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Bei all den Themen, mit denen ich mich in meinem Leben bislang auseinandergesetzt habe, ist mir eines ganz wichtig: Sich mit den Dingen zu beschäftigen, die dahinter stehen. Denn ganz egal, wann es um große Themen gegangen ist, wann große Probleme aufgetaucht sind: Es stand immer und jedes Mal etwas anderes dahinter als das, was ich mir zuvor ausgedacht hatte. Kennst Du diese Situation, wenn Dir plötzlich bei einer Tätigkeit, sei es so etwas Banales wie Putzen, Gedanken kommen, und diese Gedanken sind verbunden mit unangenehmen Gefühlen? Wir Menschen neigen dann dazu, noch tiefer in diese Gedanken einzusteigen und in einen inneren Dialog zu gehen - der letztlich nichts bringt. Weil die Dinge eben so sind wie sie sind. Und unser Wille da nichts ausrichten kann.
Du weißt nicht, was Dein Partner fühlt? Warum nicht? Das ist eine sehr gute Frage. Es gibt eine chinesische Geschichte von einer jungen Frau mit ihrem neun Jahre alten Sohn. Der Mann war im Krieg und sie wartete sehnsüchtig auf seine Heimkehr. Die Geschichte dreht sich im Prinzip darum, warum man miteinander kommunizieren sollte und zeigt uns außerdem, dass es Situationen gibt, in denen es ein wenig mehr gibt, als den haptischen Körper. Klingt spannend? Ist es auch. Im Podcast erzähle ich mehr darüber und über das Einfühlungsvermögen.
"Die Liebe reinigt einen und den anderen von den eigenen Bildern. Und manchmal sogar von der eigenen Absicht." Dieses Zitat von mir ist während meiner Arbeit mit einer Frau entstanden, die eine narzisstische Mutter hatte und sich selbst immer sehr für andere Menschen eingesetzt hat. Was sie sich stets verwehrt hat, war die Liebe. Bis sie sehr schwer erkrankte. Und die Frage, die sie so umtrieb war, warum bin ich so krank geworden? Und letztlich fand sie eine "Reinigung", eine Erlösung, eben durch die Liebe. Eine Geschichte, wie ein Märchen - aber dennoch wahr!
Es gibt Situationen, für die man sich selber schämt. Und diese sind noch viel schlimmer, als die Situationen, in denen uns andere darauf hinweisen, dass wir uns eigentlich schämen sollten. In diesem Podcast nehme ich Dich mit in eine ganz bestimmte, ja, sehr schreckliche Situation, die mir vor rund 20 Jahren passiert ist und versuche anhand dessen zu erläutern, was es mit Scham, Sünde und sich selbst begegnen auf sich hat.
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Ein jeder von uns erlebt eine richtig tiefe Krise im Leben. Ich behaupte sogar, es sind sieben Krisen, durch die wir schreiten müssen. Und gleichzeitig bin ich der Überzeugung, dass es genau diese schwierigen Momente des Lebens sind, die uns am meisten stärken, die unsere größten Lehrmeister sind und uns in unserem Weiterkommen am meisten Kraft geben. Schauen wir dann eines Tages zurück, wenn wir wieder in einer schwierigen Situation sind, so sehen wir: Hey - ich habe das damals geschafft, also werde ich es auch heute wieder schaffen. Auf alle Fälle gehört Marc Chapoutier zu den Menschen, die durch ein so richtig tiefes, dunkles Tal des Lebens schreiten mussten.
Sechs Jahre ist es her, Marc war damals 26 Jahre alt, erfolgreich im Beruf als Geschäftsführer, hat sich selten eine Pause gegönnt und immer nur Gas gegeben - auch, oder obwohl dieser Beruf nicht eine Herzensangelegenheit von ihm war. Bis sein Leben plötzlich von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt wurde, als er sehr schwer erkrankte. Die Ärzte vermuteten zuerst Leukämie. Was unmittelbar folgte, waren vier Tage im Krankenhaus voller Untersuchungen. Am Ende stand fest - es ist nicht Leukämie, aber eine sehr seltene Autoimmunerkrankung, bei der der eigene Körper das Knochenmark angreift.
