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Mehr als 60 Nähbegeisterte trafen sich in Roth, um mal so richtig real zusammen zu nähen, fachsimpeln, gestalten und ja, auch mal ratschen.
Normalerweise kommunizieren die Damen spät Nachts über die Sozialen Netzwerke. Nachts, weil sie dann in Ruhe an der Nähmaschine hantieren können, so ganz ohne Störungen. Nun endlich kam es zu einem realen Treffen, Face-to-Face, wie es „neudeutsch“ heißt.
Cindy Schaab hat zu diesem Nähevent geladen. Es war ihr ein Anliegen, so eine Veranstaltung auch mal in ihrer näheren Umgebung anzubieten. In der Regel sind solche Treffen in Norddeutschland zu finden. Sie wollt es erstmal überschaubar und klein halten, um zu sehen, wie der Zuspruch ist, doch die Karten waren schnell weg und so war die erste Nähnacht in Franken, schon gleichmal ausverkauft.
Viele der Teilnehmerinnen kamen mit schwerem Gepäck. Die meisten brachten ihre Näh- und Stickmaschienen mit, ebenso Stoff und Nähutensilien. Für die, die keinen großen Stoffvorrat hatten, gab es eine große Auswahl aus Cindy Schaabs eigenem Stofflager.
Als neutrale Beobachterin und „Nicht-Schneiderin“ kann ich sagen, es war eine tolle Veranstaltung mit super Stimmung und auf jeden Fall einzigartig.
Und Cindy Schaab, die mit Din-Din Handmade with Love ihr eigenes Label vertreibt, hat mir am Rande der Veranstaltung noch so einiges rund um die erste fränkische Nähnacht erzählt.
Der Beitrag Nähen in Franken, eine ganze Nacht lang erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Es ist wieder soweit, ganz plötzlich, wie jedes Jahr, ist wieder Weihnachten und wir besinnen uns auf unsere Weihnachtstradition.
Und wir wissen genau, was zu tun ist, denn es ist zur Tradition geworden. Da wären Plätzchen backen, Festessen vorbereiten, Wohnung dekorieren, Weihnachtsmärkte besuchen und so weiter… Und wir lieben es, auch wenn es uns stresst.
Und dabei sind Traditionen sehr wichtig. Jede Familie hat ihre ganz eigenen Gepflogenheiten das Fest zu feiern. Überraschender Weise halten auch die jüngeren Familienmitglieder sehr gerne an den Weihnachtstraditionen fest.
Ja, auch wir haben so unsere ganz eigene Tradition.
Der Beitrag Weihnachtstradition erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Jemand, der das ganz genau weiß, ist Manfred Schulze. Er hat das unmögliche geschafft und ist mit zwei Pferden losgezogen, um die Welt zu umrunden.
Fernweh, Sehnsucht nach Freiheit, Abenteuerlust und die Verwirklichung eines Jugendtraumes waren der Antrieb für Manfred Schulze, etwas zu wagen, was noch niemand vor ihm tat: die Erde auf eine Art zu umrunden, die bisher einmalig ist und vielleicht noch lange bleiben wird.
Foto: Manfred Schulze
Ebenso unglaublich, wie das klingt, ebenso unglaublich war es, wie ich zu diesem Gespräch kam.
Ich durfte für das Internet-Magazin „Hufgeflüster“ ein Interview mit Manfred Schulze führen. Es war ein sehr spontanes Gespräch, ohne Möglichkeit zur Vorbereitung. Ich wusste nur – jetzt sitzt Manfred am Telefon und wartet, dass es klingelt und wir anrufen um ein Interview zu führen.
Und ja, ich mach in der Regel vieles sehr spontan, in diesem Fall war es die wohl spontanste Aktion bislang. Es wird wohl auch so bleiben, denn noch kurzfristiger geht nicht. Allerdings denke ich, dass ich dadurch keinen Wissensvorsprung vor den Zuhörern habe und genauso fragen kann, wie ihr es wohl auch getan hättet.
