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Frank Hoffmann ist alles andere als der typische Werbeagentur-Inhaber, wie man sich ihn landläufig vorstellt. Er ist gelernter Betriebsschlosser und hatte ursprünglich gar nichts mit Werbung am Hut. Zwar kam er während seiner Studiums durchaus mit Themen wie Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in Berührung, aber zu dem Zeitpunkt, zu dem er die Agentur in Bernkastel-Kues übernahm, hatte er Berührungspunkte mit der Brache zunächst nur durch seine Frau. Diese hat er übrigens im Alter von 17 Jahren kennengelernt, als sie ihre Ausbildung zur Mediengestalterin eben in dieser Agentur absolvierte.
Frank Hoffmann sich eine Zeit lang herausgenommen aus der Mosel-Idylle und hat einige Zeit in Frankfurt am Main gelebt. Doch die Liebe zur Mosel hat ihn wieder zurück nach Bernkastel-Kues geführt. Er sagt, dass Leben und Arbeiten in dieser herrlichen Umgebung eigentlich nur über eine Selbständigkeit möglich sei, weswegen bei ihm 1998 die Entscheidung fiel, die Werbeagentur zu übernehmen. Seitdem lebt und arbeitet er dort, wo andere Urlaub machen, und ist auch neben seinem Beruf sehr engagiert. Ob in der Schule im Elternbeirat, ob politisch oder auf kommunaler Ebene, Frank Hoffmann ist ein Hansdampf in allen Gassen im besten Sinne.
Für Frank Hoffmann bedeutet, ein Unternehmen zu führen, Verantwortung zu übernehmen. Für die Firma selbst, für die Mitarbeiter. Aber auch für Familie und Kinder. Ein anderes Denken eben. Deshalb geht er auch bei der Suche nach guten Mitarbeitern ein wenig anders vor als andere. Zeugnisse spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Was zählt, ist das Persönliche. Das versucht er, während des Vorstellungsgesprächs herauszukitzeln. Und gibt auch offen zu: Während der ersten drei Wochen hat man bereits ein Gefühl dafür entwickelt, ob es passt oder eben nicht. Wenn nicht, sollte man sich zum Wohle aller trennen. Darüber und noch über viel weitere spannende Themen spricht Frank Hoffmann in der aktuellen Podcastfolge.
www.kerstinscherer.com
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Frank Hoffmann ist alles andere als der typische Werbeagentur-Inhaber, wie man sich ihn landläufig vorstellt. Er ist gelernter Betriebsschlosser und hatte ursprünglich gar nichts mit Werbung am Hut. Zwar kam er während seiner Studiums durchaus mit Themen wie Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in Berührung, aber zu dem Zeitpunkt, zu dem er die Agentur in Bernkastel-Kues übernahm, hatte er Berührungspunkte mit der Brache zunächst nur durch seine Frau. Diese hat er übrigens im Alter von 17 Jahren kennengelernt, als sie ihre Ausbildung zur Mediengestalterin eben in dieser Agentur absolvierte.
Frank Hoffmann sich eine Zeit lang herausgenommen aus der Mosel-Idylle und hat einige Zeit in Frankfurt am Main gelebt. Doch die Liebe zur Mosel hat ihn wieder zurück nach Bernkastel-Kues geführt. Er sagt, dass Leben und Arbeiten in dieser herrlichen Umgebung eigentlich nur über eine Selbständigkeit möglich sei, weswegen bei ihm 1998 die Entscheidung fiel, die Werbeagentur zu übernehmen. Seitdem lebt und arbeitet er dort, wo andere Urlaub machen, und ist auch neben seinem Beruf sehr engagiert. Ob in der Schule im Elternbeirat, ob politisch oder auf kommunaler Ebene, Frank Hoffmann ist ein Hansdampf in allen Gassen im besten Sinne.
Für Frank Hoffmann bedeutet, ein Unternehmen zu führen, Verantwortung zu übernehmen. Für die Firma selbst, für die Mitarbeiter. Aber auch für Familie und Kinder. Ein anderes Denken eben. Deshalb geht er auch bei der Suche nach guten Mitarbeitern ein wenig anders vor als andere. Zeugnisse spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Was zählt, ist das Persönliche. Das versucht er, während des Vorstellungsgesprächs herauszukitzeln. Und gibt auch offen zu: Während der ersten drei Wochen hat man bereits ein Gefühl dafür entwickelt, ob es passt oder eben nicht. Wenn nicht, sollte man sich zum Wohle aller trennen. Darüber und noch über viel weitere spannende Themen spricht Frank Hoffmann in der aktuellen Podcastfolge.
