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Folge 22
Bevor du neu anfängst, räum erst mal auf.
Wann hast du das letzte Mal wirklich aufgeräumt?
Nicht nur deine Garage.
Deinen Schreibtisch.
Oder den Dachboden.
Sondern vielleicht auch mal in deinem Kopf.
In deinem Unternehmen.
In deiner Beziehung.
Oder bei den Dingen, die du schon viel zu lange mit dir herumschleppst.
Mir ist beim Joggen etwas bewusst geworden:
Wir versuchen oft, etwas Neues aufzubauen, obwohl wir im Alten noch gar nicht aufgeräumt haben.
Wir machen neue Pläne.
Starten neue Projekte.
Wollen endlich in die Umsetzung kommen.
Und wundern uns, warum uns die Energie fehlt.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Aufräumen für mich viel mehr bedeutet als nur Ordnung zu schaffen.
Warum ich bei meinen Klienten oft genau damit anfange.
Und warum äußeres und inneres Aufräumen für mich die Grundlage dafür sein kann, dass wieder etwas in Bewegung kommt.
Denn vielleicht brauchst du gerade gar keinen neuen Plan.
Vielleicht musst du erst einmal Platz schaffen für das, was kommen soll.
Zwei Fragen für dich:
Wo in deinem Leben solltest du eigentlich schon längst mal aufräumen?
Und:
Was ist eine kleine Sache, die du heute in Ordnung bringen kannst?
Kein Ratgeber.
Kein perfektes Ordnungssystem.
Sondern ein ehrlicher Gedanke darüber, warum du manchmal erst aufräumen musst, bevor du wieder anfangen kannst, etwas Neues aufzubauen.
Folge 3 mit Gast: Max Thiede
Du bist nicht zu teuer – dein Wert ist nur nichtsichtbar
Kennst du das?
Du gibstalles.
Du machst guteArbeit.
Du investierst Zeit.
Du lieferst Qualität.
Und trotzdemkommt immer wieder dieselbe Frage:
"Geht dapreislich noch etwas?"
In dieserFolge spreche ich mit Max Thiede darüber, warum viele Menschen nicht an ihremPreis scheitern – sondern daran, dass sie ihren Wert nicht sichtbar machen.
Wir sprechenüber Handwerk, Unternehmertum, Selbstwert und die Frage, warum manche Menschenständig um jeden Euro kämpfen müssen, während andere ihre Leistungselbstverständlich verkaufen.
Denn oft istdas eigentliche Problem nicht der Preis.
Sondern diefehlende Klarheit darüber, wofür man wirklich steht.
Ein ehrlichesGespräch über Wertschätzung, Persönlichkeit, Vertrauen und warum gute Arbeitallein oft nicht ausreicht.
Zwei Fragen für dich:
Wo machst dudeinen Wert sichtbar?
Und:
Verkaufst dudeine Leistung – oder erklärst du nur deinen Preis?
KeinVerkaufstraining.
Keine Tricks.
Sondern ein ehrliches Gespräch über Selbstwert, Vertrauen und die Wirkungdeiner Arbeit.
Mehr zu Max Thiede
Malermeister,Unternehmer und Dozent.
Instagram:
@malermeister_thiede
@malerwissen_thiede
https://www.instagram.com/malermeister_thiede
https://www.instagram.com/malerwissen_thiede
Folge 21
Ich habe mein Handy vergessen – und mich noch nie so erholt gefühlt
Ich bin joggen gegangen. Ohne Handy.
Nicht, weil ich bewusst Digital Detox machen wollte.
Sondern weil ich einfach keine Lust mehr hatte, die Handyhalterung zu suchen.
Und ich bin erholter zurückgekommen als zuvor.
Kennst du das?
Du hast endlich Pause.
Und trotzdem schaust du aufs Handy.
Beantwortest noch schnell eine Nachricht.
Trackst deinen Lauf.
Scrollst durch Social Media.
Oder lässt dich einfach nur berieseln.
Aber ist das wirklich Erholung?
In dieser Folge erzähle ich, wie mir dieser Lauf ohne Handy gezeigt hat, was echte Pause eigentlich bedeutet.
Warum meditatives Staubsaugen für mich genauso erholsam sein kann wie eine Stunde Joggen.
Und warum es dabei nie um die Aktivität selbst geht, sondern darum, ob du wirklich nur eine Sache machst.
Denn vielleicht brauchen wir gar nicht mehr Freizeit.
Vielleicht brauchen wir einfach wieder Momente, in denen wir nur eine Sache machen.
Ohne Ablenkung.
Ohne Bewertung.
Ohne ständig erreichbar zu sein.
Zwei Fragen für dich:
Wie sehen deine Pausen wirklich aus?
Und:
Erholst du dich tatsächlich – oder wechselst du nur die Art deiner Ablenkung?
Kein Ratgeber.
Keine perfekte Morgenroutine.
Sondern ein ehrlicher Gedanke darüber, warum echte Erholung vielleicht genau dann beginnt, wenn du wieder bei dir selbst ankommst.
