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In schwierigen oder in Konfliktsituationen kann das Harvard-Konzept mit einer konstruktiven Herangehensweise Lösungswege aufzeigen.
Dabei wird die Maxime verfolgt, die Beziehung zwischen den Beteiligten zu stabilisieren und eine tragfähige Übereinkunft zu erzielen.
Wie kann dies erreicht werden? Wie gelingt es, Probleme sachbezogen und lösungsorientiert zu behandeln? Können gegensätzliche Vorstellungen weniger als Störung und vielmehr als Bereicherung gesehen werden?
Ein Interview mit Bärbel Rademacher, Coaching und Beratung
Weitere Informationen auf der Webseite: http://www.goethe.de/podcast-impulse
Der Eisberg dient als Metapher in Kontexten, bei denen
nur ein kleiner Teil sichtbar ist, der weitaus größere Teil aber nicht erkennbar oder nicht zugänglich.
Beispiel zwischenmenschliche Kommunikation:
Welchen Anteil hat sachliche Information und welche Rolle spielen andere Faktoren, die – wie bei einem Eisberg – unterhalb der Wasseroberfläche liegen?
Führt es zum besseren Verständnis, können Konflikte vermieden werden, wenn wir mehr über das Darunter in Erfahrung bringen? Ein Interview mit PD Dr. Marion Grein, Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Weitere Informationen auf der Webseite: http://www.goethe.de/podcast-impulse
Das handlungs- und erfahrungsorientierte Planungsmodell ESRIA veranschaulicht die wichtigsten Elemente einer wirksamen, nachhaltigen Fortbildung:
Erfahrungen der Teilnehmenden sind der Ausgangspunkt und fließen in die Fortbildung ein.
Selbsterfahrung: die Teilnehmenden lernen, indem sie selbst handeln, erkunden, erfahren, erleben.
Information/Input: das in der Fortbildung Erfahrene wird fachwissenschaftlich fundiert und ausgebaut.
Reflexion: die Teilnehmenden reflektieren das Erlebte und Erfahrende aus ihrer Rolle als Handelnde heraus und im Hinblick auf Nutzung in ihrem Kontext.
Anwendung: die Teilnehmenden erarbeiten die konkrete praktische Umsetzung der Inhalte in ihrer Praxis, stellen diese vor und zur Diskussion.
Ein Interview mit Prof. Dr. Michael Legutke.
Weitere Informationen auf der Webseite: http://www.goethe.de/podcast-impulse
Wie kann die Arbeit in Gruppen gelingen? Das Modell zeigt, wie aus einer Gruppe ein arbeitsfähiges Team werden kann, und warum Gruppen für eine gute Zusammenarbeit mehr Zeit als die reine Bearbeitungszeit ihrer Aufgaben brauchen.
Weitere Informationen auf der Webseite: http://www.goethe.de/podcast-impulse
Das Vierfaktorenmodell hilft beim prozessorientierten Vorgehen und stellt die Elemente in den Fokus, auf die Fortbildende sensibel achten und entsprechend agieren sollten: das einzelne Individuum (ich), die Gruppeninteraktion (wir), die Aufgabe (es) und der Kontext/das Umfeld (globe). Wie kann eine dynamische Balance zwischen den einzelnen Faktoren hergestellt werden, wie kann man in einem komplexen Gruppengeschehen den Überblick behalten und mit Unplanbarem konstruktiv und flexibel umgehen?
Weitere Informationen auf der Webseite: http://www.goethe.de/podcast-impulse
Die Auftakt-Folge gibt alle wichtigen Informationen zum Podcast IMPULSE für LEHRENDE: Wer spricht mit wem? Worüber? Wie lange? Wie oft? Wo gibt’s weitere Informationen dazu?
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In diesem Podcast geht es um Gelingensfaktoren wirksamer Fortbildungen, um Skills, die Fortbildnerinnen und Trainer über ihr Fachwissen hinaus brauchen. Zum Beispiel wenn es um…