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Ralf Poppe ist Gast meines heutigen Podcasts. Ich bin sehr stolz darauf, diesen besonderen Menschen willkommen zu heißen, hat er es doch möglich gemacht, dass einem sehr kranken Jungen, dem man die Hoffnung auf Heilung, auf Gesundung, schon genommen hatte, viele einflussreiche, bekannte Persönlichkeiten sehr viel Hoffnung zurückgegeben haben - in Form einer Videobotschaft. Der gelernte Drucker Poppe hat erkannt, wie sich das Druckgewerbe verändert und hat sich immer mehr der Kultur zugewandt. Heute ist er als Autor, Journalist und Fotograf in seiner eigenen Mediendienstleistungsagentur.
Doch Ralf Poppe ist nicht der typische Unternehmer, er ist jemand, für den der soziale Aspekt sehr wichtig ist. Er lebt nach dem Motto: Wenn ich gut verdiene und viel habe, kann ich auch entsprechend zurückgeben. So spendet er ein Zehntel seiner Einnahmen an karitative Zwecke. So hat er vor sieben Jahren ein Festival veranstaltet, bei dem ein Fünftel der Eintrittsgelder an Kinder gespendet wurden, die keine Eltern mehr haben. Ralf Poppe sagt, er habe darauf geschaut, ob er am Ende mit einem Gewinn dasteht oder nicht. Letztlich war es so, dass er zwar keinen Verlust, aber auch keinen Gewinn eingefahren hat. Dafür, so sagt er, sei ihm ein riesiges Geschenk gemacht worden: Er hat seine künftige Frau kennengelernt.
Nicht nur ist er sozial engagiert, auch pflegt Ralf Poppe gemeinsam mit seiner Ehefrau einen sehr nachhaltigen Lifestyle und schätzt schätzt deshalb ebenfalls Künstlerinnen und Künstler, die sich für etwas einsetzen, die etwas zurückgeben. Wie Chrissie Hynde, die Sängerin der Pretenders, die sich öffentlich und sehr explizit gegen Fast-Food-Ketten ausspricht und durch ihre Aktionen auch schon mit der Justiz Probleme bekam. Doch wer Berge versetzen will, muss mit kleinen Steinen anfangen, und so lebt Ralf mit seiner Frau seine Einstellung bereits seinen Kindern vor. Viele weitere interessante Einblicke in sein Leben bekommst Du im heutigen Podcast.
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Ralf Poppe ist Gast meines heutigen Podcasts. Ich bin sehr stolz darauf, diesen besonderen Menschen willkommen zu heißen, hat er es doch möglich gemacht, dass einem sehr kranken Jungen, dem man die Hoffnung auf Heilung, auf Gesundung, schon genommen hatte, viele einflussreiche, bekannte Persönlichkeiten sehr viel Hoffnung zurückgegeben haben - in Form einer Videobotschaft. Der gelernte Drucker Poppe hat erkannt, wie sich das Druckgewerbe verändert und hat sich immer mehr der Kultur zugewandt. Heute ist er als Autor, Journalist und Fotograf in seiner eigenen Mediendienstleistungsagentur.
Doch Ralf Poppe ist nicht der typische Unternehmer, er ist jemand, für den der soziale Aspekt sehr wichtig ist. Er lebt nach dem Motto: Wenn ich gut verdiene und viel habe, kann ich auch entsprechend zurückgeben. So spendet er ein Zehntel seiner Einnahmen an karitative Zwecke. So hat er vor sieben Jahren ein Festival veranstaltet, bei dem ein Fünftel der Eintrittsgelder an Kinder gespendet wurden, die keine Eltern mehr haben. Ralf Poppe sagt, er habe darauf geschaut, ob er am Ende mit einem Gewinn dasteht oder nicht. Letztlich war es so, dass er zwar keinen Verlust, aber auch keinen Gewinn eingefahren hat. Dafür, so sagt er, sei ihm ein riesiges Geschenk gemacht worden: Er hat seine künftige Frau kennengelernt.