Ich glaube, dass niemand jemals grundlos krank wird. Es gibt für jede Krankheit einen tieferen Auslöser und jede Krankheit ist wie eine Botschaft - sie möchte uns etwas mitteilen. Wenn wir ungesund schnell wachsen - im übertragenden Sinne - dann schlägt das irgendwann auf unsere Gesundheit und wir werden ausgebremst. Auch Marc ist davon überzeugt, dass er damals so extrem krank wurde, weil er extrem gegen seine eigene Überzeugung lebte. Nicht dafür, seinen Ansprüchen zu entsprechen, sondern denen seines Umfelds. Wie Marc den Weg aus seiner Erkrankung fand und meisterte und wie er seine Erfahrungen aus dieser Zeit nutzt, um heute vielen Menschen zu helfen und Mut zu machen, darüber spreche ich mit ihm in meinem heutigen Podcast.
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Ein jeder von uns erlebt eine richtig tiefe Krise im Leben. Ich behaupte sogar, es sind sieben Krisen, durch die wir schreiten müssen. Und gleichzeitig bin ich der Überzeugung, dass es genau diese schwierigen Momente des Lebens sind, die uns am meisten stärken, die unsere größten Lehrmeister sind und uns in unserem Weiterkommen am meisten Kraft geben. Schauen wir dann eines Tages zurück, wenn wir wieder in einer schwierigen Situation sind, so sehen wir: Hey - ich habe das damals geschafft, also werde ich es auch heute wieder schaffen. Auf alle Fälle gehört Marc Chapoutier zu den Menschen, die durch ein so richtig tiefes, dunkles Tal des Lebens schreiten mussten.
Sechs Jahre ist es her, Marc war damals 26 Jahre alt, erfolgreich im Beruf als Geschäftsführer, hat sich selten eine Pause gegönnt und immer nur Gas gegeben - auch, oder obwohl dieser Beruf nicht eine Herzensangelegenheit von ihm war. Bis sein Leben plötzlich von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt wurde, als er sehr schwer erkrankte. Die Ärzte vermuteten zuerst Leukämie. Was unmittelbar folgte, waren vier Tage im Krankenhaus voller Untersuchungen. Am Ende stand fest - es ist nicht Leukämie, aber eine sehr seltene Autoimmunerkrankung, bei der der eigene Körper das Knochenmark angreift.
Ich glaube, dass niemand jemals grundlos krank wird. Es gibt für jede Krankheit einen tieferen Auslöser und jede Krankheit ist wie eine Botschaft - sie möchte uns etwas mitteilen. Auch Marc ist davon überzeugt, dass er damals so extrem krank wurde, weil er extrem gegen seine eigene Überzeugung lebte. Nicht dafür, seinen Ansprüchen zu entsprechen, sondern denen seines Umfelds. Wie Marc den Weg aus seiner Erkrankung fand und meisterte und wie er seine Erfahrungen aus dieser Zeit nutzt, um heute vielen Menschen zu helfen und Mut zu machen, darüber spreche ich mit ihm in meinem heutigen Podcast.
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Ein jeder von uns erlebt eine richtig tiefe Krise im Leben. Ich behaupte sogar, es sind sieben Krisen, durch die wir schreiten müssen. Und gleichzeitig bin ich der Überzeugung, dass es genau diese schwierigen Momente des Lebens sind, die uns am meisten stärken, die unsere größten Lehrmeister sind und uns in unserem Weiterkommen am meisten Kraft geben. Schauen wir dann eines Tages zurück, wenn wir wieder in einer schwierigen Situation sind, so sehen wir: Hey - ich habe das damals geschafft, also werde ich es auch heute wieder schaffen. Auf alle Fälle gehört Marc Chapoutier zu den Menschen, die durch ein so richtig tiefes, dunkles Tal des Lebens schreiten mussten.
Sechs Jahre ist es her, Marc war damals 26 Jahre alt, erfolgreich im Beruf als Geschäftsführer, hat sich selten eine Pause gegönnt und immer nur Gas gegeben - auch, oder obwohl dieser Beruf nicht eine Herzensangelegenheit von ihm war. Bis sein Leben plötzlich von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt wurde, als er sehr schwer erkrankte. Die Ärzte vermuteten zuerst Leukämie. Was unmittelbar folgte, waren vier Tage im Krankenhaus voller Untersuchungen. Am Ende stand fest - es ist nicht Leukämie, aber eine sehr seltene Autoimmunerkrankung, bei der der eigene Körper das Knochenmark angreift.
