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Greift ein Hacker ein Unternehmen an, nutzt er meistens nicht das SAP-System als Einstiegspunkt. „Der Hacker hat ja davor schon unheimlich viel gemacht“, erklärt Holger Bruchelt von Microsoft. Oft beginnt es mit einer Phishing-Mail, auf die ein Mitarbeiter klickt. Auf diese Weise gelangt der Angreifer ins System und sucht nach Schwachstellen – zum Beispiel im SAP-System.
Deshalb müssen Unternehmen Security ganzheitlich denken, betont Holger Hügel von SecurityBridge. Diese Lösung analysiert SAP-Systeme und erkennt Anomalien im Nutzerverhalten. Microsoft steuert Informationen aus dem gesamten IT-Umfeld bei, wodurch ein umfassendes Bild entsteht: Stammt der Angriff vielleicht von einem Benutzer, dessen E-Mail-Konto bereits kompromittiert wurde?
Durch die Kombination der Daten können Unternehmen Hacker frühzeitig erkennen und den Schaden begrenzen. Doch technische Maßnahmen allein reichen nicht, eine wichtige Rolle spielt auch das Sicherheitsbewusstsein in der Belegschaft. „Der User ist die größte Schwachstelle in einem Unternehmen“, warnt Hügel.
Deshalb müssen Firmen ihre Angestellten sensibilisieren und trainieren.
Die beiden Experten appellieren an CEOs und Aufsichtsräte, das Thema ernst zu nehmen:
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Greift ein Hacker ein Unternehmen an, nutzt er meistens nicht das SAP-System als Einstiegspunkt. „Der Hacker hat ja davor schon unheimlich viel gemacht“, erklärt Holger Bruchelt von Microsoft. Oft beginnt es mit einer Phishing-Mail, auf die ein Mitarbeiter klickt. Auf diese Weise gelangt der Angreifer ins System und sucht nach Schwachstellen – zum Beispiel im SAP-System.
Deshalb müssen Unternehmen Security ganzheitlich denken, betont Holger Hügel von SecurityBridge. Diese Lösung analysiert SAP-Systeme und erkennt Anomalien im Nutzerverhalten. Microsoft steuert Informationen aus dem gesamten IT-Umfeld bei, wodurch ein umfassendes Bild entsteht: Stammt der Angriff vielleicht von einem Benutzer, dessen E-Mail-Konto bereits kompromittiert wurde?
Durch die Kombination der Daten können Unternehmen Hacker frühzeitig erkennen und den Schaden begrenzen. Doch technische Maßnahmen allein reichen nicht, eine wichtige Rolle spielt auch das Sicherheitsbewusstsein in der Belegschaft. „Der User ist die größte Schwachstelle in einem Unternehmen“, warnt Hügel.
Deshalb müssen Firmen ihre Angestellten sensibilisieren und trainieren.
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