Im Nachklang muss ich sagen, es war ein tolles Gespräch mit einer super coolen Geschichte. Ich bin mir auch sehr sicher, dass es nicht das letzte Gespräch mit Manfred Schulz gewesen war. In seiner ganz eigenen Story verbergen sich noch so viele Geschichten, die uns alle sicher interessieren.
Foto: Manfred Schulze
Wie gesagt, es war sehr spontan, dadurch gab es auch ein paar technische Problemchen. Dennoch ist es kein Grund, euch die Aufnahme, die als Video beim Hufgeflüster zu finden ist, vor zu enthalten.
Übrigens hat Manfred Schulze seine Erlebnisse und Geschichten auch in mehreren Büchern festgehalten. Alle Infos zu den Büchern findet ihr hier.
Der Beitrag Mit dem Pferd einmal um die ganze Welt erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Weihnachtsmärkte gibt es viele während der Adventszeit. Um so richtig in Weihnachts-Stimmung zu kommen ist so ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt nahezu unerlässlich.
Doch einen Weihnachtsmarkt in einer Zeche gibt es nicht alle Tage. Daher ist die Auerbacher Bergwergsweihnacht auch nur an einem Wochenende im Advent geöffnet.
Es ist schon etwas Besonderes. Nicht zuletzt, weil der Weihnachtsmarkt auf einem Stück Zeitgeschichte stattfindet. Die wohl bedeutendste Eisenerzgrube Bayerns wurde 1978 stillgelegt. Seit 2003 kümmert sich ein Förderverein um die Zeche und verhindert so deren Verfall.
Und in der Adventszeit trifft man hier auch die Kumpel in Original-Bergwerkskleidung an.
Die Bergwerksweihnacht in Auerbach ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Und trotz des großen Interesses und des damit verbundenen Andrangs ist alles super gut organisiert. Busse fahren die Besucher zur Zeche. Der Pendelverkehr ist so gut organisiert, dass keine großen Wartezeiten entstehen, weder bei der Hinfahrt, noch bei der Rückfahrt.
Der Beitrag Weihnachtsmarkt im Bergwerk erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Nicht wirklich, es kommt uns nur so vor. Tatsächlich ist der Name „Halloween“ katholischen Ursprungs, der Brauch reicht sogar bis zu den Kelten zurück.
31. Oktober, USA, Florida – es wird langsam dunkel….
Fast alle Vorgärten und Hauseingänge sind mit organgenen Kürbissen, riesigen schwarzen Spinnen oder einfach nur dicken weißen Spinnweben dekoriert.
Fast könnte man glauben, der Tag hat mehr Bedeutung als Weihnachten.
Wo immer man hinkommt grüßen die Menschen mit einem freudigen „happy Halloween“.
Und auch in Europa wird Halloween seit längerem begangen.
Der eigentliche Höhepunkt des Halloween-Tages ist bei Dunkelheit, wenn die Kinder verkleidet und mit Plastikkürbissen oder anderen Behältern ausgestattet losziehen, an den Häusern klingeln und drohen, dass sie einen Streich spielen würden, wenn sie keine Süßigkeiten bekommen.
Ist er aber nicht.
Halloween ist ursprünglich ein keltischer Brauch, der am Neujahrstag des keltischen Jahres begangen wurde. Die Kelten glaubten damals, dass der erste Tag des neuen Jahres, die einzige Möglichkeit sei für die Toten, mit den Lebenden in Kontakt zu kommen und so die Chance auf ein ewiges Leben hätten. Nachdem das nach dem keltischen Glauben nur ginge, wenn die Toten Besitz von einem Lebenden ergreifen würden, schützten sie die Kelten nach ihrer Auffassung, mit gruseligen Masken und viel Lärm hofften so nicht erkannt zu werden.
Die Römer haben den Brauch später übernommen und an ihre Traditionen angepasst.
Eigentlich ist das Wort Halloween katholischen Ursprunges. Es verweist auf den Abend vor Allerheiligen also „all hallows evening“.
Allerdings bezieht sich das nur auf den Namen. Der Brauch an sich geht auf das etwa 500 Jahre vor Christus entstanden Fest der Kelten zurück.
Letztendlich brachten die Iren Mitte des 19. Jahrhunderts den Brauch in die USA.
