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Die Klimakatastrophe wird immer mehr unser Leben bestimmen. Aber schon vor dem menschengemachten Klimawandel gab es einen »natürlichen« Klimawandel, der die Geschichte der Menschheit maßgeblich beeinträchtigte, beispielweise bei Angkor Wat oder der Pueblo-Kultur. Diesmal beschäftigen wir uns mit einem weniger bekannten Fall, nämlich der Geschichte des Uigurischen Reiches. Dieses war in seiner Hälfte von einer der längsten Dürren der Menschheitsgeschichte geprägt. Doch wie geht eine noch größtenteils nomadische Gesellschaft mit solchen Bedingungen um? Wieso konnte das Reich trotz der Dürre noch so lange existieren? Diese Fragen werden wir zumindest versuchen zu beantworten. Das Thema beginnt bei Minute 10:44.
Den erwähnten Artikel von Nicola Di Cosmo findest du hier (Paywall):
Die Bilder aus dem mongolischen Gefängnis sind hier zu sehen: https://historyofyesterday.com/this-mongolian-prison-kept-its-prisoners-in-coffins-cceb5a1e4dd6
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Wir danken dem Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) der Universität Saarland für die Bereitstellung von technischem Equipment.
By Elias Harth, Karol Kosmonaut, Oliver Glasner, Victoria Münch, Flo Deller5
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Die Klimakatastrophe wird immer mehr unser Leben bestimmen. Aber schon vor dem menschengemachten Klimawandel gab es einen »natürlichen« Klimawandel, der die Geschichte der Menschheit maßgeblich beeinträchtigte, beispielweise bei Angkor Wat oder der Pueblo-Kultur. Diesmal beschäftigen wir uns mit einem weniger bekannten Fall, nämlich der Geschichte des Uigurischen Reiches. Dieses war in seiner Hälfte von einer der längsten Dürren der Menschheitsgeschichte geprägt. Doch wie geht eine noch größtenteils nomadische Gesellschaft mit solchen Bedingungen um? Wieso konnte das Reich trotz der Dürre noch so lange existieren? Diese Fragen werden wir zumindest versuchen zu beantworten. Das Thema beginnt bei Minute 10:44.
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