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Boss und Hoss wissen ganz genau, was sie einmal werden wollen, wenn sie groß sind: Cowboys natürlich! Doch auf einem Pferd zu reiten oder das Lasso zu schwingen ist gar nicht so einfach. Aber sind nicht genau das die Dinge, die man können muss, um ein wahrer Cowboy zu sein? Als Boss und Hoss kurz davor sind, ihren Traum zu begraben, gibt ihnen ein alter, weiser Cowboy einen Rat: Wahre Cowboys müssen mit Herzblut bei der Sache sein. Wer im Herzen ein Cowboy ist, der erreicht sein Ziel, egal wie staubig und steinig die Straße ist und welchen Umweg man gehen muss. Schnell ist klar: Bei Boss und Hoss ist dieser Umweg die Musik …
Interview The BossHoss Teil 2
Interview The BossHoss Teil 3
Interview The BossHoss Teil 4
Interview The BossHoss Teil 5
Interview The BossHoss Teil 6
Eine Geschichte für alle Jahreszeiten
Zum Lachen und zum Weinen schön.
Eines Tages findet Schwester Salvadora einen kleinen Jungen vor der Türschwelle des Kinderkrankenhauses in Managua, der Hauptstadt Nicaraguas. Er heißt Filemón, ist etwa sechs Jahre alt und sehr krank. Filemón bleibt in der Obhut der Schwester, und Doktor Fernando Silva, Arzt des Hauses, kümmert sich um ihn. Groß sind die Sorgen, die sich beide um den Jungen machen, bis Filemón einen Wunsch vorträgt, der die Herzen aller öffnet. Und ein kleines Wunder bewirkt.
Hermann Schulz Interview
Inhalt :
Sie machen eine Reise ins Paradies. Und landen in der Hölle auf Erden.
Thailand. Sonne, Palmen, eine Villa direkt am Strand. Der perfekte Urlaub! Doch als Lizzy am Morgen nach einer Strandparty aufwacht, ist sie gefangen. Mitten im Dschungel, mit ihren besten Freunden – und mit Jacob. Jacob, den keiner von ihnen richtig kennt, und der sie auf diese verdammte Strandparty eingeladen hat. Nur wegen ihm sind sie in einem Reality Game gelandet, in dem es nur schwarz oder weiß gibt, verlieren oder gewinnen, opfern oder geopfert werden.
Wer sind die Player in diesem Spiel? Was haben sie vor? Und welche Rolle spielt eigentlich Jacob? Lizzy hat keine Ahnung. Sie weiß auch nicht, wie lange sie ohne ihre Herzmedikamente überleben kann. Sie weiß nur eines: Die Gruppe muss bis morgen entscheiden, wer von ihnen das nächste Opfer sein wird …
›Wonderland‹ ist ein atemlos spannender und beängstigend realistischer Thriller über menschliche Abgründe und das Einzige, was uns davor retten kann: Liebe und Freundschaft.
Rezension :
Der erste Gedanke war bei diesem, Buch Christina Stein sagt mir mal nichts, also lasse ich mich doch schlicht überraschen. Man stelle sich doch einfach mal vor, man ist in einer Luxusvilla, wo alles perfekt ist, dazu noch ein Traumstrand und dies mit Menschen, die man einfach nur gern hat.
Klingt traumhaft und ist es auch, obwohl dieser Jacob, der die Gruppe eingeladen hat, schon ein wenig komisch ist. Er ist irgendwie so ruhig und in sich gekehrt, wobei ihn Lizzy doch sehr anziehend findet. Ob das wohl am Sixpack liegen mag, oder seinem Geruch oder dem Grübchen am Kinn?
Lizzy selbst ist herzkrank und hat zudem ein Gespür für Situationen oder Dinge die einfach nicht stimmig sind. Ihr ist z.B. die Villa einfach zu perfekt und es gibt zu wenig Privates. Es ist alles zu steril. Es ist so steril, dass es stinkt und ihr sechster Sinn sich rührt.
