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Die Fragen des Podcasts
In dieser Podcast-Folge sprechen wir über die aktuelle Studie «Ädverteising – Dialekt in der Werbung», die genau diese Fragen beleuchtet und uns die Rolle von Dialekten in der Werbung näherbringt. Wir betrachten die Gründe für die Durchführung dieser Studie und den Einfluss, den die Verwendung von Schweizerdeutsch in der Werbung haben kann. Wir diskutieren die potenziellen positiven Effekte für Marken, die sich für diesen Ansatz entscheiden, sowie die Fallstricke, auf die sie achten sollten.
Diese Episode bietet Erkenntnissen für Marken, Unternehmen und Marketingfachleute, die sich für die Sprache in der Werbung interessieren und sich fragen, wie sie diese auf innovative Weise nutzen können.
Soviel vorneweg: Dialekt kann die Wahrnehmung einer Marke beeinflussen – positiv wie auch negativ. Eine universelle Lösung gibt es nicht. Jeder Fall muss individuell angeschaut werden. Hauptsache: Authentisch bleiben.
Das Wichtigste in Kürze:
Zum Artikel auf den HWZ-News
Jenseits seines gastronomischen und kulturellen Werts gewinnt Wein als Vermögensanlage immer mehr an Bedeutung. Qualität und begrenztes Angebot bestimmen den Preis und machen ihn somit zu einer attraktiven Anlagemöglichkeit.
Soviel soll gesagt sein: Wer sich für alternative Anlageformen entscheidet, braucht nicht nur einiges an Kapital, sondern auch viel Fachkenntnisse im jeweiligen Gebiet. Ob Oldtimer, Whisky oder Kunst – das nötige Know-how kann über Erfolg, oder Misserfolg eines Investments entscheiden. Gerade beim Wein ist beispielsweise die richtige Lagerung von grosser Bedeutung und kann durchaus kostenintensiv werden. Wie in der Kunst sind Fälschungen im Umlauf, die es zu erkennen gilt und der richtige Preis ist meistens nur auf einer Auktion und damit nicht immer einfach zu eruieren.
Fragen im Podcast
Seine Einzigartigkeit ergibt sich aus verschiedenen Aspekten: Ein Wein, einmal produziert, kann nie wieder in genau derselben Form reproduziert werden. Mit jedem Jahrgang entsteht ein neuer, einzigartiger Wein. Zudem verändert sich Wein mit der Zeit, verbessert und verfeinert sich. Damit erhöht sich sein Wert und er wird zu einer begehrten Sammlerware.
Wie wir uns selbst und andere wahrnehmen, hängt stark davon ab, welche inneren Filter wir gerade aktiviert haben. So können wir uns an einem Tag über den freundlichen Blick eines anderen Menschen freuen, während uns derselbe Blick an einem anderen Tag verunsichern kann. Diese Erfahrung machen wir, weil wir von Tag zu Tag unterschiedliche Filter aktiviert haben können.
Ziel ist es also, eine ungefilterte Wahrnehmung zu entwickeln. Eine Wahrnehmung, die nicht durch die eigenen Filter verzerrt ist. Eine gute Selbstwahrnehmung ermöglicht einerseits ein besseres Verständnis der eigenen Stärken, Schwächen, Werte und Motivationen, was wiederum die Fähigkeit zur Selbstreflexion und zur Anpassung an Veränderungen stärkt.
Eine möglichst ungefilterte Wahrnehmung stärkt also beides. Sowohl die Selbst- als auch die Fremdwahrnehmung. Die Art und Weise, wie wir uns selbst und andere wahrnehmen, ist eng mit der emotionalen Intelligenz verbunden und spielt eine entscheidende Rolle in unserer täglichen Interaktion mit anderen.
Wie beim Muskeltraining kann auch die Wahrnehmung durch regelmäßiges Training verbessert und gestärkt werden. Die gängigste Methode ist die Meditation, also das kurze Innehalten und Wahrnehmen der eigenen Empfindungen und Gefühle im Moment. Im Podcast machen wir dazu eine kurze, dreiminütige Übung, die du gut in deinen Tag einbauen kannst. Du wirst sehen, es braucht nicht viel, um deine Selbst- und Fremdwahrnehmung zu stärken und damit deine Beziehungen und Interaktionen mit anderen zu verbessern.
Du suchst nach konkreten Tipps, wie du deine Selbst- und Fremdwahrnehmung trainieren kannst? Downloade hier das Merkblatt von Dr. Cornelia Birta.
Zum Merkblatt
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Was gehört mir genau an meinem NFT?
