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Johannes Verrieth und ich haben etwas gemeinsam, nämlich das Spirituelle in uns und unserer Arbeit. Tatsächlich ist es so, dass es es heutzutage sehr viele Menschen gibt, die ihre Spiritualität (aus)leben, aber gleichzeitig möchte ich eine deutliche Abgrenzung zur Esoterik und zum Okkulten ziehen. Mein Podcast-Gast Johannes Verrieth gehört auf keinen Fall in diese esoterische Ecke, denn es ist eine geistige Ausrichtung, spirituell zu sein. Im Gegensatz dazu kann man sich in der Esoterik oder gar im Okkultismus mit etwas bemächtigen, das auch Schaden anrichten kann.
Friedlicher und glücklicher werden, sich im Einklang fühlen, in einer höheren Vibration zu sein, das ist es, wozu Johannes Verrieth den Menschen verhilft. Der Weg dazu führt über das Aufspüren und Loslassen der eigenen Trigger, und das Heilen alter Wunden und Traumata.
Ein Trigger ist im Gegensatz zur allgemeinen Annahme zunächst einmal nichts Schlechtes. Ja, er ist sogar gut für uns. Denn dadurch merken wir erst, dass irgendwas nicht stimmt, wenn bestimmte Situationen, Worte oder Menschen etwas in uns auslösen, wenn etwas hochkommt. Ohne den Trigger würde diese alte Verletzung weiterhin tief in uns schlummern und von innen heraus wie ein langsames Gift wirken. Deshalb ist es gut, diese alten Wunden zu finden, um sie anschließend zu heilen. Der Weg zur Heilung führt stets über die Konfrontation. Dazu ist es nötig, sich wirklich ganz zu geben, sich hineinfallen zu lassen und zunächst diese unangenehmen Gefühle anzunehmen. Ein Ansatz, den auch ich verfolge und der sich schon oft als zielführend herausgestellt hat.
Mehr über die Arbeit von Johannes Verrieth und über seinen Werdegang erfährst Du in meiner aktuellen Podcast-Folge.
www.kerstinscherer.com
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Johannes Verrieth und ich haben etwas gemeinsam, nämlich das Spirituelle in uns und unserer Arbeit. Tatsächlich ist es so, dass es es heutzutage sehr viele Menschen gibt, die ihre Spiritualität (aus)leben, aber gleichzeitig möchte ich eine deutliche Abgrenzung zur Esoterik und zum Okkulten ziehen. Mein Podcast-Gast Johannes Verrieth gehört auf keinen Fall in diese esoterische Ecke, denn es ist eine geistige Ausrichtung, spirituell zu sein. Im Gegensatz dazu kann man sich in der Esoterik oder gar im Okkultismus mit etwas bemächtigen, das auch Schaden anrichten kann.
Friedlicher und glücklicher werden, sich im Einklang fühlen, in einer höheren Vibration zu sein, das ist es, wozu Johannes Verrieth den Menschen verhilft. Der Weg dazu führt über das Aufspüren und Loslassen der eigenen Trigger, und das Heilen alter Wunden und Traumata.
Ein Trigger ist im Gegensatz zur allgemeinen Annahme zunächst einmal nichts Schlechtes. Ja, er ist sogar gut für uns. Denn dadurch merken wir erst, dass irgendwas nicht stimmt, wenn bestimmte Situationen, Worte oder Menschen etwas in uns auslösen, wenn etwas hochkommt. Ohne den Trigger würde diese alte Verletzung weiterhin tief in uns schlummern und von innen heraus wie ein langsames Gift wirken. Deshalb ist es gut, diese alten Wunden zu finden, um sie anschließend zu heilen. Der Weg zur Heilung führt stets über die Konfrontation. Dazu ist es nötig, sich wirklich ganz zu geben, sich hineinfallen zu lassen und zunächst diese unangenehmen Gefühle anzunehmen. Ein Ansatz, den auch ich verfolge und der sich schon oft als zielführend herausgestellt hat.