Ich glaube, dass niemand jemals grundlos krank wird. Es gibt für jede Krankheit einen tieferen Auslöser und jede Krankheit ist wie eine Botschaft - sie möchte uns etwas mitteilen. Wenn wir ungesund schnell wachsen - im übertragenden Sinne - dann schlägt das irgendwann auf unsere Gesundheit und wir werden ausgebremst. Auch Marc ist davon überzeugt, dass er damals so extrem krank wurde, weil er extrem gegen seine eigene Überzeugung lebte. Nicht dafür, seinen Ansprüchen zu entsprechen, sondern denen seines Umfelds. Wie Marc den Weg aus seiner Erkrankung fand und meisterte und wie er seine Erfahrungen aus dieser Zeit nutzt, um heute vielen Menschen zu helfen und Mut zu machen, darüber spreche ich mit ihm in meinem heutigen Podcast.
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Es gibt auf diesem Planeten wohl keinen einzigen Menschen, der nicht mindestens einmal im Leben Liebeskummer hatte. Ein Thema, das so alt wie die Menschheit und dennoch brandaktuell ist. Ob mit zwölf Jahren, wenn man sich - vielleicht zum ersten Mal überhaupt - so richtig verknallt und diese Liebe nicht erwidert wird. Oder mit 86 Jahren, wenn der Partner stirbt und damit ein herber Verlust nicht nur des geliebten Menschen, sondern ganzer Felder einhergeht. Liebeskummer ist ein ganz natürlicher Prozess und gehört zur Liebe dazu. Und so natürlich, wie wir mit der Liebe an sich umgehen, sollten wir es auch mit dem Liebeskummer tun.
Unbestritten gibt es viele Liebes- und Lebensmodelle, aber der Großteil von uns hat doch die Vorstellung, dass der Partner sagt - ja, Du bist meine Nummer eins, so wie ich Deine Nummer eins sein will. Drum frage ich Dich: Bist Du Dir selbst denn auch Deine Nummer eins? Bist Du der Mensch, der Dich so liebt und so behandelt, wie Du selbst geliebt und behandelt werden willst? Wie oft endet die Selbstliebe schon morgens nach der Dusche vor dem Spiegel, wenn man sich anschaut und alles andere als liebevoll über sich selbst denkt? Diese Wahrnehmung ist stark auf die (vermeintlichen) körperlichen Defizite ausgerichtet, anstatt einen ganzheitlichen Blick dafür zu entwickeln, wie wundervoll dieses Gesamtwerk ist und wie es sich entwickeln kann.
Wie können wir also ernsthaft erwarten, dass wir einen Menschen in unserem Leben treffen, der so weit entwickelt ist, dass er Dich mit all Deinen vermeintlichen Macken und Fehlern aufrichtig annimmt und liebt - wenn Du es noch nicht einmal selbst schaffst? Gerne nehme ich Dich in diesem besonderen Podcast an die Hand und helfe Dir dabei, Deinen Gesamtfokus zu verändern. Dazu gehen wir ein paar Schritte zurück, und zwar in Deine Kindheit. Wie war das als Kind? Konntest Du Deine Träume und Sehnsüchte frei ausleben? Wie kamst Du damals mit der ersten Ablehnung zurecht? Komm mit mir auf diese Reise und lass Dir zeigen, wie Du aus der Vergangenheit heraus bedeutende Änderungen für die Gegenwart erschaffen kannst.
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Bahar Yilmaz und Jeffrey Kastenmüller sind zwei ganz besondere, wunderbare, tiefgründige, spirituelle Herzensmenschen. Sie inspirieren seit über zehn Jahren Menschen zu einer nachhaltigen Transformation. Dabei setzen sie ganz auf die innere Kraft des Geistes und des Herzens. Was alles möglich ist, weiß man erst, wenn man diesen Weg einfach losgeht, wenn man ihn einschlägt und sich ganz darauf einlässt. Das Besondere an den beiden ist, dass sie sich als Paar gemeinsam der beruflichen Erfüllung hingegeben haben. Eine Tatsache, die eine ganz eigene Dynamik ins Business bringt.