Ja und von da aus schwabbte er vor gar nicht allzulanger Zeit wieder zurück nach Europa.
So, und nun mach ich mich mal bereit für die kleinen Geister, die möglicherweise versuchen werden mir einen Streich zu spielen, denn – ich gestehe, ich hab echt vergessen noch Süßes zu besorgen – wenn das mal nicht Saures gibt.
Der Beitrag Happy Halloween erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Mitte Oktober bis Anfang November 2016 waren wir nach 19 Jahren wieder einmal in den USA/Florida. So ein klein wenig war es eine Reise in die Vergangenheit.
Das Kind hatte in den ersten Jahren ihres Lebens, als sie noch nicht zur Schule musste, einige Schlüsselerlebnisse während dieser Reisen nach USA. Und diesen Erlebnissen wollten wir nun, wieder einmal auf den Grund gehen und sie nachspüren.
Was uns sehr beeindruckt hat, war der Abstecher nach Cedar Key. Cedar Key ist ein eigentlich sehr idyllisch gelegener kleiner Ort an der Golfküste mit nicht mal 1000 Einwohnern. Dort gab es früher ein sehr sehr gutes Fisch-Restaurant. Unseren ersten Hummer haben wir dort gegessen, inkl. Nachhilfe im Zerlegen. Nun ist es zwar vermessen, zu glauben, dass so ein Restaurant nach 19 Jahren immer noch existiert, aber das Restaurant als Location gibt es in der Tat noch. Bewirtschaftet wird es allerdings nicht mehr und das hat auch einen Grund:
Ob es nun erst durch Hermine so zerstört wurde, oder bereits vorher, wissen wir nicht. Dennoch hat es uns sehr betroffen gemacht. Es ist doch ein Unterschied, in den Medien von den Verwüstungen der Stürme und Hurrikans zu erfahren, oder direkt vor Ort zu sein und es zu sehen und auch zu empfinden.
So friedlich lag der Ort da, und doch hatte er Schreckliches hinter sich.
Mehr dazu im Podcast.
Der Beitrag Das Schicksal eines idyllischen Ortes – Cedar Key erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Der Internationale Podcastday ist für mich Anlass, einmal fast vier Jahre zurück zu gehen. In dieser Episode erzähle ich von der Idee zu Heikes Stadtgeflüster und was sich aus der vierjährigen Erfahrung ergeben hat, zum Beispiel mein Kontakt zur Social-Media-Community in Franken.
Regelmäßig findet der Social-Media-Stammtisch statt, mit viel wertvollem Austausch zum Thema und gegenseitiger Unterstützung.
Der Beitrag Zum Internationalen Podcastday erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Lebe Deinen Traum ist das Lebensmotto von Nick Maley und genau das praktiziert auch Jörg Steegmüller. Jörg lebt seinen Kindheitstraum und hat seinen Traum zum Beruf gemacht. Er ist damit sehr erfolgreich.
Jörg Steegmüller, Gründer und Inhaber von Steegmüller Skulpturen baut nahezu lebensechte Skulpturen, voll funktionstüchtige Puppen und Figuren und er kommt Schauspielern auch schon mal sehr nahe. Nämlich dann, wenn er einen Abdruck nehmen muss um eine Maske anzufertigen, oder ein spezielles Makeup zu erstellen.
Seine Werke sind sowohl in Kino- und Fernsehfilmen zu sehen, in Freizeitparks oder auch bei Bühnenshows bekannter Bands und in der Werbung.
Und wenn man nicht darauf gefasst ist, kann es schonmal passieren, dass Tante Tilta im Schwimmbad nach dem rechten sieht. Wohl dem, der sie als Skulptur erkennt ;-)
Wer findet Tante Tilta? – Skulptur und Foto: Jörg Steegmüller
Eine ganz besondere Vorliebe hat Jörg Steegmüller für Star Wars. Er baut die Charaktere aus Star Wars originalgetreu nach. Dabei legt er großen Wert darauf, dass es nicht „DEN“ Sturm Troper, oder „DEN“ Darth Vader gibt. Die Figuren entsprechen immer Szenen im Film. So bilden seine Figuren eine Szene im Film ab, nicht einfach eine Figur.
