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Stefanie Arndt ist Meereis-Physikerin beim Alfred-Wegener-Institut @AWI-Expedition . Sie fährt immer wieder auf Expeditionen in die Polarregionen, um dort das Eis – oder genauer gesagt: Den Schnee auf dem Eis – zu untersuchen. Dabei sammelt sie wichtige Daten, die uns dabei helfen, das Klima und auch den Klimawandel besser zu verstehen und vorhersagen zu können.
Ihr Forschungsalltag ist dabei eng mit dem Abenteuer Ozean verbunden: Monate lang lebt sie auf einem Forschungsschiff, das von heftigen Stürmen durchgeschüttelt wird und zwischen riesigen Eisbergen manövriert. Bei ihrer Arbeit trennt sie oft nur ein Meter Eis von dem 4000 Meter tiefen Ozean unter ihr. Und der Forschungsalltag ist für sie ein Traum: Die Ruhe der Arktis, Besuch von Pinguinen und die Faszination, wenn sie einzigartige Schneeflocken entdeckt und vom ganz Kleinen auf das ganz Große schließen kann. Von ihren Expeditionen berichtet Sie auch in ihrem neuen Buch „Expeditionen in eine schwindende Welt“, dass ihr hier kaufen könnt: https://www.rowohlt.de/buch/stefanie-arndt-expeditionen-in-eine-schwindende-welt-9783499008665
Foto Cover: Alfred-Wegener-Institut
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Iris Schmidbauer schaut sich das Meer gerne von etwa 20 Meter hohen Klippen aus an… um dann von dort aus hineinzuspringen. Als professionelle Klippenspringerin schafft sie es, in den zwei Sekunden freien Falls, die zwischen dem Absprung und der Landung liegen, 3 Rückwärtssaltos und eine Doppelschraube durchzuführen. Das kann sowohl in schmerzhaften Bauch- und Rückenplatschern enden oder aber ganz oben auf dem Podium. Dieses Jahr konnte Iris mit ihren hoch anspruchsvollen Sprüngen einen historischen Sieg bei der ersten Europameisterschaft im Klippenspringen erringen.
Freut euch auf eine Folge, in der eine ganze neue Art und Weise vorgestellt wird, den Ozean zu erleben. Und ich kann euch versprechen: Iris Schmidbauer spricht sehr offen, ehrlich und vor allem sympathisch über ihre ganz besondere Karriere, Angst vor dem Absprung, ihr Leben als Profi-Klippenspringerin und natürlich den Höhen und Tiefen des Klippenspringens.
Hier könnt ihr Iris in Aktion sehen: https://www.youtube.com/watch?v=hRaSyFhRU6g
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Julen Sánchez ist solo – also ganz alleine - von Portugal nach Florida gerudert, was vor ihm noch nie jemand geschafft hat. In 131 Tagen auf See ist ihm so manches widerfahren: Ein Leck im Boot, der Kontakt zur Außenwelt bricht komplett ab, Stürme mit 6 Meter hohen Wellen, ein Wal rammt sein Boot und vieles mehr. Trotzdem ist Julen in dieser Zeit nicht verzweifelt, sondern hat sein Herz an den Ozean verloren.
In dieser XXL-Folge berichtet der Abenteurer fast zwei Stunden über seine Erlebnisse. Mit seiner Reise wollte Julen zeigen, dass unsere Vorstellung von möglich und unmöglich gerne mal überdacht werden darf – und das gilt auch für die Frage, ob wir emissionsfrei reisen können…
Julen Sánchez ist 26 Jahre alt. Er ist in Deutschland aufgewachsen, die Wurzeln seiner Familie liegen jedoch in Spanien. Mit seinem Projekt Zerowemission will er aufzeigen, dass das Bereisen ganze Kontinente und auch interkontinentale Reisen emissionsfrei möglich sind. Seit seiner Atlantiküberquerung im Winter 21/22 befindet er sich in Nordamerika, das er mit seinem Fahrrad in tausenden Kilometern erkundet hat. Seine nächste interkontinentale Expedition wird Beginn nächsten Jahres angekündigt. Weitere Infos zu Julen findet ihr unter: https://zerow-emission.org
Wie im Podcast angesprochen: Mit „Ein Leben für den Ozean“ erscheint im Sommer 2023 hoffentlich das Buch zum Podcast. Bildgewaltig und mitreißend erzählt, begeistert dieses Buch auf jeder Seite für den Ozean. Schlagt auf und taucht ab in zehn Geschichten über die Helden der Meere: Menschen, die ihr Leben dem Ozean verschrieben haben. Wir haben sie auf ihrer Mission begleitet und ausgefragt. Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen und Extremsportler*innen, die für die Ozeane kämpfen – manche unter Einsatz ihres Lebens.
