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Piran ist einer der Co-Founder und CEO´s vom Online Händler Koro – dem Startup aus Berlin rund um Drogerieprodukte. Wir haben im Rahmen des Inno-Talks mit dem Thema: E-Commerce und flexible (Versand-) Verpackungen - Online alles anders? ausführlich über die Rolle der Verpackungen für den Online-Handel gesprochen. Erfahren Sie, warum Verpackungsentscheidungen schon früh beim Online-Handel auftauchen und wie sich KoRo da positioniert. So hat sich KoRo u.a. für Kunststoffverpackungen da entscheiden, wo es die beste Lösung ist und vermeidet strikt Green-Washing. Hören Sie rein in diesen Live-Mitschnitt und erfahren sie, welche Rolle im Online- und Stationären-Handel aus Sicht von KoRo spielt.
Dr. Bernhard Fritz spricht nicht nur über die physikalische Chemie, die ihn bis heute fesselt, sondern vor allem über Nachhaltigkeit mit und durch Druckfarben und Verpackungen insgesamt. Ausgehend von den 17 Sustainability Goals der UN reflektiert Dr. Fritz auf die Verpackung und gibt praxis-Empfehlungen für jeden, der sich mit Verpackungen befasst. Er verrät uns, warum er gerade in Leipzig als „Rentner“ noch Vorlesungen hält und was ihn bis heute an Verpackungen und Druckprozessen fasziniert.
Erfahren Sie welche der 17 Goals der UN wirklich für die Verpacker interessant sind und warum sie die kennen soltlten. Freuen Sie sich auf Praxiserfahrungen aus einem Berufsleben, nicht nur im Offset- und Druckfarbenmarkt, sondern erleben Sie Begeisterung für gute rechtliche Vorgaben wie die Anforderungen an die Konformität von Lebensmittelverpackungen durch Europäisches Recht, welches schon in 2023 eine nennenswerte Renovierung erfahren wird.
Genießen Sie ein freundschaftliches aber durchaus Inhalts-schweres Gespräch in hoher Flughöhe über die Flexpack-Branche mit gelegentlichen Sturzflügen in die Praxis.
Mit Daniel Wachtendorf spreche ich über die Faszination der organischen Chemie. Seine Begeisterung für die Material-Analytik wird in jedem Satz deutlich. Ausgehend von den einzelnen Prozessschritten, die im Innoform Labor in Oldenburg gegangen werden, um ein Material umfassend zu charakterisieren, kommen wir dann schnell zu Praxisbeispielen und Anwendungen für solche zunächst theoretisch anmutenden Prüfergebnisse.
Wir streifen IR-Spektroskopie, Mikroskopie, Thermoanalyse wie DSC und bereden im Detail, wie diese verschiedenen Ergebnisse aufgrund vieler Erfahrungswerte dann ein Gesamtbild ergeben.
Egal, ob Fremdkörper im Lebensmittel, Mehrschicht-Barrierefolien oder Papierverpackungen – Daniel findet die dünnsten Schichten und kleinsten Partikel mit den modernen Geräten im Innoform Testservice.
Hören Sie rein! Wenn Sie sich für Flexpack und Kunststoffe sowie Papierverpackungen interessieren, ist das bestimmt ein Gewinn für Sie.
www.innoform-testservice.de
Urban Buschmann verfügt über mehr als 40 Jahre Berufserfahrung im Bereich verpackte Lebensmittel. Stationen bei Unilever und Frosta haben seinen beruflichen Weg gestaltet. Er entwickelte und etablierte praxisnahe Nachhaltigkeitsbewertungssysteme. Er stellte Verpackungen von Plastik auf Papier um und begründete dies stets wissenschaftlich.
Er spricht über den Nutzen von Nachhaltigkeitsbewertungen wie von dem Nutzen finanziellen Controllings. Kein einzelnes Material, sondern immer Prozesse im Ganzen erzeugen mehr oder weniger nachhaltige Ergebnisse. Wir lernen, warum Monomaterialien immer besser sind, Recycling notwendig ist und welche Rolle Wasser- und Energieverbrauch sowie CO2- Fußabdrücke nur ein Teil der Nachhaltigkeitsbewertung sein können.
Im Interview mit Jan Swittendreht sich alles um Biologisch abbaubare und nachwachsende Rohstoffe. Wir vergleichen in diesem Gespräch die Eigenschaften von Biopolymeren, arbeiten Vor- und Nachteile heraus und gehen explizit auf ein ganz neues Material PEF (Polyethylenfuranoat) ein. Neben den fachlichen Themen, lernen wir auch ein Role Model für eine typische Polymer-Chemiker-Karriere kennen. Vielleicht ist dieses Interview ein Impulsgeber für Schul- und Uni-Absolventen.
Ganz sicher interessiert dieses Gespräch aber alle, die sich mit PET-Flaschen, PET-Verbundmaterialien und Bio-Polymeren beschäftigen – endlich gibt es mal wieder eine echte Polymer-Innovation dank PEF- der Alternative zu PET?!
D.W. Renzmann ist Spezialist für automatische Waschsysteme für die Farb-, Lack- und Druckindustrie. In seiner Funktion als Bereichsleiter Vertrieb bedient Jonas Becker in Europa ein riesige Verkaufsgebiet. D.W. Renzmalnn liefert lösemittalhaltige und lösemittelfreie Waschsysteme auf höchstem technischen Niveau. Wir sprechen in dieser Episode über technische Auslegung, Vor- und Nachteile von wässrige- und Lösemittelreinigung sowie über Trends, die auch durch den Dauerbrenner Nachhaltigkeit befeuert werden. Erleben sie ein offenes, detailliertes Gespräch über dieses Peripheriethema – dem Waschen farbführender Teile, das doch so viele Kosten- und Qualitätspotenziale in sich zu heben birgt. Lernen Sie, warum so etwas nachhaltig ist und was man über das Waschen von farbführenden Teilen braucht. Durch die lange Bekanntschaft mit Jonas hat das Gespräch eine persönliche und erfrischend offene Note – hören Sie selbst.