Nicht nur ist er sozial engagiert, auch pflegt Ralf Poppe gemeinsam mit seiner Ehefrau einen sehr nachhaltigen Lifestyle und schätzt schätzt deshalb ebenfalls Künstlerinnen und Künstler, die sich für etwas einsetzen, die etwas zurückgeben. Wie Chrissie Hynde, die Sängerin der Pretenders, die sich öffentlich und sehr explizit gegen Fast-Food-Ketten ausspricht und durch ihre Aktionen auch schon mit der Justiz Probleme bekam. Doch wer Berge versetzen will, muss mit kleinen Steinen anfangen, und so lebt Ralf mit seiner Frau seine Einstellung bereits seinen Kindern vor. Viele weitere interessante Einblicke in sein Leben bekommst Du im heutigen Podcast.
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Ralf Poppe ist Gast meines heutigen Podcasts. Ich bin sehr stolz darauf, diesen besonderen Menschen willkommen zu heißen, hat er es doch möglich gemacht, dass einem sehr kranken Jungen, dem man die Hoffnung auf Heilung, auf Gesundung, schon genommen hatte, viele einflussreiche, bekannte Persönlichkeiten sehr viel Hoffnung zurückgegeben haben - in Form einer Videobotschaft. Der gelernte Drucker Poppe hat erkannt, wie sich das Druckgewerbe verändert und hat sich immer mehr der Kultur zugewandt. Heute ist er als Autor, Journalist und Fotograf in seiner eigenen Mediendienstleistungsagentur.
Doch Ralf Poppe ist nicht der typische Unternehmer, er ist jemand, für den der soziale Aspekt sehr wichtig ist. Er lebt nach dem Motto: Wenn ich gut verdiene und viel habe, kann ich auch entsprechend zurückgeben. So spendet er ein Zehntel seiner Einnahmen an karitative Zwecke. So hat er vor sieben Jahren ein Festival veranstaltet, bei dem ein Fünftel der Eintrittsgelder an Kinder gespendet wurden, die keine Eltern mehr haben. Ralf Poppe sagt, er habe darauf geschaut, ob er am Ende mit einem Gewinn dasteht oder nicht. Letztlich war es so, dass er zwar keinen Verlust, aber auch keinen Gewinn eingefahren hat. Dafür, so sagt er, sei ihm ein riesiges Geschenk gemacht worden: Er hat seine künftige Frau kennengelernt.
Nicht nur ist er sozial engagiert, auch pflegt Ralf Poppe gemeinsam mit seiner Ehefrau einen sehr nachhaltigen Lifestyle und schätzt schätzt deshalb ebenfalls Künstlerinnen und Künstler, die sich für etwas einsetzen, die etwas zurückgeben. Wie Chrissie Hynde, die Sängerin der Pretenders, die sich öffentlich und sehr explizit gegen Fast-Food-Ketten ausspricht und durch ihre Aktionen auch schon mit der Justiz Probleme bekam. Doch wer Berge versetzen will, muss mit kleinen Steinen anfangen, und so lebt Ralf mit seiner Frau seine Einstellung bereits seinen Kindern vor. Viele weitere interessante Einblicke in sein Leben bekommst Du im heutigen Podcast.
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Es gibt wohl nur wenige Menschen, die einerseits so intensiv ihr Business ausfüllen und auf der anderen Seite noch ganz "Mensch-Mensch" sind. Frederik Malsy gehört für mich definitiv zu diesen Menschen. Er ist auch bekannt als "Empfehlungsmagnet", andererseits ist er für mich ein wahrer Menschenmagnet. Mit seiner Ausstrahlung und einer großen Herzenswärme nimmt er Menschen für sich ein und füllt einen Raum, sobald er ihn betritt. Doch das war nicht immer so. Vieles von dem, was ihn heute ausmacht, hat er durch das Theater gelernt. Mit sechs oder sieben Jahren unternahm Frederik seine ersten Schritte auf der Theaterbühne, und zwar im Krippenspiel der Kirche. Später ging es über den Schulchor in die Theater-AG in der Schule.
Von Haus aus ein introvertiert, schüchterner Junge, fand der damals 14-Jährige den Weg in eben diese AG, weil er einen Weg suchte, mit seiner Schüchternheit, über die er nicht sehr glücklich war, umgehen zu lernen und einen Weg da rauszufinden. Was tatsächlich auch sehr gut geklappt hat, entdeckte Frederik doch dabei, dass er auf der Bühne, einem sehr geschützten Rahmen, gerne auch andere Seiten von sich zeigen darf - was er bis heute als wohltuendes Ventil empfindet. Und wer Frederik schon einmal auf der Bühne erlebt hat, der weiß, dass er durchaus auch explodieren kann...
