heise meets … Der Entscheider-Talk

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heise meets … Der Entscheider-Talk episodes

  • Content-Management: Plattformen machen Firmenwissen KI-tauglich (Gesponsert)
    heise meets … Michael Pietsch, Vice President DACH und Eastern Europe bei Box

    „Wir wissen eigentlich gar nicht, was wir wissen“, hört Michael Pietsch immer wieder von Kunden. Verträge, technische Zeichnungen, Rechnungen, Videos und Personalakten liegen verteilt in SAP, Salesforce, ServiceNow oder auf Fileservern.

    Dieser Content zählt zu den wichtigsten und am meisten unterschätzten Rohstoffen im Unternehmen, doch richtigen Nutzen bringt er erst dann, wenn er zentral zusammengeführt wird. Box versteht sich dabei nicht als weitere Insel, sondern als Brücke zwischen vorhandenen Anwendungen. Über 1.500 native Integrationen holen Inhalte aus den Silos und machen sie sicher, intelligent und prozessintegriert verfügbar.

    Granulare Berechtigungen bis auf Dateiebene sowie die Anbindung an Okta oder Active Directory sorgen dafür, dass die Beschäftigten nur das sehen und teilen können, wofür sie eine Berechtigung besitzen. Beim Einsatz von KI gilt das gleiche Prinzip: Die KI kommt zum Content, nicht umgekehrt.

    Box arbeitet agnostisch mit Modellen von OpenAI, Anthropic oder Mistral – so vermeiden Firmen, dass Mitarbeiter aus Bequemlichkeit Dateien auf fremden Plattformen hochladen. Workflows wie NDA-Prozesse, Schadens- regulierung oder Rechnungskontrolle lassen sich per Metadaten-Extraktion automatisieren und sparen Zeit.

    Im Gespräch mit „heise meets …“ erklärt der Experte von der Firma Box außerdem,

    • warum gerade kleine und mittlere Unternehmen von KI profitieren,
    • wie sich Datenschutz, Compliance und digitale Souveränität vereinen lassen und
    • welche Rolle Edge-Computing und Agents in der nächsten KI-Welle spielen.
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      30 min
    • Security-Workflows: KI-Agenten treffen Entscheidungen in Echtzeit (Gesponsert)
      heise meets … Thorben Jändling, Principal Solutions Architect bei Elastic

      Cyberangriffe werden schneller, raffinierter und zahlreicher – befeuert durch KI. „Mit einem Riesenschlauch beziehungsweise einer Gießkanne versuche ich, alles nass zu machen“, beschreibt Thorben Jändling, Principal Solutions Architect bei Elastic, die neue Angreiferlogik.

      Statt wochenlang im System zu lauern, verschlüsseln Ransomware-Akteure innerhalb von Sekunden ganze Datenbestände. Phishing-Mails senden sie perfekt formuliert und sogar im Sprachstil des angegriffenen Unternehmens.

      Diese Geschwindigkeit setzt klassische SOC-Workflows unter Druck. Aus tausend Alerts pro Tag schafft es ein Analyst vielleicht, nur 20 zu untersuchen – während der Angreifer längst sein Ziel erreicht hat. Die Antwort liegt in einer mehrschichtigen Verteidigung: Endpoint-Schutz mit Machine Learning erkennt Muster ohne Signaturen, ein LLM übernimmt die First-Level-Triage und bündelt zusammengehörige Alerts zu klaren Angriffsketten.

      Mit Workflows, KI-Agenten und dem Model Context Protocol (MCP) lassen sich Routineentscheidungen automatisieren. Der Mensch bleibt im Zentrum, gewinnt aber Dutzende digitale Assistenten dazu. So entsteht ein SOC, das mit weniger Personal mehr leistet – ohne die Kontrolle abzugeben.

      Als zweiter Schlüsselfaktor gilt Open Security: Wer isoliert arbeitet, kann nicht vom Wissen anderer profitieren. Transparente Detection Rules, offengelegter Code und gemeinsame Bedrohungsanalysen stärken die Verteidigerseite – auch wenn Angreifer mitlesen. Denn wie bei Kryptografie liegt der Schutz nicht im Verstecken, sondern in der robusten Konstruktion.