Screen liefert eine neue industrielle Digitaldruckmaschine auch nach Europa. Im Gespräch mit Patrick Jud klären wir neben einigen besonderen, technischen Details der Anlage auch strategische Fragen für die Drucker selbst. So sprechen wir nach einer persönlichen Vorstellungsrunde die konzeptionellen Unterschiede der vorliegenden Digitaldruck-Technologien und leiten davon strategische Überlegungen ab. Auch das Thema Nachhaltigkeit darf in solchen Betrachtungen nicht fehlen – hier punktet der Digitaldruck.
Doch Innovation bringt auch Veränderung in Prozessen mit sich. So steht die Repro auf dem Prüfstand und muss zukünftig digitaler und automatisierter aufgestellt werden. Hier sind Stichworte wie Datenzuwachs, -verfügbarkeit, -standardisierung und Schnelligkeit nur einige Stichworte.
Für alle Flexpacker, die sich fürs Drucken begeistern und die Menschen dahinter interessieren, macht dieser Podcast Freude und führt zu echtem Erkenntnisgewinn.
Benedikt Kauertz erläutert in diesem Podcast, warum der Getränkekarton in vielen Fällen nachhaltiger verpackte Füllgüter realisiert als Glasflaschen oder Einweg-PET-Flaschen. Es kommt auf die Systemgrenzen in den Lebenszyklusanalysen (LCA) an. Und es ist ein großer Unterschied, ob ein lange haltbares oder nur kurzlebiges Füllgut transportfähig abgepackt werden soll.
So schneidet bei den meisten Einweglösungen das Glas besonders schlecht ab, wenn es um Nachhaltigkeitsaspekte wie Energieverbrauch, CO2 Fußandruck oder Wasserverbrauch geht. Glas punktet in Mehrweglösungen.
Hingegen kann die PET-Einwegflasche durch ihre gute Wiederverwertbarkeit punkten – egal ob Einweg – oder Mehrwegsystem. Dabei spielen Pfandsysteme eine bedeutende Rolle.
Obwohl der Werkstoff PET besondere Recyclingvorteile im Vergleich zu Getränkekartons zeigt, schneidet der oft noch besser ab – insbesondere bei langen Haltbarkeiten, wo das PET eine Barriere braucht und dadurch seien Recyclingqualitäten teilweise verliert. Da reicht dem Getränkekarton dann der nachwachsende Rohstoff Papier und das Recycling desselben aus, auch wenn Kunststoffe und Alu-Schicht verbrannt werden, um auch die PET-Flasche in bestimmten Gebieten zu schlagen.
Das ifeu Institut als unabhängige Prüf- und Bewertungsstelle, arbeitet bei seinen Studien dabei immer im Detail und im Kundenauftrag. So dauert eine systematische Studie von hier 3 Materialien für verschiedene Haltbarkeiten und Füllgüter nicht selten mehrere Monate oder sogar Jahre. Kein Wunder, dass nur Experten im Detail abschätzen können, welches Packmittel denn nun das Richtige ist. Aber Kauertz gibt auch eine Faustformel mit auf den Weg. Soviel nachwachsende Rohstoffe wie möglich und soviel Produktschutz wie nötig.
Erleben Sie live, wie umfangreich ein LCA sein kann und warum niemand aus der Hüfte sagen kann, ob Plastik, Papier oder Glas der richtige Packstoff sind – es kommt wie so oft einfach drauf an.
Gute Verpackungen verkaufen mit - so könnten wir titeln.
Frank Rehme spricht über die Rolle der Verpackung im Einzelhandel – und zwar direkt vor Ort. Neben Themen wie das Tragetaschen-Verbot streifen wir auch Themen wie Digitalisierung im stationären Einzelhandel.
Lernen Sie die Rolle der Verpackungen im Handel und die Sichtweise von Händlern auf Verpackungen besser kennen. Genießen sie dieses lockere Gespräch geführt mit Karsten Schröder.
Marina Dodel spricht mit Karsten Schröder über Nachhaltiges Abpacken. Sie kann das, weil Sie Porjektmanagerin bei Multivac ist und dort nicht nur Ihre betriebswirtschaftliche Ausbildung machte, sondern dort auch ein duales Studium erfolgreich absolviert hat.
Wir sprechen über die großen Trends wie Nachhaltigkeit, eCommerce aber auch Plant based Food und Biomaterialien. Alle diese Trends brechen über die Flexpackindustrie hinein und fordern auch MULTIVAC heraus. Neue Füllgüter, neue Materialien bis hin zu Papierverbunden sind heute Tagesgeschäft. Dabei hat Mutlivac einen Schwerpunkt auf Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff – der Umwelt zuliebe. Und das ist nicht ironisch gemeint. Denn Multivac betrachtet die gesamte Lebenszyklusanalyse des verpackten Gutes. Und da ist Kunststoff oft vorne – manchmal aber auch nicht. Das heraus zu finden braucht sie Detailkenntnisse und praktiziert fachübergreifendes Arbeiten.
Viele Händler streben heute auch Online Fuß zu fassen. Doch das bedarf oft neuer Verpackungssysteme und angepasster Problemlösungen. So ist bei Versandverpackungen die Bedruckung weniger relevant als Convenience-Eigenschaften und Produktschutz.
Dieses und eine Reihe weiterer Themen streifen wir in diesem kurzweiligen Interview.
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