HWZ on Air: In a nutshell

HWZ on Air: In a nutshell

By HWZ Hochschule für Wirtschaft ZürichBusinessEducationMarketingManagement
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HWZ on Air: In a nutshell episodes

  • Selbstführung: Der Schlüssel zum beruflichen und persönlichen Erfolg
    Im Gespräch mit Daniela Dunne über die Macht der Selbstführung
    «Self-Leadership» – ein Begriff, der mehr verbirgt, als man auf den ersten Blick vermutet. Für viele geht es dabei nur um besseres Zeitmanagement, Selbstbezogenheit und «gspührsch mi fühlsch mi», doch es steckt so viel mehr dahinter. Leana Aeschbach spricht mit Daniela Dunne, Leiterin Marketing und Kommunikation an der HWZ, wieso der berufliche und persönliche Erfolg mit Self-Leadership beginnt.
    25 min
  • Stakeholder Engagement in Zeiten des Misstrauens
    Im Gespräch mit Tiziana Gaito

    Misstrauen in Beziehungen, sei es zwischen Personen, sozialen Gruppen oder Unternehmen, kann eine Beziehung stark beeinträchtigen. In der aktuellen Podcast-Folge begrüssen wir Tiziana Gaito, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin an der HWZ. Sie spricht mit uns über das Thema «Stakeholder Engagement in schwierigen Beziehungen», insbesondere solchen, die von Misstrauen und sogenannten unlösbaren Konflikten geprägt sind. Was kann man machen, wenn es in den Stakeholder-Beziehungen nicht gut läuft? Wie findet man wieder einen neutralen Boden?

    26 min
  • Temu, Shein und Co. | Wie E-Commerce-Plattformen unser Kaufverhalten verändern
    Im Gespräch mit Michael Grund
    In der neuen Episode des Podcast «HWZ OnAir: In a nutshell» beleuchten wir, wie Online-Plattformen wie Temu, Shein, Wish und AliExpress unser Kaufverhalten revolutionieren. Warum sind diese Schnäppchen so verlockend und welche Konsequenzen haben sie auf den stationären Handel? Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, warum uns die günstigen Preise und das breite Angebot so anziehen.
    17 min
  • Wie «Nudging» gegen Food Waste hilft
    Sarah Handschin erklärt

    Wir beleuchten Fragen rund um das Thema «Nudging»: Wie sehen solche «Nudges» im Laden aus? Wie reagieren Käufer:innen darauf? Warum setzen viele Geschäfte diese Technik bisher nicht ein?

    19 min
  • Ein Blick auf das Allzeithoch und die aktuelle Bitcoin-Welt
    Im Gespräch mit Pascal Hügli

    Seit der Zulassung des Bitcoin-ETF im September 2023 hat sich der Bitcoin-Kurs unaufhaltsam nach oben bewegt. Allein im Jahr 2024 wurde ein Anstieg um beeindruckende 60% verzeichnet, wobei am 2. März erstmals die Marke von 62’000€ erreicht wurde. Dieses Allzeithoch hat die weltweite Aufmerksamkeit auf sich gezogen. «Grundsätzlich kann man sagen, dass das historisch immer mal wieder so gewesen ist», sagt Pascal, doch besonders interessant sei die neue Zulassung der Bitcoin-ETF. Dies erleichtert den institutionellen Investor:innen in den Bitcoin zu investieren, was den Zugang zu diesem digitalen Asset erheblich erweitert und das Interesse von diversen Finanzinstituten und Unternehmen geweckt hat.

    Was bedeutet das «Bitcoin Halving»?

    Weiter beleuchtet Pascal im Podcast die Auswirkungen auf das Allzeithoch des aktuell bevorstehenden Ereignisses in der Kryptowelt: das Bitcoin Halving, welches voraussichtlich im April 2024 ansteht. «Viele Leute haben das Gefühl, dort wird der Bitcoin halbiert oder vielleicht sogar der Bitcoinpreis. Das hoffen wir jetzt mal nicht.», sagt Pascal lachend. Beim Bitcoin Halving wird die Menge der Bitcoins, welche alle 10 Minuten neu geschaffen werden, halbiert, um die limitierte Anzahl von 21 Millionen Bitcoin-Einheiten weltweit nicht zu überschreiten. Dieses Halving führt laut Pascal Hügli zu einem «Knappheitseffekt», der das Interesse und die Nachfrage nach Bitcoin weiter antreibt und historisch gesehen oft zu einem erneuten Anstieg des Bitcoin-Kurses geführt hat.

