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Die Hosts Dr. Stella Lorenz und Benjamin Stehl sprechen darüber, wie sich der Austausch mit der UNO konkret gestaltet, wie sich die Vereinten Nationen in den vergangenen Jahren entwickelt haben und wie die DGVN mit Sorgen umgeht, die Vereinten Nationen könnten künftig ihre Ziele aus dem Blick verlieren. Außerdem geht es um UN-Peacekeeping in turbulenten Zeiten und den Möglichkeiten, den Herausforderungen der Gegenwart sinnvoll zu begegnen.
In der aktuellen Folge des Podcasts „In guter Gesellschaft“ mit den Hosts Dr. Stella Lorenz und Benjamin Stehl spricht sie unter anderem darüber, welche Erfahrungen sie geprägt und motiviert haben, sich für Kinderrechte zu engagieren, und welche drängendsten Fragen sowohl die Kindheitspädagogik als auch Kinder und Jugendliche selbst umtreibt. Gerarts gibt einen spannenden Einblick in das Thema Adultismus und wir diskutieren darüber, in welchem Spannungsfeld die Selbstwirksamkeit von Kindern und die Schutzfunktion erwachsener Personen Kindern gegenüber stehen.
2026 steht ganz im Zeichen des Designs – mindestens in der Region Frankfurt RheinMain, denn sie ist in diesem Jahr World Design Capital (WDC). Mit Kai Rosenstein, Chief Experience Officer der WDC, sprechen wir im Schader-Podcast „In guter Gesellschaft“ über die Idee hinter World Design Capital und der dazugehörigen Leitidee„Design for Democracy – Atmospheres for a better life“. Inwiefern Design politische Prozesse belebt und bereichert ist genauso Thema wie die Frage danach, wie Design auch im Programm der Schader-Stiftung als Schnittstelle zwischen Gesellschaftswissenschaften und Praxis hilfreich sein kann.
Wir sprechen über den Bewerbungs- und Bewahrungsprozess um den Status der Mathildenhöhe als UNESCO-Weltkulturerbe, über die nachhaltigen Auswirkungen der Auszeichnung und darüber, welche Vision Gutbrod für Darmstadt und dessen Qualitäten – von Wissenschaft über Technologieentwicklung bis hin zu Kultur – hat. Außerdem werfen wir einen kurzen Blick auf das kommende Jahr auf der Mathildenhöhe und erfahren, welche Rolle Joseph Beuys‘ Filzanzug bei der Berufswahl von Dr. Philipp Gutbrod gespielt hat.
Wie können wir in einer Stadt der Migrationsgesellschaft gemeinsam leben, welche Orte und Räume wollen wir dafür bauen? Darüber sprechen die Hosts Dr. Stella Lorenz und Valeria Elsesser mit PD Dr. Anna-Lisa Müller, Gastprofessorin an der Leibniz-Uni Hannover für „Gender & Migration“. Die Humangeographin forscht interdisziplinär und erläutert, warum gerade diese Interdisziplinarität bei Migrationsthemen so wichtig ist. Außerdem geht es um die mediale Darstellung von Migration und Anna-Lisa Müller verrät, was sie sich von der Gesellschaft im Umgang mit dem Thema Migration wünscht.
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