Folge 2 mit Gast Matthias Reinhard
Der Plan war nie das Ziel.
Manchmal laufen wir los.
Mit einer Idee.
Mit einem Plan.
Mit einer Richtung.
Und dann taucht plötzlich eine Chance auf.
Aber statt sie wahrzunehmen, halten wir weiter amursprünglichen Plan fest.
In dieser Folge spreche ich mit Matthias Reinharddarüber, warum Chancen manchmal erst wie Ablenkungen wirken – und warum es Mutbraucht, den eigenen Weg unterwegs neu zu bewerten.
Es geht um Klarheit, Veränderungsbereitschaft und dieFrage:
Dient mir mein Plan noch –
oder halte ich nur daran fest, weil ich ihn einmal gewählt habe?
Ein ehrliches Gespräch über Umwege, Entscheidungen undden Moment, in dem aus einer neuen Möglichkeit plötzlich der bessere Weg werdenkann.
Zwei Fragen für dich:
Welche Chance hast du vielleicht übersehen, weil sienicht zu deinem Plan gepasst hat?
Und:
Wo darfst du gerade prüfen, ob dein Weg noch stimmig ist?
Kein Ratgeber.
Kein Konzept.
Sondern ehrliches Hinschauen.
Mehr zu Matthias Reinhard
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Folge 1 mit Gast Theresa Hurtado Martinez
Du löst das falsche Problem
Manchmal wissen wir, dass etwas nicht stimmt.
Wir merken:
Da fehlt etwas.
Aber wir können noch nicht genau greifen, was es ist.
Genau darum geht es in dieser Folge.
Theresa erzählt, wie sie über Wochen gespürt hat, dass ihre Positionierungzwar richtig war – aber trotzdem etwas gefehlt hat.
Aus einem Thema wurde plötzlich ein größeres Bild.
Aus Kommunikation wurde Strategie.
Und aus einer Idee entstand Klarheit.
Wir sprechen darüber, warum Wachstum oft nicht bedeutet, etwas Neues zufinden.
Sondern zu erkennen, was die ganze Zeit schon da war.
Ein ehrliches Gespräch über Positionierung, Unternehmertum, blinde Fleckenund die Frage, warum wir manchmal lange an Symptomen arbeiten, obwohl dieeigentliche Ursache ganz woanders liegt.
Zwei Fragen für dich:
Welches Problem versuchst du gerade zu lösen?
Und:
Arbeitest du an der Ursache – oder nur am Symptom?
Kein Ratgeber.
Kein Konzept.
Sondern ein ehrliches Gespräch.
Mehr zu Theresa Hurtado Martinez
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Folge 20
Mutig kann nur sein, wer Angst hat
Kennst du das?
Du glaubst, du bist müde.
Du lenkst dich ab.
Du arbeitest mehr.
Du isst etwas.
Du schaust Fernsehen.
Du scrollst durch Social Media.
Und vielleicht ist das alles gar nicht das eigentliche Problem.
Vielleicht ist es Angst.
In dieser Folge erzähle ich von zwei Erlebnissen, die mir am Wochenende passiert sind – und warum ich dabei erkannt habe, dass Angst sich bei jedem Menschen anders zeigt.
Denn die meisten merken ihre Angst gar nicht.
Sie merken nur ihr Muster.
Für mich ist es Müdigkeit.
Für andere Kontrolle.
Rückzug.
Ablenkung.
Oder Frust.
Vielleicht musst du deine Angst gar nicht besiegen.
Vielleicht musst du sie erst einmal erkennen.
Zwei Fragen für dich:
Kennst du dein eigenes Angstmuster?
Und:
Woran merkst du, dass gerade Angst in dir arbeitet – und wie gehst du dann damit um?
Kein Ratgeber.
Keine Motivation.
Sondern ein ehrlicher Gedanke darüber, warum Mut nicht bedeutet, keine Angst zu haben – sondern sie zu erkennen und trotzdem den nächsten Schritt zu gehen.
Folge 19
Du willst Vertrauen – aber eigentlich willst du Sicherheit
Ich wollte am Wochenende einfach entspannen.
Und habe gemerkt:
Ich war gar nicht im Vertrauen.
Ich war im Kontrollieren.
Alles sollte geplant sein.
Alles sollte passen.
Alles sollte so laufen, dass ich endlich abschalten kann.
Und genau da kam die Frage:
Wollen wir wirklich vertrauen?
Oder wollen wir nur die Garantie,
dass nichts Schlimmes passiert?
In dieser Folge geht es darum, warum Vertrauen oft mit Sicherheit verwechselt wird.
Denn Vertrauen bedeutet nicht:
„Es wird schon nichts passieren.“
Vertrauen bedeutet:
„Selbst wenn etwas passiert, werde ich einen Weg finden.“
Vielleicht hast du gar kein Vertrauensproblem.
Vielleicht hast du Angst, verletzt zu werden.
