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Daniel und René haben die Recruiting-Leitmesse Deutschlands besucht - die Zukunft Personal. Nachdem sie in der letzten Folge bereits ihre Erwartungen skizziert haben, fassen sie nun ihre Eindrücke zusammen. Kleiner Spoiler vorab: da ist noch viel Luft nach oben.
Die beiden gehen aber sogar noch deutlich weiter und erklären, warum eine dringende Weiterentwicklung der Messe nicht nur nett wäre, sondern entscheidend sein wird für den Wirtschaftsstandort Deutschlands.
Wie waren deine Eindrücke? Hat dich die ZP positiv überrascht? Oder war es "nur" ein Klassentreffen für dich? Schreib an [email protected]
Es ist wieder soweit: die Zukunft Personal, Leitmesse für Personalentscheider*innen, öffnet ab dem 13.09. wieder ihre Tore in Köln. Nach zwei corona-bedingten digitalen Events heißt es nun passenderweise "Celebrating Connections".
Grund genug für Daniel und René, sich zu fragen, was wir außer dem Wiedersehen von Brancheninsidern sonst noch von einer Messe erwarten dürfen, die ja allein schon durch ihren Namen die Erwartungshaltungen höher schraubt, als sie in den Vorjahren erfüllen konnte. Daher formulieren die Helden der Arbeit ein paar Wünsche und Hoffnungen an das Event.
Und falls du es selbst nicht nach Köln schaffst, freu dich auf die Nachberichterstattung in einer der kommenden Folgen - hier bei den Helden der Arbeit.
Wenn wir alles automatisieren können, was passiert dann mit den eingesparten Menschen? Welche Perspektive können wir ihnen bieten? Und können wir in Zeiten des Fachkräftemangels diese Arbeitskräfte nicht sinnvoll weiterentwickeln?
Diese Fragen stellen sich nicht nur Daniel und René seit einiger Zeit, sondern zum Glück auch noch viele schlaue Köpfe namhafter Unternehmen wie IBM, Siemens, Audi, BASF uvm., die sich nun zum Netzwerk "Human Friendly Automation" zusammengeschlossen haben. Dr. Lars Schatilow, Lead Enterprise Change DACH bei IBM, ist der Gründer dieser Initiative und erklärt in der heutigen Episode, warum er glaubt, dass Human Friendly Automation (HFA) zum Standard für moderne Unternehmen wird und was bis dahin noch dafür nötig ist.
Die Human Friendly Automation Charta findest du auf humanfriendlyautomation.com
Liebe Heldinnen und Helden der Arbeit, auch wenn ihr es noch nicht bemerkt haben solltet: die Sonne scheint (zumindest manchmal). Daniel und René haben das aber bereits realisiert und sich einfach mal schnell aus dem Staub gemacht, um den Sommer zu genießen - aber nicht, ohne euch nicht noch einen ganz wichtigen Ratschlag ans Herz zu legen. Also macht es ihnen gleich, habt einen tollen Urlaub und denkt dabei an den Tipp der Helden der Arbeit.
Viel Spaß im Urlaub, bleibt gesund und bis Mitte August, wenn es wieder heißt: Donnerstags begleiten euch die Helden der Arbeit zur Arbeit!
Die KI AlphaFold kann plötzlich mehr als Ihre Erbauer*innen geplant haben. Bei Google wird ein KI-Entwickler freigestellt, weil er ein Bewusstsein in einer KI entdeckt haben will. Die Hinweise häufen sich, dass KIs beginnen, richtige Individuen zu werden - oder?
Und wenn das passiert, was bedeutet das dann für unsere Arbeitswelt? KIs ersetzen ja schon jetzt viele Jobs. Droht nun die völlige Verdrängung der Menschheit aus dem Arbeitsmarkt?
Diesen Fragen gehen Daniel und René in der heutigen Folge von Helden der Arbeit nach finden auch Antworten.
Stimmst du ihnen zu oder siehst du es anders? Dann diskutiere mit auf www.helden-der-arbeit.me
Shownotes:
AlphaFold hat wohl mehr gelernt als beabsichtigt
Verdammt, es ist ja wieder Pride Month. Müssen wir jetzt schnell noch eine Regenbogenflagge hissen, damit alle sehen, wie tolerant und weltoffen unser Unternehmen ist? Und unser Welt-Abo kündigen?
Diese Frage stellen sich aktuell viele Unternehmen. Denn obwohl #pinkwashing ein Trend ist, bemühen sich aktuell immer mehr Unternehmen glaubhaft um eine diversere Unternehmenskultur. Und dann sollten sie das ja auch zeigen dürfen, oder?
