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Juli Zeh ist Schriftstellerin, Juristin und ehrenamtliche Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg. 2001 ist ihr erster Roman “Adler und Engel” erschienen, der direkt ein Welterfolg wurde. Danach ging es mit großen Schritten weiter. Mein Juli Zeh Erweckungsmoment war ihr Gesellschaftsroman “Unter Leuten” – es gibt wenige Bücher, über die ich so viel nachdenken und sprechen musste. Und ich bin nicht der einzige, der Redebedarf nach ihren Büchern hat. Ihr Roman “Corpus Delicti” gehört mittlerweile zur Schullektüre.
Neben weiteren Romanen wie “Leere Herzen”, “Neujahr” und “Spieltrieb” hat Juli Zeh Theaterstücke, Essays und ein Kinderbuch geschrieben und sie hat einige Auszeichnungen erhalten, unter anderem den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Jahr ist ihr neuer Roman “Über Menschen” erschienen. Darin bearbeitet sie das, wovor gerade einige Stadtmenschen in meinem Umfeld Angst haben. Die Frage: Was ist, wenn man aufs Land zieht und derdie Nachbarin ein Neonazi ist?
Das Gespräch ist ein wilder Ritt: Wir starten bei Pferden und enden beim Bürgerkrieg. Dazwischen sprechen wir über Feminismus (und was der mit Pferden zu haben könnte), Digitalisierung, ihren Schreibprozess, ihre verschiedenen Rollen. Es geht um das Aushalten von Widersprüchen und Demokratie. Ein großes Thema in unserem Gespräch ist Identität und die Frage, ob und wozu wir Identitäten eigentlich brauchen?
MEIN GAST:
DINGE:
WERBEPARTNER:
MITARBEIT:
MEIN ZEUG:
By Matze Hielscher & Mit Vergnügen4.5
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Juli Zeh ist Schriftstellerin, Juristin und ehrenamtliche Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg. 2001 ist ihr erster Roman “Adler und Engel” erschienen, der direkt ein Welterfolg wurde. Danach ging es mit großen Schritten weiter. Mein Juli Zeh Erweckungsmoment war ihr Gesellschaftsroman “Unter Leuten” – es gibt wenige Bücher, über die ich so viel nachdenken und sprechen musste. Und ich bin nicht der einzige, der Redebedarf nach ihren Büchern hat. Ihr Roman “Corpus Delicti” gehört mittlerweile zur Schullektüre.
Neben weiteren Romanen wie “Leere Herzen”, “Neujahr” und “Spieltrieb” hat Juli Zeh Theaterstücke, Essays und ein Kinderbuch geschrieben und sie hat einige Auszeichnungen erhalten, unter anderem den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Jahr ist ihr neuer Roman “Über Menschen” erschienen. Darin bearbeitet sie das, wovor gerade einige Stadtmenschen in meinem Umfeld Angst haben. Die Frage: Was ist, wenn man aufs Land zieht und derdie Nachbarin ein Neonazi ist?
Das Gespräch ist ein wilder Ritt: Wir starten bei Pferden und enden beim Bürgerkrieg. Dazwischen sprechen wir über Feminismus (und was der mit Pferden zu haben könnte), Digitalisierung, ihren Schreibprozess, ihre verschiedenen Rollen. Es geht um das Aushalten von Widersprüchen und Demokratie. Ein großes Thema in unserem Gespräch ist Identität und die Frage, ob und wozu wir Identitäten eigentlich brauchen?
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