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In der Gegenwart fehlt es oft an Hoffnung. Janna Dreckkötter gibt auch in scheinbar aussichtslosen Situationen nicht auf, und engagiert sich für Menschen, die ein besonders schweres Los haben.
Nicht nur Kinder und Jugendliche wünschen sich oft, zaubern zu können. Die Vorstellung ist verlockend. Allerdings lernen die meisten früher oder später, dass es echte Zauberei außerhalb von Romanen und Filmen nicht gibt. Aber: Es gibt die Bühnenmagie. Und die bringt einen – wenn sie gekonnt vorgetragen wird – schon manchmal ins Grübeln, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht.
Während einer ungewöhnlichen Reise entstand bei Eva und Tim Correia Dias eine Idee, vielleicht sogar ein Traum. Beide waren vertraut mit der Gastronomie, und hatten dort ihre Positionen gefunden. Aber der Traum ließ sie nicht los – und dank mehrerer glücklicher Fügungen konnten sie ihn dann in Neuwied umsetzen.
Wenn "Corzilius, Dames & Hoff" in Neuwied und Umgebung auftreten, darf man davon ausgehen, dass alle Plätze gefüllt sind. Das Trio hat sich eine treue Fangemeinde erspielt, und überrascht diese immer wieder mit interessanten Interpretationen – das Repertoire besteht aus bekannten und weniger bekannten Songs mit recht unterschiedlicher Herkunft. Das Trio spielt, was ihm gefällt – und das kommt beim Publikum an.
Während des Gesprächs mit Philipp Meyer ging es nicht gerade ruhig zu – zum einen wurde rundherum fleißig daran gearbeitet, Stände und Karusselle für die anstehende Pfingstkirmes aufzubauen. Zum anderen klingelte das Telefon des Schaustellers mehrfach – denn wenn die Saison erst mal losgeht, bleiben im Schausterllergewerbe kaum noch ruhige Minuten.
Seit 2008 gibt es in Neuwied die Veranstaltung "Kunst im Karree" – ausgedacht von Ulrich Adams und Volker Frohneberg. Als die beiden im Jahr 2022 die Entscheidung getroffen haben, das Projekt selbst nicht mehr weiterzuführen, war die Gefahr groß, dass dies das Ende der Ausstellungsreihe bedeutet. Was sicher viele Künstler und Künstlerinnen sowie die Besucher sehr bedauert hätten.
Heute mal etwas Eigenwerbung: Jörg Sartorius erklärt, was es mit der Veranstaltungsreihe auf sich hat, die wir gemeinsam in die Welt bringen.
Wir leben in bewegten Zeiten. Vieles scheint sich ständig zu
Sich vorzustellen, wie das Leben in der Zeit war, als der Leseverein gegründet wurde, ist nicht leicht. Katholischen Männern war es damals nicht ohne Weiteres erlaubt, Presseerzeugnisse und Bücher zu lesen, und sich darüber auszutauschen. Vor 150 Jahren gründeten sie so in Neuwied – wie auch in anderen STädten des Rheinlandes einen Verein, in dem sie gemeinsam Lesen durften. Die Vereinsgaststätte in der Marktstraße war lange Zeit auch unter dem Namen "Leseverein" bekannt. Inzwischen kennt man sie als Restaurant Singapur. Im Saal im Obergeschoss hatte ich Gelegenheit, mit den beiden Vorsitzenden des Vereins, Thorsten Dreistein-Faustmann und Ralf Winn zu sprechen.
Das Icehouse in Neuwied ist ein Phänomen: Während sich viele andere Dinge – speziell was die Freiezeitgestaltung anbelangt – seit seiner Eröffnung im Jahr 1977 massiv geändert haben, bleibt die Eislaufhalle ein Publikumsmagnet, und ist nicht nur bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt.
Es hat ein paar Monate gedauert – denn René Heinersdorff ist meistens nur für kurze Zeit in der Deichstadt. Und wenn er hier ist, lastet ihn sein Job gut aus. Vor der gelungenen Premiere von "Nein zum Geld!" fand er aber doch ein Stündchen, um das Geburtstagsgeschenk einzulösen, das ich ihm zu seinem 60. angeboten hatte.
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