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Heute habe ich konkreten Anlass, mich zu freuen: Die 111. Episode ist im Kasten!
Aber warum sich nur alle Jubeljahre freuen?
Warum nicht täglich, auch und gerade beim Lernen, auf die Uhr schauen und spontan gute Laune kriegen?
Hat dir diese Folge und insbesondere die Art und Weise, wie ich an Jura rangehe, gefallen?
Willst du Jura und insbesondere das Zivilrecht endlich verstehen und dann meistern?
Dann schau doch mal vorbei und probiere den Kursbereich 14 Tage lang kostenfrei aus.
Richtig planen ist wertvoll, aber auch schwierig.
Es gibt aber mehrere Tricks, mit denen du dich Schritt für Schritt daran gewöhnen kannst, planvoll und gelassen dein Lernen (und sonstiges Leben) zu gestalten.
Hat dir diese Folge und insbesondere die Art und Weise, wie ich an Jura rangehe, gefallen?
Dann schau doch mal vorbei und probiere den Kursbereich 14 Tage lang kostenfrei aus.
Strategisch lernen ist gut. Nur solltest du aus der Info, dass in deinem Bundesland das Nebengebiet X nicht so oft in Klausuren kommt, nicht den falschen Schluss ziehen.
Übrigens entsteht gerade in meinem Mitgliederbereich der Kurs Handelsrecht. Wenn du Interesse hast, dann komm doch vorbei - die Mitgliedschaft ist 14 Tage lang für dich kostenfrei!
Brauchst du Unterstützung in deinem Jurastudium und/oder der Examensvorbereitung?
Dann geht es im nächsten Schritt hier weiter.
Was mir gerade eine Professorin berichtete, die aktuell eine Examensklausur korrigiert.
Heute eine brandaktuelle Folge, quick & dirty und on the road aufgenommen.
Wo stehst du in dieser Hinsicht?
Zwei Fragen interessieren brennend vor der mündlichen Prüfung:
Heute geht es um die erste Frage, insbesondere um die Frage, wie die Prüfer:innen auf die Themen der mündlichen Prüfung kommen.
Dabei geht es nicht nur um die sogenannten protokollfesten Prüfer:innen, obwohl ich auch hierzu ein paar Tipps geben kann.
Viel wichtiger ist mir, über die sonstigen üblichen Quellen zu reden.
Die Folge schließt mit einer Zusammenfassung, ein paar Empfehlungen und dem Appell, an Simulationen mündlicher Prüfungen teilzunehmen, natürlich auch gern bei mir im Mitgliederbereich. Das ist aber nicht die einzige Möglichkeit, viele Fakultäten bieten Simulationen an für ihre Studierenden, du kannst selbst in deiner Lerngruppe "simulieren".
Hat dir diese Folge und insbesondere die Art und Weise, wie ich an Jura rangehe, gefallen?
Willst du Jura und insbesondere das Zivilrecht einfach besser verstehen?
Dann schau doch mal vorbei!
Übungsklausuren sind ein wesentlicher Bestandteil des Jurastudiums, je früher man damit anfängt, desto besser. Allerdings sind Übungsklausuren gleichzeitig ein Instrument, das mehr oder weniger gekonnt eingesetzt werden kann. Hier meine Tipps, wie du Übungsklausuren effektiv in deine Vorbereitungsstrategie implementieren kannst.
Sehr oft werde ich gefragt, wie viele Übungsklausuren man denn geschrieben haben sollte, bevor man ins Examen geht. Eine Zahl habe ich noch nie genannt. Zum einen haben wir alle unser eigenes Lerntempo und selbst eine Person braucht in dem einen Fach mehr Training, in dem anderen weniger.
Übungsklausuren zu schreiben ist kein Selbstzweck! Es geht dabei auch nicht primär darum, neues juristisches Wissen zu erlangen. Freilich wird dir die Übungsklausur oft Wissenslücken aufzeigen bzw. in der Lösung wirst du Bereiche entdecken, die du dann im Lernen vertiefen willst. Das ist aber nicht der primäre Zweck, vielmehr geht es darum, für den Ernstfall, d.h. die scharfe Klausur, zu trainieren. Das Ziel ist also, irgendwann nur mit den zulässigen Hilfsmitteln + fünf Stunden am Stück (bei Klausuren im Studium weniger) zu schreiben. DARAUF willst du dich vorbereiten, und da wirst du deinen Schweinehund überwinden wollen. Denn der Impuls, frustriert doch einen Kommentar oder die Lösung heranzuziehen, wenn du bei der Lösung nicht weiterkommst, ist menschlich. Ebenso wie der Impuls, nach drei Stunden doch mal aufzustehen und der Tortur ein Ende zu bereiten. Hast du diese Impulse, machst du nichts falsch, sondern du bist ein menschliches Wesen. Ab hier ist es deine Aufgabe, dir eine Strategie zurechtzulegen, dazu mehr in Tipp 3.