      Im Interview mit „heise meets …“ erfahren Sie außerdem,

      • wie KI die Einstiegshürde für Cyberangriffe drastisch senkt,
      • warum Endpoint-Security ohne Machine Learning nicht mehr ausreicht und
      • wie Open Security im öffentlichen Sektor und bei Banken funktioniert.
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        27 min
      • Dokumenten-Management: KI-Assistent übernimmt die Belegprüfung (Gesponsert)
        Michael Bochmann, Chief Product and Technology Officer bei DocuWare

        „Wir wollen Mehrwert schaffen“, sagt Michael Bochmann, Chief Product and Technology Officer bei DocuWare. Auf der DocuWorld 2026 in Berlin präsentierte das Unternehmen vor rund 900 Partnern eine umfassende Produktoffensive. Im Mittelpunkt steht der Anspruch, künstliche Intelligenz nicht zu Unterhaltungszwecken einzusetzen, sondern echten Geschäftsnutzen zu generieren.

        Im Zentrum der Neuerungen steht die KI-Suite Aura. Statt klassischer Metadatensuche stellen Anwender ihre Fragen in natürlicher Sprache und erhalten konkrete Antworten. Aura vergleicht Dokumente, fasst Inhalte zusammen, zieht Rückschlüsse und entwirft sogar E-Mail-Antworten. Die Daten bleiben dabei in der geschützten DocuWare-Umgebung – ein zentraler Vorteil gegenüber Wettbewerbern, die externe KI-Dienste einbinden.

        Mit Gen-AI-Zero-Shot-Extraction verbindet DocuWare die Einfachheit generativer KI mit der Präzision eines eigenen Dokumenten-KI-Modells aus der Übernahme von Natif.ai. Korrekturen fließen zurück ins System, während das Master-Data-Matching Ergebnisse mit ERP- oder Warenwirtschaftssystemen abgleicht.

        Hinzu kommen eine mobile Companion-App mit Push-Nachrichten und Belegerfassung sowie ein überarbeitetes Clipping- und Stapling-Konzept.

        Neugierig geworden? Im Gespräch mit „heise meets …“ verrät der Produktchef,

        • wie DocuWare Datensouveränität und KI-Innovation verbindet,
        • warum die neue Generation mehr als ein Facelift ist und
        • wie das Partner-Feedback-Portal die Produktentwicklung prägt.
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          35 min
        • Identitätsmanagement: KI-Agenten brauchen neue Sicherheitskonzepte (Gesponsert)
          heise meets … Sven Kniest, Regional Vice President Central & Eastern Europe, okta

          KI-Agenten entwickeln sich rasant zu einer eigenständigen Identitätsklasse – mit immensen Folgen für die IT-Sicherheit. Sven Kniest beschreibt im Gespräch mit „heise meets …“ ein Sicherheitsparadoxon: 86 Prozent der befragten Entscheider halten KI für geschäftskritisch, gleichzeitig bremsen aber 69 Prozent die Einführung aktiv ab.

          Die Sorgen drehen sich um unkontrollierten Datenabfluss und um zu weitreichende Rechte der Agenten.

          Die Dimensionen sind enorm: In einem Unternehmen mit 10.000 Mitarbeitern, 1.000 Agenten und durchschnittlich 57 Tools pro Aufgabe summieren sich die Zugriffsentscheidungen auf 5,8 Milliarden pro Tag. Klassische Konzepte stoßen hier an ihre Grenzen, notwendig sind ein dediziertes Sicherheitskonzept und eine konsequente KI-Governance.

          Die vorgestellte Blaupause für Agentic Enterprise setzt auf vier Schritte: die Erfassung aller Agenten, das Onboarding mit klaren Zuständigkeiten, den Schutz durch Authentifizierung, Autorisierung und Token-Tresore sowie die Governance mit Human-in-the-Loop-Prüfungen bei kritischen Aktionen. Zu den zentralen Prinzipien zählen Zero-Standing- und Micro-Least-Privilegien sowie lückenlose Auditierbarkeit.

