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Da wir den Aufnahmetermin diesen Monat ein paar Mal verschieben mussten, kommt der Appetizer etwas spät. Aber hey, dafür gab es in der Zwischenzeit ein Review für Mixtape (auf das ich sehr stolz bin übrigens!) und ihr müsst nicht lange auf die “richtige” Folge warten. Kommenden Montag ist unsere Diskussion zu Child of Light überall erhältlich.
Bis dahin wärmen wir uns mit Gästin Martha auf. Wir besprechen Mario Kart und warum World vielleicht nicht in der Lage war, 8 Deluxe zu überbieten. Außerdem gehen wir anhand der neuen Manga-Obsession der Telschows der Frage nach, wie man mit fast vierzig ein Genre (wieder-)entdecken kann, bevor ich mich von dem Trailer zu Stranger Than Heaven ein bisschen zu sehr überzeugen lasse und erste Gedanken zur Early Access Version von Alabaster Dawn teile. Bis nächste Woche, genießt euren auslaufenden Mai!
Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck
Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe, Hannah Ryan und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club
Hosts: Sebastian Telschow und Niklas Kuck
Guest: Martha Telschow
Der Beitrag Appetizer – Mario Kart, Manga und Alabaster Dawn erschien zuerst auf Hendiatris.
Ich höre gerne Musik und ich mag Alben. Ein tolles Album ist eine musikalische Reise, keine bloße Aneinanderreihung von Tracks. Rumours von Fleetwood Mac. Metallicas Black Album. Get Rich or Die Tryin’ von 50 Cent. Und natürlich folklore von Taylor Swift. Trotzdem verstehe ich natürlich den Reiz der Greatest Hits. “80er, 90er und das Beste von heute.” Aber bei dem Versuch, Musik so lange zu sieben, bis nur noch die Tracks übrig sind, auf die wir uns alle einigen können, nur das Beste vom Besten, nehmen wir notwendigerweise eine Reduktion vor. Wir entfernen den Kontext, den das Album liefert. Keine Reise ans Ziel. Ausschließlich Ziel.
Die Idee eines Mixtapes wiederum verspricht, sehr wohl Kontext zu liefern und zwar persönlichen. Der Soundtrack unserer Jugend; die Musik, die uns verbindet; die die gesammelten Erinnerungen unserer Jugend bündelt und in ein stringentes, bedeutungsvolles Narrativ webt. Was für ein wundervoller Gedanke.
Mixtape von Beethoven & Dinosaur hat genau diesen Spagat zwischen allgemeingültig und spezifisch für viele geschafft. Besonders bei der Mehrheit der Kritiker:innen ist der Titel voll gelandet, errung sogar für kurze Zeit den Platz des bestbewerteten Spiels des Jahres auf der Aggregatswebseite Open Critic. “Die quintessentielle Teenager Experience mit exquisitem Soundtrack und voller bedeutsamer Momente.”
Mich persönlich haben die gut drei Stunden mit Mixtape perplex zurückgelassen. Im Gegensatz zu vielen anderen Titeln, die für mich persönlich aus welchen Gründen auch immer nicht landen, habe ich große Schwierigkeiten, mir zu erklären, wie ausgerechnet dieses Spiel so viele überzeugen konnte. Das El Dorado des Walking Simulators, ein Spiel aus schönen Kulissen, deren hauchdünne Natur zu häufig zutage tritt, wenn ich auch nur vorsichtig hinter die glitzernden Fassaden blicke.