Nur mit eurem Vertrauen können wir dieses Buch realisieren. Denn hinter „Ein Leben für den Ozean“ steht kein großer Verlag. Wir sind ein kleines Team, das mit Leidenschaft, Neugierde und viel Enthusiasmus zehn spannende Geschichten für euch erzählen möchte.
Allein können wir die Produktions- und vor allem die Druckkosten allerdings nicht stemmen. Deshalb könnt ihr „Ein Leben für den Ozean“ jetzt vorbestellen. Sobald ausreichend Vorbestellungen bei uns eingegangen sind, legen wir uns noch mal so richtig ins Zeug und produzieren das Buch von A bis Z durch. Sollten wir bis zum 31.03.2023 nicht genug Vorbestellungen erhalten haben, um das Buch realisieren zu können, erhaltet ihr euer Geld natürlich zurück.
Ab jetzt könnt ihr das Buch zum Podcast vorbestellen: Auf www.ein-leben-fuer-den-ozean.de wartet eine ganze Palette an verschiedenen Bundles und ich bin jeder Person dankbar, die mit ihrem Vertrauen dabei hilft, dieses Projekt Realität werden zu lassen. Nach einer Vorbestellung erwartet euch eine Karte als Vorbote zum Buch, die ihr auch gut zu Weihnachten weitergeben könnt, falls ihr das Buch verschenken möchtet.
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Das Making of zu Helden der Meere: Diese Folge gewährt einen Blick hinter die Kulissen des Podcast. In der kommenden Episode wird sich Chris den Fragen von Florian Sturm stellen (Top-Journalist und „Helden der Meere“ Fan der ersten Stunde), der Chris mit seinen Fragen zum Ozean, dem Podcasten und ihm ganz persönlich löchern wird.
Freut euch also auf eine Episode, in der ihr Chris richtig kennen lernen könnt! Ein Folge, in der es um all das geht, was beim Podcast-Produzieren passiert: Von der Idee dahinter bis hin zu einmaligen oder absolut unglamourösen Momenten des Podcastens. Wir nehmen euch mit in besondere Aufnahmen und natürlich tauchen wir wieder ab in ein paar Geschichten, die uns dahin bringen, wo wir alle am liebsten sind: Ans Meer.
Ab jetzt könnt ihr das Buch zum Podcast vorbestellen: Auf www.ein-leben-fuer-den-ozean.de wartet eine ganze Palette an verschiedenen Bundles und ich bin jeder Person dankbar, die mit ihrem Vertrauen dabei Hilft dieses Projekt Realität werden zu lassen. Und noch ein kleiner Tipp: Schnell zu sein lohnt sich: Zu Beginn gibt es eine limitierte Early-Bird Auflage, bei der ihr richtig sparen könnt – wenn ihr das in dem Fall überhaupt wollt.
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Als junges, südhessisches Mädchen begeisterten Antje Boetius die Geschichten ihres Großvaters, der zur See fuhr, für das Meer. Schnell war ihr klar, sie möchte Meeresbiologin werden. Und das wurde Sie dann auch. Speziell die Tiefsee hat es ihr angetan, die sie in dutzenden Expeditionen erkundet hat. Dort hat Antje nicht nur unbekannte Tierarten entdeckt, sondern auch viele Orte besucht, die vorher noch nie ein Mensch zu Gesicht bekommen hat.
Antjes Forschungsergebnisse waren stets spektakulär und so überraschte es wenig, als sie 2017 zur Direktorin des Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung ernannt wurde. Diesen Posten hat Antje auch heute noch inne und hat damit einen großen Einfluss auf die gesamte Meeresforschung, aber auch einen ganz heißen Draht in die Politik.
Freut euch also auf eine Folge zwischen den tiefsten Tiefen der Tiefsee und den Herausforderungen und Chancen in den höchsten Positionen der Wissenschaft! Ich kann euch so viel versprechen: Es wird faszinierend, unfassbar informativ und dabei so sympathisch zugehen, in dieser Episode mit Antje Boetius.
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Konstantin Gabriel teilt eine sehr persönliche Geschichte mit uns: Als er vor 10 Jahren in der Polizeischule saß, überkam ihn eine kalte Leere, die sich in ihm ausbreitete und nicht wieder verschwand. Er wurde von einer Depression gepackt, und fühlte über viele Jahre keine Freunde, kein Glück und „wünschte sich eigentlich nur noch, dass er bald 90 ist und das Leben vorbei geht“.
Als Konstantin eines Tages das Freitauchen ausprobierte, änderte sich sein Leben auf einen Schlag: Erstmals spürte er wieder, dass etwas schön ist. Natürlich war er danach nicht mehr zu stoppen.
