Die sächsische CDU weist Vorwürfe zurück, es gebe in Ostdeutschland eine politische Kultur, die Rechtsextremismus fördere. Der Generalsekretär der sächsischen CDU, Michael Kretschmer, sagte in hr-iNFO, in der Studie würden pauschale Vorwürfe über Ostdeutsche zusammengetragen - begründet durch die Befragung von gerade einmal 40 Personen. Die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke (SPD), hatte heute die Studie "Ursachen des Rechtsextremismus in Deutschland" vorgestellt.