HWZ on Air: In a nutshell

HWZ on Air: In a nutshell

By HWZ Hochschule für Wirtschaft ZürichBusinessEducationMarketingManagement
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HWZ on Air: In a nutshell episodes

  • Digital Balance
    Wie deine Screentime im Gleichgewicht bleibt. Mit Dr. Sarah Genner, Studiengangsleiterin, im CAS New Work HWZ.

    Andauernde Erreichbarkeit

    Durch die Digitalisierung verschmelzt die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben. Moderne Apps und neue Kommunikationstechnologien ermöglichen es uns praktisch überall und zu jeder Zeit Arbeiten zu können. In den letzten zwei Jahren hat sich die Nutzung solcher Tools vervielfacht und damit auch die andauernde Erreichbarkeit.

    Diese hat nicht nur Nachteile. Die Flexibilität, die wir dadurch erlangen, macht es möglich die Work-Life-Balance selber zu gestalten. Doch die andauernde Erreichbarkeit birgt auch offensichtliche Risiken für unsere mentale Gesundheit. Die Konzentrationsfähigkeit und damit die Leistungsfähigkeit leiden stark darunter.

    Dopamin und seine Auswirkungen

    Dies besonders wegen des Hormons uns Neurotransmitter Dopamin. Die Hauptfunktion von Dopamin ist das Auslösen eines Belohnungseffekts, der auf positive Erlebnisse erfolgt. Seid der Entstehung der sozialen Medien, ist der Stoff immer wieder Teil von Diskussionen, betreffend dem Suchtpotential der Apps und Tool und dem damit verbundenen Verhalten der Nutzerinnen und Nutzern. Der nicht-endende Dopaminausstoss, den wir bei der Nutzung der sozialen Medien, Youtube, Netflix, aber auch bei Slack, Microsoft-Teams und anderen Tools, erhalten, hat nicht nur im Privaten, sondern auch im Arbeitsalltag Auswirkungen. Unternehmen und Mitarbeitende brauchen daher Lösungen für einen sinnvollen Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien und eine klare Abgrenzung zwischen den verschiedenen Lebensbereichen. So dass die digitale Balance eben nicht aus der Balance gerät.

    «Das wichtigste ist Stellvertretungen zu organisieren, definieren von wann bis wann die Leute erreichbar sein sollten und über welchen Kanal.»

    Mehr über unseren Studiogast Dr. Sarah Genner

    Die Fragen im Podcast:

    • Was verstehen wir unter Digital Balance?
    • Wie merke ich, dass meine Nutzung aus dem Gleichgewicht geraten ist?
    • Weshalb ist es so schwierig eine gesunde Balance zu halten?
    • Was ist für Firmen und Mitarbeitende betreffend der Digital Balance zu beachten?
    • Welches ist dein Tipp für eine gesunde Digital Balance?
    • 17 min
    • Effectuation: Wie führe und entscheide ich in ungewissen Situationen?
      Pascal Stocker und Martin Kägi erklären den Effectuation Ansatz

      Die Fragen des Podcasts

      Was ist Effectuation?

      Aktuell ist ja Data Science ein grosses Thema, Daten werden als immer wertvoller. Effectuation hingegen benötigt keine vergangenheitsbezogenen Daten- ist das richtig und wie funktioniert das?
      Für wen ist der Effectuation Ansatz geeignet?
      Effectuation kommt aus der Start-up Welt. Welche Inputs können auch KMUs oder Grossunternehmen daraus ziehen?
      Welche Grundfragen muss sich ein Start-up stellen, wenn es mit dem Effectuation Prozess arbeiten möchte? Wo startet man?
      Pascal, du hast Effectuation ins Curriculum aufgenommen, weshalb?
      Martin, was gibst du den Studierenden im Unterricht mit?

      www.fh-hwz.ch/podcast

      10 min
    • Touchpoints in der internen Kommunikation
      Über 50 mögliche Touchpoints gibt es in der internen Kommunikation. Doch welche Kanäle erreichen die Mitarbeitenden wirklich? Und brauchen Unternehmen in der digitalen Welt noch analoge Touchpoints?

      Die interne Kommunikation befindet sich im Umbruch: Digitale Kanäle haben sich etabliert, die Top-down- und die Bottom-up-Kommunikation hat sich verändert und die Erwartungen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden haben sich gewandelt. Damit wächst die Herausforderung, der Kernaufgabe der internen Kommunikation gerecht zu werden, nämlich Mitarbeitende über die richtigen Touchpoints mit den relevanten Inhalten zu informieren, zu engagieren und zu begeistern. Im Working Paper «Relevante Touchpoints zur effektiven Informationsvermittlung in der internen Kommunikation» untersuchen Catherine Ammann, Accelerom AG, Claude Meier, Fachstelle Wissenschaftsmethodik HWZ, und Andreas Jäggi, Perikom, die Effektivität von Touchpoints in der internen Kommunikation in Verbindung mit Inhalten und Zielgruppen.