Mixtape ist eine Coming-of-Age Story, deren Charaktere eine Pastiche des Genres sind, welches ohnehin bereits eine Tendenz aufweist, mit – nennen wir es großzügig – starken Archetypen zu arbeiten. Das Ergebnis ist sowas wie ein mehrfach durch Google Translate geschickter Text, dessen Essenz irgendwo noch ersichtlich ist, aber in dem sämtliche Feinheiten verloren gegangen sind. Die erste Hälfte des Spiels soll uns das Trio um Rebell:innen Cassandra, Slater und vor allem unsere Protagonistin Stacey vorstellen. Stacey liebt Musik, müsst ihr wissen. Sie hat außerdem eine sehr hohe Meinung über ihre eigene Fähigkeit, den perfekten Song für jede Gelegenheit zu finden. Und wann könnte das wichtiger sein als am letzten Abend in ihrer verschlafenen Kleinstadt, an dem sie es mit dem perfekten Mixtape nochmal so richtig krachen lassen wollen? Denn schon am nächsten Morgen wollen Slater und Cassandra den gemeinsamen Road Trip und Stacey ihre Flucht nach New York, wo sie ihrer Passion für Musik-Kuration nachkommen will, in die Tat umsetzen.
So far, so Dazed and Confused. Oder Booksmart für die etwas Jüngeren. Mit einer Prise Ferris Bueller vielleicht. Und Charakterisierungen aus The Breakfast Club selbstverständlich. Der Punkt ist: es wird sich großzügig an Inspirationen bedient. Anders als die genannten Filme befinden wir uns aber eingangs kaum im Hier und Jetzt des Narrativs. Eine seltsame Entscheidung für meinen Geschmack.
Stattdessen laufen wir für die erste Hälfte des Spiels durch ein Jugendzimmer nach dem anderen und erinnern uns mithilfe von Fotos und anderen Memorabilia an wiederum frühere Erlebnisse unserer drei Charaktere, zu denen wir zu dem Zeitpunkt noch gar keine Gelegenheit hatten, eine Beziehung aufzubauen.
Staceys erster Kuss. Der nächtliche Einbruch im Dinopark. Aufnahmen in der Photo Booth. All das klingt auf dem Papier vage interessant, aber entbehrt jeglicher Substanz eben genau, weil wir die Charaktere noch nicht kennen. Nur die Hits, kein Kontext. Was Mixtape hier zur Schau stellt, spiegelt sich in dem Greatest Hits Ansatz des Soundtracks perfekt wider.
Wenn Ellie und Riley in der DLC zu The Last of Us zusammen in die Photo Booth gehen, dann tun sie das nach einem gemeinsamen Tag in einem verlassenen Einkaufszentrum. Wir waren dabei, als die beiden sich in der Buchhandlung furchtbare Dad Jokes vorgelesen haben. Wir haben erlebt, wie aufwändig und teils gefährlich es war, den Strom überhaupt anzuschalten, der für einige Attraktionen des Nachmittags vonnöten war. Wir konnten beobachten, wie die beiden sich auch romantisch immer näher gekommen sind. Davon leben die Spannung, die Nähe und die Wärme, die Ellie und Riley in eben jener Photo Booth ausstrahlen. Das Highlight entwickelt nur dann Bedeutung, wenn es einen Kontrast gibt. Ansonsten ist alles nur gleichermaßen grell.
Mixtape auf der anderen Seite präsentiert sich über weite Strecken durch die verzerrende Brille gleich doppelter Nostalgie. Während wir hoffentlich nostalgisch auf die gezeichneten Bilder einer nachempfindbaren Jugend blicken, schauen die Charaktere gleichermaßen nostalgisch auf die definierenden Momente ihrer gemeinsamen Zeit. Dabei entsteht zu selten das Gefühl, dabei zu sein, wenn tatsächlich Erinnerungen gemacht werden. Sondern nur wenn über die gemachten Erinnerungen reminisziert wird.
In der zweiten Hälfte zieht der Plot dann etwas an. Der letzte gemeinsame Abend fängt an, in den Vordergrund zu treten. Autoritären Eltern wird entgegengetreten. Partys werden gepartyd. Alkohol wird gesucht, gefunden und konsumiert. Konflikte schwelen auf und werden beigelegt. Arme werden in fahrenden Autos stehend gehoben. Wie in der einen Szene aus The Perks of Being a Wallflower mit einem bisschen mehr magischen Realismus, ihr wisst schon.