Mehr über die Arbeit von Johannes Verrieth und über seinen Werdegang erfährst Du in meiner aktuellen Podcast-Folge.
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Sich fünf Minuten aus dem turbulenten und hektischen Alltag herauszuziehen, um sich ganz bewusst einen Moment des Glücks ins Leben zu holen - das ist für mich eine Form von Achtsamkeit. Dabei hilft mir auch eine Erinnerung an eine Situation in meiner Kindheit. Welche das ist und wie auch Du es schaffst, zu einem achtsameren Menschen zu werden, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Wenn wir uns die Frage danach stellen, was uns heilig ist, dann wird oft die Familie als Antwort genannt. Doch was ist, wenn dieses heilige Bild von Vater, Mutter und Kind zerstört wird? Wenn der Vater plötzlich eine andere liebt und Mutter und Kind zurücklässt? Diese Fragen beschäftigen mich sehr - weil ich damit immer wieder konfrontiert werde. Wie ich damit umgehe, das erfährst Du in meinem aktuellen Podcast.
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Er ist ein Mensch, zu dem ich schon seit vielen, vielen Jahren eine besondere Verbindung habe. Es ist sicherlich 15 Jahre und länger her, da habe ich Detlef Soost zum ersten Mal in einer TV-Castingshow gesehen. Er hat getanzt, ganz wundervoll getanzt, und er hat einen unglaublichen Spirit versprüht. Das hat mich mitgenommen. Das hat mich berührt. Und vor allem hat es mich motiviert. Er war einer der Menschen, der mir das Thema Disziplin nahegebracht hat.
Detlef Soost ist ein Mensch, den ich aus tiefstem Herzen bewundere. Er hat seine Kindheit in einem Heim in der DDR verbracht, nachdem die Jugendfürsorge ihn aus seinem Zuhause geholt hatte. Eine manisch-depressive Mutter, ein Vater, der nicht greifbar war und ein neunjähriges Kind – verloren, auf sich allein gestellt, an sich selbst zweifelnd. Auf der Suche nach Halt, auf der Suche nach Anerkennung, auf der Suche nach Sinn.
Das alles fand er im Tanzen. Wenn er tanzt, stülpt er seine Seele nach außen. Das war und ist ihm anzumerken. Diese besondere Aura, dieses Charisma, dieses „Gib Dich ganz“-Gefühl, während er tanzt – das imponiert mir. Und ihm hat es dabei geholfen, den Glauben an sich selbst wiederzufinden.
Und das gibt er nun anderen Menschen weiter. Er selbst sagt: „Der liebe Gott hat mir die Aufgabe gegeben, andere zu motivieren.“ Diese Aufgabe nimmt er gerne an. Er tut sogar noch viel mehr. Er vermittelt anderen nicht nur Freude an der Bewegung. Er zeigt auch: Natürlich kann es schlecht laufen im Leben. Es kann Momente geben, in denen man nicht mehr weiter weiß. Momente, in denen man den Glauben an sich verliert. Doch dann darf man nicht den Fehler machen, in Selbstmitleid zu versinken. Man darf seine Zukunftsvisionen, seine Träume nie aus dem Blick verlieren. Denn egal, wie schlecht die Grundvoraussetzungen auch sind: Es gibt immer eine Möglichkeit, die Zukunft besser und schöner zu gestalten. Dieser Spirit, diese Haltung imponiert mir. Der Mensch Detlef Soost imponiert mir. Doch hört selbst, in meinem aktuellen Podcast.
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Er ist ein Mensch, zu dem ich schon seit vielen, vielen Jahren eine besondere Verbindung habe. Es ist sicherlich 15 Jahre und länger her, da habe ich Detlef Soost zum ersten Mal in einer TV-Castingshow gesehen. Er hat getanzt, ganz wundervoll getanzt, und er hat einen unglaublichen Spirit versprüht. Das hat mich mitgenommen. Das hat mich berührt. Und vor allem hat es mich motiviert. Er war einer der Menschen, der mir das Thema Disziplin nahegebracht hat.