    Verliert der Bitcoin seinen Wert?

    Im Podcast sprechen wir auch die Langzeitperspektive von Bitcoin an und seinen zukünftigen Stellenwert. Kann der Bitcoin in Zukunft seinen Wert verlieren? Was ist er wert? «Dass der Bitcoin wertlos wird, müsste schon etwas Signifikantes passieren, etwas Disruptives oder einen Code-Fehler, wodurch man plötzlich mehr als die 21 Millionen Bitcoins schöpfen könnte», meint Pascal auf diese Frage. Zudem kommt dazu, dass man den Bitcoin auch nutzen kann, um einen Wert über sehr weite Distanzen zu transferieren, ohne dass man eine Bank benötigt. So kann Geld innert wenigen Minuten um die Welt geschickt werden, was mit den Banken zurzeit nicht so leicht möglich ist.
    Trotz der Volatilität des Bitcoin-Preises glauben viele Experten – so auch Pascal Hügli – dass Bitcoin als digitales Asset mit einem begrenzten Angebot eine wichtige Rolle im globalen Finanzsystem spielen könnte. Und solange das hält, kann der Bitcoin laut Pascal nicht wertlos werden.

    Bitcoin jetzt verkaufen oder kaufen?

    Natürlich durfte die Frage nach dem Verkaufen oder Kaufen von Bitcoins im Podcast nicht fehlen. Pascal Hügli betrachtet die aktuelle Bitcoin-Situation als Teil eines Bullenmarktes, unterstützt durch den Einfluss von ETFs und dem bevorstehenden Bitcoin Halving und erwähnt auch die möglichen Zinssenkungen der Zentralbanken als entscheidenden Einfluss auf den Bitcoinpreis. Doch was bedeutet das konkret für Investor:innen? Eine diskutierte Antwort auf die Frage, ob jetzt der richtige Zeitpunkt zum Kaufen oder Verkaufen ist, erläutert Pascal im Podcast!

    **Möchtest du weitere Einblicke und regelmässige Updates rund um das Thema Bitcoin und Kryptowährungen? **

    Dann abonniere den Newsletter «Insight DeFi» von Pascal Hügli und bleibe auf dem neuesten Stand: https://insightdefi.substack.com/p/we-are-so-back

    27 min
  • Innovation als Handwerk
    Wo liegt der Unterschied zwischen Kreativität und Innovation? Wege zu innovativem Denken

    «Innovation» – mehr als ein Buzzword? In der Welt der Wirtschaft und Technologie wird der Begriff «Innovation» sehr oft verwendet. Doch ab wann verdient ein Produkt oder eine Firma wirklich das Etikett «innovativ»? Für Oliver Durrer ist der Begriff «Innovation» mehr als nur eine Idee auf dem Papier, sondern ein handwerklicher Prozess: Kreativität ist der erste Schritt, aber die wirkliche Innovation liegt in der disziplinierten und praktischen Umsetzung von Ideen. Um dies gewährleisten zu können, erfordert es ein funktionierendes Geschäftsmodell, welches eine Innovation nachhaltig und skalierbar macht und dadurch einen nachhaltigen Impact erzeugt. Die Kombination aus bahnbrechenden Ideen, einem tragfähigen Geschäftsmodell und einem nachhaltigen Impact sind die entscheidenden Faktoren, die ein Produkt oder eine Firma folglich als wirklich innovativ qualifizieren.