Wenn wir einmal in die Antike zurückschauen, dann ist das Theater entstanden, um Probleme, die Menschen haben (könnten), schon einmal probehalber zu lösen. Zugegeben, manchmal zwar mit sehr rabiaten Mitteln - wie den Vater vergiften oder einen Krieg anzetteln - aber Menschen gingen eben früher ins Theater, um zu sehen, "Mensch, bei anderen ist es ja noch viel schlimmer". Frederik glaubt, dass Menschen, die regelmäßig Theater spielen, Seiten an sich kennenlernen, die ihnen auch im wahren Leben sehr hilfreich sein können - etwa wenn das schüchterne Mauerblümchen lernt, laut zu sprechen und sich durchzusetzen. Über das und noch vieles mehr spreche ich mit Frederik Malsy in meinem heutigen Podcast.
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Es gibt wohl nur wenige Menschen, die einerseits so intensiv ihr Business ausfüllen und auf der anderen Seite noch ganz "Mensch-Mensch" sind. Frederik Malsy gehört für mich definitiv zu diesen Menschen. Er ist auch bekannt als "Empfehlungsmagnet", andererseits ist er für mich ein wahrer Menschenmagnet. Mit seiner Ausstrahlung und einer großen Herzenswärme nimmt er Menschen für sich ein und füllt einen Raum, sobald er ihn betritt. Doch das war nicht immer so. Vieles von dem, was ihn heute ausmacht, hat er durch das Theater gelernt. Mit sechs oder sieben Jahren unternahm Frederik seine ersten Schritte auf der Theaterbühne, und zwar im Krippenspiel der Kirche. Später ging es über den Schulchor in die Theater-AG in der Schule.
Von Haus aus ein introvertiert, schüchterner Junge, fand der damals 14-Jährige den Weg in eben diese AG, weil er einen Weg suchte, mit seiner Schüchternheit, über die er nicht sehr glücklich war, umgehen zu lernen und einen Weg da rauszufinden. Was tatsächlich auch sehr gut geklappt hat, entdeckte Frederik doch dabei, dass er auf der Bühne, einem sehr geschützten Rahmen, gerne auch andere Seiten von sich zeigen darf - was er bis heute als wohltuendes Ventil empfindet. Und wer Frederik schon einmal auf der Bühne erlebt hat, der weiß, dass er durchaus auch explodieren kann...
Wenn wir einmal in die Antike zurückschauen, dann ist das Theater entstanden, um Probleme, die Menschen haben (könnten), schon einmal probehalber zu lösen. Zugegeben, manchmal zwar mit sehr rabiaten Mitteln - wie den Vater vergiften oder einen Krieg anzetteln - aber Menschen gingen eben früher ins Theater, um zu sehen, "Mensch, bei anderen ist es ja noch viel schlimmer". Frederik glaubt, dass Menschen, die regelmäßig Theater spielen, Seiten an sich kennenlernen, die ihnen auch im wahren Leben sehr hilfreich sein können - etwa wenn das schüchterne Mauerblümchen lernt, laut zu sprechen und sich durchzusetzen. Über das und noch vieles mehr spreche ich mit Frederik Malsy in meinem heutigen Podcast.
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Wie meditiert man richtig? Mit dieser Frage werde ich immer wieder konfrontiert. Und ich habe mir sehr viele Gedanken darüber gemacht. Ich glaube, es gibt bei der Meditation kein Richtig und kein Falsch. Dennoch möchte ich meinen aktuellen Beitrag nutzen, um Dir zu zeigen, wie ich meditiere, wie ich es schaffe, dass alle meine Gedanken sich im Nichts auflösen. Und vor allem möchte ich Dir zeigen, wie Du es schaffen kannst, diesen besonderen Zustand zu erreichen.
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Wie meditiert man richtig? Mit dieser Frage werde ich immer wieder konfrontiert. Und ich habe mir sehr viele Gedanken darüber gemacht. Ich glaube, es gibt bei der Meditation kein Richtig und kein Falsch. Dennoch möchte ich meinen aktuellen Beitrag nutzen, um Dir zu zeigen, wie ich meditiere, wie ich es schaffe, dass alle meine Gedanken sich im Nichts auflösen. Und vor allem möchte ich Dir zeigen, wie Du es schaffen kannst, diesen besonderen Zustand zu erreichen.
