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Ja, auch für so einen kleinen Fiat Cinquecento können Feiertage ganz schön anstrengend werden. Darum hat er sich mal direkt kurz vor Weihnachten in seine Garage verabschiedet. Schön zugedeckt hoffte hier nun das Moggerla auf einen ruhigen Schlummer ins neue Jahr.
Nun ja, es ist halt auch ein verwöhnter aber mega entspannter kleiner Italiener ;-).
Nur hat er sich da ein wenig verrechnet und nicht mit der Spontanaktion seines Besitzers gerechnet. Von wegen Batterie ausgebaut, Häubchen drüber und schlafen. Dinge, die man ganz schnell ändern kann – dachte sich der Besitzer und beschloss kurzerhand am 2. Weihnachtsfeiertag eine kleine Ausfahrt mit dem Kleinen zu wagen.
Und so haben wir es Moggerla einfach derbe aufgeweckt, in seinem Winter-Schlafgemach. Aber hört selbst.
Der Beitrag Es Moggerla – Feiertagsausflug erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Jedes Jahr beginnt spätestens am 2. Januar morgens bei uns die Diskussion, wann kommt der Christbaum weg. Dann heißt es geschickt verhandeln. Mein Mann bleibt hartnäckig und fragt immer weiter, eine Schallplatte in der Endlosschleife. Schließlich hab ich auch lange dran geschmückt.
Schnell kommen Vergleiche auf – die anderen haben die Bäume schon rausgelegt – an der Sammelstelle liegen schon ganz viele Bäume – der nadelt – Weihnachten ist vorüber …….. und was noch so alles dafür spricht einen Christbaum zu entsorgen.
Es ist schon ein immer wieder kehrendes Ritual, diese Diskussionen zu führen. Aber sie gehören dazu, wie der Spruch eines Vaters am 25. Dezember ca. 12.45 Uhr kurz nachdem er den Kragen der Ganz ausgelutscht hatte (ausgezuzelt sagen wir :-D ) – „so, jetzt ist Weihnachten auch schon vorbei. Bei diesem Satz bin ich als Kind immer fast ausgeflippt – Warum, jetzt kann ich doch endlich in Ruhe unter dem Baum mit dem Zeug spielen, das ich bekommen habe. Ewig bleiben Puppenhaus und Kaufladen ja auch nicht stehen……
So hat jede Zeit ihren „Antispruch“.
Wie geht es Euch damit, und wann entsorgt Ihr den Christbaum?
Der Beitrag Zum Neuen Jahr, Bräuche und ein Christbaum erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Klar, dass mit dem Moggerla nicht immer alles so einfach erledigt ist, wie man es bei neuen Autos kennt. Darum war unser kleiner Fiat in der Werkstatt. Durch unterschiedliche Ereignisse dauerte der Werkstattaufenthalt für den Kleinen etwas länger und da wurde der Besitzer dann doch immer nervöser, je näher Weihnachten rückte.
Und seine Geduld wurde schwer strapaziert. Weihnachten kam näher und näher die Aussicht, dass das Moggerla zu Weihnachten zu Hause ist wurde weniger und weniger.
Zuletzt konnten wir das Kleine am Freitag vor Weihnachten aber dann doch überraschend nach Hause holen. Der Besitzer war glücklich, dass er es wohl beschützt in die Garage stellen konnte und die Option, nach den Feiertagen etwas damit herumzufahren. Was genau passierte hört ihr in dieser Episode.
Der Beitrag Es Moggerla – frohe Weihnachten erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Es war uns schon bewusst, dass wir für’s Moggerla, den kleinen Fiat Cinquecento, noch Dokumente beschaffen müssen. Die Aktion mutete dann schon etwas an Buchbinder Wanninger an. Denn bis klar ist, wer das Datenblatt für genau diesen Fiat 500 ausstellen kann benötigten wir einige Telefonate.
Aber wie das so ist in einer gut organisierten Bürokratie, ohne Dokument gibt es keine Anmeldung. Und ja, es ist auch gut so. Nur braucht man etwas Zeit und Durchhaltevermögen um überhaupt herauszufiltern wer dieses Datenblatt ausstellen darf. Zu guter letzt klappte es aber dann doch sehr zügig und problemlos, aber hört selbst:
Der Beitrag Es Moggerla – Papierkram erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
So schnell kann’s gehen, du passt auf, machst alles ganz geheimnisvoll, so dass niemand etwas mitbekommt und dann kommt alles ganz anders. Ja, auch für das Moggerla kann man ein Weihnachtsgeschenk besorgen, also nicht für das Moggerla selbst…. – aber psssst – nicht zu viel verraten.