    Von der Idee bis zur Umsetzung

    Die Umsetzung stellt die grösste Herausforderung dar. Oliver Durrer betont die Notwendigkeit, frühzeitig potenzielle Herausforderungen zu erkennen, wobei folgende Leitfragen den Weg von der Idee bis zur Umsetzung bestimmen:

    • Für wen soll die Innovation realisiert werden?
    • Welcher Kunde, welche Kundin ist es?
    • Welche Anwendungsgruppen sind davon betroffen?
    • Welches Problem soll damit gelöst werden?
    • Was gibt es bereits Vergleichbares?
    • Organisationen müssen dabei stets einen echten Wandel zulassen und nicht nur ein «Innovationstheater» inszenieren. Innovation bedeutet also, neue Wege zu gehen, Risiken einzugehen und sich in einem ungewissen Terrain zu bewegen. Dabei spielt die Selbstführung eine wichtige Rolle – sowohl auf individueller Ebene als auch in der Organisationskultur. Die entscheidende Frage lautet: Make or Buy? Sollten wir uns die Fähigkeiten für die Umsetzung selbst aneignen oder externe Unterstützung suchen? Dieser strategische Ansatz ist der Schlüssel für erfolgreiche Innovationen, sei es innerhalb einer bestehenden Firma oder durch ein aufstrebendes Start-up.

      Förderungsmöglichkeiten für innovative Strukturen

      Um innovatives Denken innerhalb eines Unternehmens zu fördern, gibt es keinen «one-size-fits-all»-Ansatz. Unternehmen können Innovationen beispielsweise durch Innovation Labs oder Corporate Inventory-Einheiten fördern. Dabei ist nicht nur die Implementierung solcher Strukturen entscheidend, sondern das Zusammenspiel von Organisationsstruktur, Teamdynamik, Unternehmenskultur und der Rolle jedes Einzelnen, von Mitarbeitenden bis zu den CEOs. Es ist eine ganzheitliche Herangehensweise, die die Grundlagen für eine innovative und dynamische Unternehmenskultur legt. Dabei sollten Unternehmen sich bemühen, ihre Mitarbeitenden intern zu befähigen und einen organisatorischen Mindset-Wandel herbeizuführen, um nicht nur von externen Kompetenzen abhängig zu werden. Somit kann jede:r Mitarbeiter:in, unabhängig von seinem Fachbereich, ein Teil dieses Innovations-Teams werden und als Katalysator für eine lernende Organisation fungiert. Diese Struktur ermöglicht nicht nur eine interne Entwicklung, sondern auch eine fruchtbare Zusammenarbeit mit externen Partnern und Organisationen, um Innovation auf breiter Ebene zu fördern.

      19 min
    • Was tun bei einem Konflikt im Team?
      3 Tipps bei Konflikten im Team – Weshalb gibt es überhaupt Konflikte? Ist Streiten lernbar?

      Nicht alle Konflikte sind sofort allen Beteiligten klar. Oft interpretieren sie Situationen unterschiedlich. Erfolgreiches Konfliktmanagement erfordert daher, dass alle Beteiligten den Konflikt erkennen. Das ist die Grundvoraussetzung.

      Der Konflikt sollte nicht zu weit fortgeschritten sein. Wenn etwas nicht mehr verhandelbar ist, bedarf es keiner weiteren Bearbeitung. In diesem Fall kann eine klare Entscheidung wie eine Kündigung für alle Beteiligten möglicherweise die beste Lösung sein.

      Was gibt es für Konflikte?

      Oftmals sind es unerfüllte Erwartungen aufgrund von Diskrepanzen zwischen Team und Vorgesetzten. Diese Themen gehören zum normalen Management. Zum Beispiel: Wie oft sollte sich ein Chef einbringen? Wie sollten Sitzungen gestaltet werden? Was sollte das Team selbst entscheiden?

      Kann man lernen, wie man streitet?

      Besonders schwierig ist es, eine andere Perspektive einzunehmen, wenn es emotional wird. Es ist ratsam, im Voraus zu verstehen, dass nicht alles, was ich sehe, die Realität ist. Andere Menschen haben eine andere Sichtweise auf bestimmte Dinge als ich.

      Es ist einfacher, das Ego zurückzunehmen, wenn man sich in einem guten Selbstwertgefühl befindet. Es erfordert Übung und Geduld, sich selbst in allen Situationen nicht zu wichtig zu nehmen.

      Wie zeigen sich Konflikte?

      Einige Teammitglieder:innen neigen dazu, Konflikten aus dem Weg zu gehen. Sie ziehen sich zurück und suchen keine Gespräche mehr. Diese Vermeidungsstrategie und Resignation können Anzeichen dafür sein, dass ein Teammitglied sich unwohl oder überfordert fühlt.