Daniel und René haben aus ihrer Sicht als Unternehmer kritisch mit ihren (queeren) Kolleg*innen diskutiert, ob das Sinn macht - und wie die LGBTQ+-Kolleg*innen das sehen.
Wir sind gespannt auf deine Meinung...
Fynn Kliemann ist aktuell wirklich nicht zu beneiden. Ganz Deutschland drischt auf ihn ein. Ganz unberechtigt mag das auch nicht sein, denn seine Entscheidungen im Rahmen der Maskendeals und seine Kommunikation der letzten Wochen darf man zumindest als "unglücklich" bezeichnen.
Aber in all der berechtigten, aber auch sehr lautstark vorgetragenen Kritik vergessen wir Deutsche einen wesentlichen Punkt: Fynn Kliemann ist ein echter Unternehmer. Nicht umsonst ist er unser Held der Arbeit 2021. Leider kommt viel Kritik von Menschen, die in ihrem Leben noch nie ein, geschweige denn mehrere Unternehmen gegründet haben und die Fynns Situation nicht wirklich einschätzen können. Aber ihre Kritik kann Deutschland, dem stolzen Home of German Mittelstand, sehr nachhaltig schaden.
Warum, das erklären die Helden der Arbeit in der aktuellen Folge.
Siehst du das anders? Dann freuen sich Daniel und René auf dein Feedback auf www.helden-der-arbeit.me
Wenn über 20 Mrd. Dollar Marktkapitalisierung innerhalb weniger Tage vernichtet werden und Anleger Verluste von mehr als 99,99% hinnehmen müssen, darf man guten Gewissens vom Super-Gau sprechen. Gemeint ist der Crash des Crypto-Ökoysytems Terra mit seinen Coins LUNA und UST sowie dem Anchor-Protokoll.
Denn obwohl Crypto mit seiner unveränderbaren und transparenten Blockchain sowie dem dezentralen Ansatz spannende Ideen mit gewaltigem Potenzial für die Arbeitswelt der Zukunft beinhaltet, muss man sich einige kritische Fragen stellen: sind die bestehenden Crypto-Konzepte sicher genug? Welche Auswirkungen hat der Fall von Terra auf weitere dezentrale Visionen wie z.B. das Metaverse? Und wie stark betrifft das die Arbeitswelt von 2030 oder 2040?
In dieser Folge beschäftigen sich die Helden der Arbeit mit einem technisch komplexen, aber hochspannenden Thema, das ganz wesentlichen Einfluss auf das Web3 und die Arbeitswelt der Zukunft nehmen wird. Zumindest dann, wenn das Vertrauen in Bitcoin, Ethereum, Binance und Co. wiederhergestellt werden kann. Was denkst du - ist das nach diesem Super-Gau noch möglich?
Dass Elon Musk nun doch Twitter übernimmt, ist ja mittlerweile ein alter Hut. Und seine Motivation ist ja aller Ehren wert: mit Transparenz dem Populismus und Fake News ein Ende setzen. Das finden Daniel und René großartig. Aber sie fragen sich auch: wird es gelingen? Was muss aus technischer, inhaltlicher und gesellschaftlicher Sicht passieren, damit Elons Traum einer offenen Kommunikationsplattform für die ganze Welt Wirklichkeit wird? Ist das überhaupt möglich?
Die Helden der Arbeit sezieren die einzelnen Aspekte und legen genau dar, warum sie zu ihrem abschließenden Urteil kommen. Und sie sind natürlich neugierig, wie du das siehst? Schreib ihnen auf www.helden-der-arbeit.me
Und jetzt viel Freude mit der neuen Episode von Helden der Arbeit!
Stellenanzeigen sind tot. Diese Aussage hören wir immer öfter. Und obwohl die Stellenanzeige in der Tat immer weniger Bewerber*innen liefert und einen immer kleineren Teil im Recruiting-Mix darstellt, gibt es dennoch Möglichkeiten, mit einer Stellenanzeige Talente für das eigene Unternehmen zu begeistern.
Woher wissen die Helden der Arbeit das? Weil sie mit ihren eigenen Anzeigen sehr gute Bewerber*innen für Positionen wir "AI Entwickler*in (m/w/d)" oder "Data Scientist (m/w/d)" begeistern konnten*.
Der Grund liegt allerdings nicht in der Stellenanzeige als solches, sondern WIE sie geschrieben ist. Und Daniel und René erklären in dieser Folge im Detail, worauf zu achten ist, wenn du eine Stellenanzeige schreiben möchtest, die funktioniert.
*die Hauptquelle bei der Gewinnung der Talente war jedoch die KI von hijob Select
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