Dass diese „Liebes-Zusammenarbeit“ auf geschäftlicher Ebene so gut funktioniert, erklärt Bahar so: Wenn man mit seinem Partner gemeinsam ein Business aufbaut, muss man sich ständig die Frage stellen, wie man den anderen immer wieder zum Erblühen bringen und ihn unterstützen kann. Stellt man sich diese Frage nicht, wird die Zusammenarbeit auf Dauer nicht funktionieren. Diese Erfahrung hat Bahar nämlich bereits gemacht und war sich sicher: Künftig wird bei ihr Liebe und Beruf getrennt, denn das sind zwei gegensätzliche Pole und von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Bis eines Tages Jeffrey in ihr Leben trat.
Besser gesagt, bis Jeffrey erneut in ihr Leben trat. Denn die beiden kennen sich bereits seit vielen Jahren. Damals war Bahar noch sehr jung und war die Tanzschülerin von Jeffrey. Und sie hat schon damals für ihn geschwärmt. Heute sagen beide: Ein Glück, dass es damals nicht mit uns geklappt hat! Es war der falsche Zeitpunkt. Die Liebe kam erst, als sich beide nach vielen Jahren erneut trafen - interessanterweise befanden sich beide an einem absoluten Tiefpunkt in ihren Leben. Was dann passierte, über ihren eigenen Weg und darüber, was Spiritualität eigentlich ist, was sie für den Einzelnen bedeuten kann und wie sie das Leben bereichern kann, dreht sich unser wundervolles Gespräch in der heutigen Podcast-Folge.
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Bahar Yilmaz und Jeffrey Kastenmüller sind zwei ganz besondere, wunderbare, tiefgründige, spirituelle Herzensmenschen. Sie inspirieren seit über zehn Jahren Menschen zu einer nachhaltigen Transformation. Dabei setzen sie ganz auf die innere Kraft des Geistes und des Herzens. Was alles möglich ist, weiß man erst, wenn man diesen Weg einfach losgeht, wenn man ihn einschlägt und sich ganz darauf einlässt. Das Besondere an den beiden ist, dass sie sich als Paar gemeinsam der beruflichen Erfüllung hingegeben haben. Eine Tatsache, die eine ganz eigene Dynamik ins Business bringt.
Dass diese „Liebes-Zusammenarbeit“ auf geschäftlicher Ebene so gut funktioniert, erklärt Bahar so: Wenn man mit seinem Partner gemeinsam ein Business aufbaut, muss man sich ständig die Frage stellen, wie man den anderen immer wieder zum Erblühen bringen und ihn unterstützen kann. Stellt man sich diese Frage nicht, wird die Zusammenarbeit auf Dauer nicht funktionieren. Diese Erfahrung hat Bahar nämlich bereits gemacht und war sich sicher: Künftig wird bei ihr Liebe und Beruf getrennt, denn das sind zwei gegensätzliche Pole und von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Bis eines Tages Jeffrey in ihr Leben trat.
Besser gesagt, bis Jeffrey erneut in ihr Leben trat. Denn die beiden kennen sich bereits seit vielen Jahren. Damals war Bahar noch sehr jung und war die Tanzschülerin von Jeffrey. Und sie hat schon damals für ihn geschwärmt. Heute sagen beide: Ein Glück, dass es damals nicht mit uns geklappt hat! Es war der falsche Zeitpunkt. Die Liebe kam erst, als sich beide nach vielen Jahren erneut trafen - interessanterweise befanden sich beide an einem absoluten Tiefpunkt in ihren Leben. Was dann passierte, über ihren eigenen Weg und darüber, was Spiritualität eigentlich ist, was sie für den Einzelnen bedeuten kann und wie sie das Leben bereichern kann, dreht sich unser wundervolles Gespräch in der heutigen Podcast-Folge.
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Bahar Yilmaz und Jeffrey Kastenmüller sind zwei ganz besondere, wunderbare, tiefgründige, spirituelle Herzensmenschen. Sie inspirieren seit über zehn Jahren Menschen zu einer nachhaltigen Transformation. Dabei setzen sie ganz auf die innere Kraft des Geistes und des Herzens. Was alles möglich ist, weiß man erst, wenn man diesen Weg einfach losgeht, wenn man ihn einschlägt und sich ganz darauf einlässt. Das Besondere an den beiden ist, dass sie sich als Paar gemeinsam der beruflichen Erfüllung hingegeben haben. Eine Tatsache, die eine ganz eigene Dynamik ins Business bringt.
