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„Ich esse wahnsinnig gerne wahnsinnig viel und hab auch immer riesige Portionen. Ich kann immer essen.“ Ein Zitat, das mir sofort ins Auge sprang, als ich es las und dann dauerte es nicht mehr lange, bis mir die Regisseurin und Schauspielerin Karoline Herfurth bei Toast Hawaii gegenübersaß. Was jetzt doch nicht ganz so einfach war, wie es klingt, denn Frau Herfurth arbeitet seit geraumer Zeit auch höchst erfolgreich als Regisseurin UND spielt in ihren Filmen dann auch noch eine Hauptrolle. Mit „SMS für Dich“ ging’s los, „Wunderschöner“ heißt ihr 5. Longplayer, der gerade frisch anläuft. Geboren wurde sie 1984 im Ost-Berliner Bezirk Pankow, Patchworkfamilie, Kinderzirkus, Waldorfschule, Musikschule und sogar ein bißchen Straßenmusik. Mit 16 kam der 1. Kinofilm, „Crazy“, wenig später ein hervorragendes Abitur und quasi als Kirsche auf der Sahne durch ihre Rolle als Mirabellenmädchen in „Das Parfum“ 2006 so etwas wie ein internationaler Durchbruch. Es macht Spaß, Karoline Herfurth bei der Arbeit zuzuschauen. Und es macht Spaß, mit ihr über das Essen ihres Lebens zu sprechen. Schnell landen wir bei Stullen und der Gestaltung von Küchen, reden über Bowls und Baisers, Bäcker von früher und Sushi von heute, Wischstaubsauger und endlich, endlich, man wird meine Erleichterung sicherlich heraushören können, endlich ist da mal jemand, der wie ich sagt: der größte Gegner einer Spülmaschine ist die Avocado!
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ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
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„Ich esse wahnsinnig gerne wahnsinnig viel und hab auch immer riesige Portionen. Ich kann immer essen.“ Ein Zitat, das mir sofort ins Auge sprang, als ich es las und dann dauerte es nicht mehr lange, bis mir die Regisseurin und Schauspielerin Karoline Herfurth bei Toast Hawaii gegenübersaß. Was jetzt doch nicht ganz so einfach war, wie es klingt, denn Frau Herfurth arbeitet seit geraumer Zeit auch höchst erfolgreich als Regisseurin UND spielt in ihren Filmen dann auch noch eine Hauptrolle. Mit „SMS für Dich“ ging’s los, „Wunderschöner“ heißt ihr 5. Longplayer, der gerade frisch anläuft. Geboren wurde sie 1984 im Ost-Berliner Bezirk Pankow, Patchworkfamilie, Kinderzirkus, Waldorfschule, Musikschule und sogar ein bißchen Straßenmusik. Mit 16 kam der 1. Kinofilm, „Crazy“, wenig später ein hervorragendes Abitur und quasi als Kirsche auf der Sahne durch ihre Rolle als Mirabellenmädchen in „Das Parfum“ 2006 so etwas wie ein internationaler Durchbruch. Es macht Spaß, Karoline Herfurth bei der Arbeit zuzuschauen. Und es macht Spaß, mit ihr über das Essen ihres Lebens zu sprechen. Schnell landen wir bei Stullen und der Gestaltung von Küchen, reden über Bowls und Baisers, Bäcker von früher und Sushi von heute, Wischstaubsauger und endlich, endlich, man wird meine Erleichterung sicherlich heraushören können, endlich ist da mal jemand, der wie ich sagt: der größte Gegner einer Spülmaschine ist die Avocado!
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