Nun gut, alle möglichen Verrenkungen, um aus einem geäußerten Wunsch dennoch eine Überraschung werden zu lassen nützten nichts. Vor allem dann nicht, wen man sich durch die Verkettung einiger eigenartiger Umstände selbst verplappert. Dabei hat alles so schön begonnen. Aber hört selbst….
Der Beitrag Es Moggerla – die verkorkste Weihnachtsüberraschung erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Mein Mann wunderte sich nicht schlecht, dass er plötzlich immer gegrüßt wurde, wenn er mit dem Rad durch Batia fuhr. Naja, nach dem Auftritt nach dem Insektenstich ist das ja nicht verwunderlich.
Es Moggerla schläft jetzt erstmal in Marcos Garage, aber was machen wir in der Zwischenzeit? Das erfahrt Ihr in dieser Ausgabe von Heikes Stadtgeflüster.
Der Beitrag Es Moggerla – plötzlich bekannt erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Du bist im Urlaub und denkst, alles läuft seinen Gang. Sicher, hin und wieder plant man mal etwas, wie in unserem Fall, ein Kurzbesuch beim Moggerla. Klar wollten wir es noch mal genießen bevor die lange Wartezeit bis zum Herbst anbricht.
Also, alles war geregelt, wer macht wann was und wie kommen wir alle wieder zusammen und dann kam doch alles ganz anders.
Aber hört selbst:
Der Beitrag Es Moggerla und der Insektenstich erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Nun sind wir also Besitzer des Fiat 500, oder wie es stilecht heißt Fiat Cinquecento. Bis jetzt war alles ganz einfach, fast schon unglaublich einfach. Ein Grund es auch entsprechend zu feiern. Selbstverständlich mit Pat, auf ihrem Reiterhof, auf Lillhof.
Es ist wunderschön, an einem Sonnabend den Sonnenuntergang auf Lillhof zu erleben und genießen. Es ist auch sehr beruhigen, wenn die Pferde den Kopf im Heu vergraben und malmend wieder hochsehen. Neugierig schauen sie zu uns rüber während wir ein Fläschchen Prosecco trinken und dabei den Tag Revue passieren lassen. Und natürlich haben wir ausgiebig den Besitzerwechsel vom Moggerla gefeiert.
Pat ist einzigartig. Sie betreibt ihren großen Hof ganz alleine und ist doch immer für andere da. Vor allem aber kümmert sie sich rührend um ihre Pferde.
Der Beitrag Es Moggerla – Pat erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Es ist vollbracht! Nachdem wir eine ganze Zeit hin und her überlegt haben, uns dann zuletzt doch dafür entschieden um dann zu erfahren, es sei zu spät, sind wir nun endlich doch glückliche Besitzer vom Moggerla, einem petrolfarbenen Fiat 500 – Baujahr 1970.
So ein klein wenig komisch fühlte es sich schon an. Ein Wechselbad der Gefühle zwischen, warum haben wir das gemacht? Wozu brauchen wir sowas? War es wirklich gut? Ob wir die Entscheidung bereuen werden?
Der Beitrag Es Moggerla – endlich Besitzer erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Jetzt hab ich euch lange genug auf die Folter gespannt, wobei ich mir sicher bin, dass viele bereits bei Episode 4 bereits erraten haben, was das Moggerla ist. – Richtig?
Also hier ist die Auflösung – genau, es ist ein Fiat500 – ein Original aus Italien, mit italienischen Nummernschildern (die uns nicht viel nützen), in einer, wie wir finden, sehr schönen Farbe. Er ist frisch restauriert, Baujahr 1970 und knattert, wie halt so ein Fiat Cinquecento knattert. Will sagen, man hört ihn.
Und man hört ihn nicht nur, man nicht ihn auch. Aber wir finden ihn überaus putzig und wie er so da stand konnte ich nur spontan sagen
schau es Moggerla!
Nun, nicht alle waren begeistert über den Namen, aber irgendwie hat er sich festgesetzt, daher ist er „es Moggerla“ geblieben.
Und darum heißt diese Serie bei Heikes Stadtgeflüster auch „Gschichdn vom Moggerla“.
Ich wünsche viel Spaß damit.
Der Beitrag Es Moggerla – was ist das? erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
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