Heute ist Konstantin Freitauch-Trainer und Performance-Coach. Was das genau bedeutet, erfahrt ihr in der nächsten Folge, in der er seine ganze Geschichte erzählt. „Dank seiner langjährigen Erfahrung arbeitet Konstantin heute, neben seiner Berufung als Freediving Instructor, u.a. als Koordinator für Sicherheit und Konzeption bei TV-Produktionen, Rekordversuchen, großen Freediving-Events und begleitet Expeditionen zu den Räubern und Giganten unserer Ozeane.“ (Quelle: www.dive-into-your-mind.com)
In dieser Folge nimmt Konstantin uns mit zu den Abenteuern, die er als Freitauch-Profi erlebt hat: Vor allem könnt ihr euch auf Begegnungen mit Pottwalen, Haien und Mobula Rochen freuen – es gab aber auch schon ganz schön brenzlige Situationen – zum Beispiel unter dem Eis…
Konstantin hat nach Erscheinen dieses Podcasts geheiratet und seinen Nachnamen "Mauermann" gegen "Gabriel" getauscht. Leider habe ich das zum Aufnahmezeitpunkt noch nicht gewusst und spreche daher in dieser Folge von "Konstantin Mauermann". Natürlich gratuliere ich recht herzlich zur Hochzeit und freue mich den neuen Namen in Titel und Shownotes zu übernehmen. Ich hoffe ihr verzeiht mir die Verwirrung.
Mehr Infos zu Konstantin findet ihr auf https://dive-into-your-mind.com
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In dieser Episode trifft deutsche Ingenieurskunst auf traditionellen Bootsbau. Die beiden Schiffsbau-Ingenieure Henrik Richter-Alten und Christian Arriens sind im Rahmen eines GIZ-Projektes auf die Marshall Inseln gereist.
Die Marshall Inseln werden akut durch den Klimawandel bedroht: Da der höchste natürliche Punkt nur 2m über dem Meeresspiegel liegt, drohen die Inseln schon in den nächsten Jahrzehnten unbewohnbar zu werden. Das der höchste Punkt der Inseln ein Müllberg ist, der im Volksmund Mount Trashmore genannt wird, macht ein weiteres Problem deutlich. Außerdem wurden auf den Marshall Inseln Atomwaffen getestet und an Einheimischen Menschenversuche durchgeführt.
Wie man sieht, viele globale Probleme sind hier wie unter einerm Brennglas zu erkennen. Und genau das berichten auch Henrik und Christian. Sie wurden auf den Marshall Inseln in die traditionelle Baukunst der Proa-Kanus eingeweiht. Das sind Boote, mit denen schon vor 2000 Jahren Südseeinseln besiedelt worden sind – gegen den Wind wohlgemerkt und mit uns völlig fremden Navigationsmethoden.
Die beiden Schiffsbau-Ingenieure haben schnell festgestellt, wie leistungsfähig diese Kanus sind. Gleichzeitig sind sie wichtig für die Kultur und das Überleben der Menschen vor Ort. Das große Problem: Durch den Klimawandel gehen die traditionellen Baustoffe der Kanus verloren und somit die wichtigste Lebensgrundlage der Marshallesen. Für die beiden war klar: Hier muss sich etwas tun.
Zurück in Deutschland haben sie ihr eigenes Boot gebaut: Die @proas.is – ein Prototyp, der die traditionelle Bauweise mit neuen Baustoffen realisiert und so eine neue Perspektive für die Menschen auf den Marshall Islands schafft. In regelmäßigen Touren kehren die beiden auf die Marshall Islands zurück, um den Menschen vor Ort dabei zu helfen ihre eigene Tradition mit neuen Baustoffen fortzuführen und so nicht nur die Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung zu retten, sondern auch deren Kultur – auch über den Bestand der Inseln hinaus.
Weitere Infos zu der Proasis findet ihr unter: http://proas.is
Nachdem ein Feuer die Infrastruktur von WAM zerstört hat, läuft nun der Wiederaufbau. Dazu ist natürlich auch jede Menge finanzielle Unterstützung nötig. Und da könnt ihr auch gerne mithelfen: https://gofund.me/b0f71447
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In dieser Folge treffe ich die Gründerin von Bracenet, Madeleine von Hohenthal. Als sie mit ihrem Mann Benjamin Wenke in Sansibar auf Geisternetze stieß, war klar: Sie wollen etwas dagegen tun! In einem ersten Schritt sammeln die Beiden Geisternetze ein und basteln daraus Armbänder. Damals konnten Sie noch nicht ahnen, dass aus dieser Idee ein Unternehmen wird, das 33 Mitarbeitende beschäftigt; 190 Km Geisternetze upcycelt; über 200.000€ Spenden für den Meeresschutz generiert und mittlerweile so viel mehr macht, als „nur“ Armbänder herzustellen.