      Die Ergebnisse zeigen, dass das persönliche Gespräch in der internen Kommunikation eine zentrale Rolle einnimmt. Dieser Touchpoint erzielt in allen Phasen des Informationsprozesses Spitzenwerte. So werden Gespräche mit den Vorgesetzten oder Kollegen und Kolleginnen als äusserst glaubwürdig und relevant erlebt, wenn es um die Veränderung einer Meinung oder des Verhaltens geht. Welche weiteren Überraschungen die Studie birgt, welche Touchpoints insbesondere für KMUs notwendig sind und weshalb es nicht nur digitale Touchpoints braucht, erklärt Catherine Ammann bei uns im Podcast.

      12 min
    • Nudging im Marketing
      Was ist Nudging und wie können wir es im Marketing richtig einsetzen?

      Nudging bedeutet, ein Schubs in Richtung Entscheidung ohne finanzielle Anreize zu geben. Mit Nudges greifen wir in die Entscheidungsarchitektur ein und geben dem Kunden/der Kundin einen unbewussten Hinweis. Doch welche Nudges gibt es und welche Vorteile bieten sie? Wir sind dieser Frage mit Stefan Feige in unserem Podcast nach.

      Was bedeutet Nudging?

      Hast du Beispiele?
      Welche Vorteile bietet Nudging im Marketing?
      Du hast in deinem Working Paper untersucht, weshalb Nudging und die Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie in der Schweiz deutlich weniger genutzt wird. Was sind hier die Gründe?
      Welche Ansätze siehst Du, um den Transfer aus der Forschung in die Anwendung zu verbessern?

      9 min
    • Hybrider, weiblicher, agiler und digitaler: Die Arbeitswelt der Zukunft
      Matthias Mölleney über die Veränderungen 2022 im Arbeitsmarkt

      www.fh-hwz.ch

      «Es tut mir leid, ich kann ihre Email nicht bearbeiten, weil ich heute im Büro bin. Sie bekommen eine Antwort, sobald ich wieder im Homeoffice bin.» Diese Abwesenheitsnotiz zeigt, wie 2022 die hybride Arbeitswelt aussehen kann. Hybride Organisationsform in Form von Homeoffice haben wir in den letzten zwei Jahren kennen gelernt. Nun gilt es, konkret zu überlegen, wie wir diese Erfahrung am besten nutzen: Was mache ich auch in Zukunft im Homeoffice, wann brauche ich Deep Work, also Zeit, um in ein Konzept oder einen Text einzutauchen und wann und zu welchem Zweck gehe ich ins Büro?

      Der Nachfragermarkt

      Eine weitere Veränderung der Arbeitswelt ist der Fachkräftemangel. Immer mehr verschieben wir uns zu einem Nachfragermarkt und Arbeitgeber müssen sich um Arbeitnehmer:innen bewerben. Dies bringt auch mehr Transparenz mit sich im Umgang mit Daten, die Zeit der Hinterhofpolitik ist vorbei. Auch im Umgang wird sich einiges verändern. Respekt, Vertrauen und Wertschätzung werden zu Werten, die in Zukunft eine Währung sind. Auch, weil die Arbeitswelt immer agiler wird.

      Veränderung v. Verunsicherung

      Durch die immer agiler werdende Arbeitswelt steigt die Verunsicherung von Arbeitnehmer:innen. Um diese Verunsicherung zu reduzieren, braucht es psychologische Sicherheit. Die Mitarbeitenden müssen Raum haben, sich frei zu äussern und wissen, was auf sie zukommt. Hier kommen die Werte Respekt, Vertrauen und Wertschätzung zu tragen. Schafft es ein Unternehmen, diese psychologische Sicherheit seinen Mitarbeitenden zu geben, stärkt dies nicht nur die Lernfähigkeit, sondern hat auch einen Leistungsimpact.

      Die Fragen des Podcasts:

      Wie verändert sich die Arbeitswelt in den nächsten 10 Jahren`? (Bezüglich deines Inputs: Die Arbeitswelt von morgen wird hybrid sein, weiblicher, agiler und digitaler. Dafür brauchen wir neue Ansätze für Leadership und Followership.)
      Bleiben wir bei Hybrid: Kannst du Beispiele von hybriden Organsationsformen aufzeigen? Wie müssen wir uns das vorstellen?
      Was verändert sich, wenn die Arbeitswelt weiblicher wird?
      Den nächsten Punkt, den du angesprochen hast ist agiler. Wie schafft es ein Unternehmen, trotzdem eine Beständigkeit in ein Unternehmen zu bringen?
      Welche Schritte muss man bereits 2022 ergreifen, um diesen Wandel nicht zu verpassen?
      Du sprichst von Followership, kannst du das erklären?