Jetzt, wo du dein Ziel vor Augen hast, beginne, dich in seine Richtung zu bewegen. Mit welchem Tempo, das kannst nur du bestimmen! Das hängt davon ab, in welchem Stadium des Jurastudiums du dich befindest. Darüber hinaus ist auch relevant, wie gut du mit Druck umgehen kannst. Für die meisten wird es nach hinten losgehen, direkt von 0 auf 100 gehen zu wollen. Die Gefahr ist dann, dass du frustriert aufgibst und dich danach auch noch mies fühlst. Damit ist niemandem gedient!
Wenn du Interesse am erwähnten Examenskurs hast, kannst du dich hier registrieren.
Hat dir diese Folge und insbesondere die Art und Weise, wie ich an Jura rangehe, gefallen?
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Was du hören wirst
Im August ist ein guter Zeitpunkt, ein bisschen kürzer zu treten und innezuhalten. Das gilt für mich und den Podcast, aber auch für dich!
August - und nun?
Pause muss also sein und der August eignet sich gut dafür. Auch dann, wenn du keinen richtigen Urlaub machen wirst, ist es ein guter Zeitpunkt, aus dem Hamsterrad-Modus rauszukommen und ein bisschen "aufzuräumen".
Was du mit einem Akku gemeinsam hast
Geistige Tätigkeit wird oft unterschätzt in ihrer Schwere, gepaart mit Stress und Unsicherheit wird sie dich extrem auslaugen, wenn du nicht immer wieder innehältst und regenerierst. Das ist wie bei einem Akku: Ständig auf 100% sollte man ihn nicht laden, zwischen 60% und 80% ist es optimal, unter 40% sollte man ihn nach Möglichkeit nicht sinken lassen, sonst leidet seine Substanz.
Das ist beim geistigen arbeiten und lernen nicht anders: Ständig hält man (über-) motivierte und energetisierte 100% nicht aus, Jura ist nun mal kein Sprint, sondern ein Ultra-Marathon. 60%-80% sind da fürs "cruisen" ausreichend und sogar optimal, denn die lassen sich lange aufrecht erhalten. Das ist, wie wenn du statt zu sprinten gechillt traben würdest, da kommst du in der Summe auf Dauer viel weiter. Wenn du und deine Energie aber unter 40% fallen und du weitermachst, dann kannst du sogar Schaden anrichten und in die Nähe eines burnout gelangen.
Auguste Ideen
Warum nicht im August entweder richtig chillen oder juramäßig cruisen?
Chillen im Sinne von Urlaub, Regeneration, das ist auch ein Thema für sich, aber das gehört nicht hierher.
Juristisch cruisen, wie soll das gehen?
Schalte einen Gang zurück und mach langsamer. Setze den Fokus weniger auf "mehr, schneller, noch mehr" und konsolidier doch ein bisschen. Wo hast du Lücken, für die du nie Zeit hattest? Sind deine Unterlagen ein Bermuda-Dreieck? Was wäre, wenn du sie sortierst und vielleicht sogar veraltetes, das du eh nie anschauen wirst, wegschmeißt?
Und wann hast du dir zuletzt Gedanken auf der Meta-Ebene gemacht? MaW nicht darüber, was du morgen lernen wirst, sondern WIE du künftig lernen willst, was gut funktioniert, was nicht, wo du etwas ändern willst?
Ich kann dir verraten: Ich werde den August genau so gestalten, wie ich ihn dir empfehle:
Mit einer Pause nach außen, auch von diesem Podcast, und mit einer Mischung aus chillen und aus nachdenken.
Wir hören uns dann im September!
Was wäre, wenn wir dann alle zurückblicken auf einen gleichzeitig ruhigen und ertragreichen August?
Was wäre, wenn….?
Hat dir diese Folge und insbesondere die Art und Weise, wie ich an Jura rangehe, gefallen?
Willst du Jura und insbesondere das Zivilrecht einfach besser verstehen?
Dann schau doch mal vorbei!
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