          Im Gespräch mit „heise meets …“ erläutert der Identity-Experte,

          • warum KI-Agenten eine völlig neue Identitätsklasse darstellen,
          • wie der MCP-Server zum kritischen Sicherheitsfaktor wird und
          • welche Rolle Discovery und Auditierbarkeit künftig spielen.
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            37 min
          • Change-Prozesse: Strukturierte Methoden ersetzen Bauchgefühl
            heise meets … Mary Lynn Manns, Change-Management-Expertin und Autorin

            Veränderungen scheitern selten an fehlenden Ideen, sondern an Ängsten vor ihnen. Mary Lynn Manns, langjährige Professorin an der University of North Carolina in Asheville und Autorin der Bücher „Fearless Change“ und „More Fearless Change“, hat 61 Strategien entwickelt, die den Wandel in Organisationen erleichtern sollen.

            Ihr Ansatz: Veränderungen geschehen nicht durch Anweisungen, sondern durch ein Umfeld, in dem Menschen selbst Lust auf Wandel bekommen. Die Strategien – von ihr Patterns genannt – wirken wie ein Werkzeugkasten: Je nach Situation greift man zum passenden Werkzeug.

            Das Pattern „Wake-up Call“ macht zum Beispiel verborgene Probleme sichtbar und öffnet so die Bereitschaft für neue Ideen. „Imagine That“ lässt Beteiligte hingegen selbst eine bessere Zukunft entwerfen – statt sie von außen zu überzeugen.

            Software-Entwickler Thomas Ronzon von der w3logistics AG bestätigt das aus der Praxis: In einem Lagerprojekt gewann er das Vertrauen der Kommissionierer mithilfe einer Packung Kekse – und erhielt dafür Verbesserungsideen, die die Fehlerquote deutlich senkten. Sein Fazit: Hard Skills und Soft Skills sind keine getrennten Disziplinen, sondern zwei Seiten einer Medaille.

            Neugierig geworden? Im Gespräch mit „heise meets …“ erfahren Sie außerdem,

            • warum formale Macht für erfolgreiche Veränderung kaum eine Rolle spielt,
            • wie kleine Schritte große Transformationen ermöglichen und
            • welche Patterns sich sofort im eigenen Arbeitsalltag einsetzen lassen.
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              24 min
            • KI-Agenten: Context Engineering filtert 10.000 Alarme in Minuten (Gesponsert)
              heise meets … Markus Klose, Director Solutions Architecture, EMEA Central, bei Elastic

              Wer montags mit 10.000 Alarmen im Dashboard startet, verliert ohne KI-Unterstützung schnell den Überblick. Markus Klose von Elastic erklärt im Gespräch mit „heise meets …“, wie KI-Agenten und Context Engineering diese Herausforderung lösen – und warum moderne KI nicht nur Antworten liefert, sondern direkt Maßnahmen umsetzt.

              Der Trend in der KI-Entwicklung geht über reine Zusammenfassungen und Übersetzungen hinaus. Unternehmen setzen zunehmend auf Systeme, die eigenständig Aktionen auslösen: KI erkennt ein Problem in der IT-Infrastruktur, führt das passende Playbook automatisch aus und startet den Server neu – ohne menschliches Zutun. Auch im Security-Analytics-Bereich spart dieser Ansatz wertvolle Zeit, weil Bedrohungen sofort mit aktuellen Informationen abgeglichen und bekämpft werden.

              Eine Schlüsselrolle spielt dabei Context Engineering: Je mehr Kontext ein KI-Agent über Datenstrukturen, Anwendungsfälle und Unternehmensumgebungen erhält, desto präziser fallen seine Ergebnisse aus. Mit dem Agent Builder von Elastic lassen sich solche Agenten schnell als Prototyp aufsetzen und schrittweise zur Produktionsreife bringen – etwa für die Wartungsdokumentation im Flugzeugbau, wo Techniker innerhalb von Minuten das richtige Bauteil und die passende Reparaturanleitung finden.