Das ist alles nicht der große Wurf, aber bietet wenigstens so etwas wie eine aktive Handlung. Dass die wohl als kathartischer Höhepunkt angedachte Konfrontationszene zwischen Cassandra und ihrem Arschloch-Cop-Vater ausgerechnet vor einer brennenden Holzhütte im Wald stattfindet, hat bei mir eher Bilder von den verheerenden Waldbränden in Kalifornien evoziert als cooles Teenager-Rebellentum, aber zugegebenermaßen behauptet Mixtape auch nie, in unserer Realität zu spielen. Es geht um eine Erhöhung des Erlebten, was mich persönlich nur noch weiter von dem Material distanziert hat.
Mechanisch zusammengehalten wird das Ganze von teils inspirierten, teils monotonen aber durchweg behäbigen und ungenauen Minispielen, die mich zwar hier und da zum Schmunzeln brachten, aber kein Gefühl von Wirksamkeit in der Welt aufkommen lassen.
Bliebe noch der Soundtrack. Nur die Hits, ich erwähnte es bereits. Wessen Hits bleibt für mich aber ein großes Fragezeichen. Vor allem die zeitliche Einordnung scheint mir schwierig bis unmöglich. Wahrscheinlich ist die Idee, einen zeitlosen Soundtrack anzubieten, der auf mich eher beliebig wirkt. Ein Gefühl, das erneut verstärkt, dass Mixtape keine Spezifität, schlimmer, keine Identität findet. Die gewählten Titel sind kaum in der Lage, tatsächlich eine zusammenhängende Ära zu definieren. Natürlich können Teenager auch ältere Songs hören, gerade wenn sie sich selbst als ausgewiesene Musik-Kennerinnen verstehen, aber wenn das titelgebende Mixtape sich hauptsächlich aus den 80ern und 90ern speist, Ausreißer in die 2000er und sogar 2010er Jahre aufweist sowie Oldies von 1971 einstreut, ergibt sich ein Bouquet aus 40 Jahren Musikgeschichte, das in dem Versuch, alle Jugenden zu erfassen, am Ende keine trifft.
Und so präsentiert sich Mixtape letztlich als eine merkwürdig einförmige Nostalgie-Pampe, die sich aus viel zu vielen leeren Kalorien zusammensetzt und schon fast vorbei ist, wenn die Handlung endlich ein wenig Fahrt aufnimmt. In dem Jahr, in dem Meredith Gran mit ihrem Meisterwerk Perfect Tides: Station to Station eindrucksvoll gezeigt hat, wie profund und erhellend der Blick in die Vergangenheit sein kann, wenn er nicht von mehreren Einheiten leerer Nostalgie übergossen wurde, kann ich Mixtape wirklich niemanden ans Herz legen. Macht lieber eure eigenen Erinnerungen.
Review: Niklas Kuck
Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck
Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club
Dieses Review existiert auch in Videoform auf YouTube.
Der Beitrag Mixtape und das leere Versprechen der Greatest Hits erschien zuerst auf Hendiatris.
Noch dieses Jahr soll es soweit sein: das heiß erwartete Fable Reboot mittlerweile unter der kreativen Federführung von Playground Games wird wohl im Herbst 2026 und damit sechs Jahre nach der Ankündigung veröffentlicht werden. Der perfekte Zeitpunkt also, um in die Vergangenheit zu schauen und das Spiel unter die Lupe zu nehmen, mit der das beliebte Xbox-RPG seinen Anfang nahm.
Fable, das ursprünglich für den Sega Dreamcast entwickelt werden sollte, fand mit Lionhead Studios unter der Leitung von Peter Molyneux bei Microsoft ein neues zu Hause und versprach die immersivste und reaktivste Welt, die es bis dahin in Videospielen gegeben haben sollte. Diese Vision war schon zur Zeit des ursprünglichen Releases im Jahr 2004 ein wenig ambitioniert, aber gute 20 Jahre später zeigen sich uns und unserem Gast Şahin Balur deutlich die Lücken dieses sehr speziellen Rollenspiels.