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Zu Gast in meinem heutigen Podcast ist die wundervolle Rita Beck. Wie organisiert und hält sie das Familienleben während der Corona-Krise im Hintergrund zusammen? Darüber spreche ich heute mit ihr. Rita hat in dieser Zeit sehr viel Vertrauen in das große Ganz gewonnen, weswegen sie mit sehr viel Vertrauen durch die Zeit geht. Sie hält es für ihre Pflicht, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel es schon in ihrer Fernsehansprache formuliert hat, einerseits ihre kleine Familie zu schützen, andererseits durch das richtige, besonnene Verhalten aber auch alle Mitmenschen.
Das Stichwort lautet Verantwortung. Jeder ist dafür verantwortlich, seinen eigenen Beitrag zu leisten. Sind wir einmal ehrlich, es fehlt uns an nichts und wir haben keine großen Entbehrungen. Rita kennt das alles aus ihrer Kindheit in Lettland, das damals noch zu Russland gehörte, nämlich ganz anders. Es waren schwierige Zeiten, der Kommunismus herrschte vor, und leere Regale gehörten damals zur Tagesordnung - und zwar als Dauerzustand. "Ich will es nicht klein reden, aber es gibt doch schwierigere Dinge im Leben, als Zuhause zu bleiben", sagt sie. Und gerade für die Kinder sei das ganze nicht so schlimm wie man glaubt, sagt Rita. Natürlich ist es wesentlich einfacher, wenn man einen Garten hat, in dem man viel Zeit verbringen kann. Aber was für sie eher schlimm ist, ist die Angst, die Eltern zeigen. Deswegen sollten wir unseren Kindern ein Vorbild sein.
Rita erinnert sich einmal mehr an ihre Kindheit, as Lettland freikam und auf den Straßen geschossen wurde. Eine sehr dramatische Situation, in der ihre Eltern ein Ruhepol waren und sagten: Wir können zwar nicht raus, aber das macht nichts, denn hier drin machen wir es uns zusammen schön. So schön, wie es nur geht.
Klar, sind wir auch mal traurig oder haben Angst, aber wir müssen uns einfach immer wieder in Erinnerung bringen, uns auf ein "normales" Level einzupendeln. Ein bisschen mehr Hoffnung statt immer nur Desaster, ein bisschen mehr Humor und gute Laune. Ob für die Kids ein bisschen Quatsch machen oder einfach nur für uns. Nur so kommen wir geistig gesund durch diese Zeit.
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„Gib Dich ganz“ – so lautet der Titel meines Podcasts. Und „Gib Dich ganz“ ist auch der Leitsatz, der mein Leben bestimmt. In allen Situationen. In…
Das Leben ist so umfassend wie die Menschen, die es gestalten. Unsere Glaubenssätze bestimmen unser Handeln - was uns bewegt oder antreibt, verbirgt sich meist im Kern einer Seele.
In meinem Podcast blicke ich hinter die Kulissen eines Lebens,
mit seinen schwierigen, guten, erfolgreichen und weniger erfolgreichen Zeiten.
Ich spreche mit meinen Gästen über das wirklich Wesentliche und teile mit ihnen
Momente aus der tiefen, inneren Sicht, ebenso wie die Freude an den kleinen
Dingen, die uns alle verbinden. Im Austausch finden wir meist den Schlüssel auf
die Fragen, die wir uns selber nicht beantworten können. Schön, dass auch Du
mit in unseren Dialog kommst. Dass auch Du Dir die Zeit nimmst,
abzutauchen in eine Welt fernab der Oberflächlichkeit. Es ist eine Welt des
Tiefgangs. Es ist eine Suche nach dem Sinn. Es ist eine Stunde, in der wir die
Welt um uns vergessen können, in der wir eintauchen in die Seele des Gegenübers. In der wir Spiritualität und Weltlichkeit in Einklang bringen.
In den letzten 20 Jahren habe ich mich mit dem Menschen als
Einheit zwischen Körper und Seele beschäftigt. In meinen Seminaren und bisher
über 50.000 Patientengesprächen gehe ich mit meinem Gegenüber auf eine Ebene,
die das Wesentliche unseres Daseins bestimmt und finde hier die Lösungen ihrer
Ängste und Blockaden. Als Unternehmerin schaffe ich eine Brücke zwischen Spiritualität und
weltlichen Themen und habe damit unzählige Menschen zu mehr Erfolg, Glück,
Gesundheit und nicht zuletzt zu sich selbst geführt.
Mehr Informationen gibt es auch im Internet unter: www.kerstinscherer.com
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