Der Windsbacher Knabenchor zum Beispiel hat hier einiges an Höchstleistungen vorgelegt. – So sieht Christian Glowatzki seine Lieder: Volkslieder sind „aus der Zeit für die Zeit“. Man drückt damit Gefühle, Zugehörigkeit oder Identität aus. Das hat etwas mit der in uns über viele Jahrhunderte gewachsenen Kultur zu tun. Volksgesänge im Allgemeinen gibt es seit Jahrtausenden und in allen Kulturen. Volkslieder im Speziellen sind eine besondere Entwicklung im Herzen Europas. Man muss sich aber nicht von den weitschweifenden Bedeutungen leiten lassen. Es genügt, wenn man die Lieder zu Hause singt und sich daran erfreut.
Nun war es aber nicht ganz so einfach Texte für diese Idee zu finden. Das liegt daran, dass Christian für die Vertonung von Texten im Sinne des Volksliedes Vorlagen benötigte, die sich reimen und eine klare Struktur haben, die bestimmten Anforderungen in Bezug auf ihrem Inhalt genügen. So hat er in Buchhandlungen vergeblich passender Lyrik gesucht, die sich reimt. Wenn es dann doch mal was gab, schwang immer ein unterschwelliger Atheismus mit. Sowas wollte der bekennende Christ nicht vertonen. Auf verschiedenen Verlagsseiten bot sich dasselbe Bild. Bis Christian Glowatzki dann den Arnshaugk-Verlag entdeckte. Da gibt es ganze Bibliotheken voll von zeitgenössischer Reimdichtung, wie zum Beispiel Gedichtbände von Fritz Usinger, Rolf Schilling, Horst Lange, Oda Schäfer, Florian Kiesewetter, natürlich Uwe Lammla und vielen anderen. Namen, die Christian vorher nie gehört hatte, wie er zugibt. Aber er ist sehr angetan von ihren Werken, es seien ganz hervorragende Dichter! Seitdem hat er so viele Gedichte gelesen, wie nie zuvor in seinem Leben.
Christian erzählt, dass seine Komponistenkollegen ihn mit unter fragen, „Wie er nur solche Volkslieder schreiben könne?“
Die Antwort ist für ihn einfach, „mach ich ja nicht nur. Ich schreibe atonale Konzertmusik, Kantaten, die sich aus tonaler und atonaler Musiksprache speisen und eben Volkslieder. Und alles kommt aus einem musikalischen Denken.“ Ja, im gewissen Sinne sind die Lieder einzigartig. „Aus der Zeit für die Zeit“ Lieder zu schreiben, die die Möglichkeit bieten seine Kultur weiterzuleben und sich selbst in diesen Liedern wiederzufinden, das macht heute in dieser Form so gut wie niemand. Im U-Musik-Bereich gibt es hie und da einige Bands und Musiker. Aber von Volkston kann da keine Rede sein. Und wenn Musiker diese Bestrebungen haben, dann ist die Musik oft so speziell, dass sie von Beginn an nur einem kleinen Kreis offenbar wird, erklärt Christian Glowatzki.
Die Idee, ausgerechnet solche Texte zu vertonen hatte er schon lage. Und wie bereits erwähnt, hat er auch lange gesucht um passende Texte zu finden. Wenn man sich die Musikgeschichte ansieht, so haben zu jeder Zeit Komponisten Texte aus ihrer Zeit vertont. Ein Impuls für Christian, denn schließlich muss das doch auch für ihn heute möglich sein. Und dann hat er mit der Suche begonnen.
Auf die Frage nach der Zukunft erklärt Christian, dass dies erst der erste Streich gewesen sei. Das Projekt „Lieder im Volkston“ soll auf jeden Fall weitergehen. Momentan arbeitet er an der zweiten CD. Eine dritte ist geplant. Lieder hat er genug geschrieben. Allein letztes Jahr waren es knapp 70.
Außerdem hat er zwei weitere Kantaten zu Texten von Carola Moosbach geschrieben. Die heuer in Uffenheim uraufgeführt werden. Eine weitere Kantate mit dem Titel „Glaubensfragen“ führt Kirchenmusikdirektor Maier aus Pirna bei Dresden Ende 2017 auf. Es warten auch noch einige musikalische Engagements in Ludwigshafen auf ihn.
Was zeitgenössische Reimdichtung angeht, ist ein größeres Projekt mit einer Reihe von SoloKantaten zu einem Gedichtezyklus von Uwe Lammla geplant. Die Arbeit geht Christian Glowatzki also erstmal nicht aus.
„Die Zeit legt ab ihr altes Kleid“,
Der Beitrag Volkslieder von heute erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Manchmal passieren Dinge, die glaubt man kaum. Und es macht mich immer etwas fassungslos, wenn ich realisiere, dass es sowas wirklich und ganz real gibt.
Menschen, die einen so plump für dumm verkaufen, dass man darauf fast rein fällt, weil es so unglaublich ist.
Interessanter Weise bekam ich auch prompt einen Anruf, dass ich wohl was gewonnen hätte…………
Doch hört euch die Geschichte lieber selbst an.
Der Beitrag Fake-Gewinnspiel erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Bei meiner Reise durch Florida ist mir mal wieder bewusst geworden, wie groß und großzügig in USA viele Dinge gelöst werden.
Dabei sind die Großpackungen von Lebensmitteln im Supermarkt aber eher nebensächlich. Mich haben mehr die Wohnmobile im Großformat beeindruckt. In Miami ist mir aufgefallen, dass Wolkenkratzer-Wohnhäuser in den untersten fünf Stockwerken nur aus Parkhaus bestehen. Ja, und das genialste waren dann die Parkdecks für die Motorboote und Yachten.
Wenn ihr mehr darüber wissen möchtet, dann hört dachmal rein. Ich hab meine Gedanken dazu im Podcast festgehalten. Und in diesem Fall hab ich noch ein schönes Video für euch. – Einparken mal anders und sogar noch schneller, als mit dem klassischen Auto.
Der Beitrag USA – wo vieles etwas größer ist erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
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