Wie immer freuen wir uns über eure Rückmeldungen, um den Podcast besser zu machen. Feedback generell aber auch gerade, wenn ihr ein Spiel ebenfalls gespielt habt, ist wertvoll für uns. Haben wir etwas wichtiges übersehen? Sind wir dem Spiel nicht gerecht geworden? Schreibt uns! Ob per Mail an [email protected] oder im HENDIATRIS-Discord-Server, wir sind an euren Takes interessiert.
Aber auch ein Follow auf Instagram, ein Review bei eurer Podcast Plattform, ein Like unter einem Post oder vor allem (!), wenn ihr HENDIATRIS weiterempfehlt; das wäre richtig klasse!
Wenn ihr mit dem Game Club mitspielt, auf Instagram ein Foto/Screenshot von eurem Playthrough postet und hendiatrispod dabei taggt, könnt ihr außerdem was gewinnen. Wir verlosen unter allen Teilnehmenden einen Key für das nächste Spiel, das wir im Game Club unter die Lupe nehmen werden.
Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck
Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe, Hannah Ryan und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club
Hosts: Sebastian Telschow und Niklas Kuck
Guest: Şahin Balur
Diese Folge existiert auch in Videoform auf YouTube.
Der Beitrag Folge 11 – Fable (Magie) erschien zuerst auf Hendiatris.
Wer sagt denn, dass ein Appetizer kurz sein muss?! Außer Sebs Blick, als ich das fünfte Spiel unserer kleinen Vorfolge in den Ring geworfen habe. Aber wie dem auch sei: heute dürft ihr euch gemeinsam mit uns für Fable aufwärmen. Und zwar nicht nur mit unserem tollen Gast Şahin sondern auch mit viel Zelda, einer Prise Opus: Prism Break, einem Hauch The Messenger und natürlich insbesondere den Spielen, die ihr im Titel bereits gelesen habt. Also, guten Appetit, lasst es euch schmecken… und wenn es das tut, dann lasst natürlich gerne andere an der kleinen Snack-Mahlzeit teilhaben. Wir hören uns am 01. Mai wieder, wenn wir am Tag der Arbeit zum Schuften nach Albion in die Welt von Fable aufbrechen.
Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck
Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe, Hannah Ryan und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club
Hosts: Sebastian Telschow und Niklas Kuck
Guest: Şahin Balur und Paul Biegler
Der Beitrag Appetizer – Breath of the Wild, Hades und Paranormasight erschien zuerst auf Hendiatris.
Fünf Jahre nach der Ankündigung erschien Tunic von Designer Andrew Shouldice heiß antizipiert im Jahr 2022 und wurde kritisch wie allgemein sehr gut rezipiert. Vier Jahre später spielt das Zelda-inspirierte (fast) Solo-Projekt aber keine so große Rolle im Diskurs wie beispielsweise Outer Wilds oder FEZ (siehe HENDIATRIS-Folgen zu Lagerfeuer und Perspektive). Möglicherweise wurde Tunic etwas vorschnell als Zelda-like zu den Akten gelegt, obwohl es mit gewiefter Meta-Progression und Rätseln, die bis heute nicht abschließend gelöst worden sind, unter der Eisbergspitze des isometrischen Action-Spiels noch einen mächtigen Hang an Tiefe zu bieten hat.
Gemeinsam mit unserem Gast Paul Biegler bemühen wir uns, unter die Oberfläche zu gelangen und tauschen uns über wenige frustrierende und zahlreiche faszinierende Momente in den Schuhen unseres kleinen Fuchses aus.
Wie immer freuen wir uns über eure Rückmeldungen, um den Podcast besser zu machen. Feedback generell aber auch gerade, wenn ihr ein Spiel ebenfalls gespielt habt, ist wertvoll für uns. Haben wir etwas wichtiges übersehen? Sind wir dem Spiel nicht gerecht geworden? Schreibt uns! Ob per Mail an [email protected] oder im HENDIATRIS-Discord-Server, wir sind an euren Takes interessiert.
