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Bei ihrer Gegenoffensive kämpft die Ukraine gegen russische Besatzer – und gegen die Zeit. Weitere moderne Waffen aus Deutschland könnten helfen, doch die Bundesregierung zögert zum wiederholten Mal. Hält sie die mächtigen Taurus-Marschflugkörper aus Misstrauen zurück?
Wie angespannt die Lage ist, zeigte sich beim jüngsten Besuch von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock in Kiew. Ihr ukrainischer Amtskollege Dmytro Kuleba kritisierte auffällig offen die »Zeitverschwendung« in der Taurus-Frage.
Sein Land rüstet sich für einen weiteren harten Winter mit russischem Raketenterror gegen Zivilisten und Infrastruktur. Wenn in ein paar Wochen das Wetter umschlägt, droht der Stellungskrieg an der Front wieder im Schlamm zu versinken.
Baerbock betont die solidarische Haltung der Bundesregierung. Aber wie ist die Lage wirklich?
SPIEGEL-Redakteur Christoph Schult hat Baerbock nach Kiew begleitet. Er berichtet von den Versprechungen der Bundesregierung – und ihren Bedenken.
Was bringt die deutsche Unterstützung der Ukraine – die Flugabwehr, die Panzer? Und wovon hängt diese Unterstützung ab? Diese Fragen werden umso heikler, je länger der Krieg dauert. SPIEGEL-Chefreporter Matthias Gebauer ordnet den aktuellen Stand ein.
In einer Frage hüllt sich die Bundesregierung in Schweigen: Was, wenn ein ukrainisches Kommando vor einem Jahr die Ostsee-Pipelines gesprengt hat? Im Fall Nord Stream führen die Spuren in die Ukraine, das wird nach SPIEGEL-Recherchen immer deutlicher.
Hier gibt es die Spurensuche als Podcast. Mit SPIEGEL+ Hören Sie die dritte Folge schon jetzt.
Quellen dieser Stimmenfang-Folge:
Dmytro Kuleba: "Ich verstehe nicht, warum wir Zeit verschwenden"
Podcast »Acht Milliarden«: Die Gefahr der Toten
»Die Ukrainer haben in Kiew eine Trefferquote von 100 Prozent«
Ukraine offensive could have only 30 days left
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Bei ihrer Gegenoffensive kämpft die Ukraine gegen russische Besatzer – und gegen die Zeit. Weitere moderne Waffen aus Deutschland könnten helfen, doch die Bundesregierung zögert zum wiederholten Mal. Hält sie die mächtigen Taurus-Marschflugkörper aus Misstrauen zurück?
Wie angespannt die Lage ist, zeigte sich beim jüngsten Besuch von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock in Kiew. Ihr ukrainischer Amtskollege Dmytro Kuleba kritisierte auffällig offen die »Zeitverschwendung« in der Taurus-Frage.
Sein Land rüstet sich für einen weiteren harten Winter mit russischem Raketenterror gegen Zivilisten und Infrastruktur. Wenn in ein paar Wochen das Wetter umschlägt, droht der Stellungskrieg an der Front wieder im Schlamm zu versinken.
Baerbock betont die solidarische Haltung der Bundesregierung. Aber wie ist die Lage wirklich?
SPIEGEL-Redakteur Christoph Schult hat Baerbock nach Kiew begleitet. Er berichtet von den Versprechungen der Bundesregierung – und ihren Bedenken.
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In einer Frage hüllt sich die Bundesregierung in Schweigen: Was, wenn ein ukrainisches Kommando vor einem Jahr die Ostsee-Pipelines gesprengt hat? Im Fall Nord Stream führen die Spuren in die Ukraine, das wird nach SPIEGEL-Recherchen immer deutlicher.
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Dmytro Kuleba: "Ich verstehe nicht, warum wir Zeit verschwenden"
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»Die Ukrainer haben in Kiew eine Trefferquote von 100 Prozent«
Ukraine offensive could have only 30 days left
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