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Hören Sie heute einen Zusammenschnitt von 5 Interviews mit
Es beginnt Dr. Thomas Lehnen von Siegwerk Druckfarben. Sein
Wasserbasierter Inkjetdruck auf Folie und Papier – Chancen und Installationen
Er erläutert, wie der Einstieg in den digitalen Inkjet
Nelly Freitag vom Fraunhofer Institut sprach bei der Tagung über:
Hochwertiges Recycling von und für flexible Verpackunge
Wie kann ich Kunststoffmaterialien Informationen in der Masse
Daniel Holspachj sprach über:
Jemand, der an Bioökonomie glaubt, kommt an solchen Produkt
Magnus Berheide von Flint Group sprach über:
Nicht nur das Prinzip C2C sondern auch warum das sogar für
Ohne Digitalisierung geht gar nichts mehr im Maschinenbau.
Das sind nur Auszüge aus dem Gesamtprogramm, dass auch
Markus Schmid schildert nicht nur seinen Werdegang vom Metzgermeister zum Professor, sondern stellt auch ein neues Institut an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen sowie die Forschungsfabrik auf dem Innovations Campus in Sigmaringen vor. In der für über 15 Millionen Euro errichteten Forschungsfabrik wird unter anderem rund um das Thema nachhaltigere Verpackungskonzepte geforscht und entwickelt. Das Sustainable Packaging Institute (SPI) befindet sich dort noch im Aufbau und bearbeitet derzeit 15 öffentlich geförderte Forschungsprojekte.
Dabei wird die gesamte Wertschöpfungskette vom Rohstoff bis zum verpackten Produkt betrachtet.
Ob Biopolymere, Papier oder petrochemisch hergestellte Polymere für Folien - Prof. Schmid möchte eine neutrale und unvoreingenommene Forschung und Lehre rund um verpackte Lebensmittel, Kosmetika und Pharmaprodukte etablieren. Der Fokus liegt dabei auf einer nachhaltigeren, kreislauforientierten Bioökonomie.
Hören Sie rein in den neuen Innoform Podcast zum Inno-Talk
Alina Ott berichtet über das Projekt R-Cycle. Wir erfahren, wie digitale Produktpässe entlang der Lieferkette entstehen können und Informationen gezielt zwischen Lieferanten und Kunden geteilt werden. Wir diskutieren Fragen wie Datenhoheit, Nutzen der Weitergabe aber auch Bedenken der Stakeholder und wie diese entlang der gesamten Lieferkette ausgeräumt werden müssen und können.
Wir sprechen auch über Kennzeichnungen auf Kunststoffprodukten und -verpackungen wie Digimarc, QR- und EAN-Codes.
Der Tenor der gesamten Diskussion ist, dass R-Cycle nicht nur das Recycling unterstützen kann, sondern in jeder Phase der Produktion einen Mehrwert schaffen soll.
Links:
https://www.r-cycle.org/
https://www.linkedin.com/company/r-cycle/
Matthias Wolk ist unter anderem Gründer von VRtualX. Neben virtuellen Messen kreiert er auch virtuelle Erlebnisse mit Augmented Reality. So können beispielsweise Packgüter virtuell ausgepackt und anprobiert werden. Zusätzliche Informationen können bereit gestellt und von Avateren vorgetragen werden. Und das alles zu überschaubaren Kosten, dank eines hohen Automatisierungsgrades.
Aber hören Sie selbst, was Metavers, Virtual Reality und Apple Glasses mit Flexpack zu tun haben. Ich bin gespannt auf Ihre Ideen – ich habe viele bei dem Gespräch gehabt und setze schon die erste um.
Hier ist das Video von Matzes Avatar:
https://vimeo.com/790525512
Hier geht es zum Inno-Meeting: http://im.innoform.de
Mit Stefan Hilß von Linked2brands spricht Karsten Schröder über die Verlagerung von Budgets weg von bedruckten Verpackungen hin zu virtuellen Produktabbildungen für E-Commerce und Social Media.