Aber auch ein Follow auf Instagram, ein Review bei eurer Podcast Plattform, ein Like unter einem Post oder vor allem (!), wenn ihr HENDIATRIS weiterempfehlt; das wäre richtig klasse!
Wenn ihr mit dem Game Club mitspielt, auf Instagram ein Foto/Screenshot von eurem Playthrough postet und hendiatrispod dabei taggt, könnt ihr außerdem was gewinnen. Wir verlosen unter allen Teilnehmenden einen Key für das nächste Spiel, das wir im Game Club unter die Lupe nehmen werden.
Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck
Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe, Hannah Ryan und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club
Hosts: Sebastian Telschow und Niklas Kuck
Guest: Paul Biegler
Diese Folge existiert auch in Videoform auf YouTube.
Der Beitrag Folge 10 – Tunic (Magie) erschien zuerst auf Hendiatris.
Jeden Monat, wenn wir uns zur Aufnahme der neuen Folge treffen, quatschen wir uns erstmal warm. “Was habt ihr sonst noch so gespielt?”, ist die entscheidende Frage. Aus diesen Segmenten stammt auch immer das kurze Folgen-Intro vor der Titelmusik. “Aber was”, haben wir uns gedacht: “spricht eigentlich dagegen, diesen kleinen Appetizer auch mit euch zu teilen?”. Außerdem könnt ihr euch so jeden Monat auf eine zweite (Mini-)Folge HENDIATRIS freuen und unsere hot takes zu aktuellen Spieleveröffentlichungen hören. Ganz fluffig und unbeschwert.
Wie immer bei neuen Formaten probieren wir einfach ein bisschen rum. Also, hört doch einfach mal rein und lasst uns wissen, ob es euch gefällt!
Diesen Monat sprechen wir über Handyspiele mit unwiderstehlichen Werbungen und unspielbarem Design, Automatisierungsikone Factorio und Pokémon Pokopia (und finden dabei ein paar überraschende Parallelen). Hört am 1. April wieder rein, wenn unsere Folge zu Tunic erscheint.
Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck
Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe, Hannah Ryan und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club
Hosts: Sebastian Telschow und Niklas Kuck
Guests: Paul Biegler und Jana Meschede
Der Beitrag Appetizer – Factorio, Handy Trash und Pokémon Pokopia erschien zuerst auf Hendiatris.
Diese Folge existiert auch in Videoform auf YouTube.
Es ist soweit! Der HENDIATRIS-Discord-Server ist da!! Für alle, die Lust haben, mitzuspielen, mitzudiskutieren und auch mitzubestimmen. Bisher geht es hauptsächlich darum, den Server zu nutzen, um die aktuellen Game Club Spiele zu besprechen. Perspektivisch wollen wir eure Beiträge natürlich auch in den Podcast-Folgen mit einstreuen. Aber ähnlich wie HENDIATRIS selbst soll auch der Discord-Server mit uns und euch wachsen. Warum soll es nicht einmal im Jahr ein Community-Thema geben? Oder die Möglichkeit, Spiele vorzuschlagen? All das ist denkbar. Seid dabei und bestimmt die Richtung, in die wir segeln, einfach selbst mit.
In den frühen Jahren der Indie-Revolution machte 2011 ein narrativ fokussiertes Spiel, das im bescheidenen RPG Maker entwickelt worden war, mächtig Wellen. To the Moon brachte den kanadischen Designer/Komponisten/Allrounder Kan Gao und Freebird Games auf den Plan und feierte große Erfolge. Erst 2017 erschien dann die Sequel Finding Paradise, die die emotionale Sci-Fi-Geschichte um Memory Editing und trügerische Erinnerungen fortsetzt. In der Zwischenzeit hatte sich die Branche aber verändert; narrative Indie-Games waren kein Novum mehr, die Konkurrenz riesig. Ob der weniger erfolgreiche zweite Teil der Reihe um die Sigmund Corp. unsere Herzen trotzdem erobern konnte, besprechen wir heute mit unserer phänomenalen Gästin Hannah Ryan.
