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Die polnisch-deutsche Künstlerin Anna Kott arbeitet multidisziplinär und beschäftigen sich in ihren Werken mit Transformation. Gemeinsam mit der Kunsthistorikerin und Yogalehrerin Sabina Passauer entwickelt sie das Projekt Circle of Being, das sich aus einem Buch, Malerei, Affirmationskarten und Mediation zusammensetzt.
CIRCLE OF BEING: www.annakott.com https://www.youtube.com/channel/UCMRbwwtRmD1Z6f_0CGLWijA
Die polnisch-deutsche Künstlerin Anna Kott arbeitet multidisziplinär und beschäftigen sich in ihren Werken mit Transformation. Gemeinsam mit der Kunsthistorikerin und Yogalehrerin Sabina Passauer entwickelt sie das Projekt Circle of Being, das sich aus einem Buch, Malerei, Affirmationskarten und Mediation zusammensetzt. In der 3. Folge der 4-teiligen Serie sprechen wir mit den Beiden über das keltische Herbstfest Lughnasadh und das heutige Halloween sowie das Element Wasser, erfahren, wie sich ihre eigenen Projekte zwischenzeitlich weiterentwickelt haben und machen als Ausgleich zwei meditative Entspannungsübungen.
CIRCLE OF BEING: www.annakott.com https://www.youtube.com/channel/UCMRbwwtRmD1Z6f_0CGLWijA
Die langjährige künstlerische Leiterin der Österreichischen Kunstmesse ViennaContemporary hat nach ihrem Umzug in die USA 2018 im Silicon Valley das start-up blockchain.art mitbegründet. Wir sprechen mit Steinbrecher-Pfandt in unserer zweiten Folge zum Thema NFT, was man bei deren Kauf beachten sollte und wie Wallets, Marktplätze und Gebühren funktionieren. www.blockchain.art
Foto Samantha Casolari
Dr. Patrizia Munforte ist Fotohistorikerin. Sie beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Thema der Totenfotografie und Trauerbilder. Ihre Dissertation wurde unter dem Titel: 'Trauerbilder und Totenporträts: Nordamerikanische Miniaturmalerei und Fotografie im 19. Jahrhundert' 2018 publiziert. Von 2012-2020 war sie am Center for Studies in the Theory and History of Photography der Universität Zürich als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin, 2017-2018 in der Abteilung Historische Fotografie am Schweizer Landesmuseum und von 2019-2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fotomuseum Winterthur tätig. Ab April 2022 wird sie Sammlungskuratorin am Fotomuseum Winterthur.
Wir sprechen mit Patrizia über die Totenporträtfotografie des 19. Jahrhunderts, den Wandel der Erinnerungskultur und warum die Fotografie in den USA lange Zeit einen höheren Stellenwert genoss als in Europa.
Patrizia Munfortes Dissertation ist 2018 im Reimer Verlag erschienen: http://www.reimer-mann-verlag.de/controller.php?cmd=detail&titelnummer=101606&verlag=4
Link zum Stanley B. Burns Archive, wo auch Beispiele von Totenporträtfotografien gesehen werden können: https://www.burnsarchive.com/historical-death-memorial
Foto: Ricabeth Steige
Der Schweizer Künstler, Maler, Kurator und Kunstunternehmer Mayo Bucher interessiert sich für komplexe und interdisziplinäre Fragestellungen. Ein Schwerpunkt ist dabei seine künstlerische Auseinandersetzung mit Architektur und kultureller Identität. Darüberhinaus arbeitet er gemeinsam mit seinem Bruder Indigo seit 30 Jahren den künstlerischen Nachlass seiner Eltern Heidi Bucher (1926-1993) und Carl Bucher (1935-1915) auf.
