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Prozessoren bestehen nicht nur aus Rechenwerken und zahlreichen Controllern für RAM, PCI Express und andere Schnittstellen. Sondern sie enthalten auch sehr viel schnellen Pufferspeicher, den sogenannten Cache.
Caches stecken in allen aktuellen x86-Prozessoren von AMD und Intel, in ARM-Prozessoren für Server und Smartphones sowie auch in RISC-V-Prozessoren. Fast alle haben sogar mehrere unterschiedliche Caches: Level 1, Level 2, Level 3, manchmal sogar Level 4 oder Level 0. Zudem gibt es System Level Cache.
Wie unterscheiden sich diese Caches, was bringen sie und wie entscheiden CPU-Designer, wie viel Cache es sein soll? Der c’t-Redakteur Christian Hirsch spricht mit seinem Kollegen Christof Windeck über CPU-Caches in Folge 2026/19 von „Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t“.
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Die etablierten LCD-Schirme haben bei Fernsehern weiter mit großem Abstand die Nase vorn: Nur ein Bruchteil der verkauften Geräte nutzt OLED-Panels. Letztere zeigen dank tieferem schwarz höhere Kontraste und schalten schneller. Aber sie sind immer noch teurer. Und moderne LCDs mit Mini-LED-Backlights zeigen ebenfalls tolle Bilder und können manches auch besser als OLEDs: Mit sehr hoher Leuchtdichte eignen sie sich besser für helle Räume.
Die TV-Hersteller entwickeln sowohl LCD- als auch OLED-Technik weiter. Sie arbeiten aber auch an neuen Verfahren wie selbstleuchtenden Quantenpunkten (Electroluminescent Quantum Dots, EL-QD).
Doch nicht nur die TV-Panels verändern sich. Enormer Kostendruck verwandelt den Markt und chinesische Firmen wachsen stark. TCL hat die Mehrheit der Home-Entertainment-Sparte von Sony gekauft, Skyworth steigt bei Panasonic ein. Und die TV-Marken suchen nach neuen Geldquellen wie werbefinanziertem Streaming, also Free Ad-Supported Streaming TV (FAST).
Auf der IFA in Berlin spricht die TV-Expertin und c’t-Redakteurin Ulrike Kuhlmann mit ihrem Kollegen Christof Windeck über TV-Trends. Folge 2026/18 von „Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t“.
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Rechnen im Speicher statt im Prozessor, das klingt sehr innovativ. Tatsächlich ist die Idee aber schon jahrzehntealt und kommt praktisch zum Einsatz, wenn auch nur für wenige Spezialanwendungen. Der Supertrend KI könnte das ändern, weil In-Memory-Computing bei bestimmten KI-Anwendungen große Vorteile hat.
Außerdem ist In-Memory-Computing technisch spannend. Beispielsweise arbeiten leicht veränderte Flash-Speicherzellen als analoge Rechenwerke. Aber es gibt auch RAM-Chips mit eingebauten Multiplizierern sowie Computational Storage, also Speichermedien, die sich selbst durchsuchen können.
Der c’t-Redakteur Christof Windeck spricht mit seinem Kollegen Carsten Spille über die vielen verschiedenen Ideen für Near-Memory-Computing, In-Memory-Computing, Processing-in-Memory oder auch Computational Storage: Folge 2026/17 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t.
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Langzeit-Datenarchive stellen besondere Anforderungen, für die sich gängige Speichermedien schlecht eignen. Sie sollen Jahrzehnte überstehen, viele Daten auf kleinem Raum speichern, möglichst robust sein, aber auch wenig Energie schlucken. Schnelles Beschreiben hingegen ist kein Muss.
Bisher kommt für Datenarchive beispielsweise Magnetband (Tape) zum Einsatz, aber dabei muss jedes einzelne Band nach einigen Jahren auf ein neues umkopiert werden. Mehrere Firmen entwickeln daher spezielle Langzeit-Speichermedien mit robusten Basismaterialien wie (Quarz-)Glas oder Keramik.
Welche konkurrierenden Konzepte die besten Chancen auf Serienreife haben, erläutert der c’t-Redakteur Lutz Labs im Gespräch mit seinem Kollegen Christof Windeck: Folge 16/2026 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t.
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Bei der Ankündigung neuer Rechenzentren sind häufiger Angaben wie Megawatt oder Gigawatt zu lesen statt Peta- oder Exaflops. Es geht also um elektrische Leistung (Watt) statt um Rechenleistung in Operationen pro Sekunde.
Das mag auf den ersten Blick überraschen, aber es gibt handfeste Gründe dafür. Beispielsweise werden viele Rechenzentren werden erst Jahre nach ihrem Bau komplett bestückt. Und im Laufe ihrer Nutzungszeit, die 20 bis 30 Jahre dauern kann, halten mehrere neue Generationen von Servern Einzug. Dadurch kann sich die Rechenleistung bei gleichbleibender Leistungsaufnahme vervielfachen.
Abgesehen davon gibt es keine Standards, mit denen sich die Rechenleistung beliebiger Computer für unterschiedliche Zwecke sinnvoll vergleichen lässt. Auf Angaben der Hersteller ist schon gar kein Verlass, weil diese oft Daten nennen, die für die Praxis wenig Bedeutung haben.
Der c’t-Redakteur Christof Windeck diskutiert mit seinem Kollegen Carsten Spille, was der Anschlusswert von Rechenzentren verrät: Folge 2026/15 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t.