Wir freuen uns sehr, euch mitteilen zu können, dass HENDIATRIS Staffel 3 für das Jahr 2026 vollständig ausgebucht ist! Wir freuen uns auf ein aufregendes Podcast-Jahr mit den unterschiedlichsten Themen, Genres, Spielen und Gäst:innen. Das nächste Thema und die nächsten drei (!) Spiele erfahrt ihr heute schon in der Folge. Mitglieder des Discord-Channels können sogar alle weiteren Spiele und Themen des Jahres einsehen.
Nach unserem ersten fantastischen Gast Tammo Löwe haben wir auch mit Hannah Ryan eine tolle Aufnahme erlebt und können es kaum erwarten, die weiteren Gäst:innen ebenfalls zu hören.
Trotzdem sind eure Rückmeldungen natürlich weiterhin enorm wichtig, um den Podcast besser zu machen. Feedback generell aber auch gerade, wenn ihr ein Spiel ebenfalls gespielt habt, ist wertvoll für uns. Haben wir etwas wichtiges übersehen? Sind wir dem Spiel nicht gerecht geworden? Schreibt uns! Ob per Mail an [email protected], über Instagram oder andere Kanäle, wir sind an euren Takes interessiert. Besonders der neue Discord-Server ist dafür natürlich perfekt.
Aber auch ein Follow auf Instagram, ein Review bei eurer Podcast Plattform, ein Like unter einem Post oder vor allem (!), wenn ihr HENDIATRIS weiterempfehlt; das wäre richtig klasse! Wenn ihr mit dem Game Club mitspielt, auf Instagram ein Foto/Screenshot von eurem Playthrough postet und hendiatrispod dabei taggt, könnt ihr außerdem was gewinnen. Wir verlosen unter allen Teilnehmenden einen Key für das nächste Spiel, das wir im Game Club unter die Lupe nehmen werden.
Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck
Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club
Hosts: Sebastian Telschow und Niklas Kuck
Guest: Hannah Ryan
Der Beitrag Folge 9 – Finding Paradise (Zeitreise) erschien zuerst auf Hendiatris.
Diese Folge existiert auch in Videoform auf YouTube.
Es ist soweit! Der HENDIATRIS-Discord-Server ist da!! Für alle, die Lust haben, mitzuspielen, mitzudiskutieren und auch mitzubestimmen. Bisher geht es hauptsächlich darum, den Server zu nutzen, um die aktuellen Game Club Spiele zu besprechen. Perspektivisch wollen wir eure Beiträge natürlich auch in den Podcast-Folgen mit einstreuen. Aber ähnlich wie HENDIATRIS selbst soll auch der Discord-Server mit uns und euch wachsen. Warum soll es nicht einmal im Jahr ein Community-Thema geben? Oder die Möglichkeit, Spiele vorzuschlagen? All das ist denkbar. Seid dabei und bestimmt die Richtung, in die wir segeln, einfach selbst mit.
Wer im Januar dachte, dass 1995 schon ziemlich retro ist, der hat die Rechnung ohne Seb und das Jahr 1993 gemacht. In dem erschien nämlich mit Day of the Tentacle eine der großen Säulen der Point’n-Click (oder Click’n Point?!) Adventure Vorherrschaft von LucasArts. Eine Ära, das wissen wir heute, die damals in den güldenen letzten Zügen. Nicht einmal sechs volle Monate nach dem Release sollten vergehen, bevor DOOM das Licht der Welt erblickte und zu einer kompletten Neuordnung der Videospiel-Genres führte. Mit Gast Tammo Löwe können wir uns sowohl an charmanten Rätseln erfreuen, als auch nachvollziehen, warum das Adventure-Genre irgendwann wohl in die Sackgasse führen musste. Also, holt eure Disketten-Laufwerk raus oder sogar CD-ROM, wenn ihr sowas modernes schon habt, und geht mit uns auf Pixelsuche!