Kaufe ich ein NFT, so kaufe ich in der Regel den Token auf der Blockchain, welcher auf ein digitales Kunstwerk verlinkt, das auf einer anderen Datenbank liegt. Umgangssprachlich spricht man bei einem NFT zwar direkt von einem digitalen Werk. Zum Beispiel ein Bild oder ein Video. Tatsächlich aber muss man ein NFT als eine Art Link verstehen. Was ich also erwerbe, ist nicht das digitale Kunstwerk selber, sondern den Link dazu. Oder anders gesagt – ich kaufe einen Platz am Fenster, der es mir erlaubt auf ein Kunstwerk zu blicken.
Zwar kommt es immer etwas auf die Plattform und auch die einzelnen NFT-Projekte an, welche Rechte mir als Käufer oder als Verkäufer nun genau zustehen, allerdings ist die Frage um Urheberrecht und die Übertragung der Nutzungsrechte nicht vollständig geklärt.
Nimmt jemand die Datenbank, auf der beispielsweise ein Bild, Video oder ein Song gespeichert ist, vom Netz, so ist zurzeit unklar, welche Rechte ich mit dem gekauften NFT tatsächlich noch besitze.
Was heisst das für meine Steuern?
Hier ist es ziemlich einfach. Grundsätzlich muss ich alle Vermögenswerte angeben. Sei es Schmuck, Bargeld, Kryptowährungen oder eben NFT. Sollte sich der Wert meines Tokens seit dem Kauf stark verändert haben, so empfiehlt es sich, sicher den neuen Wert am 31. Dezember anzugeben.
Fazit
Abschliessend lässt sich sagen, dass es für mich als Käufer:in eines NFT sehr wichtig ist abzuklären, ob und wo das entsprechende digitale Kunstwerk tatsächlich abgespeichert ist und dass dieses unverändert dort abgespeichert bleibt. Es ist in der Realität natürlich so, dass die entsprechenden Geschäftsbedingungen nur ungern gelesen werden. Doch im Falle von NFT lohnt es sich, diese einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Finanzen und Investitionen sind für viele Menschen eine Herausforderung. Insbesondere Frauen wird nachgesagt, dass sie sich zu wenig für das Thema interessieren. Doch Finanzbloggerin «MissFinance» Angela Mygind möchte das ändern. In unserem Podcast hat sie erläutert, warum man sich unbedingt früh genug mit dem Thema Finanzen beschäftigen sollte und wie man erfolgreich in die Welt der Investitionen einsteigen kann.
Die Fragen des Podcasts
Angela Mygind erzählt von ihrem Werdegang und davon, dass sie es geschafft ohne jegliches Finanzwissen, zur Finanzbloggerin zu werden. Sie sagt: Wenn ich mir dieses Wissen aneignen konnte, kann das jede:r. Sie möchte Finanzen zum Lifestylethema wie Kochen, Sport oder Kindererziehung machen. Daher setzt sie auf Social-Media-Channels, um ihre Botschaften und ihr Wissen zu teilen. Mit dem erlangten Wissen nimmt die Angst vor dem Investieren ab und der Mut und Spass, sich mit so wichtigen Themen wie Altersvorsorge und Anlagestrategien zu beschäftigen, nimmt zu.
Angela ist zu Gast an unserem nächsten HWZ Empowers vom Donnerstag, 2. März 2023. Wie immer startet HWZ Empowers im Auditorium der HWZ. Nach einer kurzen Begrüssung und Einführung in die Veranstaltung pitchen unsere Speaker:innen ihre Breakout-Sessions: Die Expert:innen stellen sich vor und geben einen ersten Einblick, was dich in ihrer Breakout-Session erwartet. Du wählst vor Ort, welche Sessions du an diesem Abend besuchen möchtest. Und wie immer gilt: Trau dich, verlasse deine Komfortzone und probiere aus – in einem geschützten Umfeld mit Gleichgesinnten.
MissFinance:
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Unternehmen, die sich im Kern nicht nachhaltig verhalten, werden in ein paar Jahren keine Daseinsberechtigung mehr haben.
Fragen im Podcast
Das Start-up «Yamo» aus Zug hat sich auf nachhaltige, zuckerfreie und nährstoffreiche Babynahrung spezialisiert. Mit ihrer Methode der Kaltpressung schonen sie nicht nur den Vitamingehalt in ihren Produkten, sondern verbrauchen deutlich weniger CO2 als ihre Mitbewerber.
Nachhaltigkeit und CSR-Aspekte sind mit anderen Worten von Beginn weg direkt in das Produkt eingeflossen. Das war von Anfang an auch die klare Linie und Erwartungshaltung, welche das Gründerteam verfolgte.