2022 scheint das Jahr Heidi Buchers zu sein: eine grosse, retrospektive Wanderausstellung vom Haus der Kunst, München, Kunstmuseum Bern und Muzeum Susch zeigt ihr künstlerisches Schaffen, ihre Auseinandersetzung mit Raum, Architektur und dem sensuell empfindsamen Körper. Foto Allie Card www.mayobucher.com
Die studierte Textilingenieurin Anna Saarinen kam 1984 in die Schweiz und arbeitete zunächst im Marketing und der Grafik ehe sie den Schritt in die Selbständigkeit wagte und 2009 ihre Textilmanufaktur im Zürcher Niederdorf gründetet. Ihre nach Mass handgewobenen Teppiche sind exklusive Unikate, die in der Schweiz und in Annas finnischer Heimat traditionell auf Holzwebstühlen gewoben werden. Wir sprechen mit Anna über nordisches Flair, Handwerkskunst und über die Herausforderungen der Selbständigkeit. https://www.annasaarinen.ch
Foto: Sanna Heikintalo
Eva Bartsch ist Restauratorin für moderne und zeitgenössische Kunst. Ihre Ausbildung führte sie über Berlin und Wien nach Zürich, wo sie sich vor vier Jahren selbständig machte. Ob Schokolade, Latex oder Acrylgemälde auf Leinwand - die Restaurierung von moderner und zeitgenössischer Kunst bringt ganz eigene Herausforderungen mit sich. Die Materialien sind vielseitig und ihre Konservierung oft ein Wettlauf gegen die Zeit…
Die langjährige künstlerische Leiterin der Österreichischen Kunstmesse Viennacontemporary hat nach ihrem Umzug in die USA 2018 im Silicon Valley das start-up Unternehmen blockchain.art mitbegründet. Wir sprechen mit Steinbrecher-Pfandt über die Entwicklungen in der Digitalen Kunstwelt und die Token Economy. Es erwarten uns wertvolle Einblicke in diese Zukunftswelten der NFTs, Blockchains und Bitcoins. www.blockchain.art
Foto Slava Filippov
DI Dr. Rudolf Freidhager, Vorstand für Forstwirtschaft und Naturschutz der österreichischen Bundesforste, macht schon heute seine Wälder klimafit. Mit Blick ins Jahr 2100 entwickelt er den Wald der Zukunft. Wir sprechen mit Freidhager über die komplexe Umsetzung dieses Projektes, welche Rolle dabei Algorithmen spielen und lassen uns mit einer kulinarischen Köstlichkeit aus dem Wald überraschen. www.bundesforste.at
Foto Mark Gassner
Der österreichische Schauspieler Andreas Lust spielt in der Serie „Die Ibiza Affaire“ die Rolle des Politikers Heinz Christian Strache. Der ehemalige Parteivorsitzende der FPÖ und Vizekanzler von Österreich sowie sein Parteikollege Johann Gudenus wurden 2017 in einer Finca auf Ibiza heimlich bei einem Treffen mit einer vermeintlichen Nichte eines russischen Oligarchen gefilmt. Auf dem mehr als 20 stündigen Videomaterial unterhalten sie sich über mögliche Spenden an die FPÖ und eventuelle Gegengeschäfte, es geht um Macht, Korruption und die indirekte Beeinflussung der Medien. Die Veröffentlichung des Videos im Mai 2019 führte zum Bruch der Koalition und zu Neuwahlen in Österreich.
Wir sprechen mit Andreas Lust über die Dreharbeiten auf Ibiza, seine Recherchen zur Rolle des „HC Strache“ und die Bedeutung der Ibiza Affaire, einer der größten Skandale in der Geschichte Österreichs seit der zweiten Republik.
Neben zahlreichen Fernsehproduktionen spielte Andreas Lust in dem Oscar-nominierten Spielfilm „Revanche“ von Götz Spielmann. Für die Rolle des Bankräubers in Benjamin Heisenbergers Film „Der Räuber“ erhielt Lust den Österreichischen Filmpreis. Am Deutschen Theater Berlin steht er zur Zeit im Stück „Süden“ auf der Bühne. Ebenfalls auf Sky läuft soeben der zweite Teil der Serie „Der Pass“, in der Lust eine Hauptrolle spielt. Andreas Lust lebt in Berlin und Wien.
Foto Leo Bauer
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