Es ist soweit: HENDIATRIS Staffel 3 mit neuem Gäst:innen-Format geht heute mit Phase 1 an den Start! Natürlich ist das nur der erste Schritt für ein hoffentlich aufregendes Podcast-Jahr mit den unterschiedlichsten Themen, Genres, Spielen und Gäst:innen. All das ist momentan noch nicht komplett in trockenen Tüchern, aber heute gibt es schon einmal ein erstes Update und die Jahresplanung steht auch schon fast. Nach unserem ersten fantastischen Gast Tammo Löwe freuen wir uns dann, für die März-Folge Hannah Ryan begrüßen zu dürfen. Gerade jetzt sind eure Rückmeldungen natürlich enorm wichtig, um den Podcast besser zu machen. Feedback generell aber auch gerade, wenn ihr ein Spiel ebenfalls gespielt habt, ist wertvoll für uns. Haben wir etwas wichtiges übersehen? Sind wir dem Spiel nicht gerecht geworden? Schreibt uns! Ob per Mail an [email protected], über Instagram oder andere Kanäle, wir sind an euren Takes interessiert. Besonders der neue Discord-Server ist dafür natürlich perfekt.
Aber auch ein Follow auf Instagram, ein Review bei eurer Podcast Plattform, ein Like unter einem Post oder vor allem (!), wenn ihr HENDIATRIS weiterempfehlt; das wäre richtig klasse! Wenn ihr mit dem Game Club mitspielt, auf Instagram ein Foto/Screenshot von eurem Playthrough postet und hendiatrispod dabei taggt, könnt ihr außerdem was gewinnen. Wir verlosen unter allen Teilnehmenden einen Key für das nächste Spiel, das wir im Game Club unter die Lupe nehmen werden.
Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck
Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club
Hosts: Sebastian Telschow, Tammo Löwe und Niklas Kuck
Der Beitrag Folge 8 – Day of the Tentacle (Zeitreise) erschien zuerst auf Hendiatris.
Diese Folge existiert auch in Videoform auf YouTube.
Es ist soweit! Der HENDIATRIS-Discord-Server ist da!! Für alle, die Lust haben, mitzuspielen, mitzudiskutieren und auch mitzubestimmen. Bisher geht es hauptsächlich darum, den Server zu nutzen, um die aktuellen Game Club Spiele zu besprechen. Perspektivisch wollen wir eure Beiträge natürlich auch in den Podcast-Folgen mit einstreuen. Aber ähnlich wie HENDIATRIS selbst soll auch der Discord-Server mit uns und euch wachsen. Warum soll es nicht einmal im Jahr ein Community-Thema geben? Oder die Möglichkeit, Spiele vorzuschlagen? All das ist denkbar. Seid dabei und bestimmt die Richtung, in die wir segeln, einfach selbst mit.
Aber vorher ist vielleicht noch die Zeit, unsere siebte Folge zu einem der absoluten Videospiel-Klassiker aller Zeiten zu hören (oder auch – ganz neu mit Gameplay! – auf YouTube zu gucken). Denn wir läuten das Thema Zeitreise mit dem 1995 erschienen JRPG Chrono Trigger ein. Erfahrt unsere persönliche Geschichte mit dem Genre. Durchlebt das Abenteuer von Crono (ja, ohne “h”), Marle, Lucca und all den anderen mit uns und erfahrt, warum wir an einigen Stellen den Glanz des zeitlosen Epos’ ohne Nostalgie-Brillen vielleicht doch etwas abstumpfen sehen.
Nach den vielen Experimenten gegen Ende des Jahres kehrt jetzt im Januar nicht wirklich der Alltag zurück. So traurig wir sind, uns erneut von Moritz als permanenten Host bei HENDIATRIS zu verabschieden, so aufgeregt sind wir auch, unser neues Gäst:innen-Format einzuführen und hoffentlich auch über die Zeit auszubauen. All das ist momentan noch im Fluss, aber rechnet spätestens in der Februar-Folge mit einem Update. In dieser – so viel sei schon einmal enthüllt – dürft ihr euch dann auf guest host no. 1 freuen, nämlich den fantastischen Tammo Löwe.
