Tagelange und zähe Verhandlungen auf dem EU-Sondergipfel haben letztendlich doch zu einem Kompromiss geführt. Die EU-Staaten haben sich im Kampf gegen die Corona-Wirtschaftskrise auf das größte Haushalts- und Finanzpaket ihrer Geschichte geeinigt. "Das Thema" bei hr-iNFO am Morgen.
Weil die Clubs aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen sind, zieht es immer mehr junge Menschen zum Feiern ins Freie. Die unerfreulichen Nebenwirkungen sind Müll, Lärm und Randale. Aber was ist angemessen, um das zu verhindern?
Eine der Partys am Frankfurter Opernplatz ist aus dem Ruder gelaufen: Die Polizei berichtet von hunderten Randalierern und Angriffen auf Beamte. Ist das ein Höhepunkt wochenlanger Entwicklungen? "Das Thema" bei hr-iNFO am Morgen.
Bundesfinanzminister Olaf Scholz weiß offenbar bereits seit anderthalb Jahren von einem Verdacht der Finanzaufsicht BaFin gegen den Dax-Konzern Wirecard. Das geht aus einem Sachstandsbericht des Finanzministeriums an die Vorsitzende des Finanzausschusses hervor. Abgeordnete fordern nun Aufklärung.
Länder wie Italien oder Spanien wurden besonders hart von Corona getroffen - auch wirtschaftlich. Doch innerhalb der EU herrscht Uneinigkeit darüber, wie Hilfsgelder verteilt werden sollen. Deutschland will sich nun in einer Art Vermittlungsrolle zwischen dem reichen Norden und dem armen Süden etablieren.
Angefangen mit Büchern bis hin zu eigenen Filmstudios - der Internetgigant Amazon vereint viele Branchen unter einer Marke. In seiner 25-jährigen Geschichte gabe es jedoch schon viele Kontroversen. Nicht gezahlte Steuern, schlechte Arbeitsbedingungen und die Verdrängung kleiner Läden vom Markt sind nur ein paar davon.
Im Streit über eine Rekord-Steuernachzahlung für Apple hat die EU-Kommission eine Niederlage erlitten: Laut dem EU-Gericht muss der Konzern die 13 Milliarden Euro nicht zahlen. Vorbei ist der Streit damit vermutlich nicht.
Passwörter austauschen und Rücktrittsgesuche - das darf es nicht gewesen sein im Fall NSU2.0, meint unser Kommentator. Es muss endlich eine umfangreiche Ermittlung gestartet werden, nur so kann das Vertrauen in die Polizei wieder hergestellt werden.
Daten für mehrere Drohschreiben gegen Personen des öffentlichen Lebens wurden von hessischen Polizeicomputern abgerufen. Als Folge ist nun der hessische Polizeipräsident zurückgetreten. Welche Rolle die Landesregierung um Innenminister Beuth in der ganzen Sache spielt, ist noch unklar.