      Es ist wichtig, solche Signale zu erkennen und anzusprechen, bevor sie sich negativ auf das Team auswirken. Auch nonverbale Kommunikation spielt eine wichtige Rolle. Augenkontakt oder Augenverdrehen sowie andere Körpersprachen, wie ein genervter Ausdruck, sind nonverbale Signale, die Aufschluss über die Stimmung und Einstellung eines Teammitglieds geben können. Es ist entscheidend, diese Signale zu lesen und darauf zu reagieren, um eine gesunde Teamdynamik aufrechtzuerhalten.

      Die Kommunikationsstile und Umgangsformen in Teams variieren je nach kulturellem Hintergrund und Branche. In High-Performance Unternehmen ist der Umgangston oft härter, aber klar. Nadja Fuchs meint, dass dies jedoch oftmals besser ist. Gleichzeitig ist es aber sehr wichtig, die Sach- und Beziehungsebene auseinanderzuhalten. Es geht darum, in der Sache hart zu bleiben, ohne dabei die menschliche Seite aus den Augen zu verlieren. In Projekten, die einem persönlich wichtig sind und in die man viel investiert hat, wird oft die Sachebene mit der Gefühlsebene vermischt.

      3 Tipps bei einem Konflikt
      1. Sprich Konflikte bei ersten Anzeichen gleich an.
      2. Fördere das Vertrauen. Biete Sicherheit, damit sich alle im Team öffnen und ihre Meinung äussern können.
      3. Achte darauf, was du sagst, aber auch, was du denkst. Denn die Art und Weise, wie man mit sich selbst kommuniziert, hat Einfluss auf unsere Wahrnehmung.
      4. Mehr aus den HWZ Podcasts

        Die Psychologie des Mutes | Einblicke in ein komplexes Gefühl

        Wie dich deine Wahrnehmung beeinflusst

        Dark Patterns – Manipulation durch Design

        yamo – Wenn Nachhaltigkeit direkt zum Erfolg führt

        Spatial Computing – Sind VR-Brillen für Video, was Kopfhörer für Sound sind?

        26 min
      5. Die Psychologie des Mutes: Einblicke in ein komplexes Gefühl
        mit David Fiorucci, Founder LP3 Leadership, Coach, Autor, Speaker

        In der aktuellen Folge des HWZ Podcasts sprechen wir mit David Fiorucci über die komplexen Themen Angst und Mut. Wir gehen darauf ein, wie diese Emotionen unser Leben in verschiedenen Kontexten beeinflussen. Beruflich und privat. Hier eine Zusammenfassung der Kernpunkte aus unserem Gespräch:

        Psychologische Sicherheit

        David Fiorucci betont, wie wichtig es ist, sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld eine Atmosphäre zu schaffen, in der das Zeigen von Schwächen und Unsicherheiten ermutigt wird. Dies schafft ein Klima des Vertrauens, in dem Menschen sich öffnen und über ihre Ängste sprechen können, ohne den Druck zu verspüren, perfekt sein zu müssen.

        Selbstöffnung und Kohärenz

        Er spricht über die Bedeutung von Offenheit und der Konsequenz. Sich authentisch zu zeigen und eine klare Linie zu verfolgen, gibt anderen Menschen ein Gefühl der Sicherheit und schafft einen Raum, in dem sie sich wohlfühlen.

        Mut ist nicht messbar

        Fiorucci erklärt uns, dass Mut nicht nur in Extremsituationen wie beim Bungee Jumping oder beim Schlichten eines Streits in der Öffentlichkeit benötigt wird, sondern auch im alltäglichen Leben, beispielsweise im Umgang mit den eigenen Kindern oder beim Überbringen unangenehmer Nachrichten. Jemandem mehr Mut zu wünschen, ist zwar meistens gut gemeint, aber unangebracht, da Mut und Angst sehr individuell und nicht messbar sind. Konkrete Tipps, wie man jemandem helfen kann, seine Ängste zu überwinden, gibt es unten.

