Fast Food genießt keinen guten Ruf: zu Fett, zu viele Kalorien, zu ungesund. Deswegen gibt es seit Jahren den Versuch, durch gesündere Angebote das Image aufzupolieren - durch Salate zum Beispiel oder vegetarisches Essen. Diesen Trend haben vor allem kleine Ein- oder Zweimann-Unternehmen aufgegriffen und bieten in zahlreichen Städten an kleinen Ständen ihr sogenanntes "Street-Food" an. Und dieses Angebot kommt bei den Bürgern an, hat hr-iNFO-Reporterin Sandra Winzer festgestellt.