              Neugierig geworden? Im Interview verrät Markus Klose außerdem,

              • wie die Vektorsuche strukturierte und unstrukturierte Daten zugänglich macht,
              • warum E-Commerce-Plattformen von semantischer Suche profitieren und
              • welche Rolle automatisierte Entscheidungen in Zukunft spielen werden.
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                25 min
              • Cybersicherheit: Automatisierung entlastet Teams und schützt sensible Daten (Gesponsert)
                heise meets ... Ari Albertini von FTAPI

                KI-gestützte Angriffe, Phishing und Zero-Day-Lücken, die innerhalb von 30 Minuten ausgenutzt werden: Die Bedrohungslage für Firmen verändert sich rasant. Ari Albertini, CEO des Software-Unternehmens FTAPI, fordert deshalb ein radikales Umdenken. Sicherheit dürfe nicht länger auf den Schultern der Beschäftigten lasten, sondern müsse systematisch im Hintergrund ablaufen.

                FTAPI schützt den Datenaustausch von über 2.000 Organisationen in Europa – als ganzheitliche Plattform, unabhängig vom Kanal. Ob E-Mails, Dateien oder automatisierte Prozesse: Sensible Daten sollen sicher fließen, ohne dass sich die Angestellten mit Regulierungen oder technischen Details befassen müssen. Denn ein Arzt soll sich um Patienten kümmern, nicht um Datenschutzgesetze.

                Für Geschäftsführer heißt das: Sie müssen die digitale Lieferkette genauso professionell steuern wie die physische. Dazu gehört die Frage, welchen Wert die eigenen Daten haben und ob man deren Schutz wirklich selbst gewährleisten kann. Albertini rät, gezielt Dienstleister einzubinden und Risiken bewusst auszulagern.

                Auch beim Thema digitale Souveränität nimmt Albertini kein Blatt vor den Mund: Europa sei stark, mache sich aber selbst schwach. Es fehle an Kapital, Mut und der Fähigkeit, Regulierung schnell genug anzupassen. Gleichzeitig habe der europäische Binnenmarkt mit 500 Millionen Kunden eine enorme Stärke, die es zu nutzen gelte.

                Neugierig geworden? Im Gespräch mit „heise meets …“ erläutert Albertini außerdem,

                • warum das Selbermachen bei IT-Sicherheit zu 99 Prozent keine gute Idee ist,
                • wie Unternehmen mit ihrem Datenschatz Hunderttausende Euro sparen können und
                • was die CPT-Konferenz 2027 in der Allianz Arena bereithält.
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                  29 min
                • Cybersicherheit aus einer Hand: Deutsche Plattform verteidigt Firmendaten in Echtzeit (Gesponsert)
                  heise meets ... Nikolas Schran, Vice President Sales & Marketing, G DATA CyberDefense

                  Anderthalb bis zweieinhalb Prozent ihres Etats investieren mittelständische Unternehmen in IT-Sicherheit. Bei einem 300-Mitarbeiter-Betrieb reicht das nicht für einen 24/7-Schutz aus eigener Kraft. Genau hier positioniert sich G DATA CyberDefense als verlängerte Werkbank: Sämtliche Kundendaten liegen ausschließlich in Deutschland, alle Technikkomponenten entstehen in Bochum und der Support arbeitet rund um die Uhr auf Deutsch.

                  Das seit 40 Jahren existierende Unternehmen richtet sich gezielt an KMU, öffentliche Auftraggeber und zunehmend an die Verteidigungsindustrie. Nikolas Schran von G DATA CyberDefense betont im Gespräch mit „heise meets …“, dass reine Funktionalität kein Differenzierungsmerkmal mehr sei. Entscheidend sei vielmehr, die Bedürfnisse der Kunden wirklich zu verstehen und Vertrauen aufzubauen – durch Zuverlässigkeit, Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe.

                  Aktuell durchläuft G DATA ein Rebranding. Ziel ist es, das gewachsene Produktportfolio – von Endpoint-Schutz über XDR bis hin zu Awareness-Trainings – zu konsolidieren und nach außen einfacher zugänglich zu machen. Komplexe Prozesse sollen im Hintergrund bleiben, während Partner und Kunden eine klare, verständliche Lösung erhalten.