In dieser Folge erfahrt ihr viel über das Problem mit den Geisternetzen und über „Ocean Crime“ – Verbrechen, die auf hoher See passieren. Doch keine Sorge, es wird trotzdem keine deprimierende Folge: Es geht nämlich auch um die Kraft von Ideen, die wirklich umgesetzt werden. Wir sprechen über StartUps, die wirklich „Gutes tun“, über Greenwashing und darüber, welch große Hebel unser nächster Gast mittlerweile nutzt, um die Meere zu schützen…
Wie in der Folge angesprochen, könnt ihr mit dem Gutscheincode „HdM2022“ 15% Rabatt auf eure Bracenet-Bestellungen bekommen. Schaut also gerne mal im Shop vorbei und unterstützt damit das Bergen von Geisternetzen: https://bracenet.net/store/
(Info: Ich bekomme keine Provision, das ist ein Angebot für euch!)
Außerdem könnt ihr hier den spannenden „Ocean-Crime“ Podcast hören, von dem Madeleine berichtet hat: https://bracenet.net/ocean-crime/
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In dieser Episode treffe ich mit Burkard Baschek einen der führenden Wissenschaftler, wenn es um die Vermessung von Ozeanwirbeln geht. Mit Zeppelin, Flugzeugen und Speedbooten hat er mit seinem Team diese Ozeanphänomene „gejagt“ und war der erste, der Sie aufspüren und über ihre komplette Lebensdauer dokumentieren konnte.
Mittlerweile leitet Burkard das deutsche Meeresmuseum und kann jährlich über 800.000 Besucher*innen für den Ozean begeistern.
In dieser Folge warten auf euch somit magische Momente im Ozean und in der Forschung sowie die Frage, wie hunderttausende Besucher*innen für die Meere fasziniert und zu Meeresschützern gemacht werden können.
Burkard Baschek wurde in Heidelberg geboren und war früh von den Meeren begeistert. Nach seinem Zivildienst auf Sylt studierte er Physik und später Physikalische Ozeanographie an der CAU in Kiel. Er promovierte auf Vancouver Island in Kanada und wurde „Assistent Professor“ an der UCLA in Kalifornien. 2012 wurde er zum Leiter des Bereichs Dynamik der Küstenmeere am Helmholzzentrum Geesthacht (Heute: „Hereon“) wo er mit der Expedition Uhrwerk Ozean die erste Ozeanwirbel vermessen konnte. Seit dem 1. August 2021 leitet er das deutsche Meeresmuseum in Stralsund, wo er mit seiner Familie lebt.
Foto Episoden-Cover: Anke Neumeister
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Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) wurde 1865 gegründet. Seitdem fahren die Seenotretter raus, wenn andere reinkommen – um denjenigen zu helfen, die auf Nord- und Ostsee in Not geraten sind. Seither haben sie rund 86.000 Menschen aus Seenot gerettet oder Gefahr befreit.
In dieser Folge spreche ich mit Christian Stipeldey, dem Pressesprecher der DGzRS. Er berichtet von den Anfängen der Seenotretter, die im 19. Jahrhundert noch in Korkwesten und mit Ruderrettungsbooten zu Seeleuten in Not auf havarierten Schiffen gefahren sind. Natürlich sieht das heute anders aus: Mit welcher modernsten Technik die Seenotretter ausgestattet sind, erfahrt ihr ebenfalls in dieser Folge. Außerdem erzählt Christian natürlich viele Geschichten von spannenden und auch dramatischen Einsätzen, die sich auf der Nord- und Ostsee abgespielt haben…
Wie in der Folge angesprochen, können die Seenotretter nur dann rund um die Uhr und bei jedem Wetter rausfahren, wenn genügend Spenden fließen. Darum würde ich mich riesig freuen, wenn auch ihr direkt eine Spende an die DGzRS überweist. Das könnt ihr ganz einfach unter https://www.seenotretter.de/spenden tun, oder ihr überweist an folgendes Konto:
IBAN: DE36 2905 0101 0001 0720 16
BIC: SBREDE22
Christian Stipeldey wurde in Unna in Westfalen geboren und lebt seit 2010 mit seiner Familie in Bremen. Seither arbeitet er in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DGzRS, die er seit 2013 leitet.
Foto Cover: Jakob Winter, artundweise
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Faszinierende Geschichten vom Abenteuer Ozean. Die Helden der Meere begeistern euch im Interview mit Christian Weigand mit ihren einmaligen Erlebnissen am Meer. Taucht ab in die Welt von…
Bilder und weitere Informationen gibt es auf Instagram unter @Helden_der_Meere

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