Aber für die anderen ist es das „Wonderland“. Es ist einfach zu schön. Sie schlafen alle ein und wachen dann zu sechst genau im Gegenteil auf. Die Freunde erwachen auf einem Gelände so groß wie ein Sportplatz aber mit einer vier Meter hohen Stacheldrahtumzäunung. In der Mitte sind drei Bunker zum schlafen. Befehle werden über Mikrophon von einer verzerrten Stimme ausgeteilt. Überall sind Kameras und Mikrofone wie bei Big Brother und über dem Eingangstor steht „Ein Opfer macht frei“. Es vermittelt ein Gefühl man sei in Auschwitz gelandet. Es wird gesagt, dass an jedem zweiten Tag einer der Freunde geopfert werden muss. Wenn sie sich nicht entscheiden, dann werden die anderen eine Wahl treffen – wer auch immer dies ist.
Die Geschichte wird abwechselnd von Jacob oder Lizzy erzählt, so dass man immer wieder in den Kopf einer anderen Person sehen kann und deren Perspektive annimmt. Es ist gut beschrieben und es hat mich von Anfang an einfach gefesselt. Irgendwie hat mich das Ganze an „Herr der Fliegen“ erinnert. Warum kann ich nicht so genau sagen, aber es war
Inhalt :
Kadir, 16 Jahre: Deutscher, Türke, Hamburger, begnadeter Fußballer, IS-Kämpfer…
Kadir steht vor dem Hamburger Fußballstadion auf St. Pauli. Die Sporttasche zu seinen Füßen, reckt er die Hand mit dem Handy in die Höhe und ruft: »Allahu Akbar!« Gott ist groß! Wird er sich und Hunderte Unschuldige gleich in die Luft sprengen? Mark, Kadirs bester Freund und Fußballkumpel, erzählt uns, was zuvor geschah. Von Kadirs Radikalisierung durch die »Brüder« vom Kulturverein bis hin zu seinem plötzlichen Verschwinden aus Hamburg. Erst später erfährt auch Mark die ganze Wahrheit. Kadir hielt sich in Syrien auf. Wir erleben ihn an der Seite von IS-Kämpfern. Sehen seinen Alltag in Syrien zwischen Langeweile, Schockzustand und Gewalt. Doch dann kehrt Kadir zurück nach Hamburg – mit der fatalen Entscheidung, doch noch als Märtyrer zu sterben.
„Ein komplexes Thema fesselnd, leidenschaftlich und mit Gespür für die menschlichen Untiefen der Charaktere erzählt.“
Ahmad Mansour, Diplompsychologe und Autor von „Generation Allah“
„Eine eindrückliche Erzählung, die ihre jugendlichen Protagonisten und ihr Thema – die Radikalisierung unter Heranwachsenden – ernst nimmt. Ein spannender, dramatischer Roman, der weder beschönigt noch blind verteufelt, sondern hyperrealistisch erzählt, wohin das führen kann.“
Yassin Musharbash, Terrorismusexperte und Autor von „Radikal“
„Ein kenntnisreicher Blick in die Welt der Dschihadisten. Spannend bis zur letzten Zeile.“
Martin Schäuble, Politikwissenschaftler und Autor von „Black Box Dschihad“
„Ein berührender – mit Witz geschriebener – aber erschreckend realer Roman über Freundschaft und die vergebliche Suche eines türkischen Jungen nach seinem Platz in der modernen Welt.“
Necla Kelek, Soziologin und Autorin von „Die verlorenen Söhne“
Rezension :
Also manchmal wünsche ich mir, mich mit jemandem austauschen zu können, wenn ich ein Buch lese. So war es auch diesmal. Ich bin noch ganz erschüttert von diesem Buch. Es beschreibt sehr anschaulich, wie aus dem normalen Türken Kadir langsam ein IS Kämpfer wird. Und auch warum es dazu kommt, obwohl er eigentlich wie es scheint in Deutschland total integriert ist. Also ein relativ funktionierendes Umfeld in Bezug auf Familie, Freunde und Hobbies.
Die Autoren Köpfer und Mathews beschreiben sehr nachvollziehbar, wie es die Kulturvereine schaffen, neue Leute zu rekrutieren. Mögen es nun Deutsche sein, oder Türken oder sonstige Nationalitäten. Nicht die Nationalität ist ausschlaggebend, sondern der radikalisierte Glaube. Sie schildern, wie die Menschen von Deutschland über die Türkei nach Syrien in den IS – Staat kommen ohne eigentlich beachtet zu werden.