                  Im Podcast erfahren Sie außerdem,

                  • warum G DATA auf ein Direct-Touch-Modell statt auf Direktvertrieb setzt,
                  • welche Rolle geopolitische Verschiebungen für die Nachfrage nach deutscher Cybersicherheit spielen und
                  • wie das Unternehmen sein Partnerprogramm weiterentwickelt.
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                    15 min
                  • Endpoint-Security: BSI zertifiziert europäische Cyberabwehr (Gesponsert)
                    heise meets ... Marius Holmer, Regional Sales Director DACH bei HarfangLab

                    Im Cybersicherheit-Bereich dominieren traditionell US-amerikanische Anbieter, doch mit HarfangLab drängt ein europäischer EDR-Spezialist auf den deutschsprachigen Markt. Marius Holmer, Regional Director DACH bei HarfangLab, baut seit rund sieben Monaten das Geschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Er verfolgt ein klares Ziel: die Marke im deutschen Markt zu etablieren.

                    Ein wichtiger Meilenstein ist die BSI-Zertifizierung, die das Unternehmen auf der secIT by heise erhalten hat. Gerade für öffentliche Auftraggeber und Betreiber kritischer Infrastrukturen spielt dieses Siegel eine entscheidende Rolle. Neben der Cloud-Variante bietet HarfangLab auch eine On-Premise-Lösung an – ein Vorteil für Branchen mit strengen Anforderungen bei der Datenhaltung. Alle Daten bleiben in Europa.

                    Technologisch setzt die Firma auf Transparenz statt Blackbox: Analysten können nachvollziehen, warum ein Alarm ausgelöst wurde oder eben nicht. Ursprünglich als reiner EDR-Anbieter gestartet, erweitert HarfangLab sein Portfolio um eine Endpoint-Protection-Plattform und ein Attack-Surface-Management. Der Fokus richtet sich dabei auf die Absicherung des Arbeitsplatzes – eine komplette Security-Plattform strebt das Unternehmen bewusst nicht an.

                    Für den Markteintritt setzt HarfangLab auf ein Partnermodell: Der Hersteller liefert die Lizenz, lokale Partner übernehmen die Dienstleistung vor Ort. In den ersten sechs Monaten konnte das Team bereits über 20 Kunden gewinnen. Noch in diesem Jahr sollen zwei weitere Produktergänzungen folgen.

                    Neugierig geworden? Im Interview mit „heise meets …“ erfahren Sie außerdem,

                    • warum europäische Cybersicherheitsfirmen bei der Finanzierung benachteiligt sind,
                    • welche Branchen besonders von einer On-Premise-Lösung profitieren und
                    • wie HarfangLab sein Vertriebsteam und Partnernetzwerk in der DACH-Region ausbaut.
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                      12 min
                    • Verkehrssicherheit: Autonome Autos halbieren Unfallzahlen
                      heise meets ... Experten auf der Fachtagung "Meet the cab"

                      In den USA finden bereits 450.000 kommerzielle Robotaxi-Fahrten pro Woche statt – in Europa sind wir davon noch weit entfernt. Mario Herger, Technologie-Trendforscher aus dem Silicon Valley, sieht den Hauptunterschied im Mindset: Während Amerikaner zuerst Chancen und Möglichkeiten erkennen, konzentrieren sich die Europäer oft zu früh auf Risiken und Gefahren.

                      Die Sicherheitsdaten sprechen eine klare Sprache: Ein US-Neurochirurg analysierte die Unfallstatistiken von Waymo-Robotaxis und kam zu dem Schluss, dass es unethisch wäre, diese Fahrzeuge weiter zu blockieren. Sie sind angeblich deutlich sicherer unterwegs als menschliche Fahrer. In der Medizin würde man eine Studie abbrechen, wenn ein Medikament so viel besser wirkt als das Placebo.

                      Europa kämpft mit strukturellen Nachteilen: strengere Regulierungsmaßnahmen und fehlende Finanzierungsstrukturen. Während Waymo gerade 16 Milliarden Dollar einsammelte, fehlt in Europa eine vergleichbare Venture-Capital-Szene. Dennoch bewegt sich etwas: In Hamburg und München starten Ende 2026 erste Projekte mit autonomen Fahrzeugen.

                      Neugierig geworden? Im Interview mit „heise meets …“ erfahren Sie außerdem,

                      • warum der größte Konkurrent des Autos heute das Smartphone ist,
                      • wie MOIA seine Technologie als schlüsselfertige Lösung an Städte vergibt und
                      • wann komplett autonome Fahrzeuge auf deutschen Straßen fahren könnten.
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                        24 min

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