        Was sind Hebel für mehr Mut?
        • Stärkung der persönlichen Ressourcen: Durch Ermutigung, Weiterbildung und finanzielle Unterstützung.
        • Positive Erfahrungen ermöglichen: Vertrauen aufbauen, durch das selbstständige und erfolgreiche Absolvieren kleinerer Projekte. Dadurch wachsen Wissen, die Skills und das Selbstvertrauen für grössere Aufgaben.
        • Bewahren von Naivität: Ein wenig kindliche Naivität auch im Erwachsenenalter zu bewahren, ist gut für die eigene Entwicklung. Wichtig ist die Unterstützung von aussen, sei es durch die Führungskraft oder im privaten Umfeld durch Partner:in oder Familie.
        • Unsere Zonen der Bequemlichkeit

          David spricht darüber, wie wichtig es ist, die Komfortzone zu verlassen und in die Lernzone einzutreten, während er auch die Gefahren des zu langen Verweilens in der Panikzone hervorhebt, welche irgendwann zur Todeszone wird. Im schlimmsten Fall kann dies zu ernsthaften Problemen wie Burnout, Panikattacken und anderen gesundheitlichen Probleme führen.

          Damit ein solcher Weg möglich wird, ist eine gesunde Fehler- bzw. Lernkultur im Unternehmen, aber auch in den Beziehungen unabdingbar. Fiorucci unterscheidet dabei klar zwischen Irrtümern und fahrlässigen Fehlern. Während Irrtümer zum Lernen genutzt werden sollten, dürfen bzw. müssen fahrlässige Fehler Konsequenzen haben. Die Umstände spielen dabei eine grosse Rolle. Schliesslich möchte man ja von operierenden Chirurg:innen nicht hören, dass im Spital eine grosszügige Fehlerkultur gelebt wird.

          Um gut und rechtzeitig in die eine oder andere Zone zu gelangen, ist die Selbstreflexion die Fähigkeit, die wir trainieren sollten. Dabei sind drei Fragen wichtig, die man sich selber stellen kann:

          1. Kenne ich meine mentalen und physischen Grenzen?
          2. Höre ich auf mich und meinen Körper?
          3. Bin ich es wert? Mag ich mich, wie ich bin?
          4. Oft fällt es einem schwer, allein Antworten auf diese Fragen zu finden. Ein Buddy-System kann helfen, sich selbst besser zu verstehen. Denn oft spiegeln Vertrauenspersonen in unserem Umfeld das eigene Verhalten oder die eigene Situation besser und klarer wider als wir selbst.

            Mehr aus den HWZ Podcasts
            • Wie dich deine Wahrnehmung beeinflusst
            • Dark Patterns – Manipulation durch Design
            • Sneaker-Reselling: Ein Milliardenmarkt dank Verknappung und Hype
            • yamo – Wenn Nachhaltigkeit direkt zum Erfolg führt
            • Spatial Computing – Sind VR-Brillen für Video, was Kopfhörer für Sound sind?
            • 28 min
            • Bildung 4.0 – KI an Hochschulen
              Trends, Chancen und Herausforderungen für die Bildung von morgen
              Die Fragen im Podcast
              • Was sind die neusten Studienergebnisse aus dem Bereich AI?
              • Eignet sich der Chatbot, wie ChatGPT, als Co-Autor einer Semester- oder Seminararbeit?
              • Vor welchen Herausforderungen steht eine Hochschule, wenn es um KI-Tools allgemein geht?
              • Wie gehen Schweizer Hochschulen und Universitäten mit dem Thema KI um?
              • Studienergebnisse

                Eine neue Studie des MIT zeigt, dass Leute, die ChatGPT für bestimmte Tätigkeiten nutzen, ihre Arbeit etwa 40 % schneller erledigen und qualitativ hochwertigere Ergebnisse erzielen. Interessanterweise profitieren dabei vor allem Personen mit geringerer Leistungsfähigkeit davon. Ein Phänomen, das in der Vergangenheit bei technologischen Entwicklungen nicht immer auftrat.

                Im Podcast sprechen wir über die Gründe. Der leicht verständliche Zugang und die benutzerfreundliche Bedienung sind sicherlich zwei entscheidende Faktoren für diese positive Wirkung, wie unser Podcast-Gast Stefan Joller betont. Konzepte können so schneller verstanden werden und auch Studierende oder Arbeitnehmende mit geringerer Leistungsfähigkeit können auf demselben Niveau arbeiten wie ihre Kolleg:innen.

