Muss man den Verstand an der Garderobe abgeben, wenn man die Bibel liest? Und wie verhalten sich die Ergebnisse moderner Bibelwissenschaft mit dem Glauben? Es gibt einen Umgang mit der Heiligen Schrift jenseits von Fundamentalismus und totaler Skepsis.
Klingt einfacher als es ist, entscheidet aber viel. Wie geht das, sich selbst lieben? Und wo ist die Grenze zwischen gesunder Selbstsorge und krankem Egoismus? Die gute Nachricht: das kann man lernen und es hat so richtig viel mit der Liebe Gottes zu tun.
Wie kommt man eigentlich darauf, an Gott zu glauben? Warum dann nicht auch gleich an fliegende Teppiche und Feen? Gibt es rationale Argumente dafür? Dieser Vortrag behauptet: der Glaube an Gott ist nicht nur mit rationalem Denken und der Wissenschaft vereinbar, sondern sogar die logisch überzeugendere Alternative. Freilich bleiben zwei gewichtige Gründe, sich gegen den Glauben an Gott zu entscheiden…
In der Unterschiedlichkeit der Geschlechter und ihrer Anziehungskraft leuchtet viel Tieferes auf als die Biologie erklären kann. Zusammenwirken von Verschiedenem ist ein Grundprinzip der ganzen Schöpfung. Nicht der Kampf der Arten gegeneinander (Darwin) ist die Grundstruktur, sondern die Liebe. Der Schöpfer ist die Liebe und in sich bereits Gemeinschaft.
Was ist eigentlich die Botschaft des Christentums? Kann man nicht auch ein guter Mensch sein, ohne an Gott zu glauben? Ein Vortrag von der MEHR 2018, der es in sich hat.
Kopf oder Herz? Vertrauen oder Angst? Rationalität oder Spiritualität? Was bestimmt Dein Leben? Wie willst Du leben? Wonach sehnst Du Dich – wirklich?
Egal, ob du eher ein rationaler oder spiritueller Mensch bist, ob du glaubst oder nicht. Johannes Hartl lädt Menschen auf die Suche nach dem Echten, Tiefen und Wahren ein. Ausbrechen. Ankommen.