„Die Verpackung hat ihr Alleinstellungsmerkmal am Point of Sale verloren“ - das ist seine These.
Im Rahmen des Expertentreffs Verpackungsdruck im November 2022 sprach Karsten Schröder vor und nach seinem fulminanten Vortrag über Gründe und Konsequenzen dieses Trends. E-Commerce ist gekommen, um zu bleiben und erfordert auch bei Gestaltung und Repro mehr Aufmerksamkeit.
Erfahren Sie in diesem Gespräch, was das für Druckereien bedeutet, wie Workflows beeinflusst und Budgets neu verteilt werden.
Belal Habib (Head of Global Brand Owner Collaboration, Siegwerk UK) berichtet über die Strategie von Siegwerk, die Kollaboration entlang der Wertschöpfungskette zu stärken. Diese sieht Siegwerk als Voraussetzung an, um z.B. DeInking, DeLamination oder andere Functional Coatings sinnvolle zu entwickeln und einzusetzen. Wir sprechen in dieser Episode auch über die Rolle der Marke und des Handels als Innovationstreiber und den Support der Lieferanten bis hin zum Recycler.
Belal betont, dass eine Kreislaufwirtschaft nur durch Inzentivierung und vor allem Kooperations-Fähigkeit und Kooperations-Bereitschaft funktionieren kann.
Interzero – diese neue Marke steht für einen der größten Akteure im deutschen Kunststoffrecycling mit einer klaren Mission: #zerowaste
Marcus Holland berichtet in dieser Folge aus dem Alltag eines Rezyklate Herstellers. Im speziellen sprechen wir über seine tägliche Zusammenarbeit mit Kunststoffverarbeitern, die aktuellen Trends auf dem europäischen Recyclingmarkt und über den Stellenwert von Verpackungen in diesem System.
Marcus gibt uns außerdem einen Einblick in das Rebranding und die Umstrukturierung von ALBA und Interseroh zur neuen Interzero.
Wir tauchen ein in die Verwertung von Leichtverpackungsabfällen, sprechen über den Inhalt des Gelben Sacks, über Mengen und Stoffströme in Deutschland und über den Weg, den die einzelnen Fraktionen gehen.
Zu guter Letzt unterhalten wir uns über eines der größten Buzzwords der Branche.. Chemical Recycling. Wie funktioniert Pyrolyse? Wie ist der Status quo? Welche Entwicklungspotenziale und Projekte gibt es? Chemisches vs. Mechanisches Recycling – Konkurrenz oder Partner?
Das ifeu Institut beschäftigt sich mit allerlei Umweltfragen und wissenschaftlichen Antworten dazu. Carola Bick hat für das ifeu bei dem Projekt Innoredux mitgearbeitet und stellt in dieser Episode wesentliche Ergebnisse daraus vor.
Im Projekt wurde ein Leitfaden entwickelt, der sich an alle richtet die damit betraut sind Verpackungssysteme zu beeinflussen oder auszuwählen (z.B. durch Abpacken, Auslegung [Ga1] von Verpackungen oder Logistikprozesse). Ziel des Leitfadens ist es einfache aber wissenschaftlich fundierte Entscheidungshilfen an die Hand zu geben, um ökologisch nachhaltigere Verpackungen auszuwählen und einzusetzen.