                Verantwortungsvoller Umgang

                Die Neuerungen bringen eine höhere Verantwortung für die Lehre und Forschung mit sich. Nicht nur müssen Studierende lernen, wie sie KI-Tools in ihrem Job nutzen können, sondern auch für ethische Fragen sensibilisiert und geschult werden. Die Verantwortung dafür liegt bei den Hochschulen, meint Stefan Joller.

                Chatbots an Hochschulen: Potenzial oder Problem?

                Wie steht die HWZ zum Einsatz von KI wie ChatGPT? Die Bildungsbeilage des Tagesanzeigers hat nachgefragt und mit Stefan Joller, Leiter Hochschulentwicklung, gesprochen. Dabei wurde klar: Die HWZ legt Wert auf einen verantwortungsvollen Umgang mit künstlicher Intelligenz.

                Chatbots an Hochschulen: Potenzial oder Problem?

                Weiteres der HWZ zu ChatGPT

                ChatGPT – Was steckt hinter dem neuen KI-Hype?

                ChatGPT und die Jobs der Zukunft

                HWZ on Air, der Podcast der HWZ kannst du hier abonnieren

                13 min
              • Spatial Computing – Sind VR-Brillen für Video, was Kopfhörer für den Sound sind?
                Was ist Spatial Computing? Wie verändert es unsere Arbeitswelt?

                Fragen im Podcast

                • Was ist Spatial Computing?
                • Warum ist Spatial Computing so revolutionär?
                • Wie verändert Spatial Computing unsere Arbeitswelt?
                • Was sind mögliche Anwendungsfelder von Spatial Computing?
                • Welche Herausforderungen haben Unternehmen im Bereich von Spatial Computing?
                • Wie sieht die Zukunft für Spatial Computing aus?
                • 2024 soll das neue AR-Headset (Augmented Reality) von Apple namens Vision Pro auch bei uns auf den Markt kommen. Und das zu einem ziemlich stolzen Preis. Die Rede ist von 3900 US-Dollar. Wie hoch der Preis bei uns sein wird, ist noch unklar. Facebook mit dem Meta Quest Headset bekommt also starke Konkurrenz. Auffällig ist, dass sich sowohl Facebook als auch Apple in ihren neuesten Produktpräsentationen auf den Endverbraucher konzentrieren.

                  Mit unserem Podcast-Gast Arijana Walcott sprechen wir auch über die Tatsache, dass der Preis für den Endverbraucher nicht wirklich erschwinglich ist, sondern eher für Unternehmen.

                  Der normale Computer ist auch erst über die Arbeitswelt in die Wohnzimmer gekommen, als die Preise fielen und die Leute besser verstanden, was sie damit zu Hause anfangen können.

                  «Kopfhörer des Auges»

                  Apple ist seit Jahren Vorreiter bei technologischen Innovationen und setzt Standards, die andere Unternehmen oft erst Jahre später erreichen. So ist es nicht verwunderlich, dass Apple auch im Bereich Spatial Computing eine führende Rolle einnehmen möchte, insbesondere mit der Einführung der Vision Pro Plattform. Zwar gibt es bereits seit einigen Jahren Anbieter wie Oculus, Facebook oder Sony, die versuchen, eine Vorreiterrolle in diesem Bereich einzunehmen, aber Apple wird mit Vision Pro den Markt sicherlich neu beleben.

                  Steve Jobs hatte übrigens schon 2005 in einem Interview darauf aufmerksam gemacht, warum eine Brille für Video Sinn macht. Er spricht von «Headphones for Video» und erklärt, dass Kopfhörer für den Ton das sind, was eine Brille für den Fernseher zu Hause sein könnte.

                  Den ganzen Ausschnitt von diesem Interview hörst du im Podcast.

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                  HWZ on Air | Apple Podcast

                  18 min

                About HWZ on Air: In a nutshell

                From the publisher's feed

                Willkommen zu HWZ Podcast. Hier bringen wir euch spannende und aktuelle Themen aus der Wirtschaft und Fachwissen aus dem HWZ Universum näher und sprechen mit Expertinnen und Experten über die neusten Wirtschaftstrends aus der Finanz-, Technologie- und Digitalbranche.

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