      17 min
    • Weihnachtsshopping 2021: Eine Zwischenanalyse
      Christian Huldi und Stefan Vogler zeigen auf, wie Weihnachten auch dieses Jahr für Händler ein Erfolg wird

      Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Oder auch hunderte von Lichtlein, wenn es nach dem stationären Handel geht. Laut einer Studie von Sitecore investieren 72% der stationären Geschäften dieses Jahr massiv in die Weihnachtsdeko. Und dies nicht ohne Hintergedanken: Es ist eine der wenigen Chancen, die Menschen trotz Corona wieder in die Läden zu locken. Eine sinnvolle Investition, so Christian Huldi, Studiengangsleiter CAS Customer Experience Management: «So können sich Händler auch wirklich differenzieren, dieses Erlebnis macht den Unterschied, du baust auf der Stimmung auf, du kannst diese ausnützen, eine Geschichte erzählen, online kannst du vielleicht farbliche Unterschiede machen, aber nicht diese Stimmung schaffen.» Dies sieht auch Stefan Vogler, Studiengangsleiter CAS Marketing Communications HWZ, so: «Ich glaube grad in dieser Zeit, wo wir andere, negative Bilder im Kopf haben, da spielt es eine grosse Rolle, den Menschen eine besinnliche Zeit zu schaffen.»

      Wie die perfekte Experience für die Kund:innen geschaffen wird, weshalb es trotzdem nicht ohne online geht und was eine richtig gute Weihnachtsgeschichte ausmacht, hört ihr jetzt auf «HWZ on Air: In a nutshell».

      16 min
    • Marketing-Automation für Einsteiger:Innen
      Alex Schoepf über die Vorteile des automatisierten Marketings

      Über 8000 Marketing-Automation Tools gibt es auf dem Markt. Um das richtige für dein Unternehmen zu finden muss sich das Unternehmen einige Fragen stellen. Was will ich erreichen? Was möchte ich umsetzen mit diesem Tool? Oftmals hilft es, hier externe Hilfe hinzu zu ziehen, um die richtigen Fragen zu stellen und die Software richtig aufzusetzen.

      Personalisieren als Marktvorteil

      Der Vorteil von Marketing Automation für KMUs ist, dass die Nähe zum Kunden, das Persönliche auch im digitalen hervorgehoben werden kann. Grossunternehmen haben die Möglichkeit, mit den personalisierten Informationen die Conversion Rate zu verbessern. Wie dies gelingt, welche Fähigkeiten Marketing Manager:Innen mitbringen müssen und wie viel Ressourcen durch Marketing Automation gewonnen werden kann, erfahrt ihr im Podcast.

      https://www.marketingautomation.tech/kontakt/

      oder https://www.marketingautomation.tech/marketing-automation-workflows/

      11 min
    • Versicherungen under attack
      Rino Borini über den Wandel in der Versicherungsbranche

      Die Mehrheit der aktuellen Versicherungsanbieter arbeitet seit Jahren nach dem gleichen Modell. Es wird eine Versicherung abgeschlossen und gibt es keinen Schadensfall, ist dies der einzige Kontakt im Jahr. Dieses Modell funktioniert aktuell und geniert den Unternehmen gute Einnahmen. Viele Anbieter sehen daher auch Grund zur Veränderung. Im Gegensatz zu Rino Borini. Er ist überzeugt, dass die Branche jetzt handeln muss:

      Versicherungen sehen in zehn Jahren total anders aus. Die Branche versteht das noch nicht, doch es wird einen Wandel geben.

      14 min
    • Agile Business – die richtigen Tools im Überblick
      mit Rainer Grau und Laura Oderbolz

      Kanban, Canvas oder Design Thinking. Methoden und Tools, die helfen, im Unternehmen agiler zu arbeiten. Doch welches Tool ist das richtige für mein Unternehmen und für mein Team? Mit Rainer Grau, Studiengangsleiter CAS Agile Business HWZ, beleuchten wir in der neuesten Folge von «HWZ on Air: In a nutshell» die verschiedenen Hilfsmittel und gehen auf den Unterschied zwischen «doing agile» und «being agile» ein.

      22 min
    • Podcast: Digitale Transformation in der Rechtsbranche
      Ioannis Martinis darüber, wie künstliche Intelligenz die Rechtsbranche verändert

      Die Kernfragen des Podcasts

      Was bedeuten die digitalen Lösungen für Unternehmen, die rechtliche Beratung brauchen?

      Wer steht denn hinter den Legal-Online-Plattformen?

      Was bedeutet die digitale Transformation für die Arbeit von Juristinnen und Juristen? Herrscht hier eine Umbruchstimmung?

      Du bietest an der HWZ das Digital Law Serminar und den CAS Legal Tech Lehrgang an der HWZ an. Was erwartet die Studierenden in diesen Lehrgängen?

      fh-hwz.ch/podcast

      12 min

    About HWZ on Air: In a nutshell

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