Bedeutung von CSR und CSR-Kommunikation bei Start-ups
Dr. Christian Winiker und Prof. Matthias Nast haben im Rahmen einer Forschungsarbeit der HWZ die Bedeutung von CSR und CSR-Kommunikation bei Start-ups untersucht. Auf der einen Seite ist unter anderem herausgekommen, dass sich Gründerinnen, Investoren und Expertinnen bewusst sind, dass Nachhaltigkeitsthemen an Relevanz gewinnen. Auch werden – und da ist Yamo ein gutes Beispiel – Nachhaltigkeitsaspekte zur Differenzierung gegenüber der vielleicht älteren Konkurrenz genutzt. Zusätzlich werden dadurch unerfüllte Kundenbedürfnisse befriedigt und betriebliche Abläufe effizienter gestaltet.
Dennoch ist der Tenor betreffend CSR und CSR-Kommunikation etwas anders. Venture Capitalists und Business Angels gehen bei der Investition in Start-ups ein sehr grosses Risiko ein. Die meisten Start-ups überleben nicht. Und aufgrund des hohen Ausfallrisikos erwarten Investoren hohe Renditen. Start-ups und Investoren verbinden CSR mit Kosten und Aufwänden, die die Überlebenschancen und Gewinne schmälern. CSR-Engagement und die Kommunikation dazu lässt sich nicht von heute auf morgen in mehr Umsatz messen. Bis ein Unternehmen von Massnahmen in dem Bereich profitiert, braucht es Zeit und richtige Schritte.
Zur Forschungsarbeit ➡️ https://zenodo.org/record/7112637#.Y-SwJXbMKUk
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Dark Patterns sind Designstrategien, die darauf abzielen, Nutzerinnen und Nutzer zu Handlungen zu verleiten, die sie andernfalls vielleicht nicht vorgenommen hätten. Diese Strategien sind in verschiedenen Formen von Online- und Offline-Medien zu finden, darunter Websites, Apps und teilweise sogar physische Produkte. Dark Patterns werden eingesetzt, um Gewinne und Verkäufe zu steigern. Oftmals aber auf Kosten der Autonomie und des Wohlbefindens der User. Mit Cornelia Diethelm, Expertin für digitaler Ethik sprechen wir über die Problematik und Hintergründe dieser Designstrategien.
Die Fragen im Podcast
Wie ist der Begriff Dark Patterns entstanden und was versteckt sich dahinter?
Welche Arten von Dark Patterns gibt es?
Welche Rolle spielen unsere Verhaltensmuster?
Was hilft gegen Dark Patterns?
Gibt es Bestrebungen aus der Politik diese Dark Patterns zu verhindern?
Wenn du dich fragst, wo und wie Dark Patterns auf dich Einfluss nehmen, dann hier einige Beispiele. Was den meisten von uns schon einmal begegnet ist, ist die Verwendung von vordefinierten Kontrollkästchen oder Opt-in-Schaltflächen bei Cookies. Diese sind oft so platziert, oder so gestaltet, dass sie sich in die Website und den Inhalt einfügen und man sie leicht übersehen kann. Wenn ein Benutzer darauf klickt, merkt er oder sie möglicherweise nicht, dass man dem Erhalt von Marketing-E-Mails zustimmt oder sich für einen Dienst anmeldet, den man nicht möchte. Dies wird als «erzwungene Zustimmung» bezeichnet und gilt bereits als ein Verstoss gegen das Recht des Nutzers, eigenen, informierte Entscheidungen zu treffen.
Dark Patterns können aber auch die Form von «Nudging» annehmen, bei dem ein Unternehmen subtile Hinweise und Vorschläge verwendet, um die Nutzer zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. So kann eine Website beispielsweise die Farbe Rot verwenden, um einen Button «Jetzt kaufen» hervorzuheben, oder das Wort «begrenzt» verwenden, um ein Gefühl der Dringlichkeit und der Verknappung zu erzeugen. Diese Taktiken sollen die Benutzerinnen und Benutzer dazu bringen, eine Entscheidung zu treffen, die sie sonst vielleicht nicht getroffen hätten.
