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In der 60. Episode von „Hin & Zurück" diskutieren Micha Mauersberger und Stephan Löttgen, das 10. Prinzip der #SystemPraktiker: Schädliches erkennen und unterlassen. Wir sprechen darüber, wie der bewusste Verzicht auf kontraproduktive Managementpraktiken zu einer gesunden Organisationskultur beiträgt und warum Vertrauensvorschuss trotz gelegentlicher Enttäuschungen wichtiger ist als systematische Kontrolle. Ein Kernthema ist die positive Wirkung, die der Verzicht auf strukturelles Misstrauen auf Teams und deren Leistungsfähigkeit hat. Zentrale Punkte unserer Diskussion:
Micha betont besonders, wie wichtig es ist, den Mut zu haben, auf übermäßige Kontrollen zu verzichten und stattdessen eine Kultur des Vertrauens zu etablieren, auch wenn dies zunächst gegen traditionelle Managementinstinkte geht.
Mehr zum Thema Führung und Organisationskultur findet ihr auch bei Primat der Wertschöpfung: https://open.spotify.com/show/6c9x2Tvyj9CtEOoQKlUvvo?si=2acb801ed1cf4600
Mehr Infos zu den 12 Prinzipien: 12 Prinzipien für SystemPraktiker - Vitale Organisationen (vitale-organisationen.de)
Micha stellt die Frage: "Was kann schlimmstenfalls passieren?" als hilfreiche Strategie vor, um Risiken realistisch einzuschätzen und übertriebene Ängste abzubauen.
Mehr zum Thema Risikomanagement und psychologische Sicherheit in Teams findet ihr auch bei Primat der Wertschöpfung: https://open.spotify.com/show/6c9x2Tvyj9CtEOoQKlUvvo?si=53f03549254243c3
Mehr Infos zu den 12 Prinzipien: 12 Prinzipien für SystemPraktiker - Vitale Organisationen (vitale-organisationen.de)
#stommelhaus #SystemPraktiker #Risikomanagement #psychologischeSicherheit #Führungskultur #Innovation
In der 58. Episode von „Hin & Zurück“ sprechen Micha Mauersberger und ich, Stephan Löttgen, über das 8. Prinzip der #SystemPraktiker: Fokus hilft!.
Wir diskutieren, warum es so wichtig ist, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, um als Team effizient und produktiv zu arbeiten. Micha hat mir in diesem Zusammenhang die A.L.P.E.N.-Methode für das Zeitmanagement vorgestellt, die ich inzwischen erfolgreich in meinen Alltag integriert habe. Diese Methode hilft, den Tag strukturiert zu planen, Prioritäten zu setzen und Ablenkungen zu minimieren.
Was ist die A.L.P.E.N.-Methode?
Mehr zur A.L.P.E.N.-Methode gibt es hier: Wikipedia-Link zur A.L.P.E.N.-Methode.
Jetzt reinhören bei Primat der Wertschöpfung: https://open.spotify.com/episode/49IPLKXxQIOU3yI3nHUE96?si=4561bb35607548da
Wenn ihr mehr über die Bedeutung von Fokus im Arbeitsalltag erfahren wollt, schaut auch mal bei meinem LinkedIn-Beitrag vorbei: Fokus Beitrag auf LinkedIn
Erwähnte Links:
Hashtags:
#stommelhaus #SystemPraktiker #Zeitmanagement #Fokus #Produktivität #Führungskultur
In der 57. Episode von „Hin & Zurück“ widmen sich Stephan Löttgen und Micha Mauersberger dem siebten Prinzip der #SystemPraktiker: Konflikte sind was Feines. Konflikte gehören zu jeder Organisation – und das Totschweigen von Konflikten kann Unternehmen langsam und schwerfällig machen. Stephan und Micha diskutieren, wie Konflikte konstruktiv bearbeitet und sinnvoll gelöst werden können, um als Treibstoff für Entscheidungen und Veränderungen zu dienen.
Dabei gehen sie auf die Bedeutung von Respekt und einer gemeinsamen Sprache ein, um Konflikte produktiv zu nutzen. Außerdem sprechen sie über das tägliche Morgentreffen, das in ihrem Unternehmen als Bühne für die Sichtbarkeit von Konflikten dient und wie es zur Konfliktlösung beiträgt. Ein weiterer spannender Aspekt ist, wie Konflikte als ständiger Antrieb für Entwicklung und Innovation dienen können – selbst wenn sie bewusst nicht gelöst werden.
Jetzt reinhören: ep#57: Konflikte sind was Feines – Prinzip 7 der #SystemPraktiker
Erwähnte Links:
Hashtags:
#stommelhaus #SystemPraktiker #Konfliktmanagement #Organisationsentwicklung #Innovation #Führungskultur
In der heutigen Episode von „Hin & Zurück“ tauchen wir tief in das 6. Prinzip der #SystemPraktiker ein.
Mein Kollege Micha Mauersberger und ich, Stephan Löttgen, diskutieren, warum Kultur, Organisation und Prozesse sich organisch entwickeln sollten – nicht am Reißbrett, sondern beim Lösen echter Probleme.
Wir beleuchten, wie das Festhalten an starren Regeln oft zu „Business-Theater“ führt, wo Mitarbeitende gezwungen werden, sich an unnötige Vorschriften zu halten, anstatt sich auf echte Herausforderungen zu konzentrieren. Stattdessen plädieren wir für eine Kultur, in der Verantwortung Schritt für Schritt übernommen werden kann. Dies geschieht durch das Setzen von Prinzipien, die Flexibilität bieten, statt durch strikte Regeln. Wir besprechen, wie regelmäßige, aber flexible Kommunikationsroutinen, wie das tägliche Morgentreffen, Mitarbeitende motivieren und echte Veränderungen ermöglichen können.