Wir freuen uns gerade jetzt natürlich nach wie vor über eure Mithilfe, den Podcast besser zu machen. Feedback generell aber auch gerade, wenn ihr ein Spiel ebenfalls gespielt habt, ist wertvoll für uns. Haben wir etwas wichtiges übersehen? Sind wir dem Spiel nicht gerecht geworden? Schreibt uns! Ob per Mail an [email protected], über Instagram oder andere Kanäle, wir sind an euren Takes interessiert. Besonders der neue Discord-Server ist dafür natürlich perfekt.
Aber auch ein Follow auf Instagram, ein Review bei eurer Podcast Plattform, ein Like unter einem Post oder vor allem (!), wenn ihr HENDIATRIS weiterempfehlt; das wäre richtig klasse!
Wenn ihr mit dem Game Club mitspielt, auf Instagram ein Foto/Screenshot von eurem Playthrough postet und hendiatrispod dabei taggt, könnt ihr außerdem was gewinnen. Wir verlosen unter allen Teilnehmenden einen Key für das nächste Spiel, das wir im Game Club unter die Lupe nehmen werden.
Cover: Martha Telschow und Moritz Bauer
Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club
Hosts: Sebastian Telschow, Moritz Bauer und Niklas Kuck
Der Beitrag Folge 7 – Chrono Trigger (Zeitreise) erschien zuerst auf Hendiatris.
Diese Folge ist auch als Videoversion mit Gameplay und mehr auf YouTube verfügbar.
Gibt es eine Branche, die ihre Awards am Ende des Jahres so zelebrieren, wie die der Videospiele? Wie dem auch sei, 2025 ist es mal wieder Zeit für eine HENDIATRIS-Version davon. Neben unserem Game of the Year (beziehungsweise Niklas’ Top 10) geht es auch um einen Rückblick auf unser Podcast-Jahr, ein paar Neuerungen und vieler witziger Gaming-Momente der letzten 12 Monate. Also, nehmt euch einen Tee, setzt euch ans Feuer und lasst mit uns das Spielejahr 2025 Revue passieren. Schöne Feiertage und guten Rutsch wünschen wir euch bis zum 01. Januar, denn da begrüßen wir euch pünktlichst ins neue Jahr mit unserer Folge zu Chrono Trigger.
Wir freuen uns übrigens nach wie vor über eure Mithilfe, den Podcast besser zu machen. Feedback generell aber auch gerade, wenn ihr ein Spiel ebenfalls gespielt habt, ist wertvoll für uns. Haben wir etwas wichtiges übersehen? Sind wir dem Spiel nicht gerecht geworden? Schreibt uns! Ob per Mail an [email protected], über Instagram oder andere Kanäle, wir sind an euren Takes interessiert.
Aber auch ein Follow auf Instagram, ein Review bei eurer Podcast Plattform, ein Like unter einem Post oder vor allem (!), wenn ihr HENDIATRIS weiterempfehlt; das wäre richtig klasse!
Wenn ihr mit dem Game Club mitspielt, auf Instagram ein Foto/Screenshot von eurem Playthrough postet und hendiatrispod dabei taggt, könnt ihr außerdem was gewinnen. Wir verlosen unter allen Teilnehmenden einen Key für das nächste Spiel, das wir im Game Club unter die Lupe nehmen werden. Kurzer Hinweis: das hat nach wie vor noch nie irgendjemand gemacht. Spiele hier ganz ungeniert mit offenen Karten. Also, momentan könnte diese eine Person, die es doch mal macht, quasi auf Dauer gratis bei uns mitspielen. Wie gut ist das denn?! Also, schickt uns eure Screenshots!
Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck
Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club
Hosts: Sebastian Telschow, Moritz Bauer und Niklas Kuck
Der Beitrag Spezial-Folge: Game of the Year 2025 (GOTY) erschien zuerst auf Hendiatris.
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