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Nein, wir sind nicht selbst mitgefahren, wir waren nur Dekoration. Ich persönlich fand das sogar noch spannender, denn wir konnten in aller Ruhe all die vielen schönen Oldtimer ansehen und bewundern.
Die Atmosphäre hat uns super gut gefallen und es war ein schöner Tag mit dem Moggerla in Zirndorf. Aber hört doch einfach mal selbst rein wie es uns dabei erging.
Der Beitrag Es Moggerla – mit dem Fiat500 bei der Rallye erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Wir probieren schon gerne alles aus, wenn wir in fremden Ländern sind. In Irland lieben wir es, wie es hier auch üblich ist, gut zu frühstücken und dann natürlich auch landestypische.
Dabei ist die Bandbreite sehr groß. Das reicht vom „full Irish breakfast“, also mit allem, was man sich denken kann, über Spiegelei mit Speck, Pfannkuchen, Frenchtoast bis hin zum klassischen „Continental-Breakfast.
Wenn wir vom irischen Frühstück sprechen, meinen wir das komplette Programm, dabei sind Speck, Spiegelei, Bratwurst, der sogenannte Pudding, vergleichbar mit unserer Blutwurst und geriebene Kartoffeln, als Taler, oder Plätzchen herausgebraten. Und als Krönung verschönert eine gegrillte Tomate den Teller. Das ganze wird mit Toast serviert und meist steht auch eine Flasche Ketchup mit am Tisch.
Der Beitrag Das irische Frühstück ein Muss in Irland erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Wir wollten nicht zu viel mit dem Fiat Cinquecento fahren, so lange er noch nicht auf uns zugelassen ist. Das Risiko, dass in einem Versicherungsfall der Vorbesitzer Marco noch haftet war uns natürlich sehr unangenehm. Aber so eine kleine Spritztour mit dem Fiat 500 zu Gianvittorio musste schon sein.
Selbst Autonarr und Oldtimer-Besitzer und unser langjähriger Freund sollte den Kleinen schon noch sehen, bevor wir ihn nach Deutschland mitnehmen.
Eine Tour rund um den Trasimeno-See, einen Espresso bei Gianvittorio und ein Fotostopp direkt am Lago di Trasimeno wurden zu einer sehr entschleunigten Fahrt. Irgendwie erinnerte es mich an das Lied, in dem es heißt „…..Blumen pflücken während der Fahrt erlaubt“. Bei uns war es zwar nicht Blumen pflücken, aber Hof halten während der Fahrt :-D – bzw. den Passanten zurück winken.
Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber der Fiat 500 ist auch in Italien schon eine Rarität, obwohl dort noch viele davon rumfahren, aber es scheint so, als fühlten sich die Menschen in eine andere Zeit zurückversetzt wenn sie den Cinquecento sehen.
Der Beitrag Es Moggerla – erste Ausfahrt mit dem Fiat 500 erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Genau so macht man das doch oder? Ein neues Auto, egal ob gebraucht, oder direkt vom Band gehört erstmal ausgiebig geputzt und vor allen Dingen poliert. Erst wenn er richtig schön glänzt, dann kann man an die erste Ausfahrt denken.
Traumhafter Sonnenschein, sehr warm, aber nicht heiß, viele Olivenbäume, die Schatten spendeten und ein schöner Ausblick. Was will man mehr, als kleines Auto Baujahr 1970. Schließlich rennen die Menschen dieser Altersklasse ja auch von einer Kur zur nächsten Wellness-Oase.
Der Beitrag Es Moggerla – ein sauberer Fiat500 erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Fast ein viertel Jahr hat es nun gedauert, bis wir das Moggerla abholen können. Nun ist der große Tag da und ja, wir haben uns schon gefühlt, als wäre Weihnachten.
Viel Vorbereitung, über zwei Mal 900 Kilometer und ein weiterer Urlaub lagen zwischen unserem ersten Besuch beim Moggerla, dem Kauf und nun der endgültigen Übergabe. Diese Übergabe fand natürlich ganz im italienischen Stil statt. Mit großer Herzlichkeit wurden wir vom Vorbesitzer empfangen und zuerstmal gab es einen schönen italienischen Kaffee – respektive Espresso. Dann ging es gemeinsam zur Garage, wo der Kleine Cinquecento schon auf uns wartete.
Also reinspringen, anlassen, abfahren – dachten wir, aber ganz so einfach war es dann doch nicht. Denn so ein älterer Herr lässt sich gerne bitten, gerade wenn er erstmal für ein Vierteljahr schlafen gelegt wurde. So schnell sind wir da nicht. Erstmal ein wenig betteln, bocken und sich dann doch mit einem Trick überlisten lassen.
Der Vorbesitzer und auch wir kamen dabei schon ein wenig ins Schwitzen, aber wie heißt es – (Ende) Fiat gut – alles gut und so konnten wir zu guter letzt mit unserem Moggerla, in petrolblau, abfahren.
Der Beitrag Es Moggerla – Endlich! erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Und was für eine! Die Stimme Nürnberg heißt genau genommen Antje Langnickel und sie ist Vokalcoach und Stimmtrainerin. Gerade jetzt, wo Podcast so beliebt werden greifen die Podcaster gerne darauf zurück, die Stimme noch besser klingen zu lassen.