Es wird am Fall von Kadir erläutert, wie es die Leute vom IS schaffen, dass sich Jugendliche und Erwachsene in die Luft sprengen wollen und warum sie glauben, dass Allah genau das von ihnen erwartet.
Ein in meinen Augen ganz wichtiger Punkt wird auch thematisiert, nämlich dass es zwei (Haupt-)Strömungen im Islam gibt – also nicht nur die Leute vom IS und die Auslegung der Radikalen, sondern auch tollerante und friedliche Menschen. Die Autoren schaffen es auch zu zeigen, dass es s
Inhalt :
Die Geschichte eines Skandals
Ein Mädchen verschwindet. Ein Mann wird verurteilt. Ein Skandal beginnt.
Ein Fall, der das ganze Land bewegt: 2001 verschwand die 9-jährige Peggy Knobloch aus dem oberfränkischen Lichtenberg spurlos. Der geistig zurückgebliebene Ulvi Kulac wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Es gab keine Zeugen, keine DNA, keine Blutspuren, keine konkreten Beweise und vor allem – keine Leiche. Ina Jung und Christoph Lemmer, die über viele Jahre den Fall investigativ recherchiert haben, weisen nun nach, dass die Polizei gezielt auf die Verurteilung von Ulvi Kulac hingearbeitet hat – nicht, weil er der Täter war, sondern damit der Fall endlich zu den Akten gelegt werden kann. Kein Justizirrtum, sondern – schlimmer – ein systematisches Fehlurteil auf Betreiben von Politik und Justiz. Doch es gibt Hoffnung: 2014 wird das Verfahren wieder aufgenommen, auch dank der Recherchen des Autorenduos. Ina Jung und Christoph Lemmer erzählen in diesem Buch den Fall Peggy neu und mit bisher unbekannten Fakten – und decken eine beklemmende Wahrheit auf.
Was seit der Veröffentlichung dieses Buches geschehen ist, erfahren Sie im aktuellen Update „Der Fall Peggy – Die Wiederaufnahme“ – Das eBook ist überall im Online-Buchhandel erhältlich!
Rezension :
Manchmal bin ich geschockt, was ich nicht so richtig mitbekomme und manchmal ist es einfach so, dass ein Buch einem doch noch mal alles ins Gedächtnis ruft.
Mittlerweile ist Ulvi Kulac ja Gott sei dank aus der Haft entlassen und er hat einen Freispruch ersten Ranges erhalten! Aber wie das alles kam und was für ein Kampf das war, dass habe ich nicht wirklich mitbekommen. Teilweise, weil mich andere Dinge mehr interessiert haben und teilweise, weil mir das Thema irgendwann doch zu viel wurde.
Jetzt aber habe ich das Buch „Der Fall Peggy“ gelesen und ich war geschockt, wie eigentlich die Polizei und die Staatsanwaltschaft und sogar die Richter in diesem Fall gearbeitet haben. Es war wohl so, dass der öffentliche Druck in diesem Fall so stark war, dass sie die Politik als Legislative sowie die Exekutive beeinflusste. Man hat unbedingt einen Täter präsentieren wollen und da kam der geistig zurückgebliebene Ulvi Kulac scheinbar gerade recht.
Alles wurde so gestellt wie es gerade passte. Das Geständnis, welches Ulvi Kulac mehr oder weniger unter Druck untergeschoben wurde, wurde mit wirklich dubiosen Mitteln erzielt. Es wurden Zeugen nicht in die Verhandlung gelassen oder Zeugenaussagen einfach nicht zu den Akten hinzugefügt, um nur ein paar „Kleinigkeiten“ zu nennen.
Alles in allem hat man das Gefühl, dass man auf Teufel komm raus, einen Täter präsentieren wollte, weil man dachte, so kann man das Volk schneller ruhig stellen. Aber irgendwie war es dann doch anders. Das Volk, also wir, war nicht ruhig, sondern hat nicht geglaubt, dass Ulvi Kulac der Täter ist. Auch wenn Ulvi auf Grund seiner Behinderung auch kein Unschuldslamm ist, aber er ist nun mal nicht der Mörder von Peggy, auch wenn da
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