Detlef Soost ist ein Mensch, den ich aus tiefstem Herzen bewundere. Er hat seine Kindheit in einem Heim in der DDR verbracht, nachdem die Jugendfürsorge ihn aus seinem Zuhause geholt hatte. Eine manisch-depressive Mutter, ein Vater, der nicht greifbar war und ein neunjähriges Kind – verloren, auf sich allein gestellt, an sich selbst zweifelnd. Auf der Suche nach Halt, auf der Suche nach Anerkennung, auf der Suche nach Sinn.
Das alles fand er im Tanzen. Wenn er tanzt, stülpt er seine Seele nach außen. Das war und ist ihm anzumerken. Diese besondere Aura, dieses Charisma, dieses „Gib Dich ganz“-Gefühl, während er tanzt – das imponiert mir. Und ihm hat es dabei geholfen, den Glauben an sich selbst wiederzufinden.
Und das gibt er nun anderen Menschen weiter. Er selbst sagt: „Der liebe Gott hat mir die Aufgabe gegeben, andere zu motivieren.“ Diese Aufgabe nimmt er gerne an. Er tut sogar noch viel mehr. Er vermittelt anderen nicht nur Freude an der Bewegung. Er zeigt auch: Natürlich kann es schlecht laufen im Leben. Es kann Momente geben, in denen man nicht mehr weiter weiß. Momente, in denen man den Glauben an sich verliert. Doch dann darf man nicht den Fehler machen, in Selbstmitleid zu versinken. Man darf seine Zukunftsvisionen, seine Träume nie aus dem Blick verlieren. Denn egal, wie schlecht die Grundvoraussetzungen auch sind: Es gibt immer eine Möglichkeit, die Zukunft besser und schöner zu gestalten. Dieser Spirit, diese Haltung imponiert mir. Der Mensch Detlef Soost imponiert mir. Doch hört selbst, in meinem aktuellen Podcast.
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Er ist ein Mensch, zu dem ich schon seit vielen, vielen Jahren eine besondere Verbindung habe. Es ist sicherlich 15 Jahre und länger her, da habe ich Detlef Soost zum ersten Mal in einer TV-Castingshow gesehen. Er hat getanzt, ganz wundervoll getanzt, und er hat einen unglaublichen Spirit versprüht. Das hat mich mitgenommen. Das hat mich berührt. Und vor allem hat es mich motiviert. Er war einer der Menschen, der mir das Thema Disziplin nahegebracht hat.
Detlef Soost ist ein Mensch, den ich aus tiefstem Herzen bewundere. Er hat seine Kindheit in einem Heim in der DDR verbracht, nachdem die Jugendfürsorge ihn aus seinem Zuhause geholt hatte. Eine manisch-depressive Mutter, ein Vater, der nicht greifbar war und ein neunjähriges Kind – verloren, auf sich allein gestellt, an sich selbst zweifelnd. Auf der Suche nach Halt, auf der Suche nach Anerkennung, auf der Suche nach Sinn.
Das alles fand er im Tanzen. Wenn er tanzt, stülpt er seine Seele nach außen. Das war und ist ihm anzumerken. Diese besondere Aura, dieses Charisma, dieses „Gib Dich ganz“-Gefühl, während er tanzt – das imponiert mir. Und ihm hat es dabei geholfen, den Glauben an sich selbst wiederzufinden.