Erfahre, wie die Selbstwirksamkeit durch das Übernehmen echter Verantwortung gestärkt wird und welche Rolle solche Freiräume in der Kultur eines Unternehmens spielen. Wie geht man mit Mitarbeitenden um, die sich entscheiden, keine Verantwortung zu übernehmen? Welche Auswirkungen hat das auf die Unternehmenskultur?
Wenn du mehr über die Prinzipien der #SystemPraktiker erfahren möchtest, besuche die Webseite: 12 Prinzipien für Systempraktiker.
In der heutigen Episode, ist mein Kollege Micha wieder zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über das Prinzip 5:
5. Planungs-Illusion stört
Planung und präzise Implementierung sind sehr nützlich,
Hinweis auf den Podcast "Primat der Wertschöpfung":
Fabian und Benno haben diese Prinzipien ebenfalls in ihrem eigenen Podcast "Primat der Wertschöpfung" beleuchtet. Höre ihre Perspektiven und vertiefe dein Verständnis:
Podcast auf Spotify
Nützliche Links und Ressourcen:
Vorschau:
In der nächsten Episode geht es weiter mit den Prinzipien 6-7. Bleib dran und erfahre, wie wir diese bei Stommel Haus umsetzen.
Folge mir und verpasse keine Episode:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stephan-loettgen
Feedback und Fragen:
Hinterlasse uns gerne eine Bewertung und Kommentare, oder sende uns deine Fragen und Anregungen per E-Mail an [email protected].
Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Episode!
In der heutigen Episode, ist mein Kollege Micha zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über die Prinzipien 3 + 4 und schließen damit an die letzte Episode an.
Hier die Prinzipien:
3. Chefs bauen "das System"
In Hochleistungs-Organisationen arbeiten Chefs bewusst oder unbewusst an hervorragend guten Rahmenbedingungen für die Arbeit und die Zusammenarbeit. Chefs, die das bewusst und erfolgreich tun, nennen wir System-Praktiker. Sie arbeiten an den herrschenden Umständen, den Rahmenbedingungen und Mustern der Zusammenarbeit mit wirkungsvollen Mitteln. Sie arbeiten weniger an Menschen. Sie arbeiten weniger an operativen Prozessen. Sie arbeiten an den Rahmenbedingungen, die das Kollektiv-Verhalten aller maßgeblich treiben. Das ist neben dem Finden guter Leute DER HEBEL, wenn Chefs etwas zum Besseren verändern wollen.
Und sie lassen sich dabei nicht von Moden und Methoden, sondern von echten Resultaten leiten.
4. Überregulierung schadet
Passende Freiheitsgrade für die Menschen sind entscheidend. Besser zu viele Freiheitsgrade als zu wenige. Der typische Reflex vieler wachsender Firmen ist es, alle Aktivitäten zu regulieren, weil "Kosten, Missbrauch, Faulheit, Missverständnisse und teure Fehler" leicht vermeidbar scheinen. Damit wird viel zu oft die Fähigkeit beschädigt, vernetzt, gemeinsam und schnell auf wichtige Veränderungen vom Markt zu reagieren.
4.1 Unterregulierung schadet übrigens auch! Nur anders …
Hinweis auf den Podcast "Primat der Wertschöpfung":
Fabian und Benno haben diese Prinzipien ebenfalls in ihrem eigenen Podcast "Primat der Wertschöpfung" beleuchtet. Höre ihre Perspektiven und vertiefe dein Verständnis:
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In der nächsten Episode geht es weiter mit den Prinzipien 3 und 4. Bleib dran und erfahre, wie wir diese bei Stommel Haus umsetzen.
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Ich spreche über die Anwendung und Relevanz der folgenden Prinzipien bei Stommel Haus:
1. Fokus Wertschöpfung
Wertschöpfung und Innovation stehen im Zentrum allen Tuns! Treiber jeder Verbesserungsaktivität sind echte Probleme - also Probleme, die etwas mit Wertschöpfung, Innovation und Markt zu tun haben - im Angesicht des allgegenwärtigen Ressourcenmangels.
2. Menschen finden statt formen
Die Fähigkeiten, Eigenschaften und die Passung von Mitarbeiterinnen, Führungskräften und Teams haben großen Einfluss auf die gemeinsame Leistung. Der Gedanke, dass Mitarbeiterinnen und Führungskräfte nach den Wünschen der Vorgesetzten gestaltbar seien, ist beobachtbar falsch. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Entscheidungen zur Team-Zusammensetzung sowie Einstellungs-, Beförderungs- und Entlassungs-Entscheidungen sind die Grundlage von Wettbewerbsfähigkeit. Stärken fördern, statt Normierung.
Hinweis auf den Podcast "Primat der Wertschöpfung":
Fabian und Benno haben diese Prinzipien ebenfalls in ihrem eigenen Podcast "Primat der Wertschöpfung" beleuchtet. Höre ihre Perspektiven und vertiefe dein Verständnis:
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Mit Video und aus dem Studio!
In dieser Episode sprechen wir über die Bedeutung von Prinzipien als Leitlinien für unser Denken, Handeln und Verhalten.
Wir diskutieren vier zentrale Prinzipien:
Diese Prinzipien können uns helfen, ein erfolgreiches und erfülltes Leben zu führen.
Weitere Informationen:
#prinzipien #erfolg #erfüllung #leben #proaktivität #entscheidungen #vorsorge #persönlicheentwicklung #systempraktiker #kaizenkollektiv #stephanloettgen
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