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Vor 31 Jahren gründete Arnold Nipper in Frankfurt am Main einen der weltweit größten Internet-Knotenpunkte: den DE-CIX. Mehr als 4000 internationale Betreiber koppeln darüber ihre Netze mit denen der Konkurrenten. Pro Jahr rauschen mehr als 70 Exabyte an Daten durch die Switches, die DE-CIX mittlerweile an mehreren deutschen Standorten sowie in mehreren Ländern international betreibt.
Diese Erfolgsgeschichte war 1995 nicht absehbar, aber offensichtlich trafen Arnold Nipper und seine Mitstreiter seinerzeit weitsichtige Entscheidungen.
Arnold Nipper spricht mit c’t-Redakteur Christof Windeck über die Ideen und Konzepte des DE-CIX, die rasante Entwicklung und seine Sicht auf die Entwicklung des Netzes. Folge 2026/14 von „Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t“.
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Seit rund 13 Jahren soll die Funktion UEFI Secure Boot Computer gegen Malware schützen. Wie der Name andeutet, soll Secure Boot verhindern, dass sich manipulierte Bootloader einnisten, die beispielsweise Passwörter belauschen.
Secure Boot arbeitet mit kryptografischen Signaturen und Zertifikaten, die im nichtflüchtigen (Flash-)Speicher von PC-Mainboards und Notebooks hinterlegt sind. Weil die ursprünglichen Zertifikate aus dem Jahr 2011 nach 15 Jahren ablaufen, also 2026, tauscht Microsoft sie per Windows Update aus. Dabei gibt es jedoch Pannen und es zeigen sich an mehreren Ecken grundsätzliche Schwächen des Konzepts. Das führt in manchen Fällen dazu, dass ältere Computer plötzlich nicht mehr starten.
Der c’t-Redakteur Christof Windeck berichtet seit vielen Jahren über das UEFI-BIOS und Secure Boot. Er erklärt im Gespräch mit seinem Kollegen Carsten Spille, wo es hakt und was Betroffene nun tun können: Folge 2026/13 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t.
Mehr zum Thema UEFI Secure Boot erklärt diese Podcast-Folge:
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Ohne Technik, die den Stromdurst zügelt, könnten moderne Prozessoren ihre enorme Rechenleistung nicht entfalten. Denn würden einfache alle Abermilliarden Transistoren eines solchen Chips gleichzeitig takten, würde er zu heiß. Andererseits helfen Turbo-Funktionen dabei, das Potenzial moderner Prozessoren möglichst weit auszureizen. Im Leerlauf wiederum dürfen CPU, GPU und RAM nur am Strom nippen, damit Notebooks, Tablets und Smartphones lange mit Akkustrom laufen.
Schon diese kurze Beschreibung zeigt, wie vertrackt die Stromsparfunktionen in aktuellen Chips arbeiten. Die Technik wird oft auch Power Management genannt, etwas schief übersetzt mit Energieverwaltung oder Leistungsverwaltung. Darüber spricht c’t-Redakteur Christian Hirsch mit seinem Kollegen Christof Windeck in Folge 2026/12 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t.
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Wir sprechen über die spannendsten Neuigkeiten von der Computex 2026 in Taipeh. Sie ist nach der CES zu Jahresbeginn in Las Vegas die weltweit wichtigste Veranstaltung für IT-Hardware.
Schon am Vortag setzte sich Nvidia-Chef Jensen Huang in Szene, der in Taiwan wie ein Popstar gefeiert wird. Er kündigte den lang erwarteten ARM-Prozessor für Windows-11-Notebooks an, der als „N1“ entwickelt wurde: nun heißt er RTX Spark. Außer auf PC-Spiele zielt er vor allem auf KI-Anwendungen. RTX Spark soll keine Eintagsfliege sein, sondern AMD, Intel, Qualcomm und letztlich auch Apple auf Dauer Konkurrenz machen. Für 2028 ist bereits ein Nachfolger geplant. Und außer Linux soll auch Windows auf dem dicken Workstation-Prozessor GB300 Spark laufen.
Auch AMD, Intel, Qualcomm und viele andere Chiphersteller brachten Neuheiten zur Computex. Darüber sprechen die c’t-Redakteure Die c’t-Redakteure Carsten Spille und Christof Windeck in Folge 2026/11 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t.
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Gefälschte Hardware ist nicht auszurotten. Kaum zwei Jahre nachdem im Jahr 2000 die ersten USB-Sticks auf den Markt kamen, berichtete c’t in Ausgabe 16/2002 über gefälschte Speicherstäbchen. Seither hat sich die Situation nicht verbessert, sondern es kamen auch Fälschungen von SD-Karten, MicroSD-Karten, internen und externen SSDs sowie Festplatten auf den Markt.
24 Jahre umfassende Berichterstattung in c’t und bei heise online haben wenig genutzt, weiterhin schreiben uns immer wieder betrogene Käufer.
Im Podcast Bit-Rauschen klären wir deshalb auf: Weshalb es vergleichsweise einfach ist, bestimmte Flash-Speichermedien zu manipulieren. Welche Probleme „Fake Flash“ verursacht und wie Sie es entlarven können. Wir geben auch Tipps zum sicheren Einkauf. Schließlich sprechen wir auch über die Betrugswelle bei internen 3,5-Zoll-SATA-Festplatten sowie Fälschungen von USB-Festplatten.
Der c’t-Redakteur Lutz Labs hat viel Erfahrung mit dem Thema und spricht mit seinem Kollegen Christof Windeck: Folge 2026/10 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t.
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