Und das gibt er nun anderen Menschen weiter. Er selbst sagt: „Der liebe Gott hat mir die Aufgabe gegeben, andere zu motivieren.“ Diese Aufgabe nimmt er gerne an. Er tut sogar noch viel mehr. Er vermittelt anderen nicht nur Freude an der Bewegung. Er zeigt auch: Natürlich kann es schlecht laufen im Leben. Es kann Momente geben, in denen man nicht mehr weiter weiß. Momente, in denen man den Glauben an sich verliert. Doch dann darf man nicht den Fehler machen, in Selbstmitleid zu versinken. Man darf seine Zukunftsvisionen, seine Träume nie aus dem Blick verlieren. Denn egal, wie schlecht die Grundvoraussetzungen auch sind: Es gibt immer eine Möglichkeit, die Zukunft besser und schöner zu gestalten. Dieser Spirit, diese Haltung imponiert mir. Der Mensch Detlef Soost imponiert mir. Doch hört selbst, in meinem aktuellen Podcast.
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Wann ist es nur ein blöder Spruch, der in die Kategorie Ulk fällt, und wann beginnt verletzendes, diskriminierendes Mobbing? In seinem aktuellen Buch "Am Ende lacht der Tod" beschäftigt sich der Autor Markus Theisen genau mit diesem Thema. Er selbst sagt: "Der Übergang kann fließend sein." Wie sich Mobbing im Zeitalter von sozialen Medien verändert hat, aber auch über seine Art, an ein neues Buch heranzugehen, darüber spreche ich mit Markus Theisen in meinem aktuellen Podcast.
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Wann ist es nur ein blöder Spruch, der in die Kategorie Ulk fällt, und wann beginnt verletzendes, diskriminierendes Mobbing? In seinem aktuellen Buch "Am Ende lacht der Tod" beschäftigt sich der Autor Markus Theisen genau mit diesem Thema. Er selbst sagt: "Der Übergang kann fließend sein." Wie sich Mobbing im Zeitalter von sozialen Medien verändert hat, aber auch über seine Art, an ein neues Buch heranzugehen, darüber spreche ich mit Markus Theisen in meinem aktuellen Podcast.
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„Gib Dich ganz“ – so lautet der Titel meines Podcasts. Und „Gib Dich ganz“ ist auch der Leitsatz, der mein Leben bestimmt. In allen Situationen. In…
Das Leben ist so umfassend wie die Menschen, die es gestalten. Unsere Glaubenssätze bestimmen unser Handeln - was uns bewegt oder antreibt, verbirgt sich meist im Kern einer Seele.
In meinem Podcast blicke ich hinter die Kulissen eines Lebens,
mit seinen schwierigen, guten, erfolgreichen und weniger erfolgreichen Zeiten.
Ich spreche mit meinen Gästen über das wirklich Wesentliche und teile mit ihnen
Momente aus der tiefen, inneren Sicht, ebenso wie die Freude an den kleinen
Dingen, die uns alle verbinden. Im Austausch finden wir meist den Schlüssel auf
die Fragen, die wir uns selber nicht beantworten können. Schön, dass auch Du
mit in unseren Dialog kommst. Dass auch Du Dir die Zeit nimmst,
abzutauchen in eine Welt fernab der Oberflächlichkeit. Es ist eine Welt des
Tiefgangs. Es ist eine Suche nach dem Sinn. Es ist eine Stunde, in der wir die
Welt um uns vergessen können, in der wir eintauchen in die Seele des Gegenübers. In der wir Spiritualität und Weltlichkeit in Einklang bringen.
In den letzten 20 Jahren habe ich mich mit dem Menschen als
Einheit zwischen Körper und Seele beschäftigt. In meinen Seminaren und bisher
über 50.000 Patientengesprächen gehe ich mit meinem Gegenüber auf eine Ebene,
die das Wesentliche unseres Daseins bestimmt und finde hier die Lösungen ihrer
Ängste und Blockaden. Als Unternehmerin schaffe ich eine Brücke zwischen Spiritualität und
weltlichen Themen und habe damit unzählige Menschen zu mehr Erfolg, Glück,
Gesundheit und nicht zuletzt zu sich selbst geführt.
Mehr Informationen gibt es auch im Internet unter: www.kerstinscherer.com
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