LINKS
Leitfaden: https://www.ifeu.de/publikation/verpackungen-oekologisch-optimieren/
LINKS ZU ÜBERSICHTS-ÖKOBILANZEN
→Kase https://www.ifeu.de/fileadmin/uploads/Kurzauswertung_-_Verpackungen_für_Käse.pdf
→ Mandeln https://www.ifeu.de/fileadmin/uploads/Kurzauswertung_-_Verpackungen_für_Mandeln.pdf
→ Seife https://www.ifeu.de/fileadmin/uploads/Kurzauswertung_-_Verpackungen_für_Handwaschseife.pdf
→ Textilwaschmittel https://www.ifeu.de/fileadmin/uploads/Kurzauswertung_-_Verpackungen_für_Textilwaschmittel.pdf
→ Tomatenpassata https://www.ifeu.de/fileadmin/uploads/Kurzauswertung_-_Verpackungen_für_Tomatenpassata.pdf
→ Versandverpackungen https://www.ifeu.de/fileadmin/uploads/Kurzauswertung_Versandverpackungen_für_Damen_T-Shirts.pdf
https://bmbf-plastik.de/de/verbundprojekt/innoredux
https://www.plastik-reduzieren.de/
Frank Jacobs von XEIKON berichtet in dieser Episode über Digitaldruck. Im speziellen sprechen wir über Inkjet und Toner-Technologien. XEIKON hat einen neuen Toner entwickelt, der die Vorteile von Inkjet mit denen von Toner kombiniert.
Der besonders kratzfeste und thermisch sowie chemisch stabile TITON Toner braucht z. B. keinen Lack auf Papier zum Druckschutz. Toner-Systeme insgesamt zeichnen sich durch bessere lebensmittelrechtliche Eignung aus. Das hat mit der Basischemie zu tun. Im Toner hat man weniger bis keine kurzkettigen Moleküle oder Monomere. Beim Inkjet, auch wenn die Tinte später ausgehärtet wird, besteht immer das Risiko von Restmonomeren. Diese können nicht nur lebensmittelrechtlich bedenklich sein, sondern auch die Performance der bedruckten Schicht negativ beeinflussen. So sind Siegelbeständigkeit, Abriebfestigkeit und vieles mehr von Toner-Systemen mit TITON signifikant besser.
Das Digitaldruckverfahren der Wahl ergibt sich daher immer von der Anwendung her. In vielen Fällen spielt Inkjet seine Stärken aus und an anderen Einsatzgebieten punktet die Toner-Technologie. Wichtig ist, dass allen digitalen Druckverfahren eines gemein ist: Druckbilder kommen schneller an den Markt (time to market) und ermöglichen eine Vielzahl von digitalen Geschäftsmodellen. Auch simple Vorteile wie das direkte hintereinander Drucken verschiedener Jobs ohne Stillstand machen den Digitaldruck attraktiv. Beide Verfahren ergänzen die klassischen Massendruckverfahren Tief-, Flexo- und Offsetdruck ideal.
OneBARRIER heißt das neue Verfahren von BOBST, mit dem Monomaterialien aus Kunststoff oder Papier mit hohen Barrieren gegen Sauerstoff und Wasserdampf hergestellt werden können. Im Gespräch mit Dr. Carolin Struller und Thomas Reckert erörtern wir die Trends im Flexpack-Markt insgesamt und fokussieren uns dabei auf die Barriereverpackungen für Lebensmittel.
Eine Kombination geeigneter Coatings (Beschichtungen) und Bedampfungen mit anorganischen Schichten wie Aluminium(Al-Metallisierung) oder Aluminiumoxid (AlOx), führen bei Substraten aus Papier zu Barrieren < 1 g/m²/Tag bei Wasserdampf und sowie im Bereich von 0,1 cm³/m²/Tag x bar bei Sauerstoff.
Bei einem PE Substrat kann auch eine Wasserdampfbarrier in der Größenordnungen von 0,1 g/m²/Tag erreicht werden. Damit bietet dieses Aluminium freie System verbesserte Recyclingfähigkeiten sowohl für Papier als auch für Folien im Vergleich zu Multimaterialverbunden wie z.B. Kombinationen mit Aluminiumfolien.
Erleben Sie die Begeisterung für dieses Thema der beiden BOBST-Mitarbeiter in dieser persönlichen Podcast-Episode.
Ausführliche Informationen zu BOBST oneBARRIER finden Sie auch in den Webinaren
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