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Die Hofkonzerte, die zunächst aus der Not geboren waren haben in den vergangenen beiden Jahren viele Besucher zur Landesmusikakademie gelockt. Und gzeigt, dass dort nahezue die gesamte Bandbreite musikalischer Aktivitäten vertreten ist.
Mit dem Podcast habe ich während der Pandemiezeit begonnen – und würden die Einschränkungen nicht so lange anhalten, hätte ich das Gespräch mit den Machern von "66 Minuten" sicher schon längst geführt.
Neuwied würde es nicht geben, wenn sich hier nicht Menschen völlig unterschiedlicher Herkunft angesiedelt hätten. Bis zur Zeit der Verfolgung im dritten Reich gab es hier auch eine große jüdische Gemeinde. Die Erinnerung daran ist weitgehend verblasst.
Seitdem es den Neuwied-Podcast gibt war klar: Hier muss es auch ein Gespräch mit dem Zoodirektor geben. Doch während der Lockdown-Phase wäre das vermutlich eher traurig verlaufen. Doch jetzt darf der Zoo wieder beinahe ohne Einschränkungen besucht werden – und außerdem bieten sich für das Lern- und Veranstaltungsangebot durch das neue Schulgebäude ganz neue Möglichkeiten. Wie es dazu kam, dass dies in der für den Zoo so schweren Phase gebaut werden konnte, erfhart ihr in diesem kurzweiligen Gespräch – das wir sicher bei nächster Gelegenheit fortsetzen werden.
Die erste Gelegenheit, die sich mir geboten hat mit Tim Ohnemüller zu sprechen, habe ich versäumt – wir saßen bei einer Gesellschaft an verschiedenen Tischen. Im Lauf des Abends berichteten mehrere andere TeilnehmerInnen, dass sie die Pläne von Tim anghört haben. Und dass die gut sind. Und dass der Mann dafür brennt, sie umzusetzen.
Für das Gespräch mit Andreas Schwab haben wir den passenden Ort ausgewählt: Gemeinsam sind wir durch den Wald zwischen Neuwied und Anhausen gegangen. Ich glaube, die Umgebung hat sich auf den Dialog ausgewirkt. Er ist deutlich ruhiger und gelassener als andere Episoden.
Ich war mal wieder beim Arzt – um genauer zu sein, der Arzt war bei mir. Wer Uwe Dockhorn schon mal persönlihc erlebt hat, wird ihn wohl nicht so schnell vergessen: Er trägt das herz auf der Zunge, spricht auch unangenehme Themen an – und ist trotzdem ein sehr zugewandter und verständnisvoller Mensch.
Seit einigen Jahren verbringen Hans-Joachim Feix und K. D. Boden viel Zeit auf dem alten Friedhof in Neuwied. Hätte man vor einigen Jahren den Dingen ihren Lauf gelassen, wäre an dessen Stelle längst ein Parkhaus errichtet worden.
Die Kirchen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Auf besondere Art gilt das für die Citykirchen: Die sind in Städten angesiedelt und machen mit ungewöhnlichen Aktionen auf sich aufmerksam – etwa indem ein Bischof vor Weihnachten in einem Kaufhaus Geschenke für die Kunden einpackt. Oder indem in Fupgängerzonen "Aschkreuze to go" angeboten werden.
Die runde Zahl wird mit einem besonderen Ort für die Aufanhme gefeiert: Ich habe das Amt für Stadtmarketing besucht, das – zusammen mit dem Standesamt und der Stadtbibliothek – im historischen Rathaus beheimatet ist.
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