Lange Jahre schon verbindet Jörg Steegmüller ein besonderer Kontakt zu Nick Maley, einem der Väter Yodas.
Während Nick Maley die Puppe führt, Mund, Arme und Kopf bewegt, steuert Jörg Steegmüller im Hintergrund die Augen und Ohren. Die Illusion ist nahezu perfekt. Es scheint, als wäre Yoda lebendig.
Im Podcast konnte ich mich mit Jörg Steegmüller über seine Arbeit, wie es dazu kam und seine Verbindung zu Nick Maley und der Fxpo unterhalten.
Hier der Videoclip:
Und hier geht es zum Audio-Podcast:
Der Beitrag „Ich schaffe die Illusion für die Schauspieler“ – Jörg Steegmüller erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
In dieser Ausgabe von Heikes Stadtgeflüster darf ich mich mit Andreas Baumgärtner unter halten. Andreas gehört zu einer Gruppe Menschen die etwas tun, was wir alle viel öfter tun sollten. Sie spielen!
Unter dem Namen „Spieler, Abenteurer und Phantasten“ haben sie sich zusammen geschlossen zu einem Verein, mit dem Ziel, gemeinsam zu spielen. Zu ihrem Spektrum gehören sowohl Brettspiele, als auch aufwendige Rollenspiele in Kostümen.
Und genau diese Kostüme sind es, durch die wir uns kennen gelernt haben. Ebenso wie die Star Wars Fans Nürnberg e.V. haben die Spieler, Abenteurer und Phantasten Yoda begleitet als er in Nürnberg unterwegs war.
Gruppenfoto mit Nick Maley – Foto: Abenteurer, Spieler und Phantasten e.V.
Andreas Baumgartner hat sehr viel beigetragen zur Mini Fxpo. Zusammen mit Susanne Spitz hat er die Wände gebaut, die die Illusion eines kleinen Museums darstellen sollte.
Am Rande der Ausstellung konnte ich mich mit Andreas über den Verein, das Rollenspiel und seine Verbindung zu Nick Maley unterhalten.
Die Mitglieder des Vereins treffen sich übrigens regelmäßig im Z-Bau in Nürnberg. Wer Interesse daran hat, auch einmal an Rollenspielen teilzunehmen, oder an einem Spielerbend mitzumachen, die Informationen über die „Spieler, Abenteurer und Phantasten“ und ihre „phantastischen“ Projekte findet ihr auf der Website hier.
Der Beitrag Die Spieler, Abenteurer und Phantasten – Andreas Baumgärtner erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Susanne Spitz ist Schneidermeisterin. Ihr Atelier ist in Erlangen. Und sie hatte schon einige Male Besuch von Master Yoda und Nick Maley, einem seiner Väter. Im vergangenen Jahr hat Nick Maley nach den alten Vorlagen einen neuen Yoda gebaut. Der brauchte natürlich auch etwas zum Anziehen. Und Susanne Spitz hat dem kleinen grünen Herren ein neues Gewand genäht. Streng nach Original-Vorlagen versteht sich.
Yodas neues Gewand stammt aus Erlangen
Spanned dabei ist, dass es kein persönliches Maßnehmen im Vorfeld gab. Nach Anweisung der Schneidermeistern nahm Nick Maley Maß an seinem Schützling und übermittelte die Daten online an Susanne Spitz. Sie nähte dem kleinen Mann und auch für Nick selbst, das passende Gewand. Und ja, es passte.
Susanne Spitz nähte die Gewänder für Yoda und Nick Maley
Im Podcast erzählt Susanne Spitz über ihre Arbeit mit Nick Maley und dem FXpo-Team.
Übrigens gab es bereits vor zwei Jahre schonmal einen Podcast mit und über Susanne Spitz bei Heikes Stadtgeflüster da erfahrt ihr mehr über Susanne Spitz selbst. In dieser Episode geht es um das Projekt FXpo.
Der Beitrag Susanne Spitz und Yodas neues Gewand erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
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