Bedeutung für Unternehmen
Es ist wichtig, dass Unternehmen und Organisationen bei ihren Interaktionen mit den Nutzerinnen und Nutzern transparent und ehrlich sind. Dies bedeutet, dass sie alle Bedingungen und Konditionen klar offenlegen und den Usern die Möglichkeit geben, fundierte Entscheidungen über ihre Interaktionen mit dem Unternehmen zu treffen. Es bedeutet auch, die Autonomie der Nutzerinnen zu respektieren und Taktiken zu vermeiden, die sie manipulieren oder täuschen. Auf diese Weise können Unternehmen Vertrauen aufbauen und langfristig gesunde Beziehungen zu ihren Kundinnen und Kunden pflegen.
www.fh-hwz.ch
Längst sind es nicht mehr nur limitierte Schuhe, die als interessante Investitionsobjekte gelten, sondern auch Sondereditionen von Lego oder einzelne Modelle teurer Uhrenmarken. Durch die Verknappung steigen die Preise. Im Reselling werden teilweise Preise erreicht, die ein Vielfaches des Einkaufspreises übersteigen und damit einen grosser Profit abwerfen für die Verkäuferin oder den Verkäufer.
Die Fragen im Podcast
Der Markt in der Schweiz sei eher klein, sagt Mathias Bamert im Gespräch. Weltweit sieht es aber anders aus und es ist möglich, sich rund um das Reselling ein eigenes Business aufzubauen. Gefragt sind vor allem Geduld, Geschäftssinn und natürlich Leidenschaft für das entsprechende Produkt.
Fragen im Podcast
Warum es wichtig ist sich selber zu kennen
Wenn man vor einer Entscheidung steht, hilft es, Klarheit bei sich selber zu schaffen. Welches sind meine Werte? Welche Bedürfnisse habe ich? Und welche Ziele verfolge ich? Wenn man seine eigenen Werte kennt und sich über die eigenen eigenen Bedürfnisse bewusst ist, schafft man es leichter, Entscheidungen zu treffen. Es lohne sich in jeder Hinsicht, auf sein Bauchgefühl zu hören und sich nicht von anderen beeinflussen zu lassen. Auch wenn es diese Person nur gut meinen: Höre wieder öfters auf dein Herz vor allem bei Entscheidungen ohne schwerwiegende Konsequenzen. Auch wichtig, sei zu wissen, dass es mit jeder Entscheidung einfacher wird – manchmal braucht es einfach Zeit. Selbst wenn es rückwirkend betrachtet eine falsche Entscheidung war, ergeben sich dadurch wieder neue Möglichkeiten, mit denen man nicht gerechnet hat.
Ursache und Wirkung
Wir merken, dass das einfache Denken nach Ursache und Wirkung in der heutigen, vernetzten und komplexen Welt nicht mehr genügt. Daher ist sehr viel Unsicherheit im Raum mit den eigenen Entscheidungen falsch zu liegen. Diese Unsicherheit führt dazu, dass wir schnell in eine Passivität verfallen und gar nicht entscheiden. Keine Entscheidung ist aber auch eine Entscheidung. Meistens die Schlechteste.
HWZonAir Empowers
Wir sprechen im Podcast mit Matthias Mölleney, Experte für Personalmanagement und Leiter des Centers für Human Resources Management & Leadership an der HWZ, über diverse Aspekte dieses sehr aktuellen Themas.
Fragen im Podcast
A feeling emerged that life is short and many no longer view their employment as their defining trait or top priority.
Was ist The Great Resignation?
The Great Resignation beschreibt ein Phänomen, bei dem nach der Pandemie Millionen von Menschen, besonders in den USA und Europa, ihre bestehenden Jobs gekündigt und Neue gesucht haben. Diese Neuorientierung ist ein unerwartetes und belastendes Phänomen auf den Arbeitsmärkten und tauchte unabhängig der Region in den meisten westlichen Ländern auf.
Wie sieht es in der Schweiz aus?
43% der Schweizer Arbeitnehmenden ziehen einen Jobwechsel zumindest in Betracht. Das heisst nicht, dass sie am Ende auch tatsächlich ihre Arbeitsstelle kündigen, aber es sagt einiges über die Gefühlslage an den Arbeitsplätzen aus. Droht der Schweiz eine Kündigungswelle? Und welche Folgen für diese Vorgänge hätte eine allfällige Rezession? Im Podcast hörst du mehr dazu.
Was bedeuten diese Veränderungen für die Arbeitnehmenden?
Um von diesen Entwicklungen auf den Arbeitsmärkten profitieren zu können, muss man gemäss Matthias Mölleney gewisse Voraussetzungen bei sich selber schaffen, damit man für freie Stellen eher in Frage kommt. Dazu gehört das stetige Weiterbilden und die Erweiterung und Verbesserung der eigenen Sozialkompetenzen.
Du interessierst dich für HR-Management und bist auf der Suche nach einer relevanten Weiterbildung?
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