Es war 3.36 Uhr am frühen Morgen des 24. August, als ein Erdbeben der Stärke 6,2 Mittelitalien erschütterte. Binnen Sekunden wurden in dem Gebiet zwischen den Regionen Latium, Marken und Umbrien Dutzende Dörfer dem Erdboben gleich gemacht. Fast 300 Menschen wurden getötet, Hunderte zum Teil schwer verletzt, Tausende Menschen wurden obdachlos. Besonders schlimm traf es die Ortschaft Amatrice. Wie sieht es heute, einen Monat nach der Katastrophe, dort aus? Unser Thema am Freitagmorgen.