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Erfunden haben sie das Azubi Speddating nicht. Aber Neuwied war einer der ersten Orte, in dem es durchgeführt wurde. Anfang März ist es wieder so weit: Junge (und auch nicht ganz junge) Menschen, die sich für eine Ausbildung interessieren, können in Kurzgesprächen einen ersten Eindruck von verschiedenen Berufen und möglichen Ausbildungsbetrieben bekommen. Arbeitgeber können sich dabei gleich ein Bild von Interessenten und Interessentinnen machen. Wie das funktioniert, erklären die Organisatoren im Podcast-Gespräch.
Schon vor einigen Wochen wurde ich von einer Hörerin darauf hingewiesen, dass sich der Stadionmord im Januar zum 50. Mal jährt. Sofort erinnerte mich das daran, wie erschreckend dieses Ereignis damals für mich als Kind war. Das Stadion wurde zu einem unheimlichen Ort.
Wenn Fredi Winter darüber spricht, dass er ein eher ängstliches und recht schüchternes Kind war, fällt es heute scher, das zu glauben. Seit Jahrzehnten steht er in Neuwied in der Öffentlichkeit, und diese Eigenschaften scheinen ihm mittlerweile fremd zu sein.
Das Schild an der ehemaligen Kinzing-Schule in der Friedrichstraße war mir schon öfter aufgefallen. Erstaunlicherweise habe ich die Leiterin der Aisthetos Akademie aber erst vor kurzm kennengelernt. Schnell war klar, dass sie genau zu den Menschen zählt, um die es bei "Jeder en Ferscht" geht – sie ist sehr umtriebig, in Neuwied verwurzelt – und es macht einfach Spaß, ihr zuzuhören.
Es könnte daran liegen, dass die vergangenen Monate sehr bewegt waren, und dadurch lokale Themen neben den weltweiten Ereignissen etwas verblasst sind. Jedenfalls gab es bei "Jeder en Ferscht" längere Zeit nichts Neues.
Werner Zupps äteste Erinnerungen an Neuwied sind nicht besonders klar – und auch nicht gerade positiv. Als er vor etwas mehr als 35 Jahren zum Pfarrer der Marktkirche ernannt wurde, ahnte er noch nicht, wie eng seine Verbindung zu Neuwied einmal werden sollte.
Das ist die bisher schnellste Episode: Als ich am Mittwochnachmittag den Platzmeister Pascal Stoltze und den Kirmes-Enthusiasten Markus Preis kennengelernt habe, war mir klar: Die beiden müssen vors Mikro. Eine Podcast-Episode zur Kirmes ist allerdings nur sinnvoll, wenn die Kirmes läuft. Also sind wir früh aufgestanden und haben uns kurz gefasst.
Seitdem Russland die Ukraine überfallen hat gibt es auch hier in der Region viele Hilfsangebote, die sehr unterschiedlich aufgestellt sind. Nicht immer ist klar, ob die Unterstützung tatsächlich dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Björn Rodday und Rolf Ehlers (treue HörerInnen kennen den Leiter der Landesmusikakademie schon) haben ihre direkten Kontakte genutzt. Im Gespräch schildern sie ihre Abenteuer bei der Reise zur Musikakdemie in Lwiw.
Katholische Kirche und Gegenwartskunst – das scheint auf den ersten Blick nicht zusammenzupassen. In Neuwied ist aus einer zufällien Konstellation das Projekt ION entstanden, das genau diese beiden Pole verbindet. Anlässlich einer der Aktionen war Pfarrer Oliver Seis schon in Episode 9 zu Gast bei "Jeder en Ferscht".
Heiner Kloft ist mit Leib und Seele Wirt. Dementsprechend hat er zwei schwierige Jahre hinter sich. Doch aktuell verbreitet er viel Zuversicht – wie es dazu kommt, warum er an der Optik des American fast nichts ändert, und wo er die Trends aufgreift, die er in seinem "Wohnzimmer" aufnimmt, verrät er in diesem Gespräch. Und auch, was er dort im Laufe des Jahres noch plant.
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