Angst, Kontrolle abzugeben.
Angst, nicht damit umgehen zu können, wenn etwas anders läuft.
Aber Vertrauen beginnt nicht dort, wo alles sicher ist.
Vertrauen beginnt dort,
wo Sicherheit aufhört.
Zwei Fragen für dich:
Wo suchst du gerade Vertrauen,
obwohl du eigentlich Sicherheit willst?
Und:
Vertraust du dir wirklich,
dass du mit Unsicherheit umgehen kannst?
Kein Ratgeber.
Kein Konzept.
Sondern ehrliches Hinschauen.
Folge 18
Du genießt dein Leben nicht – du bewertest es
Kennst du das?
Du hattest eigentlich einen richtig schönen Tag.
Zeit mit deiner Familie.
Du warst draußen.
Ihr habt gelacht.
Vielleicht wart ihr Eis essen, spazieren oder einfach mal gemeinsam unterwegs.
Und am Abend kommt plötzlich dieser Gedanke:
„Was habe ich heute eigentlich gemacht?“
Oder noch schlimmer:
„Was hätte ich heute alles machen können?“
In dieser Folge geht es darum, warum wir so oft den falschen Maßstab an unser Leben anlegen.
Denn viele von uns bewerten ihre Tage nach Leistung.
→ Was habe ich geschafft?
→ Was habe ich erledigt?
→ Was hat Geld gebracht?
→ Was hat mich vorangebracht?
Und genau dabei übersehen wir manchmal das Wertvollste.
Nicht jeder wertvolle Tag bringt Geld.
Manche Tage bringen dich einfach nur zurück zu dir.
Vielleicht war dein Tag nicht unproduktiv.
Vielleicht hast du ihn nur falsch bewertet.
Zwei Fragen für dich:
Woran misst du gerade einen guten Tag?
Und:
Was war heute wertvoll, auch wenn es nichts „gebracht“ hat?
Kein Ratgeber.
Kein Konzept.
Sondern ehrliches Hinschauen.
Folge 17
Hörst du eigentlich zu – oder willst du nur beurteilen?
Vor ein paar Wochen hatte ich eine Situation an einer Bushaltestelle, die mir ziemlich die Augen geöffnet hat.
Noch bevor ich überhaupt wusste, was passiert ist,
hatte ich innerlich schon jemanden verurteilt.
Ein Mensch mit lauter Musik.
Bierflasche in der Hand.
Aggressiv.
Laut.
Und sofort ging das Kopfkino los.
In dieser Folge geht es darum, wie schnell wir Menschen beurteilen,
ohne ihnen wirklich zuzuhören.
Denn oft hören wir gar nicht mehr zu, um zu verstehen.
Wir hören zu, um:
→ unsere Meinung zu bestätigen
→ Schubladen zu füllen
→ uns selbst sicher zu fühlen
Und genau dabei vergessen wir manchmal,
dass hinter jedem Verhalten auch eine Geschichte steckt.
Diese Begegnung hat mir gezeigt, wie schnell auch ich Menschen abstemple –
und wie anders Gespräche werden können,
wenn man sich traut, wirklich zuzuhören.
Nicht belehrend.
Nicht wertend.
Sondern ehrlich interessiert.
Zwei Fragen für dich:
Wen hast du zuletzt beurteilt,
ohne ihn wirklich zu kennen?
Und:
Hörst du Menschen wirklich zu –
oder suchst du nur nach Dingen, die deine Meinung bestätigen?
Kein Ratgeber.
Kein Konzept.
Sondern ehrliches Hinschauen.
Folge 16
Noch nicht aufgegeben – oder traust du dich nur nicht aufzuhören?
Wann hast du das letzte Mal aufgegeben?
Und wie hat sich das angefühlt?
War da Scham?
Dieses Gefühl: Ich hab’s nicht geschafft?
Oder war da vielleicht sogar Erleichterung?
In dieser Folge geht es darum, warum Aufgeben oft so negativ bewertet wird –
und warum viele Menschen an Dingen festhalten, die längst nicht mehr zu ihnen passen.
Denn nicht alles, was du loslässt, ist eine Niederlage.
Manchmal halten wir nicht durch, weil es richtig ist.
Sondern weil wir Angst haben, wie es aussieht, wenn wir aufhören.
→ Was denken die anderen?
→ War alles umsonst?
→ Habe ich versagt?
→ Habe ich zu früh aufgegeben?
Vielleicht ist Aufgeben gar nicht immer Scheitern.
Manchmal ist es Ehrlichkeit.
Und vielleicht braucht es mehr Mut, umzudrehen,
als stur weiterzugehen.
Zwei Fragen für dich:
Wo hältst du gerade fest,
nur damit es nicht nach Aufgeben aussieht?
Und:
Wo wäre es ehrlicher, einen Schritt zurückzugehen
und anders abzubiegen?
Kein Ratgeber.
Kein Konzept.
Sondern ehrliches Hinschauen.
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