Antje Langnickel
Aber nicht nur Stimmtraining für Sprecher bietet Antje Langnickel an, sondern sie hat auch viele Gesangsschüler. Ihr Lieblingsprojekt ist derzeit aber das Singen mit Firmenchören. Hier ergeben sich ganz neue Situationen und Erlebnisse sowohl für Trainieren, als auch für die Teilnehmer.
Doch Antje Langnickel hat unerschöpfliche Ideen um Ihre Leidenschaft, die Stimmbildung an den Mann, bzw. die Frau zu bringen. So gab es am Rosenmontag ein „Operette sich wer kann“-Treffen. Eine Einladung nur an Frauen, die sich für die Operette herausgeputzt haben und dann gemeinsam beim Operetten-Karaoke-Abend zu singen.
In regelmäßigen Abständen veranstaltet Antje auch einen Wohnzimmerchor und jeder, der Lust und Laune hat, ist dazu eingeladen. Niemand muss Profisänger sein um mithalten zu können. Im Vordergrund steht der Spaß am gemeinsamen Singen.
Was Antje inspiriert und wie sie ihre Leidenschaft entdeckte, darüber haben wir uns für den Podcast unterhalten.
Der Beitrag Die Stimme Nürnberg erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Irgendwie ist es wie Weihnachten, Wochen zählen, dann Tage und zuletzt bleiben nur noch Stunden bis der Fiat Cinquecento nach Hause kommt. Also vorerst mal kommt er nur zu uns und darf noch etwas mit Urlaub machen.
Wie gesagt, wir machen Urlaub. D.h. natürlich nicht ausschließlich steht der Kleine im Mittelpunkt. Wir gehen unseren Sportaktivitäten nach. Der eine setzt sich aufs Rad und der andere aufs Pferd. Egal wie, es macht uns richtig Spaß. Für mich ist es nach wie vor noch etwas unglaublich, dass ich es wirklich schaffe auf einem Pferd zu sitzen, ganz selbständig und dann noch zwei Stunden auszureiten. Ausreiten über Felder, durch Wälder, Querfeldein mit Blick auf den See.
Es ist sehr entspannend, denn ich muss mich zu 100 % auf das Pferd konzentrieren somit bleibt keine Zeit um irgendwelchen anderen Gedanken nachzuhängen. Besser abschalten geht gar nicht. Und wenn das Pferd dann noch so super bequem ist, wie in diesem Fall, dann macht es doppelt viel Spaß.
Hier geht es zu weiteren Episode vom Moggerla, dem kleinen Fiat Cinquecento.
Der Beitrag Es Moggerla – einmal werden wir noch wach erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Wir haben uns ja sehr auf diesen weiteren Tripp nach Italien gefreut, und das nicht nur wegen des kleinen Fiat Cinquecento. Und doch schwebte für mich noch etwas mit. Es war klar, dass sich meine Vorstellungen von diesem Urlaub nicht genau so erfüllen werden, wie ich es mir gewünscht hätte.
Für mich gehört eine ganz spezielle Ferienwohnung mit zum Urlaub in Italien. Diesmal sollte es aber eine Nummer kleiner werden, weil wir auch nur zu Zweit unterwegs waren. Aber dann kam es plötzlich ganz anders. Für mich war es sogar eine doppelte Überraschung.
Aber hört selbst.
Der Beitrag Es Moggerla – eine Überraschung noch ohne Fiat erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Die Vorbereitungen, die wir bislang treffen konnten, sind nun abgeschlossen. Die Spannung steigt bei uns allen und wir freuen uns auf ein neues „Familienmitglied“. Endlich können wir uns auf die Reise machen um den kleinen Fiat Cinquecento – unser Moggerla – abzuholen.
Dass die Fahrt nicht gerade eine Kaffeefahrt werden würde war uns klar, welchen Stressfaktor die Tour aber birgt bemerken wir erst auf der Autobahn. Dabei ist das langsame Fahren mit dem Autoanhänger nicht unbedingt das primäre Problem. Es stellt sich schnell heraus, dass die allgemeine aggressive Fahrweise auf unseren Highways sehr unangenehm werden wird.
Einfach mal in eine Lücke pressen, zwischen zwei LKW und sich dem Verkehrsfluss anpassen, diese Strategie ließ sich leider nicht durchführen. Dabei wird mir auch schnell bewusst, dein Rückfahrt mit dem Moggerla ohne Anhänger, also der Fiat fährt selbst, wäre undenkbar. Wie schön muss es früher gewesen sein, als Autos grundsätzlich langsamer unterwegs waren.
Der Beitrag Es Moggerla – auf dem Weg zum kleinen Fiat erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
Nach der ersten Aufregung, sollen wir…, kam die zweite Aufregung – wir machen es, der dritte Aufregen – wir haben es getan, es gehört uns – und damit ist es noch nicht zu Ende mit der Euphorie rund ums Moggerla. Zu Hause gäbe es noch einiges zu klären und vorzubereiten bis der Kleine bei uns einziehen kann.
Also jetzt wird es wirklich ernst. Nachdem wir diverse Vorbereitungen getroffen haben, wie Garage, hilfreiche Kontakte und wichtige Infos bezüglich der Ummeldung, ist der zweite Urlaub gebucht, der Autoanhänger steht vor der Türe, die Taschen warten gepackt und es kann losgehen.
900 Kilometer liegen vor uns und ein winziger kleiner Fiat Cinquecento erwartet uns.
Der Beitrag Es Moggerla – Reisevorbereitungen erschien zuerst auf Heikes Stadtgeflüster.
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