Kennst du das? Jemand verhält sich völlig anders, als du es tun würdest – und genau das triggert dich. Zu auffällig, zu laut, zu wild, zu egoistisch, zu anders und so weiter.
In dieser Folge erzähle ich von einem Moment, in dem ich eine andere Person für ihre Andersartigkeit verurteilt habe. Bis ich erkannt habe: Es geht in Wahrheit gerade sehr viel mehr um mich, als um sie.
Ich teile mit dir meine persönliche Überzeugung, dass Menschen und Situationen uns immer wieder als Spiegel dienen können – für unsere Wunden, unsere ungelebten Anteile und unsere Werte. Aber auch für all das Schöne, das wir in anderen bewundern.
Was verändert sich, wenn wir aufhören, andere verändern zu wollen, und stattdessen fragen: Warum berührt mich das gerade so sehr?
Eine Folge über Trigger, Projektion, Andersartigkeit, Selbstreflexion und die Einladung, anderen den Raum zu geben, sie selbst zu sein – und uns selbst genauso.