Dass diese „Liebes-Zusammenarbeit“ auf geschäftlicher Ebene so gut funktioniert, erklärt Bahar so: Wenn man mit seinem Partner gemeinsam ein Business aufbaut, muss man sich ständig die Frage stellen, wie man den anderen immer wieder zum Erblühen bringen und ihn unterstützen kann. Stellt man sich diese Frage nicht, wird die Zusammenarbeit auf Dauer nicht funktionieren. Diese Erfahrung hat Bahar nämlich bereits gemacht und war sich sicher: Künftig wird bei ihr Liebe und Beruf getrennt, denn das sind zwei gegensätzliche Pole und von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Bis eines Tages Jeffrey in ihr Leben trat.
Besser gesagt, bis Jeffrey erneut in ihr Leben trat. Denn die beiden kennen sich bereits seit vielen Jahren. Damals war Bahar noch sehr jung und war die Tanzschülerin von Jeffrey. Und sie hat schon damals für ihn geschwärmt. Heute sagen beide: Ein Glück, dass es damals nicht mit uns geklappt hat! Es war der falsche Zeitpunkt. Die Liebe kam erst, als sich beide nach vielen Jahren erneut trafen - interessanterweise befanden sich beide an einem absoluten Tiefpunkt in ihren Leben. Was dann passierte, über ihren eigenen Weg und darüber, was Spiritualität eigentlich ist, was sie für den Einzelnen bedeuten kann und wie sie das Leben bereichern kann, dreht sich unser wundervolles Gespräch in der heutigen Podcast-Folge.
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Ganz besonders freue ich mich über meinen heutigen Gesprächspartner: Mike Fischer. Man könnte sagen, es war Zufall, dass wir uns getroffen haben - aber Ihr wisst, ich glaube nicht an Zufälle, sondern daran, dass wir das anziehen und bekommen, was wir uns wünschen und was wir brauchen. So war es mir schon seit langer Zeit ein Bedürfnis, einmal die ehemalige DDR zu thematisieren, und heute erfüllt sich dieser Wunsch. Mike hat mitten im Stadtzentrum von Gera etwas ganz Besonders erschaffen - das erste deutsche Fahrschulinternat. Zu ihm kommen Fahrschüler aus ganz Deutschland, um innerhalb kürzester Zeit ihren Auto-, Motorrad- oder LKW-Führerschein zu machen.
Die Idee ist so einmalig wie grandios. Junge Menschen wohnen, lernen, essen und bereiten sich gemeinsam auf ihre Führerscheinprüfung vor. Dabei geht es tatsächlich sehr schnell; innerhalb von nur wenigen Tagen halten die meisten Schüler ihren "Lappen" in den Händen. Es ist Mike sehr bewusst, dass der Führerschein eine große Bedeutung im Leben vieler junger Menschen hat, ja einen großen neuen Abschnitt, oft sogar sprichwörtlich die Welt bedeutet. Daher wird sich pädagogisch entsprechend um die jungen Menschen gekümmert und die Gruppendynamik tut ihr Übriges dazu, sagt Mike Fischer. Daher rühren dann auch die überdurchschnittlich hohen Quoten von bestandenen theoretischen und praktischen Übungen.
Dabei, so erzählt er, ist die Philosophie des Unternehmens so ausgerichtet, dass jeder, der sich gerne einbringen und eine Aufgabe übernehmen möchte, willkommen ist. So habe es bereits Fahrschüler gegeben, die im Anschluss an ihren Aufenthalt nach Gera ziehen und im Fischer-Dorf arbeiten wollten. Bei Mike Fischer ist jeder Mitarbeiter mit seinen Ideen geschätzt. Wer eine Idee hat, diese gut begründen und die Kosten und den Nutzen darstellen kann, so ist er frei in der Umsetzung. Faszinierend, wenn man bedenkt, in welch anderer Zeit und Umgebung Mike Fischer in der ehemaligen DDR groß geworden ist. Taucht gemeinsam mit Mike Fischer und mir ein in diese Zeit und erlebt so manche Überraschung - in der heutigen Podcast-Folge.
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Ganz besonders freue ich mich über meinen heutigen Gesprächspartner: Mike Fischer. Man könnte sagen, es war Zufall, dass wir uns getroffen haben - aber Ihr wisst, ich glaube nicht an Zufälle, sondern daran, dass wir das anziehen und bekommen, was wir uns wünschen und was wir brauchen. So war es mir schon seit langer Zeit ein Bedürfnis, einmal die ehemalige DDR zu thematisieren, und heute erfüllt sich dieser Wunsch. Mike hat mitten im Stadtzentrum von Gera etwas ganz Besonders erschaffen - das erste deutsche Fahrschulinternat. Zu ihm kommen Fahrschüler aus ganz Deutschland, um innerhalb kürzester Zeit ihren Auto-, Motorrad- oder LKW-Führerschein zu machen.
Die Idee ist so einmalig wie grandios. Junge Menschen wohnen, lernen, essen und bereiten sich gemeinsam auf ihre Führerscheinprüfung vor. Dabei geht es tatsächlich sehr schnell; innerhalb von nur wenigen Tagen halten die meisten Schüler ihren "Lappen" in den Händen. Es ist Mike sehr bewusst, dass der Führerschein eine große Bedeutung im Leben vieler junger Menschen hat, ja einen großen neuen Abschnitt, oft sogar sprichwörtlich die Welt bedeutet. Daher wird sich pädagogisch entsprechend um die jungen Menschen gekümmert und die Gruppendynamik tut ihr Übriges dazu, sagt Mike Fischer. Daher rühren dann auch die überdurchschnittlich hohen Quoten von bestandenen theoretischen und praktischen Übungen.
Dabei, so erzählt er, ist die Philosophie des Unternehmens so ausgerichtet, dass jeder, der sich gerne einbringen und eine Aufgabe übernehmen möchte, willkommen ist. So habe es bereits Fahrschüler gegeben, die im Anschluss an ihren Aufenthalt nach Gera ziehen und im Fischer-Dorf arbeiten wollten. Bei Mike Fischer ist jeder Mitarbeiter mit seinen Ideen geschätzt. Wer eine Idee hat, diese gut begründen und die Kosten und den Nutzen darstellen kann, so ist er frei in der Umsetzung. Faszinierend, wenn man bedenkt, in welch anderer Zeit und Umgebung Mike Fischer in der ehemaligen DDR groß geworden ist. Taucht gemeinsam mit Mike Fischer und mir ein in diese Zeit und erlebt so manche Überraschung - in der heutigen Podcast-Folge.
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„Gib Dich ganz“ – so lautet der Titel meines Podcasts. Und „Gib Dich ganz“ ist auch der Leitsatz, der mein Leben bestimmt. In allen Situationen. In…
Das Leben ist so umfassend wie die Menschen, die es gestalten. Unsere Glaubenssätze bestimmen unser Handeln - was uns bewegt oder antreibt, verbirgt sich meist im Kern einer Seele.
In meinem Podcast blicke ich hinter die Kulissen eines Lebens,
mit seinen schwierigen, guten, erfolgreichen und weniger erfolgreichen Zeiten.
Ich spreche mit meinen Gästen über das wirklich Wesentliche und teile mit ihnen
Momente aus der tiefen, inneren Sicht, ebenso wie die Freude an den kleinen
Dingen, die uns alle verbinden. Im Austausch finden wir meist den Schlüssel auf
die Fragen, die wir uns selber nicht beantworten können. Schön, dass auch Du
mit in unseren Dialog kommst. Dass auch Du Dir die Zeit nimmst,
abzutauchen in eine Welt fernab der Oberflächlichkeit. Es ist eine Welt des
Tiefgangs. Es ist eine Suche nach dem Sinn. Es ist eine Stunde, in der wir die
Welt um uns vergessen können, in der wir eintauchen in die Seele des Gegenübers. In der wir Spiritualität und Weltlichkeit in Einklang bringen.
In den letzten 20 Jahren habe ich mich mit dem Menschen als
Einheit zwischen Körper und Seele beschäftigt. In meinen Seminaren und bisher
über 50.000 Patientengesprächen gehe ich mit meinem Gegenüber auf eine Ebene,
die das Wesentliche unseres Daseins bestimmt und finde hier die Lösungen ihrer
Ängste und Blockaden. Als Unternehmerin schaffe ich eine Brücke zwischen Spiritualität und
weltlichen Themen und habe damit unzählige Menschen zu mehr Erfolg, Glück,
Gesundheit und nicht zuletzt zu sich selbst geführt.
Mehr Informationen gibt es auch im Internet unter: www.kerstinscherer.com
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